Das Barcode-Etikett

Der Abtastvorgang eines Barcodes erfolgt in der Regel über die gesamte Strichhöhe. Dadurch erreicht man eine Mehrfachabtastung des Codes. Probleme treten vorwiegend bei starker Verschmutzung, Beschädigung des Codes oder schlechten Lichtverhältnissen…

Die Codedichte von Barcodes

In Zusammenhang mit der Code-Qualität tauchen immer wieder die Begriffe High-, Medium- und Low-Density auf. Sie kennzeichnen die Codedichte. Die Codedichte wird unterschieden nach der minimalen Strichstärke: Ultra High Density-Code (minimale…

Übersicht verschiedener Barcode-Typen

Es gibt eine große Anzahl unterschiedlicher Codetypen, die zum Teil auch herstellerspezifisch angewandt werden. Die vier wichtigsten Typen für Materialflusssysteme werden folgend tabellarisch aufgeführt. Diese können von den meisten Lesesystemen…

Code 2 aus 5

Die Ziffer 5 der Codebezeichnung gibt die Anzahl der Code-Elemente pro Nutzzeichen an und die Ziffer 2 besagt, dass zwei von diesen fünf Elementen breite Striche sind. Es gibt zwei Varianten des Code 2 aus 5 (Code 2/5): Der Code 2/5 Industrial und…

Code 2 aus 5 – Industrial

Beim Code 2/5 Industrial sind alle Lücken gleich breit und werden nur zur optischen Trennung der Striche genutzt. Dadurch zeichnet sich dieser Code durch eine gute Lesbarkeit aus. Der Code 2/5 Industrial ist ein häufig verwendeter Code in der…

Code 2 aus 5 – Interleaved

Beim Code 2/5 Interleaved tragen auch die Lücken Informationen, d.h. die Lücken selbst stellen ebenfalls einzelne Zeichen dar. Sie haben nicht wie beim Code 2/5 Industrial identische Abstände. Bei den Lücken kommt dasselbe Darstellungsprinzip wie…

Code 39

Der Code 39 ist ein Barcode. Er ist ein in der Industrie weit verbreiteter alphanumerischer Code, der über die Ziffern 0 bis 9, 26 Buchstaben und 7 Sonderzeichen verfügt. Mit dem Code 39 können so auch Buchstaben und Worte in Klarschrift codiert…

Code 128

Der Barcode "Code 128" gewinnt, auch im industriellen Materialfluss, zunehmend an Bedeutung. Ausschlaggebend hierfür ist seine gute Lesbarkeit und seine hohe Informationsdichte. Durch die Verwendung unterschiedlicher Startsymbole kann zwischen drei…

GS1 128 Bezeichnerstandard

Technisch gesehen ist der GS1-128 eine Ableitung aus dem Code 128.Der Unterschied ist inhaltlich gesehen die Tatsache, dass im GS1-128 ein Datenbezeichner-Konzept für die allgemeine Interpretierbarkeit sorgt, ohne dass bilaterale Absprachen…

Mehrdimensionale Codes – Übersicht

Wird ein größerer Informationsspeicher benötigt als mit eindimensionalen Codes möglich, kommen zweidimensionale Codes zum Einsatz. Da im Materialfluss der Strichcode häufig nur zur Identifikation benötigt wird und die eigentlichen Informationen im…

Kontaktbehaftete Chipkartensysteme

Eine Chipkarte verfügt über einen Mikroprozessor, der i.d.R. Regel in einer Plastikkarte im Kreditkartenformat eingebaut wird. 1984 wurden erstmals Chipkarten als vorbezahlte Telefonchipkarten in Umlauf gebracht. Mittlerweile ist der Markt schnell…

Vergleich von RFID und Barcode bei Einsatz im Einzelhandel

Die Kennzeichnung eines Produkts mit einem Barcode hat sich zur automatischen Identifikation von Waren im Handel durchgesetzt. Der Barcode ist verglichen mit anderen möglichen Kennzeichnungen preiswert, verlässlich und leicht zu produzieren. Als…

Vergleich unterschiedlicher RFID-Transponder für den Einsatz im stationären Einzelhandel

Passive RFID-Transponder, semi-passive RFID-Transponder und aktive RFID-Transponder im Vergleich: Passive RFID-Transponder sind grundsätzlich besonders geeignet, um Artikeln Informationen zuzuordnen und auszulesen. Außerdem ist eine hohe Lebensdauer…

Mehrdimensionale Codes – Stapelcodes

Durch das Stapeln mehrerer eindimensionaler Strichcodezeilen in einem Code kann die Datenmenge bedeutend erweitert werden. Die Anzahl der Zeichen, die gespeichert werden können, ergibt sich aus einer Multiplikation der einzeiligen Kapazität mit der…

Mehrdimensionale Codes – Matrixcodes: QR-Code

Ein QR-Code gehört zur Gruppe der Matrixcodes. QR bedeutet „Quick response“ zu deutsch „schnelle Antwort“. Anhand dieses zweidimensionalen Codes können Anwender zu Texten und anderen multimedialen Inhalten in einem für Smartphones optimierten Format…

Mehrdimensionale Codes – Matrixcodes

Parallel zur den Stapelcodes wurden Matrixcodes entwickelt. Bei diesen Codes muss eine aufwendigere Lesetechnik angewandt werden. Die Datenmenge, die gespeichert werden kann, liegt etwa 15-mal höher als bei einem einfachen Strichcode – und dies bei…

Gängige Arten der Inventur – Stichtagsinventur

Zu den gängigsten Inventurarten in der Intralogistik zählen die Stichtagsinventur, die zeitversetzte Inventur und die permanente Inventur. Bei der Stichtagsinventur (engl. End-of-period inventory) werden die Bestände, wie vom Handelsgesetzbuch…

Minderlieferung

Die Minderlieferung ist eine Lieferung, bei der eine geringere Menge als angefordert geliefert wird. Sie führt zu einer ungewollten Bestandsdifferenz zwischen dem vorgegebenen Soll- und dem Istbestand. Wenn die Warenmenge geringer ausfällt, als…

Bestandsverwaltung – Auftragsbearbeitung: Auftragsdaten einlasten

Wenn neue Auftragsdaten aus dem kaufmännischen System eingehen, werden die Auftragsinformationen (Kopf- / Positionsdaten) in die Datenbank eingebucht und auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft. Im Regelfall werden Kundendaten (Adresse,…

Düsseldorferpalette

1985 entstand die Idee zur Düsseldorferpalette. Sie wurde in einer Tagung in Düsseldorf vorgestellt und erhielt als Bezeichnung den Namen des Tagungsorts. Eine Düsseldorferpalette ist wie die übliche Europoolpalette eine genormte Vierwegpalette. Sie…

Europoolpalette

Eine Europoolpalette (ugs. Europalette) ist eine genormte Vierwegpalette, auch Flachpalette genannt. Sie entspricht den Bestimmungen der European Pallet Association (EPAL). Transportiert wird die Palette z.B. mit einem Flurfördergerät, wie…

Definition der Transportlogistik

Die Logistik umfasst alle Aufgaben zur Planung, Steuerung, Bereitstellung und Optimierung von Prozessen entlang der Wertschöpfungskette. Die Transportlogistik umfasst die vollständige Betrachtungsweise aller Vorgänge in der Logistik, die für einen…

Die moderne Materialflusssteuerung

Die Materialflusssteuerung (Material Flow Control System: MFCS) bzw. der Materialflussrechner (MFR) wird sehr häufig als eine Auftragsverwaltung beschrieben, die direkt einer Förderanlage zugeordnet ist. Diese pauschale Definition der…

Das Barcode-Etikett

Der Abtastvorgang eines Barcodes erfolgt in der Regel über die gesamte Strichhöhe. Dadurch erreicht…

Die Codedichte von Barcodes

In Zusammenhang mit der Code-Qualität tauchen immer wieder die Begriffe High-, Medium- und…

Verschiedene Barcode-Typen

Übersicht verschiedener Barcode-Typen

Es gibt eine große Anzahl unterschiedlicher Codetypen, die zum Teil auch herstellerspezifisch…

Code 2 aus 5

Die Ziffer 5 der Codebezeichnung gibt die Anzahl der Code-Elemente pro Nutzzeichen an und die…

Code 2 aus 5 – Industrial

Beim Code 2/5 Industrial sind alle Lücken gleich breit und werden nur zur optischen Trennung der…

Code 2 aus 5 – Interleaved

Beim Code 2/5 Interleaved tragen auch die Lücken Informationen, d.h. die Lücken selbst stellen…

Code 39

Der Code 39 ist ein Barcode. Er ist ein in der Industrie weit verbreiteter alphanumerischer Code,…

Code 128

Code 128

Der Barcode "Code 128" gewinnt, auch im industriellen Materialfluss, zunehmend an Bedeutung.…

GS1 128 Bezeichnerstandard

Technisch gesehen ist der GS1-128 eine Ableitung aus dem Code 128.Der Unterschied ist inhaltlich…

Mehrdimensionale Codes – Übersicht

Wird ein größerer Informationsspeicher benötigt als mit eindimensionalen Codes möglich, kommen…

Kontaktbehaftete Chipkartensysteme

Eine Chipkarte verfügt über einen Mikroprozessor, der i.d.R. Regel in einer Plastikkarte im…

Vergleich von RFID und Barcode bei Einsatz im Einzelhandel

Die Kennzeichnung eines Produkts mit einem Barcode hat sich zur automatischen Identifikation von…

Vergleich unterschiedlicher RFID-Transponder für den Einsatz im stationären Einzelhandel

Passive RFID-Transponder, semi-passive RFID-Transponder und aktive RFID-Transponder im Vergleich:…

Mehrdimensionale Codes – Stapelcodes

Durch das Stapeln mehrerer eindimensionaler Strichcodezeilen in einem Code kann die Datenmenge…

Mehrdimensionale Codes – Matrixcodes: QR-Code

Ein QR-Code gehört zur Gruppe der Matrixcodes. QR bedeutet „Quick response“ zu deutsch „schnelle…

Mehrdimensionale Codes - Matrixcodes

Mehrdimensionale Codes – Matrixcodes

Parallel zur den Stapelcodes wurden Matrixcodes entwickelt. Bei diesen Codes muss eine aufwendigere…

Gängige Arten der Inventur – Stichtagsinventur

Gängige Arten der Inventur – Stichtagsinventur

Zu den gängigsten Inventurarten in der Intralogistik zählen die Stichtagsinventur, die…

Minderlieferung

Die Minderlieferung ist eine Lieferung, bei der eine geringere Menge als angefordert geliefert…

Bestandsverwaltung – Auftragsbearbeitung: Auftragsdaten einlasten

Wenn neue Auftragsdaten aus dem kaufmännischen System eingehen, werden die Auftragsinformationen…

Düsseldorferpalette

Düsseldorferpalette

1985 entstand die Idee zur Düsseldorferpalette. Sie wurde in einer Tagung in Düsseldorf vorgestellt…

Europoolpalette

Europoolpalette

Eine Europoolpalette (ugs. Europalette) ist eine genormte Vierwegpalette, auch Flachpalette…

Transportlogistik

Definition der Transportlogistik

Die Logistik umfasst alle Aufgaben zur Planung, Steuerung, Bereitstellung und Optimierung von…

Die moderne Materialflusssteuerung

Die moderne Materialflusssteuerung

Die Materialflusssteuerung (Material Flow Control System: MFCS) bzw. der Materialflussrechner (MFR)…

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