Geschäftsprozesse in der Intralogistik

  • 28. September 2018

    Blockchain und die Logistik / Intralogistik

    Die Blockchain ist eine Basistechnologie. Genauso wie das Internet birgt sie technologische Eigenschaften, die vielfältig nutzbar und deren zukünftige Einsatzzwecke und Anwendungen noch nicht absehbar sind. Im Kern handelt es...

  • 6. September 2018

    Andon – der Leitstand auf Japanisch

    Andon bezeichnet eine Methode beziehungsweise ein gesamtes System, das den aktuellen Betriebszustand einer Anlage oder einer Fertigungslinie sofort erkennbar anzeigt; vornehmlich durch visuelle Signale. Es zählt daher auch zum visuellen...

  • 15. August 2018

    Das Jidoka-Prinzip in Produktion und Logistik

    Das Jidoka-Prinzip beschreibt die Fähigkeit einer Maschine, einer Anlage oder eines ganzen Systems, sich bei Fehlern, Qualitäts- und Produktionsproblemen selbst abzuschalten. Jidoka bildet neben dem Just-in-Time-Prinzip die zweite tragende Säule...

  • 10. Juli 2018

    Rüstzeit in Produktion und Intralogistik

    Wird eine Maschine oder ein Produktionsort, also einzelne Anlagen oder ganze Anlagenstraßen, für einen speziellen Bearbeitungsvorgang eingerichtet und mit den benötigten Werkzeugen ausgestattet, so wird die Dauer dieser Umrüstung als...

  • 24. Mai 2018

    Logistikmanagement und die Supply Chain

    Die integrierte Planung, Organisation, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und Warenflusses und der entsprechenden Informationsflüsse wird als Logistikmanagement bezeichnet. Es handelt sich dabei um keinen greifbaren Arbeitsschritt; vielmehr...

  • 10. April 2018

    Rundgangsbildung vor der Kommissionierung

    Der Begriff Rundgangsbildung beschreibt im Hinblick auf die Lagerverwaltung beziehungsweise einem Warehouse-Management-System (WMS) die Zusammenfassung von Pickpositionen zum Aufgabenumfang eines Kommissionierers. In Lager- und Kommissionier-Systemen trägt eine optimale Rundgangsbildung einen...

  • 6. März 2018

    Opportunitätskosten in der Logistik

    Opportunitätskosten, auch Alternativkosten oder Verzichtskosten genannt, drücken, auf Basis von sich negativ auswirkenden Entscheidungen, einen entgangenen Nutzen in Kosten aus und ermöglichen eine annähernd genaue Kostenkalkulation. Der Nutzungsgrad bezieht sich...

  • 21. Februar 2018

    WSDL: Web Services Description Language

    Bei der Web Services Description Language handelt es sich um eine XML-basierte Beschreibungssprache, auch Metasprache genannt. XML steht dabei für Extensible Markup Language. WSDL dient als Schnittstellenbeschreibung von den im...

  • 30. Januar 2018

    Ressourceneinsatzplanung in Produktion und Logistik

    Primäres Ziel der Ressourceneinsatzplanung ist es, Kundenaufträge nach Prioritäten so abzuarbeiten, dass die dem Unternehmen begrenzt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an Ressourcen bestmöglich genutzt werden. Unternehmensressourcen sind dabei Flächen, Räume,...

  • 8. Januar 2018

    CPFR – Collaborative Planning, Forecasting und Replenishment

    CPFR steht für Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment und ist eine Weiterentwicklung des Efficient Consumer Response (ECR), bekannt aus dem Supply-Chain-Management. CPFR setzt voraus, dass sämtliche Informationen entlang der Wertschöpfungskette...

  • 12. Mai 2017

    Das Supply-Chain-Management (SCM)

    Das Supply-Chain-Management (SCM) steht für den Überwachungsprozess sowie für das Koordinieren und Steuern der eigentlichen Supply Chain (Wertschöpfungskette). Dabei werden sämtliche Materialien, Informationen sowie die auf die Lieferkette verteilten Finanzen...

  • 19. Dezember 2016

    Lean-Management: die 5S-Methode

    Die 5S-Methode stammt aus der japanischen Produktion und kam erstmals beim Autohersteller Toyota zum Einsatz. Der Japaner Taiichi Ono, der auch das Management-Konzept Kaizen erfand, wollte für ein spezielles Produktionssystem...

  • 24. August 2016

    Bestandskosten

    Bestandskosten sind Kosten, die durch die Bewegung von Produktgütern im Lager bzw. Distributionszentrum entstehen. Dabei handelt es sich um eine Kennzahl aus der Betriebswirtschaft. Bestandskosten im Allgemeinen beinhalten z.B. die...

  • 12. Mai 2016

    Lastenheft und Pflichtenheft in der Intralogistik

    Das Lastenheft beinhaltet grundsätzlich die vom Auftraggeber vordefinierten und detailliert beschriebenen Projektanforderungen, die aus seiner Sicht nötig sind, um alle Anforderungen des Gesamtvorhabens erfolgreich umzusetzen. Das Pflichtenheft dagegen enthält, auf...

  • 11. April 2016

    Pareto-Effizienz in der Intralogistik

    Die Orientierungsmethode Pareto-Effizienz (auch Pareto-Optimum) beschreibt einen theoretischen Zustand, ab dem die Optimierung eines Teil-Konstrukts (bspw. Teil einer Anlage) zwangsläufig die gegenläufige Entwicklung einer anderen Teil-Komponente bewirkt. In der Intralogistik...

  • 10. Februar 2016

    Die Materialflusssteuerung als Dienstleistung für ein Distributionszentrum

    Als Materialflusssteuerung, auch Materialflussrechner oder Material Flow Control System (MFCS), wird sehr häufig eine direkt einer Förderanlage zugeordnete Auftragsverwaltung bezeichnet. Diese Sicht aber wird der Aufgabe nicht gerecht, wenn in...

  • 14. Dezember 2015

    Ship to Line / die direkte Warenbereitstellung

    Bei Ship to Line beziehungsweise bei der Direktbereitstellung von Waren stellt der Lieferant/Hersteller die Sendung zusammen und liefert diese direkt an den Verbrauchsort – ohne das Lager beziehungsweise die Logistik...

  • 16. November 2015

    Die Logistikkette einer Wertschöpfungskette

    Die Logistikkette bezeichnet die Gesamtheit aller nötigen Geschäftsaktivitäten, damit ein Produkt seinen Weg vom Hersteller bis zum Endkunden findet. Dazu zählen sämtliche logistische sowie produktionstechnische Prozesse der einzelnen Glieder (beteiligte...

  • 10. November 2015

    Material Requirements Planning (MRP)

    Material Requirements Planning (MRP) steht für die im Planungszeitraum ausgewiesenen Materialien, die für die Produktion von Produkten benötigt werden. Dabei werden die Art, Menge, Qualität und der Beschaffungsaufwand der einzelnen...

  • 19. Oktober 2015

    Pufferstrecke

    Eine Pufferstrecke dient dazu, Staus innerhalb des Materialflusses abzufangen, Engpässe und Leerlauf innerhalb verschiedener Prozesse zu vermeiden und Waren für die Weiterleitung zu sammeln. Sie kann vollautomatisch in den Warenfluss...

  • 28. September 2015

    Automatische Volumenerfassung von Paketen und Paletten

    Für eine effiziente Lagerplatz- und Versandoptimierung wird durch die automatische Volumenerfassung am Wareneingang die Größe (Länge, Tiefe, Höhe) und das Gewicht eines Kartons oder palettiertem Stückgut ermittelt. Bei Bedarf können...

  • 21. September 2015

    Informationen in der Intralogistik 

    Eine Information beschreibt den bedeutungsvollen Inhalt einer Nachricht, der für den Empfänger von Wert ist. Dabei kann der Empfänger sowohl ein Mensch als auch eine Maschine sein. Die versendeten beziehungsweise...

  • 18. September 2015

    Retourenabwicklung

    Die Retourenabwicklung beschreibt auf Grund des sogenannten Fernabsatz-Geschäfts mehrere Prozesse bei der Rückführung online bestellter Waren. Sie werden entsprechend den Vorgaben des Auftraggebers vom Distributionszentrum bearbeitet und abgewickelt. Betrachtet man...

  • 31. Juli 2015

    Die Auftragsabwicklung

    Die Auftragsabwicklung beinhaltet sämtliche formelle Prozesse wie beispielsweise die Auftragsübermittlung, Datenverarbeitung sowie die Kontrolle von Aufträgen; gemessen ab dem Zeitpunkt der Auftragsaufgabe (Bestellung) bis zum Empfang der sogenannten Sendungsdokumente (Rechnung)....

  • 3. Juni 2015

    Business Intelligence – Teil l

    Business Intelligence, kurz BI, bezeichnet prozessorientierte Verfahren, die eine Datenanalyse von Unternehmensinformationen voraussetzt. Die Ergebnisse werden in der Regel automatisch vom Unternehmensmanagement dafür genutzt, Prozesse zu optimieren. Damit steht BI...

  • 1. Juni 2015

    Einfach- und Doppelt-Teleskopförderer

    Ein Teleskopförderer ist ein Be- und Entladegerät für Lkw, Wagons oder Schiffe, ist grundsätzlich in unmittelbarer Nähe zur Laderampe und meist am Wareneingang beziehungsweise Warenausgang eines Distributionszentrums installiert. Der Teleskopförderer...

  • 26. Mai 2015

    RMA-Prozess (Return Merchandize / Material Authorization) 

    Der RMA-Prozess, englisch Return Merchandize / Material Authorization genannt, dient der strukturierten Rückführung von Ware (Retoure) und ermöglicht es, Retouren schneller, fehlerlos sowie personalisiert zuzuordnen und dabei einer technischen Qualitätsprüfung zu unterziehen. Die „Return Merchandize/Material Authorization“, kurz RMA, beschreibt eine eindeutige und personalisierte...

  • 21. Mai 2015

    Dropshipping

    Dropshipping, auch Streckengeschäft genannt, beschreibt ein Verhältnis zwischen Online- und Großhändler sowie mit dem Kunden/Käufer selbst. Bei dieser speziellen Art des Handels hat der Onlinehändler keinerlei Kontakt mit der Ware....

  • 17. April 2015

    Lean Production

    Lean Production beschreibt die sogenannte „schlanke Produktion„. Dabei handelt es sich um ein Konzept, welches innerhalb einer Wertschöpfungskette die Effizienz-Steigerung sämtlicher Unternehmensaktivitäten tangiert. Dazu zählen beispielsweise der sparsame und zeiteffiziente...

  • 7. April 2015

    Pulkerfassung in der Extra- und Intralogistik

    Die Pulkerfassung dient dazu, mehrere Datenträger oder Identifikationsmarken, sogenannte Tags, in Sekundenschnelle mittels RFID-Technologie zu erfassen. Auch wenn diese Art der Erfassung noch nicht bei jedem Prozess in der Extra-...

  • 11. März 2015

    Welche Anforderungen ein APS-System erfüllen muss – Teil I

    Viele Unternehmen richten ihre Fertigung auf individuelle Kundenanforderungen aus. Supply-Chain- und Produktionsplanungsprozesse werden dadurch immer komplexer. Mit dem richtigen Advanced-Planning- und -Scheduling-(APS-)System können dem Kunden dennoch verbindliche Liefertermine zugesagt werden....

  • 6. März 2015

    Auftragsdurchlaufzeit

    Wenn in einem Logistikzentrum ein Auftrag eingeht, so passiert dieser verschiedene Prozesse bis er fertiggestellt ist. Für jeden dieser einzelnen Prozesse bemisst man deren Durchlaufzeit. Addiert man die Durchlaufzeiten der...

  • 27. Februar 2015

    EDIfact: Standard für Electronic Data Interchange for administration, commerce and...

    EDIfact steht für Electronic Data Interchange for administration, commerce and transport. Es handelt sich dabei um einen internationalen und branchenübergreifenden Standard, der für den elektronischen Geschäftsdatenaustausch entwickelt wurde. Die Besonderheit:...

  • 16. Februar 2015

    Bullwhip-Effekt – der Peitscheneffekt

    Der Bullwhip-Effekt/Peitscheneffekt (engl. bullwhip effect) beschreibt Abstimmungs- beziehungsweise Kommunikationsprobleme mehrstufiger Lieferketten – meist in sogenannten fragmentierten Supply Chains. Er ist dank Schwankungen in der Produktionsplanung und Logistikplanung (Preisfluktuation und Bündelbestellungen/Lieferengpässe)...

  • 9. Februar 2015

    Vorgehensweise bei der Modernisierung von Intralogistik-Anlagen

    Für eine Modernisierung von Intralogistik-Anlagen, auch Retrofit genannt, gibt es zum einen systembedingte Gründe, wie z. B. eine sinkende Anlagenverfügbarkeit, steigende Ausfallkosten, fehlendes Fachwissen über Komponenten und Anlageteile, mangelnde Ersatzteileversorgung,...

  • 19. Dezember 2014

    Identifikationspunkt (I-Punkt)

    Ein Identifikationspunkt (I-Punkt) ist ein Teilsystem des Wareneingangs. Er ist der Punkt, an welchem Informationen über das Packstück mit den Informationen vom Lagerverwaltungssystem zusammengeführt werden. Der I-Punkt ist der letzte...

  • 27. November 2014

    Umschlagleistung

    Die Umschlagleistung bezeichnet in der Intralogistik die Anzahl der Ein-und Auslagerungen pro Zeiteinheit. Sie veranschaulicht also die Zahl von Gütern/Behältern, die in einem bestimmten Zeitraum durch einen Umschlagplatz laufen. Abhängig...

  • 17. November 2014

    Kommissionierroboter

    Der Kommissionierroboter ist ein führerloses Regalbediengerät, welches in der Intralogistik zum Einsatz kommt. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Produkte aus Lagerbehältern zu entnehmen und diese in Kommissionierbehältern abzulegen. Die Entnahme und...

  • 10. Oktober 2014

    Produktionswirtschaft

    Produktionswirtschaft ist laut Betriebswirt Werner Kern eine betriebliche Leistungserstellung. „Produktion ist jede Art innerbetrieblicher Transformation von Gütern in höherwertige Güter“. Dabei werden seiner Meinung nach Begrifflichkeiten wie Produktion, Kosten, Planung,...

  • 11. September 2014

    Komplexität im Supply-Chain-Management

    Bei der Einschätzung zur Komplexität im Bereich Supply Chain Management lautet die zentrale Fragestellung: Welche Maßnahmen sollten Unternehmen zur Steuerung der Supply-Chain-Komplexität ergreifen, um etwa ein profitables Wachstum zu ermöglichen?...

  • 25. August 2014

    Erfolg durch Flexibilität – Zukunftsmodell ‚Flex AG‘

    Unstete Nachfrage, hohe Varianz, wechselhafte Anforderungen – Unternehmen müssen sich heute einer Zukunft ohne Planbarkeiten stellen. Die Unstetigkeit der Märkte nimmt weiter zu und eine neue Qualität gewinnt. Die Globalisierung...

  • 23. Juli 2014

    Konsolidierung und Dekonsolidierung

    Bei der Konsolidierung handelt es sich um die Zusammenfassung von Einzelteilen zu einem Ganzen. Die Dekonsolidierung ist das Pendant zur Konsolidierung. Ein Ganzes wird dabei in Einzelteile zerlegt. Konsolidierung Im...

  • 18. Juni 2014

    Value Added Services

    Value Added Services sind Mehrwertdienste. Die Services werden auch Premiumdienste oder Mehrwertanwendungen genannt. Sie sind für viele Endanwender nicht unbedingt auf den ersten Blick sichtbar. Zusatzleistungen sind unter anderem Vormontage...

  • 21. Mai 2014

    APS-Systeme: Optimierung und Erfahrungswissen

    Advanced Planning and Scheduling (APS)-Systeme unterstützen eine vorausschauende Planung über mehrere Wertschöpfungsstufen vom Lieferanten bis zum Kunden – oder auch darüber hinaus. Dazu ermitteln sie Abhängigkeiten zwischen Prozessen und deren...

  • 24. Februar 2014

    Batchbildung bei der Kommissionierung

    Die Batchbildung bei der Kommissionierung, kurz Batch-Kommissionierung oder auch Multi-Order-Picking genannt, ist eine Form der zweistufigen Kommissionierung und wird in Kommissionierformen wie der serienorientierten, parallelen Kommissionierung angewandt. Anforderungen aus mehreren...

  • 28. Januar 2014

    Deutlich präzisere Planung

    Bei pharmazeutischen Auftragsentwicklern und Herstellern ist die Optimierung und Planung der Prozesse durch die Verfeinerung der Supply-Chain– und Personaleinsatzplanung mit Hilfe einer Echtzeitsimulationssoftware fast unabdingbar. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist Termintreue....

  • 23. Januar 2014

    Zuförder- und Abfördersystem

    Transportsysteme werden im Lager genutzt um Transportgüter zu befördern. Planer, Hersteller und Betreiber von Transportsystemen sind zuständig für die Gestaltung, Dimensionierung, Organisierung und Disponierung eines Transportsystems, sodass die Beförderung des...

  • 20. Dezember 2013

    Wertschöpfungskette

    Eine Wertschöpfungskette beschreibt, wie durch eine Verkettung von Tätigkeiten Werte geschaffen und in Prozessen miteinander verbunden werden. Die Wertschöpfungskette wird auch als Wertkette, Prozesskette oder Leistungskette bezeichnet. Aufbau einer Wertschöpfungskette...

  • 10. Dezember 2013

    Sorter(Packerei) – Grundlagen

    Nach dem Geschäftsprozess Kommissionierung wird das Produkt zur Sorter(Packerei) weiter gereicht. Der Sorter und die nachgelagerte Packerei sind allerdings nur bei der zweistufigen Kommissionierung vorhanden. Sie entfällt bei der einstufigen...

  • 4. Dezember 2013

    Einstufige Kommissionierung – Grundlagen

    Bei der Kommissionierung wird eine bestimmte Menge von Artikeln aus einem Sortiment gepickt und zusammengestellt. In einem Lager kann einstufig oder mehrstufig kommissioniert werden. Das heißt, der Kommissionierer erhält einen...

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