Codiertechnik

  • 10. Oktober 2017

    Kommissionier-Art Pick-by-Scan (auch Pick-by-MDE)

    Bei der Kommissionier-Art Pick-by-Scan handelt es sich um eine beleglose Kommissionierung, die mittels mobilem Datenerfassungsgerät, kurz MDE, unterstützt wird. Dabei ersetzt das MDE die klassische Kommissionier-Liste in Papierform. Zum Einsatz...

  • 23. Februar 2017

    Vorteile der RFID-Technologie gegenüber dem Barcode

    Welche Vorteile hat die RFID-Funktechnologie gegenüber Barcodes? Diese Frage beschäftigt seit geraumer Zeit auch die Intralogistik. Grundsätzlich stehen beim herkömmlichen Einsatz von RFID mehr Informationen zur Verfügung. Logistische wie auch...

  • 7. März 2016

    Stock Keeping Unit (SKU)

    Das Akronym SKU, Stock Keeping Unit, beschreibt eine eindeutig identifizierbare Lagereinheit. Eine Lagereinheit umfasst dabei alle identischen Artikel einer bestimmten Produktvariante. Für die Identifikation wird ein Code auf der jeweiligen...

  • 5. Oktober 2015

    Continuous Replenishment / kontinuierliche Warenversorgung

    Continuous Replenishment steht für die kontinuierliche Warenversorgung (Wiederauffüllung eines Bestandes) von zentraler Stelle. Dabei wird das Auffüllen meist direkt vom Lieferanten übernommen und geschieht innerhalb der Supply Chain. Der eigentliche...

  • 21. September 2015

    Informationen in der Intralogistik 

    Eine Information beschreibt den bedeutungsvollen Inhalt einer Nachricht, der für den Empfänger von Wert ist. Dabei kann der Empfänger sowohl ein Mensch als auch eine Maschine sein. Die versendeten beziehungsweise...

  • 15. Juli 2015

    EDIfact-Subset – EANCOM

    Wegen der Komplexität des automatisierten Datenaustausches, kurz EDI, haben die Vereinten Nationen den Standard EDIfact ins Leben gerufen. Da nicht alle Belange in diesen Standard einfließen, entwickelten einzelne Branchen sogenannte...

  • 21. Mai 2015

    Dropshipping

    Dropshipping, auch Streckengeschäft genannt, beschreibt ein Verhältnis zwischen Online- und Großhändler sowie mit dem Kunden/Käufer selbst. Bei dieser speziellen Art des Handels hat der Onlinehändler keinerlei Kontakt mit der Ware....

  • 30. April 2015

    CE-Kennzeichnung

    Die CE-Kennzeichnung ist eine europäische Verordnung, die für den EU-Binnenmarkt eine sogenannte Mindestanforderung in Fragen der Sicherheit von technischen Produkten festlegt. Unternehmen müssen demnach nur einmal ihre Produkte für Europa...

  • 7. April 2015

    Pulkerfassung in der Extra- und Intralogistik

    Die Pulkerfassung dient dazu, mehrere Datenträger oder Identifikationsmarken, sogenannte Tags, in Sekundenschnelle mittels RFID-Technologie zu erfassen. Auch wenn diese Art der Erfassung noch nicht bei jedem Prozess in der Extra-...

  • 27. Februar 2015

    EDIfact: Standard für Electronic Data Interchange for administration, commerce and...

    EDIfact steht für Electronic Data Interchange for administration, commerce and transport. Es handelt sich dabei um einen internationalen und branchenübergreifenden Standard, der für den elektronischen Geschäftsdatenaustausch entwickelt wurde. Die Besonderheit:...

  • 23. Februar 2015

    Der Barcode – EAN, GTIN und GS1-Standard

    Barcodes (auch: Strichcodes) haben sich in den letzten Jahren erfolgreich gegenüber anderen Systemen durchgesetzt. Der Barcode ist ein Binärcode, der aus einem Feld von parallelen Strichen und Trennlücken besteht. Diese...

  • 26. Januar 2015

    Staplernavigation mit RFID

    Mittels sogenannter Transponder (RFID-Tags), die in vorgegebenen Abständen (Raster) in den Boden eingelassen sind, ist es der RFID-Technologie möglich, Güter zu lokalisieren sowie Fahrzeuge zu navigieren. Ein Beispiel ist die...

  • 15. Januar 2015

    Over-Corner-Label

    Um den Förderfluss innerhalb des Lagerbetriebs reibungslos zu gestalten, nutzen Unternehmen immer öfter das Over-Corner-Label. Dabei handelt es sich um einen Barcode, der direkt am Wareneingang, am i-Punkt, auf das...

  • 8. Januar 2015

    Temperaturgeführte Logistik (Umweltvermessung)

    Speziell der Markt für temperaturgeführte Logistik gewinnt seit Jahren an Bedeutung. Kühl- und Tiefkühlkost sowie die Medikamenten-Logistik sind auf die Vorteile der RFID-Technologie angewiesen. Kernfunktionen bei solchen Einsätzen sind die...

  • 2. Dezember 2014

    Identträger

    Um ein Objekt durch die gesamte Logistikkette hindurch zweifelsfrei identifizieren zu können, kann es durch einen Identträger bestimmt werden. Dieser Identträger wird von einem Identsystem generiert. Die Komponenten eines Identtsystems...

  • 23. September 2014

    Global-Positioning-System (GPS)

    Global-Positioning-System, kurz GPS, ist ein satellitengeführtes und weltumspannendes Navigationssystem aus den USA. Mit ihm kann jeder Anwender (privat wie auch kommerziell) mit entsprechenden Geräten (Smartphone, Navigationsgerät oder auch per (Real-Time)-Kinematik)...

  • 8. September 2014

    Serial Shipping Container Code (SSCC)

    Jede Versandeinheit, das kann beispielsweise eine Palette oder ein Karton sein, erhält automatisch einen  „Serial Shipping Container Code“ (ehem. „Nummer der Versandeinheit“ (NVE)). Es handelt sich dabei um eine weltweit...

  • 2. September 2014

    Bring Your Own Device (BYOD)

    Das Akronym BYOD – Bring Your Own Device – ist heute in vielen Unternehmen zum Standard geworden. Es erlaubt Mitarbeitern, ihre privaten Endgeräte, wie das Smartphone, mit ins Unternehmen zu...

  • 19. August 2014

    Near Field Communication (NFC)

    Die Near Field Communication, kurz NFC, ist ein international anerkannter Übertragungsstandard. Die Nahbereichsfunktechnik beschreibt dabei eine Übertragung, meist von Daten über eine kurze Distanz von wenigen Zentimetern und erfolgt ausschließlich...

  • 25. März 2014

    Sendungsverfolgung: Tracking und Tracing

    Durch moderne Informationstechnologien ist es möglich, Sendungen von Waren zurück zu verfolgen. In der Intralogistik wird anstelle der Bezeichnung Sendungsverfolgung oft von Tracking und Tracing gesprochen. Um eine Sendung zurückverfolgen...

  • 7. März 2014

    Plausibilitätsprüfung im Lager

    Eine Plausibilitätsprüfung ist eine Vorgehensweise, mit der ein Ergebnis im Lager auf dessen Plausibilität, Nachvollziehbarkeit und Glaubhaftigkeit überprüft werden kann. Die Plausibilitätsprüfung erfolgt mit einer Überschlagsrechnung, d.h. mit stark ab-...

  • 2. August 2013

    Electronic Product Code (EPC)

    Der elektronische Produktcode EPC ist eine internationale Produktkennzeichnung. Jedes Produkt lässt sich dadurch weltweit identifizieren und soll die europäische Artikelnummer EAN (European Article Number) ersetzen. Der EPC wird in einem...

  • 5. Juli 2013

    Wareneingang – Identifizierung

    Bei der Anlieferung von Waren müssen im Zuge des Wareneingangs verschiedene Vorarbeiten geleistet werden. Diese erfolgen innerhalb der Prozessschritte Identifizierung und Statusbearbeitung. Identifizierung über das Wareneingangs-Avis Am Wareneingang ist die...

  • 24. Juni 2013

    Laserscanner

    Als Lichtquelle für das Lesesystem des Laserscanners wird ein exakt fokussierter und fein gebündelter Laserstrahl verwendet. Der Laserstrahl wird über einen rotierenden Polygonspiegel abgelenkt, sodass ein auf- und abgleitender Laserstrahl...

  • 24. Juni 2013

    Das Funktionsprinzip eines Laserscanners

    Die dynamische Ablenkung der Laserstrahlen wird bei Scannern durch Spiegelsysteme erreicht. Dabei handelt es sich um eine Anordnung von feststehenden und rotierenden Spiegeln. Der Polygonspiegel wird von einem Motor angetrieben...

  • 24. Juni 2013

    CCD-Kamera

    CCD steht für Charge-coupled Device und heißt frei übersetzt „ladungsgekoppeltes Bauteil“. Innerhalb einer CCD-Kamera sind lichtempfindliche Elemente (CCD-Sensoren) im Brennpunkt eines Linsensystems angebracht. Durch die schnelle, parallel-serielle Abtastung der einzelnen...

  • 24. Juni 2013

    Die Weiterentwicklung von CCD-Kameras

    Im wirtschaftlichen Vergleich kann die CCD-Scanner-Technik bisher kaum mit Laserscannern mithalten. Dies wird aber nur mittelfristig der Fall sein. Technisch ist die CCD-Technik mit all ihren Möglichkeiten dem Laser inzwischen...

  • 24. Juni 2013

    Lesestifte

    Barcodes können auch mithilfe sogenannter Lesestifte gelesen werden. Bei der Nutzung eines Lesestifts wird der Code mit einer Infrarot-LED abgetastet. Hierbei befindet sich die Infrarot-LED zusammen mit dem Empfänger (Fototransistor)...

  • 24. Juni 2013

    Der Aufbau eines Laserscanners

    Die Abbildung zeigt auf der linken Seite den schematischen Aufbau eines Laserscanners. Durch kleine Veränderungen beim rotierenden Spiegelrad wird aus einem Einstrahlscanner ein Mehrstrahl- bzw. Rasterscanner. Müssen mehrere verschiedene Strichcodes...

  • 24. Juni 2013

    Pick-by-Terminal

    Pick-by-Terminal ist eine Form der beleglosen Kommissionierung. Die Kommunikation mit dem Kommissionierer erfolgt anhand eines fest installierten Terminals. Oftmals befinden sich die Terminals auch auf Gabelstaplern oder an Kommissionierfahrzeugen. Zur...

  • 24. Juni 2013

    Bluetooth – Datenübertragung per Funktechnik

    Bluetooth dient hauptsächlich als Ersatz von Kabelverbindungen zwischen zwei elektrischen Geräten. Es bildet die Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone, Smartphones, Tablet-PCs und PDAs als auch Computer und...

  • 24. Juni 2013

    Die Verwendung von Labels

    Ein Sorter benötigt auf jedem aufgeschossenen Teil einen Code, der zumindest den Artikel identifiziert. Theoretisch kann hierfür ein EAN-Code herangezogen werden, in der Praxis scheitert dies jedoch häufig an vielen...

  • 24. Juni 2013

    Informationscodierung mit Binärcodes

    Die Codierung von Daten dient in erster Linie dem Speichern, Transportieren und automatischen Lesen von Daten mit möglichst hoher Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Die automatische Lesbarkeit von Codes ist die Grundvoraussetzung...

  • 24. Juni 2013

    Der Barcode

    Eine codierte Information kann auf viele verschiedene Arten gespeichert werden. Neben der mechanischen, magnetischen und elektronischen Speicherung hat sich, nicht zuletzt aufgrund der Weiterentwicklung von optischen Lesesystemen, auch eine konventionelle...

  • 24. Juni 2013

    Aufbau eines Barcodes

    Ein Barcode ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt: Die Ruhezonen sind unbedruckte Bereiche vor und nach dem eigentlichen Barcode. Sie sind in der Regel weiß. Als Breite der Ruhezonen gilt die...

  • 24. Juni 2013

    Gestaltung eines Barcodes

    Um Daten aus einem Barcode auszulesen, muss er optisch erfasst werden. Als Lesegeräte werden heute meistens Laserscanner oder Bildverarbeitungskameras (CCD-Kameras) verwendet. Für eine fehlerfreie Erfassung eines Barcodes ist ein Mindestkontrast...

  • 24. Juni 2013

    Selbstüberprüfung von Barcodes

    Es gibt Codes, die aufgrund ihrer Struktur überprüfbar sind. Die meisten Barcodes haben eine sogenannte Selbstüberprüfung, um die Ablesesicherheit zu erhöhen. Bei dieser Art Barcode ist zum Beispiel die Anzahl...

  • 24. Juni 2013

    Grundelemente eines Barcodesystems

    Zur Handhabung von Barcodes in Materialflusssystemen werden verschiedene Grundelemente benötigt. Diese Elemente sind: Der Drucker erstellt den Barcode. Der Code wird entweder direkt auf die Verpackung aufgedruckt oder am Produkt...

  • 24. Juni 2013

    Terminologieübersicht Barcodes

    Die wichtigen Elemente und Begriffe im Zusammenhang mit Barcodes: Striche Dunkle Elemente eines Barcodes. Lücken Helle Elemente eines Barcodes. Barcode (Strichcode) Eine definierte Anzahl von parallelen, alternierenden Strichen und Lücken....

  • 24. Juni 2013

    Das Barcode-Etikett

    Der Abtastvorgang eines Barcodes erfolgt in der Regel über die gesamte Strichhöhe. Dadurch erreicht man eine Mehrfachabtastung des Codes. Probleme treten vorwiegend bei starker Verschmutzung, Beschädigung des Codes oder schlechten...

  • 24. Juni 2013

    Die Codedichte von Barcodes

    In Zusammenhang mit der Code-Qualität tauchen immer wieder die Begriffe High-, Medium- und Low-Density auf. Sie kennzeichnen die Codedichte. Die Codedichte wird unterschieden nach der minimalen Strichstärke: Ultra High Density-Code...

  • 24. Juni 2013

    Übersicht verschiedener Barcode-Typen

    Es gibt eine große Anzahl unterschiedlicher Codetypen, die zum Teil auch herstellerspezifisch angewandt werden. Die vier wichtigsten Typen für Materialflusssysteme werden folgend tabellarisch aufgeführt. Diese können von den meisten Lesesystemen...

  • 24. Juni 2013

    Code 2 aus 5

    Die Ziffer 5 der Codebezeichnung gibt die Anzahl der Code-Elemente pro Nutzzeichen an und die Ziffer 2 besagt, dass zwei von diesen fünf Elementen breite Striche sind. Es gibt zwei...

  • 24. Juni 2013

    Code 2 aus 5 – Industrial

    Beim Code 2/5 Industrial sind alle Lücken gleich breit und werden nur zur optischen Trennung der Striche genutzt. Dadurch zeichnet sich dieser Code durch eine gute Lesbarkeit aus. Der Code...

  • 24. Juni 2013

    Code 2 aus 5 – Interleaved

    Beim Code 2/5 Interleaved tragen auch die Lücken Informationen, d.h. die Lücken selbst stellen ebenfalls einzelne Zeichen dar. Sie haben nicht wie beim Code 2/5 Industrial identische Abstände. Bei den...

  • 24. Juni 2013

    Code 39

    Der Code 39 ist ein Barcode. Er ist ein in der Industrie weit verbreiteter alphanumerischer Code, der über die Ziffern 0 bis 9, 26 Buchstaben und 7 Sonderzeichen verfügt. Mit...

  • 24. Juni 2013

    Code 128

    Der Barcode „Code 128“ gewinnt, auch im industriellen Materialfluss, zunehmend an Bedeutung. Ausschlaggebend hierfür ist seine gute Lesbarkeit und seine hohe Informationsdichte. Durch die Verwendung unterschiedlicher Startsymbole kann zwischen drei...

  • 24. Juni 2013

    GS1 128 Bezeichnerstandard

    Technisch gesehen ist der GS1-128 eine Ableitung aus dem Code 128.Der Unterschied ist inhaltlich gesehen die Tatsache, dass im GS1-128 ein Datenbezeichner-Konzept für die allgemeine Interpretierbarkeit sorgt, ohne dass bilaterale...

  • 24. Juni 2013

    Mehrdimensionale Codes – Übersicht

    Wird ein größerer Informationsspeicher benötigt als mit eindimensionalen Codes möglich, kommen zweidimensionale Codes zum Einsatz. Da im Materialfluss der Strichcode häufig nur zur Identifikation benötigt wird und die eigentlichen Informationen...

  • 24. Juni 2013

    RFID – Die Bedeutung

    Radio Frequency Identification (RFID) ist eine Technologie zur eindeutigen und kontaktlosen Identifizierung von Objekten jeglicher Art. Sie ermöglicht eine schnelle und automatische Datenerfassung mittels elektromagnetischer Wellen. Die RFID-Technik erschließt im...

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