Archiv Bestandsverwaltung

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse – Lastsensorsysteme

    Lastsensoren ermöglichen eine Erfassung von Lastdaten auf einer bestimmten Fläche. Wenn Sensoren unter einem Regalbrett angebracht werden, können Interaktionsereigenisse erkannt werden. Wenn ein Artikel aus dem Regal entfernt bzw. auf...

  • 24. Juni 2013

    Pick-by-Point®

    Pick-by-Point® wurde von LUCA GmbH aus Halle (Westf.) entwickelt und ist eine Form der papierlosen Kommissionierung. Die Kommunikation mit dem Kommissionierer erfolgt anhand eines Lasers, der im Regalgang installiert ist....

  • 24. Juni 2013

    Pick-by-Terminal

    Pick-by-Terminal ist eine Form der beleglosen Kommissionierung. Die Kommunikation mit dem Kommissionierer erfolgt anhand eines fest installierten Terminals. Oftmals befinden sich die Terminals auch auf Gabelstaplern oder an Kommissionierfahrzeugen. Zur...

  • 24. Juni 2013

    Bluetooth – Datenübertragung per Funktechnik

    Bluetooth dient hauptsächlich als Ersatz von Kabelverbindungen zwischen zwei elektrischen Geräten. Es bildet die Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone, Smartphones, Tablet-PCs und PDAs als auch Computer und...

  • 24. Juni 2013

    Einsatz einer Lagerortverwaltung

    Mit einem wachsenden Lager vergrößert sich meist nicht nur die Artikelanzahl, sondern es entsteht oft auch eine Dynamik im Artikelsortiment. Regelmäßig werden Artikel aus dem Sortiment gestrichen, substitutionale Artikel ersetzt...

  • 24. Juni 2013

    Festplatzprinzip

    Beim Festplatzprinzip gibt es für jeden Artikel einen klar definierten Lagerplatz. Dieser Lagerplatz ist so dimensioniert, dass ausreichend Platz für den gesamten (= maximalen) Bestand dieses Artikel reserviert wird. Fehlbestände...

  • 24. Juni 2013

    Freiplatzprinzip – Definition

    Das Freiplatzprinzip (oftmals auch „Chaotische Lagerhaltung“ genannt) funktioniert unabhängig von festgelegten Lagerplätzen. Die Artikel werden an einer freien Position eingelagert, die im Moment der Anlieferung ausreichend Kapazität bietet und zu...

  • 24. Juni 2013

    Einlagerung – Quittierung und Fachvergabe

    Bei der Einlagerung stehen verschiedene Formen der Quittierung zur Verfügung: A – Die pauschale Quittierung der Einlagerung für eine ganze Ladung Sie macht nur bei vorheriger Fachvergabe durch das LVS...

  • 24. Juni 2013

    Rentable Lagerverwaltung über die Fachverwaltung

    Der Lagerplatz sollte optimal genutzt werden, um so effizient wie möglich und wirtschaftlich profitabel arbeiten zu können. Zum Zweck der rentablen Lagerverwaltung können Änderungen in der Fachverwaltung vorgenommen werden. Diese...

  • 24. Juni 2013

    Querverteilung

    Durch die Querverteilung soll der Lagerplatz optimal genutzt werden, damit so effizient wie möglich gearbeitet werden kann. Um ein Lager optimal zu verwalten, ist es notwendig die Ware, auch bei...

  • 24. Juni 2013

    Break-Even-Analyse

    Eine Break-Even-Analyse gibt Aufschluss darüber, ab welcher Umsatzmenge sich Erlös und Kosten decken. Unternehmen können damit den Break-Even-Point (BEP), die sogenannte Gewinnschwelle, berechnen. Der Break-Even-Point ist die Nullstelle der Gewinnfunktion....

  • 24. Juni 2013

    Die Unterteilung des Begriffes „Lagerung“

    Der Prozess der Lagerung lässt sich zur besseren Veranschaulichung in weitere Unterprozesse aufteilen. Auf erster Ebene sind das die Prozesse Lagerplatzverwaltung und Bestandsverwaltung. Lagerplatzverwaltung Die Lagerplatzverwaltung gliedert sich in die...

  • 24. Juni 2013

    Eigenlagerung

    Bei einer Eigenlagerung findet die Lagerung innerhalb der produzierenden Firma statt. Das Pendant zur Eigenlagerung ist die Fremdlagerung. Unter Berücksichtigung verschiedener Kosten, wie Lagerbetriebs- und Lagerbestandskosten, kann eine Break-Even-Analyse Aufschluss...

  • 24. Juni 2013

    Fremdlagerung

    Bei einer Fremdlagerung findet die Lagerung außerhalb der Firma statt. Das Pendant ist die Eigenlagerung. Unter Berücksichtigung verschiedener Kosten, wie Lagerbetriebs- und Lagerbestandskosten, kann eine Break-Even-Analyse Aufschluss darüber geben, ob...

  • 24. Juni 2013

    Code 128

    Der Barcode „Code 128“ gewinnt, auch im industriellen Materialfluss, zunehmend an Bedeutung. Ausschlaggebend hierfür ist seine gute Lesbarkeit und seine hohe Informationsdichte. Durch die Verwendung unterschiedlicher Startsymbole kann zwischen drei...

  • 24. Juni 2013

    Vergleich von RFID und Barcode bei Einsatz im Einzelhandel

    Die Kennzeichnung eines Produkts mit einem Barcode hat sich zur automatischen Identifikation von Waren im Handel durchgesetzt. Der Barcode ist verglichen mit anderen möglichen Kennzeichnungen preiswert, verlässlich und leicht zu...

  • 24. Juni 2013

    Vergleich unterschiedlicher RFID-Transponder für den Einsatz im stationären Einzelhandel...

    Passive RFID-Transponder, semi-passive RFID-Transponder und aktive RFID-Transponder im Vergleich: Passive RFID-Transponder sind grundsätzlich besonders geeignet, um Artikeln Informationen zuzuordnen und auszulesen. Außerdem ist eine hohe Lebensdauer durch die passive Funktion...

  • 24. Juni 2013

    Mehrdimensionale Codes – Matrixcodes

    Parallel zur den Stapelcodes wurden Matrixcodes entwickelt. Bei diesen Codes muss eine aufwendigere Lesetechnik angewandt werden. Die Datenmenge, die gespeichert werden kann, liegt etwa 15-mal höher als bei einem einfachen...

  • 20. Juni 2013

    Gängige Arten der Inventur – Permanente Inventur

    Zu den gängigsten Inventurarten in der Intralogistik zählen die Stichtagsinventur, die zeitversetzte Inventur und die permanente Inventur. Bei der permanenten Inventur werden die Bestände und alle Zu- und Abgänge kontinuierlich...

  • 20. Juni 2013

    Gängige Arten der Inventur – Stichtagsinventur

    Zu den gängigsten Inventurarten in der Intralogistik zählen die Stichtagsinventur, die zeitversetzte Inventur und die permanente Inventur. Bei der Stichtagsinventur (engl. End-of-period inventory) werden die Bestände, wie vom Handelsgesetzbuch gefordert,...

  • 20. Juni 2013

    Gängige Arten der Inventur – Zeitversetzte Inventur

    Zu den gängigsten Inventurarten in der Intralogistik zählen die Stichtagsinventur, die zeitversetzte Inventur und die permanente Inventur. Bei der zeitversetzten Inventur (verlegte Inventur) kann der zeitliche Versatz der Erfassung bis...

  • 20. Juni 2013

    Minderlieferung

    Die Minderlieferung ist eine Lieferung, bei der eine geringere Menge als angefordert geliefert wird. Sie führt zu einer ungewollten Bestandsdifferenz zwischen dem vorgegebenen Soll- und dem Istbestand. Wenn die Warenmenge...

  • 20. Juni 2013

    Bestandsverwaltung – Auftragsbearbeitung: Auftragsdaten einlasten

    Wenn neue Auftragsdaten aus dem kaufmännischen System eingehen, werden die Auftragsinformationen (Kopf- / Positionsdaten) in die Datenbank eingebucht und auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft. Im Regelfall werden Kundendaten (Adresse, Versandarten...

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