57 Suchergebnisse für "Pick"

Picken und Packen – Benutzerführung bei der Kommissionierung

Unabhängig von den Struktur- und Ablaufvarianten in der Kommissionierung ist bei der Benutzerführung zwischen drei verschiedenen Grundformen zu unterscheiden: 1- Kommissionierung auf der Basis von Papier (Lieferschein, Picklisten, Etikettenfahnen) Die […]

Picken und Packen – Die Kommissionierung

Die Hauptarbeit eines modernen logistischen Systems entfällt heute auf die Planung, Steuerung und Durchführung der Kommissionierung. Dabei wurde die alte auftragsbezogene Kommissionierung nach Lieferschein nach und nach durch eine ganze […]

Picken und Packen – Abläufe

Bei sogenannten „pick-and-pack“-Systemen wird direkt in die Versandkartons kommissioniert. Dadurch verlassen vollständige Packstücke die Kommissionierung, sodass eine nachgelagerte Packerei nur noch Kontrollfunktionen hat und evtl. Belege ergänzt. Zweistufige Kommissionierung Bei […]

Pick-by-Voice

Pick-by-Voice, auch Pick-to-Voice  ist eine erweiterte Form der beleglosen Kommissionierung. Auch beim Pick-by-Voice kommt ein Gerät zur mobilen Datenerfassung (MDE) zum Einsatz. Die Eingaben und Anweisungen des Kommissionierers erfolgen jedoch […]

Pick-by-Light

Pick-by-Light

Pick-by-Light (PbL) (oder auch Pick-to-Light) ist ein nicht-personengebundenes Kommissioniersystem. Die Anzeige der zu pickenden Teile steckt im Regal selbst. Über Lichtsignale an jedem Lagerplatz wird angezeigt, welche Positionen für den […]

Mobile Datenerfassung: Pick-by-MDE

Mobile Datenerfassungsgeräte (MDE) sind elektronische Geräte, die das Lagerpersonal beim Abfragen und Aufnehmen von Waren- und Auftragsdaten unterstützen. Sie können entweder in der Hand gehalten oder an einem Transportsystem (z. […]

Pick-by-Point®

Pick-by-point

Pick-by-Point® wurde von LUCA GmbH aus Halle (Westf.) entwickelt und ist eine Form der papierlosen Kommissionierung. Die Kommunikation mit dem Kommissionierer erfolgt anhand eines Lasers, der im Regalgang installiert ist. […]

Pick-by-Terminal

Pick-by-Terminal

Pick-by-Terminal ist eine Form der beleglosen Kommissionierung. Die Kommunikation mit dem Kommissionierer erfolgt anhand eines fest installierten Terminals. Oftmals befinden sich die Terminals auch auf Gabelstaplern oder an Kommissionierfahrzeugen. Zur […]

Picken und Packen – Fachvergabe nach dem Freiplatzprinzip

Die bedarfsangepasste Auffüllung eines Artikels im Kommissionierlager kann bei Spitzenbedarf dazu führen, dass der angeforderte Nachschub nicht mehr komplett in einem Kommissionierplatz untergebracht werden kann. Deshalb verträgt diese Strategie sich […]

Der Leitstand in der Intralogistik

Der Leitstand unterstützt den Mitarbeiter dabei, Unternehmensprozesse im Detail zu bewerten.

Der Leitstand (engl. Control Panel) in der Intralogistik stellt einen zentralen Punkt eines Warehouse-Management-Systems dar und unterstützt verantwortliche Mitarbeiter bei der gesamten Lager-Betriebssteuerung. Neben der Zusammenführung von Informationen (Kennzahlen), dient […]

Nachschub in der Intralogistik

Der Nachschub in der Intralogistik sorgt für eine reibungslose Versorgung im Materialfluss.

Der Nachschub (engl. Replenishment, supplies) ist in der heutigen Warenwirtschaft ein elementarwichtiger Prozess, der bei bestmöglicher Integration in die bestehende Lagerverwaltung zu einer nicht unerheblichen Effizienz des Materialflusses beiträgt. Es handelt sich dabei um eine sogenannte Bestandsergänzung, die zur Auffüllung von Lägern oder Entnahmeplätzen in Kommissionier-Zonen (beispielsweise aus Reservelägern oder von Reserveplätzen)[1] genutzt wird. Dabei kann die Versorgung mit Waren vorsorglich, nach Bedarf oder aufgrund einer Fehlmenge im Lager angestoßen werden. Um den Warenfluss und den bestehenden Lagerbestand optimal auszulasten, wird der Nachschub über das Warehouse-Management-System (WMS) geregelt.

Augmented Reality in Logistik und Service

Augmented Reality in der Intralogistik kommt oft bei der Kommissionierungsart Pick-by-Vision vor.

Augmented Reality (AR) steht für die computergestützte Erweiterung der menschlichen Realitätswahrnehmung. Die reale und virtuelle Welt verschmelzen technisch betrachtet miteinander. Der Vorteil: Durch den Einsatz von Kameras, Sensoren und hochauflösenden Displays, die heutzutage auch in handelsüblichen Smartphones verbaut sind, können dem Anwender virtuelle Aspekte (Textbausteine, Zusatzinformationen als Bild, Videos) zu realen Situationen eingeblendet werden. In der Intralogistik kommt AR beispielsweise bei der Kommissionier-Art Pick-by-Vision zum Einsatz, bei der die AR-Informationen mittels Datenbrille bereitgestellt werden.

Kommissionierzeiten – Totzeit

Die Totzeit bei der Kommissionierung - am Beispiel von der Kommissionierart Pick-by-Light.

Die Totzeit ist eine unproduktive aber unvermeidbare sogenannte Nebenzeit, die bei der Kommissionierung durch vor- und nachbereitende Tätigkeiten (bspw. Suche und Identifikation des Lagerplatzes) entsteht. Sie kann durch einfache Maßnahmen optimiert werden.

Der (Hänge-)Taschensorter

Ein Taschensorter wird vornehmlich für die Kommissionierung und für die Retourenabwicklung eingesetzt.

Der Taschensorter (engl. Pouch sorter / Bag sorter) gehört zu der Gattung der logistischen Sortier- und Verteil-Systeme. Ein sogenanntes (Hänge)-Taschensorter-System ermöglicht es, Hänge- und Liegeware auf derselben Anlage vollautomatisch zu transportieren – auch klassische Kartonware ist keine Seltenheit. Beförderungsbrüche, wie bei herkömmlichen Anlagen, beispielsweise durch Übergabe an den Stapler, sind nicht vorgesehen.

Kommissionierung – Prozessschritte

Kommissionier-Prozess Pick by Light bei der Firma GLS.

Die Kommissionierung steht für das Zusammenstellen von vordefinierten Aufträgen aus einem Lagersortiment. Die Prozessschritte, die im Zuge der Kommissionierung durchgeführt werden, umfassen beispielsweise Übertragung des Kommissionier-Auftrags und die Bereitstellung des Artikels. Es handelt sich dabei um einzelne Grundfunktionen, die nicht zwangsläufig in derselben Abfolge zum Einsatz kommen müssen, auf Grundlage des Kommissionier-Prozesses und dessen Design entweder wegfallen oder individuelle Abhängigkeiten untereinander erzeugen.