Supply Chain Management

  • 31. Juli 2018

    POS-System, Lagerverwaltung und die Filiallogistik

    Ein Kassensystem, auch POS-System genannt, ist eine Software, die einen bestimmten finanziellen Verkehr eines Bestandes beziehungsweise einer Ware dokumentiert. Im Allgemeinen beschreibt das POS-System die Gesamtheit aller eingesetzten Clients (Hardware)...

  • 18. Juli 2018

    Wertschöpfende Prozesse

    Wertschöpfende Prozesse transformieren Güter in Güter mit einem höheren Geldwert. Es sind Tätigkeiten entlang der Wertschöpfungskette, die ein Gut wertvoller machen. Dabei wird der eigentliche Wert aus den Aktivitäten eines...

  • 10. Juli 2018

    Rüstzeit in Produktion und Intralogistik

    Wird eine Maschine oder ein Produktionsort, also einzelne Anlagen oder ganze Anlagenstraßen, für einen speziellen Bearbeitungsvorgang eingerichtet und mit den benötigten Werkzeugen ausgestattet, so wird die Dauer dieser Umrüstung als...

  • 5. Juli 2018

    Das Variantenmanagement

    Beim Variantenmanagement geht es darum, die Variantenvielfalt eines Produkts über dessen gesamten Lebenszyklus so ‚lean‘ wie möglich zu gestalten. Dies betrifft die Produktentwicklung, Beschaffung, Produktion, den Vertrieb und die Entsorgung....

  • 20. Juni 2018

    Cyber-physische Systeme und Logistik

    Bei cyber-physischen Systemen, kurz CPS, handelt es sich um Systemeinheiten beziehungsweise Komponenten, die mittels Software, Elektronik und Mechanik, der sogenannten cyber-physischen Infrastruktur, miteinander verknüpft sind. Dabei dienen die Technologien aus...

  • 24. Mai 2018

    Logistikmanagement und die Supply Chain

    Die integrierte Planung, Organisation, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und Warenflusses und der entsprechenden Informationsflüsse wird als Logistikmanagement bezeichnet. Es handelt sich dabei um keinen greifbaren Arbeitsschritt; vielmehr...

  • 9. Mai 2018

    EPAL: die European Pallet Association e.V.

    Die European Pallet Association e.V. (EPAL) ist der Dachverband unter dem die Hersteller und Reparateure von Ladungsträgern agieren. Der Verein bietet das weltgrößte Pooling-System für Ladungsträger und ist weitläufig bekannt...

  • 2. Mai 2018

    Die Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG

    Die Richtlinie 2009/125/EG, auch Ökodesign-Richtlinie, schafft einen Rahmen, durch den die Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte festgelegt werden. Sie wird auch EU-Ökodesign-Richtlinie oder Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Richtlinie (ErP-RL) genannt. Die Ökodesign-Richtlinie...

  • 6. März 2018

    Opportunitätskosten in der Logistik

    Opportunitätskosten, auch Alternativkosten oder Verzichtskosten genannt, drücken, auf Basis von sich negativ auswirkenden Entscheidungen, einen entgangenen Nutzen in Kosten aus und ermöglichen eine annähernd genaue Kostenkalkulation. Der Nutzungsgrad bezieht sich...

  • 30. Januar 2018

    Ressourceneinsatzplanung in Produktion und Logistik

    Primäres Ziel der Ressourceneinsatzplanung ist es, Kundenaufträge nach Prioritäten so abzuarbeiten, dass die dem Unternehmen begrenzt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an Ressourcen bestmöglich genutzt werden. Unternehmensressourcen sind dabei Flächen, Räume,...

  • 15. Januar 2018

    Taguchi-Methode: Qualitätskontrolle während der Produkt- oder Prozessdesign-Phase

    Die Taguchi-Methode findet speziell in der Qualitätskontrolle von Produkten und Prozessabläufen Anwendung. Doch im Gegensatz zu anderen unternehmensspezifischen Qualitätsprüfungen wird die Methode vor der eigentlichen Entwicklung, Herstellung und Auslieferung angewandt;...

  • 8. Januar 2018

    CPFR – Collaborative Planning, Forecasting und Replenishment

    CPFR steht für Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment und ist eine Weiterentwicklung des Efficient Consumer Response (ECR), bekannt aus dem Supply-Chain-Management. CPFR setzt voraus, dass sämtliche Informationen entlang der Wertschöpfungskette...

  • 14. Dezember 2017

    Von Vogelschwärmen zu Schwarmintelligenz in der Logistik

    Wenn die Zugvögel Mitteleuropas aus Nordafrika, Süditalien oder Spanien im Frühjahr zurückkehren und im Herbst wieder aufbrechen, brauchen diese eine möglichst genaue (korrekte) Richtung. Die Vögel schließen sich zu Schwärmen...

  • 11. Dezember 2017

    Paketkollaps vor dem Weihnachtsgeschäft? Zusammenfassen statt zusammenbrechen!

    Jedes Jahr dasselbe: Weihnachten kommt irgendwie immer viel zu früh. Eben war noch Sommer und schon naht die Bescherung. Das ist sicherlich einer der Gründe, weshalb es im Internethandel im...

  • 5. Dezember 2017

    Vernetzte Produktion: Computer-integrated Manufacturing

    Computer-integrated Manufacturing, kurz CIM, steht für computergesteuerte Maschinen- und Automatisierungssysteme (rechnerintegrierte Produktion), die in der Regel bei der Fertigung von Produkten zum Einsatz kommen. Dabei setzt CIM auf unterschiedliche Technologien...

  • 28. November 2017

    Im Überblick: das Warenwirtschaftssystem

    Ein Warenwirtschaftssystem ist eine Software, die einen reibungslosen Ablauf von Handelsprozessen innerhalb eines Unternehmens gewährleistet. Dabei kann das Erfassen und Optimieren von Lagerbewegungen- beziehungsweise -beständen, Disposition, Verkauf und Einkauf auch...

  • 20. November 2017

    Systemvorteile von Schwarmintelligenz

    Um in der Evolution erfolgreich zu sein, müssen „die Vielen“, der Schwarm, zahlreiche Grundvoraussetzungen (Prinzipien) erfüllen, die angelehnt an die Forschungsergebnisse renommierter Verhaltensbiologen, wie beispielsweise Karl Crailsheim und Thomas Schmickl,...

  • 6. November 2017

    Retouren im Onlinehandel: Das Geld fährt auf der Straße...

    Online-Shopping hat viele Vorteile. Während die Auswahl im Netz nahezu endlos scheint, gibt es doch ein Manko: es fehlt die Möglichkeit, die Ware vor dem Kauf anzuschauen und sorgfältig zu...

  • 16. Oktober 2017

    Multicopter: Drohnen als Paketboten der Zukunft

    Warenlieferung per automatisierten oder gar autonomen Drohnen? Was man allenfalls als Vision aus Science-Fiction-Filmen kennt, könnte schon bald Alltag sein. Zumindest, wenn es nach Amazon, UPS, Mercedes Benz und DHL...

  • 1. August 2017

    Product Lifecycle Management (PLM)

    Der englische Begriff Product Lifecycle Management, kurz PLM, beschreibt einen ganzheitlichen Ansatz, Produktinformationen zu bündeln. Es handelt sich dabei um eine Art unternehmensübergreifende Verwaltung sowie Steuerung des Informationsflusses eines Produktes...

  • 23. Mai 2017

    Smart Data

    Smart Data steht für das detaillierte und strukturierte Ergebnis einer Analyse von unstrukturierten Datenmassen (Big Data). Es handelt sich bei jeder Smart-Data-Information um einen expliziten Fakt. Man spricht auch von...

  • 12. Mai 2017

    Das Supply-Chain-Management (SCM)

    Das Supply-Chain-Management (SCM) steht für den Überwachungsprozess sowie für das Koordinieren und Steuern der eigentlichen Supply Chain (Wertschöpfungskette). Dabei werden sämtliche Materialien, Informationen sowie die auf die Lieferkette verteilten Finanzen...

  • 8. Mai 2017

    Die Logistik – Definition

    Der Begriff Logistik steht für die Planung, Steuerung und das Kontrollieren des materiellen und immateriellen Warenstroms innerhalb eines Unternehmens, zwischen partnerschaftlichen Unternehmen und zwischen Lieferanten und Endkunden. 

  • 2. Mai 2017

    Internet-Pure-Player

    Internet-Pure-Player, kurz IPP, sind Versandhändler, die als Vertriebskanal ausschließlich den Distanzhandel mittels Internet nutzen. Sie verfügen für den Vertrieb von Waren über keinen stationären Handel.

  • 12. Januar 2017

    Materialwirtschaft in Produktion und Logistik

    Die Materialwirtschaft steuert die Materialbewegung innerhalb eines Unternehmens sowie auftragsbedingt die bei Kunden und Lieferanten. Dabei steht in der Regel der betriebswirtschaftliche und damit kaufmännische Aspekt im Fokus. Sie verknüpft...

  • 1. Dezember 2016

    Logistiker und der freie Markt

    Die Kernaufgabe der Logistiker besteht in der Schaffung der optimalen Versorgungsumwelt von – allgemein gesprochen – Systemen unter wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.  Konkret bedeutet das, dass zahlreiche Prozesse in der Lieferkette effizienter...

  • 21. November 2016

    Das Ende der 6 R der Logistik? – Teil 2

    Die klassische Logistiksicht beschränkt sich hinsichtlich ihrer Aufgaben auf die mittlerweile berühmten 6 R – wie bereits in Das Ende der 6 R der Logistik? – Teil 1 angesprochen. Dieser...

  • 14. November 2016

    Wenn in der Logistik Risikominimierung zum Risiko wird

    Logistische Entscheidungen sind letztlich wirtschaftliche Entscheidungen. Dies betrifft beispielsweise größere Investitionen in die Lager- und Fördertechnik. Nachdem also alle möglichen technischen, informatorischen und organisatorischen Fragestellungen abgeklärt sind, muss von Führungskräften...

  • 7. November 2016

    Das Ende der 6 R der Logistik? – Teil 1

    Die Aufgaben der Logistik und des Logistikers werden mit den berühmten 6 R einprägsam dargestellt. Die 6 R der Logistik sind die sogenannten „sechs Richtigen“: die richtigen Produkte in der...

  • 31. Oktober 2016

    Schwarmintelligenz – Was wir Logistiker von Ameisen lernen können –...

    Sie denken vielleicht, das Gewicht eines Ochsen zu schätzen, wie in Teil 1 dieses Beitrags beschrieben, ist wohl kaum eine komplexe Aufgabe. Aber die genannten Mechanismen können bei der Lösung...

  • 17. Oktober 2016

    Schwarmintelligenz – Was wir Logistiker von Ameisen lernen können –...

    Sicherlich verwenden Sie ein Navigationssystem. Dann verlassen Sie sich also bereits auf die Leistung von Ameisen und die Schwarmintellingenz. Warum? Weil die gängigen Navis mit dem sogenannten Ameisenalgorithmus programmiert sind...

  • 19. September 2016

    Verteilte Auftragsabwicklung (Distributed Order Management)

    Eine verteilte Auftragsabwicklung, engl. Distributed Order Management, erfordert grundsätzlich die Berücksichtigung von allen an einem Auftrag beteiligten Unternehmen sowie verantwortlichen Personen. Produzenten, Logistiker, Lieferanten und Händler versuchen gemeinsam Fragestellungen rund...

  • 2. Mai 2016

    Losgröße

    Die Losgröße definiert die Anzahl der Teile innerhalb einer Serie, die ohne Unterbrechung in einer Charge die Fertigung passieren. Werden Aufträge in einer Produktionscharge, Serie oder einem Batch zusammengefasst, hat...

  • 18. April 2016

    Auftragsdisposition in der Intralogistik

    Die Auftragsdisposition beschreibt die mengenmäßige Zuordnung und Verteilung von Aufgaben beziehungsweise Aufträgen auf interne verfügbare Ressourcen. Vor der Zuweisung sind die sogenannten Leistungsprofile (Aufwände) jedes Auftrags, beispielsweise durch eine Avisierung...

  • 11. April 2016

    Pareto-Effizienz in der Intralogistik

    Die Orientierungsmethode Pareto-Effizienz (auch Pareto-Optimum) beschreibt einen theoretischen Zustand, ab dem die Optimierung eines Teil-Konstrukts (bspw. Teil einer Anlage) zwangsläufig die gegenläufige Entwicklung einer anderen Teil-Komponente bewirkt. In der Intralogistik...

  • 30. März 2016

    Subkontraktor

    Der Subkontraktor ist der Vertragspartner, der von einem Hauptlieferanten beziehungsweise auch Generalunternehmer für ein Großprojekt mit unterschiedlichen Gewerken beauftragt wird um lediglich eine Teil-Dienstleistung zu erbringen. Er agiert als Subunternehmer....

  • 15. März 2016

    Planungswerkzeug Zeittrichter in Logistik & SCM

    Bei der gemeinsamen Planung der produktionssynchronen Abrufe (PAB) von kompletten Baugruppen und Komponenten eines OEM (Original Equipment Manufacturer) beispielsweise im Automotive Bereich und des Systemlieferanten (sog. 1st-Tier-Lieferanten) werden zeitlich rollierende...

  • 1. März 2016

    Komplexitätskosten – Zwei Seiten einer Medaille?

    Wer kennt nicht die legendäre Aussage von Henry Ford, “any customer can have a car painted any colour that he wants so long as it is black”. Wie sehr hat...

  • 18. Februar 2016

    Worum geht es im Supply Chain Management?

    Im Mittelpunkt des Managements steht der Mensch als handelndes Wesen, als homo agens. Im Supply Chain Management steht überdies der Mensch als zusammenhandelndes Wesen, als homo co-agens, im Zentrum der...

  • 12. Februar 2016

    Kosten der Ungeduld im Supply Chain Management

    Produkte und Dienstleistungen sind das Ergebnis des Zusammenspiels komplexer Prozesse zahlreicher Beteiligter entlang der Wertschöpfungskette (Supply Chain). Die Werte, die entlang der Supply Chain geschöpft werden, weisen einige wesentliche Leistungsmerkmale...

  • 4. Februar 2016

    Abbau von Überbeständen

    Eine der häufigsten Anforderungen von Unternehmungen an ihre Mitarbeiter in Logistik und Supply Chain ist der dringliche Abbau von Überbeständen. Das bemerkenswerte an dieser Handlungsanweisung ist, dass in der Praxis...

  • 1. Februar 2016

    Quadratwurzelgesetz der Logistik

    Ein Disponentenrätsel: „Wie hoch muss der Teilebestand sein, wenn zwei gleichgeartete dezentrale Lager zu einem Zentrallager zusammengelegt werden, sich sonst keine relevanten Veränderungen ergeben und die Teilebestände in den dezentralen Lägern...

  • 26. Januar 2016

    Das Zeitungsjungenmodell (Newsvendor Modell) im SCM

    Zahlreiche Ansätze des Supply Chain Management (SCM) lassen sich mit dem Zeitungsjungenmodell (Newsvendor Modell – NVM) erklären. Dieses Modell, – das ursprünglich aus dem Bestandsmanagement kommt – bewertet sowohl die...

  • 21. Januar 2016

    Von der Pünktlichkeit zur belastbaren Termintreue (ATP)

    Wie rasch wir mit der Alltagserfahrung an unsere eigenen Grenzen stoßen, soll dieser Beitrag zeigen. Es geht um den Alltagsbegriff „Pünktlichkeit“, der aber im Supply Chain Management eine eminente Rolle...

  • 15. Januar 2016

    Die Kosten nicht genutzter Chancen im Supply Chain Management

    Kein Unternehmen kann es sich leisten, die Kostenseite nicht im Griff zu haben. Als Grundlage dafür dienen die Zahlen der Finanzbuchhaltung. Vielfach daraus abgeleitet entstehen daraus die Zahlen für die...

  • 12. Januar 2016

    „Logistiker der Zukunft“ – Supply Chain Manager

    Die Werkstoffe des „klassischen Logistikers“ sind Zeit und Raum; er verbindet dieses untrennbare Paar zu einer für jedes Unternehmen gewinnbringenden Ordnung. Da Zeit und Raum in unserer Welt sehr knapp sind,...

  • 24. November 2015

    Smart Factory / die intelligente Fabrik

    Smart Factory, umgangssprachlich intelligente Fabrik, steht für eine intelligente Vernetzung/Kommunikation der Produktionslinien und deren einzelnen Prozesse innerhalb einer Fabrik (kann auch das gesamte Fabrik-Gelände sein). Bei der intelligenten Fabrik gibt...

  • 10. November 2015

    Material Requirements Planning (MRP)

    Material Requirements Planning (MRP) steht für die im Planungszeitraum ausgewiesenen Materialien, die für die Produktion von Produkten benötigt werden. Dabei werden die Art, Menge, Qualität und der Beschaffungsaufwand der einzelnen...

  • 26. Oktober 2015

    Komplexitätskosten – Mehraufwendungen in der Supply Chain

    Komplexitätskosten sind schwer kalkulierbare Kosten, die grundsätzlich im Zusammenhang mit der kontinuierlich steigenden Komplexität von Prozessen, Dienstleistungen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen sowie der Diversifikation, also der Vielfalt von Produkten, stehen. Um...

  • 5. Oktober 2015

    Continuous Replenishment / kontinuierliche Warenversorgung

    Continuous Replenishment steht für die kontinuierliche Warenversorgung (Wiederauffüllung eines Bestandes) von zentraler Stelle. Dabei wird das Auffüllen meist direkt vom Lieferanten übernommen und geschieht innerhalb der Supply Chain. Der eigentliche...

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