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Umlaufförderer (Paternoster)

Umlaufförderer des Pharmavertriebsunternehmen GLS bei Kassel.

Der Umlaufförderer bewegt über parallelgeführte Endlosketten (Zugmittel) die fest installierten, ständig zirkulierenden und stets aufrechtstehenden Lastenträger sowie das darin gelagerte Stückgut. Da ein Umlaufförderer auf der gesamten Kettenlänge fördert, ist […]

Verteilte Auftragsabwicklung (Distributed Order Management)

Einen reibungslosen Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Unternehmen beschreibt die verteilte Auftragsabwicklung.

Eine verteilte Auftragsabwicklung, engl. Distributed Order Management, erfordert grundsätzlich die Berücksichtigung von allen an einem Auftrag beteiligten Unternehmen sowie verantwortlichen Personen. Produzenten, Logistiker, Lieferanten und Händler versuchen gemeinsam Fragestellungen rund um parallel abzuarbeitende Aufgaben beziehungsweise Aufträge zu lösen: Sogenannte Informationsbrüche (keine Transparenz), etwa bei Beständen, Lagerorten, Verkaufs- und Beschaffungskanälen, sind zu vermeiden.

Vertikale Integration im Einzelhandel

Vertikale Integration - Unternehmen kontrollieren vor- und nachgelagerte Prozesse außerhalb des Unternehmens.

Die vertikale Integration steht für Einzelhandelsunternehmen, die über verschiedene Stufen der Supply Chain Einfluss nehmen. Die enge Kooperation zwischen Industrie und Handel steht dabei im Vordergrund. Marken etwa präsentieren sich häufig über sogenannte Shop-in-Shop-Konzepte. Händler dagegen treten nicht mehr ausschließlich im klassischen Verkaufssegment auf, sie lassen auch produzieren. Speziell über Flächenkonzepte und sogenannte Mono-Brand-Stores können die Branchen Mode, Unterhaltungselektronik und Automobilindustrie herausstechen.

Die Flächenrentabilität des lokalen Handels

Flächenrentabilität setzt auf Kundenströme

Die Flächenrentabilität gibt Auskunft über die finanzielle Lukrativität eines Händlers. Diese umfasst die im Laden vorhandenen Abteilungen, Warengruppen und die einzelnen Sortimente. Es gilt: Die Flächenrentabilität zeigt auf, wie hoch der Umsatz pro Verkaufsfläche ist.

Die Händlerintegration (Ship-from-Store)

Händlerintegration steht auch für Ship-to-Store

Die Händlerintegration steht für den Ausbau eines bestehenden Vertriebsnetzes einer Marke, eines Internet-Pure-Players oder eines Verbands durch die Integration des stationären Handels in die eigene E-Commerce-Strategie. Zu diesem Zweck wird zur Erfüllung des zwischen dem Kunden und der Marke vereinbarten Kaufvertrages der Einzelhandel involviert. Der lokale Handel wickelt dabei die Onlinebestellungen ab, fungiert gleichzeitig als Lager und kann als Service-Point für den Konsumentendienen.

Bestandskosten

Bestandskosten werden auch durch Bewegung von Güter verursacht.

Bestandskosten sind Kosten, die durch die Bewegung von Produktgütern im Lager bzw. Distributionszentrum entstehen. Dabei handelt es sich um eine Kennzahl aus der Betriebswirtschaft. Bestandskosten im Allgemeinen beinhalten z.B. die Lagermiete, Personal-, Energie-, und Versicherungskosten. Sie gliedern sich in die Bestandhaltungskosten, also die reine Lagerung von Gütern und die Kosten, die durch den Warenumschlag, d.h. das Abwickeln der Bestände entstehen.

No-Line-Commerce

No-Line-Commerce ist im Onlinehandel das Ziel.

No-Line-Commerce steht für die derzeit höchste Entwicklungsstufe des E-Commerce. Sämtliche online und offline verfügbaren Vertriebskanäle sind informationstechnisch miteinander vernetzt und bilden zusammen mit den Vermarktungskanälen ein Gesamtbild.

Funktionen des Lagers

Microsoft Word - Dokument2

Bei der Betrachtung der Funktionen eines Lagers steht der Zweck der Lagerung im Vordergrund. Die Definition setzt sich aus den Unterpunkten Sicherungs- und Bereitstellungsfunktion, aus der Ausgleichsfunktion, aus der Produktionsfunktion sowie aus der Spekulationsfunktion zusammen. Zudem haben sich mit der Zeit Sonderfunktionen wie die Umweltfunktion entwickelt.

Omni-Channel

Omni-Channel im Detail

Omni-Channel setzt im Onlinehandel auf eine Weiterentwicklung der Vertriebswege Multi- und Cross-Channel: sämtliche Absatzkanäle können gleichzeitig genutzt werden. Damit der lateinische Begriff Omni (alles, ganz, jeder) „kaufmännisch“ greift, sind Sortiment, Marketing sowie die Kanäle selbst zentral konfigurierbar.

Bestandsverwaltung in der Intralogistik

Bestandsverwaltung

Die Bestandsverwaltung oder auch Bestandsführung steht für die lückenlose digitale Aufzeichnung sämtlicher Bestandsbewegungen, um zu jedem Zeitpunkt zuverlässige Aussagen über Lagerort (wo?), Menge (wieviel?) und Qualität (was?) aller Produkte zu […]

Cross-Channel

Cross-Channel

Cross-Channel ermöglicht einen vertriebswegübergreifenden Einkaufsprozess, bei dem Kunden im Rahmen ihres Informations- und Kaufprozesses unterschiedliche Vertriebskanäle kombinieren. Der Kunde bestellt seine Ware beispielsweise im Onlineshop und holt diese dann im stationären Handel ab.

Multi-Channel

Multichannel ohne E-Commerce gibt es nicht.

Multi-Channel beschreibt die Möglichkeit, den Handel (B2B und B2C) auf mehreren Vertriebskanälen gleichzeitig anzubieten. Die Kanäle, die der jeweilige Anbieter zur Verfügung stellt, funktionieren nebeneinander, nicht aber miteinander: Der Einkaufsprozess kann nicht kanalübergreifend fortgeführt werden. Dazu gehören auch die vorangegangene Informationsbeschaffung (Produktrecherche) sowie die Kommunikation mit dem Unternehmen (Chat, E-Mail, Telefon).

Ergonomie im Lager

Ergonomie im Lager

Ergonomie im Lager zielt auf die Anpassung und Schaffung von Arbeitsplätzen, die unter der Berücksichtigung der menschlichen Physis dem Arbeiter eine möglichst komfortable Verrichtung von Tätigkeiten ermöglicht. Dem entgegengesetzt verläuft […]

Rückwärtslogistik

Rückwärtslogistik

Während die Logistik den Produktionsweg hin zum Kunden abbildet, schließt die Rückwärtslogistik, auch Rückführlogistik genannt, diesen Halbkreis mit einer möglichst effizienten Planung, Steuerung und Entsorgung von Materialien zu einem ökonomischen Kreislauf hin. Sie gliedert sich in die Retouren-Logistik, die Re-Distributionslogistik und die Entsorgungs-Logistik. Ziel ist es, die Effizienz der Wertschöpfungskette in ihrer Wirtschaftlichkeit ebenso rückwärtsgerichtet zu gewährleisten.

E-Commerce: der Onlinehandel

E-Commerce

E-Commerce, auch Electronic Commerce, steht für den elektronischen Handel im Internet. Dabei werden die Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen sowie die kaufmännischen Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Verbrauchern abgebildet. E-Commerce ist ein Teilbereich des E-Business.