E-Commerce

  • 8. August 2017

    Content Commerce: Produktinformationen im Onlinehandel

    Content Commerce beschreibt eine zusätzliche Möglichkeit, den Webshop, inhaltlich zu optimieren. Das Ziel einer solchen Content-Strategie ist zum einen, die Marke (Shop) und dessen verknüpftes Ökosystem (Services, Produkte) im Internet...

  • 24. Juli 2017

    Der Einfluss von Lieferoptionen auf die Kaufentscheidung beim E-Commerce

    Manchmal läuft es wie geschmiert: Der Kunde wird fündig, Preis und Leistung stimmen, der Kunde kauft, alle sind glücklich. Ende der Geschichte. Doch manchmal auch nicht: Entweder passt das Produktsortiment...

  • 2. Mai 2017

    Internet-Pure-Player

    Internet-Pure-Player, kurz IPP, sind Versandhändler, die als Vertriebskanal ausschließlich den Distanzhandel mittels Internet nutzen. Sie verfügen für den Vertrieb von Waren über keinen stationären Handel.

  • 18. April 2017

    Auswirkungen von Versandoptionen auf die Loyalität zum Online-Shop

    Der Kauf im Internet bietet schier endlose Möglichkeiten und Versandoptionen. Ob Bücher, Kleidung, Lebensmittel – unabhängig von der Tageszeit können wir in unzähligen Shops nahezu jedes erdenkliche Produkt kaufen. Die...

  • 9. März 2017

    Der (Hänge-)Taschensorter

    Der Taschensorter (engl. Pouch sorter / Bag sorter) gehört zu der Gattung der logistischen Sortier- und Verteil-Systeme. Ein sogenanntes (Hänge)-Taschensorter-System ermöglicht es, Hänge- und Liegeware auf derselben Anlage vollautomatisch zu...

  • 19. Januar 2017

    Die Letzte-Meile-Logistik im E-Commerce – Herausforderungen und Lösungsansätze

    Der Onlinehandel hat in den vergangenen Jahren ein beachtliches Wachstum hingelegt. Besonders der B2C-Bereich verzeichnet massive Wachstumsraten und lässt den B2B-Sektor weit hinter sich zurück. Laut dem Statistik-Portal Statista hat...

  • 21. Dezember 2016

    Klimazipfel 2017: Schnee für Groß und Klein!

    Wenige Tage vor Weihnachten und die letzte Hoffnung auf Schnee schwindet dahin. Der Mix aus Regen, Dunst und der anmutenden Frühlingssonne lässt Zweifel an dem eingetretenen meteorologischen Winteranfang am 1....

  • 12. September 2016

    Vertikale Integration im Einzelhandel

    Die vertikale Integration steht für Einzelhandelsunternehmen, die über verschiedene Stufen der Supply Chain Einfluss nehmen. Die enge Kooperation zwischen Industrie und Handel steht dabei im Vordergrund. Marken etwa präsentieren sich...

  • 5. September 2016

    Die Flächenrentabilität des lokalen Handels

    Die Flächenrentabilität gibt Auskunft über die finanzielle Lukrativität eines Händlers. Diese umfasst die im Laden vorhandenen Abteilungen, Warengruppen und die einzelnen Sortimente. Es gilt: Die Flächenrentabilität zeigt auf, wie hoch...

  • 29. August 2016

    Die Händlerintegration (Ship-from-Store)

    Die Händlerintegration steht für den Ausbau eines bestehenden Vertriebsnetzes einer Marke, eines Internet-Pure-Players oder eines Verbands durch die Integration des stationären Handels in die eigene E-Commerce-Strategie. Zu diesem Zweck wird...

  • 18. August 2016

    No-Line-Commerce

    No-Line-Commerce steht für die derzeit höchste Entwicklungsstufe des E-Commerce. Sämtliche online und offline verfügbaren Vertriebskanäle sind informationstechnisch miteinander vernetzt und bilden zusammen mit den Vermarktungskanälen ein Gesamtbild....

  • 28. Juli 2016

    Omni-Channel

    Omni-Channel setzt im Onlinehandel auf eine Weiterentwicklung der Vertriebswege Multi- und Cross-Channel: sämtliche Absatzkanäle können gleichzeitig genutzt werden. Damit der lateinische Begriff Omni (alles, ganz, jeder) „kaufmännisch“ greift, sind Sortiment,...

  • 14. Juli 2016

    Cross-Channel

    Cross-Channel ermöglicht einen vertriebswegübergreifenden Einkaufsprozess, bei dem Kunden im Rahmen ihres Informations- und Kaufprozesses unterschiedliche Vertriebskanäle kombinieren. Der Kunde bestellt seine Ware beispielsweise im Onlineshop und holt diese dann im...

  • 7. Juli 2016

    Multi-Channel

    Multi-Channel beschreibt die Möglichkeit, den Handel (B2B und B2C) auf mehreren Vertriebskanälen gleichzeitig anzubieten. Die Kanäle, die der jeweilige Anbieter zur Verfügung stellt, funktionieren nebeneinander, nicht aber miteinander: Der Einkaufsprozess...

  • 9. Juni 2016

    Rückwärtslogistik

    Während die Logistik den Produktionsweg hin zum Kunden abbildet, schließt die Rückwärtslogistik, auch Rückführlogistik genannt, diesen Halbkreis mit einer möglichst effizienten Planung, Steuerung und Entsorgung von Materialien zu einem ökonomischen...

  • 2. Juni 2016

    E-Commerce: der Onlinehandel

    E-Commerce, auch Electronic Commerce, steht für den elektronischen Handel im Internet. Dabei werden die Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen sowie die kaufmännischen Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Verbrauchern abgebildet. E-Commerce ist ein Teilbereich...

  • 18. Mai 2016

    Collaborative Commerce (C-Commerce)

    Beim Collaborative Commerce, kurz C-Commerce, sind alle wertschöpfenden Parteien eines Handelsprozesses von Beginn an miteinander vernetzt. Im Vergleich zum klassischen Handel, bei dem der Auftragseingang nur beim Händler/Hersteller selbst verbucht...

  • 28. Januar 2016

    Cut-off-Zeit in der Intralogistik

    Die Cut-off-Zeit beschreibt in der Intralogistik den Zeitpunkt, zu dem eine Bestellung das Lager verlassen muss und an den Transporteur übergeben wird, sodass sie noch innerhalb eines vorab definierten Zeitraums...

  • 18. September 2015

    Retourenabwicklung

    Die Retourenabwicklung beschreibt auf Grund des sogenannten Fernabsatz-Geschäfts mehrere Prozesse bei der Rückführung online bestellter Waren. Sie werden entsprechend den Vorgaben des Auftraggebers vom Distributionszentrum bearbeitet und abgewickelt. Betrachtet man...

  • 12. August 2015

    Kennzahlen von Ladeeinheiten

    Um den finanziellen Aufwand bei der Lagerung in Distributionszentren beziehungsweise den Aufwand beim Gütertransport zu ermitteln, nutzen Planer und Projektverantwortliche die Kennzahlen einzelner Ladeeinheiten. Diese Eckdaten fließen mittlerweile auch in...

  • 15. Juli 2015

    EDIfact-Subset – EANCOM

    Wegen der Komplexität des automatisierten Datenaustausches, kurz EDI, haben die Vereinten Nationen den Standard EDIfact ins Leben gerufen. Da nicht alle Belange in diesen Standard einfließen, entwickelten einzelne Branchen sogenannte...

  • 26. Mai 2015

    RMA-Prozess (Return Merchandize / Material Authorization) 

    Der RMA-Prozess, englisch Return Merchandize / Material Authorization genannt, dient der strukturierten Rückführung von Ware (Retoure) und ermöglicht es, Retouren schneller, fehlerlos sowie personalisiert zuzuordnen und dabei einer technischen Qualitätsprüfung zu unterziehen. Die „Return Merchandize/Material Authorization“, kurz RMA, beschreibt eine eindeutige und personalisierte...

  • 21. Mai 2015

    Dropshipping

    Dropshipping, auch Streckengeschäft genannt, beschreibt ein Verhältnis zwischen Online- und Großhändler sowie mit dem Kunden/Käufer selbst. Bei dieser speziellen Art des Handels hat der Onlinehändler keinerlei Kontakt mit der Ware....

  • 6. Mai 2015

    Warenrotation: Schnell- und Langsamdreher

    Unter Warenrotation versteht man die Abverkaufsgeschwindigkeit von Warengütern. Je nach Branche wird diese pro Jahr, Monat, Woche oder Tag erhoben. Je höher der Abverkauf eines Produkts ist, desto höher ist...

  • 9. April 2015

    Physical Internet

    Physical Internet ist ein Konzept für ein optimiertes, standardisiertes weltweites Güter-Transportsystem nach der Idee des digitalen Internets. Entgegen der heutigen Vorgehensweise, bei der ein einzelner Transportdienstleister Waren über große Distanzen...

  • 18. März 2015

    ECR – Efficient Consumer Response

    ECR, Efficient Consumer Response, betrachtet die informelle Versorgungskette vom Hersteller bis zum Abverkauf unter dem Aspekt der Verbraucherbedürfnisse und des maximalen Kundennutzens. Damit die Betrachtung sowie die Auswertungen der gesammelten...

  • 27. Februar 2015

    EDIfact: Standard für Electronic Data Interchange for administration, commerce and...

    EDIfact steht für Electronic Data Interchange for administration, commerce and transport. Es handelt sich dabei um einen internationalen und branchenübergreifenden Standard, der für den elektronischen Geschäftsdatenaustausch entwickelt wurde. Die Besonderheit:...

  • 16. Februar 2015

    Bullwhip-Effekt – der Peitscheneffekt

    Der Bullwhip-Effekt/Peitscheneffekt (engl. bullwhip effect) beschreibt Abstimmungs- beziehungsweise Kommunikationsprobleme mehrstufiger Lieferketten – meist in sogenannten fragmentierten Supply Chains. Er ist dank Schwankungen in der Produktionsplanung und Logistikplanung (Preisfluktuation und Bündelbestellungen/Lieferengpässe)...

  • 6. Oktober 2014

    Payment-Service-Provider (PSP)

    Ein Payment-Service-Provider (PSP) ist ein Unternehmen, das die technische Anbindung eines Onlineshops oder lokalen Händlers an Zahlungsdienstleister realisiert. Vertragspartner können beispielsweise traditionelle Bankhäuser, aber auch sogenannte Acquiring- (Partner für Abrechnung)...

  • 19. August 2014

    Near Field Communication (NFC)

    Die Near Field Communication, kurz NFC, ist ein international anerkannter Übertragungsstandard. Die Nahbereichsfunktechnik beschreibt dabei eine Übertragung, meist von Daten über eine kurze Distanz von wenigen Zentimetern und erfolgt ausschließlich...

  • 11. August 2014

    Point of Sale (PoS)

    Der Point of Sale (PoS) ist der Ort des Warenangebots. Das können der Laden selbst oder aber auch der Standort im Laden (Regal) sein, von wo aus der Verkauf startet....

  • 25. Juni 2014

    Urbanisierung

    Als Urbanisierung wird die Ausbreitung der städtischen Lebens- und Verhaltensweisen bezeichnet. Die Urbanisierung bezeichnet die vermehrte Abwanderung der Bevölkerung von Dörfern in Städte und bewirkt dadurch eine Zunahme der Bevölkerungsdichte...

  • 5. Mai 2014

    Fernabsatzvertrag

    Ein Fernabsatzvertrag ist ein Vertrag, der zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher in Form von Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen wurde. Zu den Fernkommunikationsmitteln zählen Briefe, Kataloge, Telefonanrufe, Telekopien, E-Mails sowie Rundfunk und...

  • 24. April 2014

    Same Day Delivery

    Same Day Delivery bedeutet, dass Ware noch am gleichen Tag ausgeliefert wird, an dem sie bestellt wurde. Heute bestellt, morgen geliefert ist heute schon ein Standard bei manchen E-Commerce-Versendern. Der...

  • 10. April 2014

    Fulfillment – Definition

    Fulfillment bedeutet auf Deutsch „Ausführung“ bzw. „Erfüllung“. Es bezeichnet einen voll erfüllten Sachverhalt. Nachdem eine Bestellung eingegangen ist und ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde, werden im Fulfillment alle Aktivitäten durchgeführt, die...

  • 3. April 2014

    E-Logistics

    E-Logistics ist die Abkürzung für Electronic Logistics. Die Bezeichnung ist ein Teil des E-Business. Ein Electronic Business (E-Business) bezeichnet eine elektronische Geschäftsabwicklung, bei der die Geschäftsprozesse über alle betrieblichen Funktionsbereiche...

  • 15. März 2014

    Franchising

    Franchising ist ein Geschäftsmodell, das vor allem im Einzelhandel und bei Dienstleistungsunternehmen genutzt wird. Ein anderer Begriff dafür lautet Konzessionsverkauf. Es bezeichnet in der Distributionspolitik ein Mischung aus direktem Kauf...

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse – Infrarotsensorsysteme

    Infrarotsensorsysteme sind Erfassungssysteme und verfügen über die Möglichkeit infrarote Strahlen erfassen zu können. Das heißt, dass Infrarotsensoren infrarote Strahlen erfassen, die durch Objekte die Wärme ausstrahlen, wie z.B. Menschen, abgegeben...

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse – Smart-Shelf

    Als Smart-Shelf wird ein sogenanntes „intelligentes Regal“ bezeichnet. Mit ihm soll es möglich gemacht werden, Konsumenteninteraktion am Verkaufsregal im stationären Einzelhandel zu erkennen. Dabei werden drei Arten von Interaktionen im...

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse – Kippsensorsysteme

    Kippsensoren ermöglichen eine Erfassung der Bewegung von einem Objekt. Um Interaktionsereignisse zu erkennen, besteht die Möglichkeit solche Sensoren an den Artikeln anzubringen. Wenn der Kippsensor mindestens x Bewegungen innerhalb einer...

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse im Einzelhandel – Vergleich

    Kameras, Infrarotsysteme, Lastsensorsysteme, Smart-Shelf- und Kippsensorsysteme im Vergleich bei der Erfassung von Interaktionsereignissen im stationären Einzelhandel. Mit Kameras kann man Artikel, Artikelbewegungen und Kunden erfassen. Ein Nachteil dabei ist die...

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse – Kamerasysteme

    Kamerasysteme werden im stationären Einzelhandel heute vor allem zur Verhinderung von Kunden- und Mitarbeiterdiebstahl eingesetzt. Diese Systeme können mithilfe von Bilderkennungssoftware erweitert werden, um Interaktionsereignisse zu erkennen. In den vergangenen...

  • 24. Juni 2013

    Stationärer Einzelhandel

    Beim stationären Einzelhandel gibt es einen festen Standort wie z.B. eine Filiale. An diesem Standort werden schließlich Güter und Dienstleistungen angeboten. Als Point of Sale (POS) wird ein Ort bezeichnet,...

  • 24. Juni 2013

    Der Distanzhandel

    Die Grundidee beim Distanzhandel ist, dass es Käufern und Verkäufern von Waren und Dienstleistungen ermöglicht wird, trotz der geografischen Distanz, über ein ausgewähltes Medium zu kommunizieren und den Handel abzuwickeln....

  • 24. Juni 2013

    Der Distanzhandel – Distanzhandelsformen

    Es gibt zwei Distanzhandelsformen, die als die Wichtigsten gelten. Der Kataloghandel und der Internethandel (E-Commerce). Durch das jeweilige Kontaktmedium können die Formen voneinander abgegrenzt werden. Im Folgenden werden die verschiedenen...

  • 24. Juni 2013

    Der Multichannel-Handel – Chancen und Risiken

    Hersteller wollen vom Mulitchannel-Handel profitieren, indem sie verschiedene Kanäle für ihren Absatz nutzen. Der Einsatz des Multichannel-Handels ist allerdings nicht risikofrei. Vor dem Start mehrerer Absatzkanäle sollten die Risiken und...

  • 24. Juni 2013

    Der Webshop

    Ein Webshop (auch Onlineshop, E-Shop) kann als eine vertriebs- und kommunikationsorientierte Website beschrieben werden. Der Webshop stellt einen virtuellen Begegnungsraum dar, in dem Hersteller und Kunde die Möglichkeit haben miteinander...

  • 24. Juni 2013

    Fulfillment im Webshop

    Aus der Sicht eines Webshop-Betreibers gestaltet sich der Verkaufsprozess als deutlich komplexer, verglichen mit der Sicht des Kunden. Viele Abläufe, die der Kunde nicht wahrnimmt, während er im Webshop einkauft,...

  • 24. Juni 2013

    Integration des stationären Handels in die Wertschöpfungskette des E-Commerce...

    In den letzten Jahren ist die Integration des stationären Handels in die Wertschöpfungskette des E-Commerce immer weiter in den Mittelpunkt geraten. Einerseits fürchten Händler die Zunahme der Kannibalisierung des Offline-Geschäfts...

  • 24. Juni 2013

    Vergleich von RFID und Barcode bei Einsatz im Einzelhandel

    Die Kennzeichnung eines Produkts mit einem Barcode hat sich zur automatischen Identifikation von Waren im Handel durchgesetzt. Der Barcode ist verglichen mit anderen möglichen Kennzeichnungen preiswert, verlässlich und leicht zu...

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