Archiv der Kategorie: Informationssysteme

Smart Data

Smart Data beschreibt nutzbare Daten für Gesellschaft und Industrie.

Smart Data steht für das detaillierte und strukturierte Ergebnis einer Analyse von unstrukturierten Datenmassen (Big Data). Es handelt sich bei jeder Smart-Data-Information um einen expliziten Fakt. Man spricht auch von digitalen Befunden, die zudem Verknüpfungen mit anderen feingranularen Informationen erlauben. In der Intralogistik werden beispielsweise Smart-Data-Informationen vom Leitstand nachvollziehbar und meist grafisch aufbereitet dargestellt.

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Kennzahlensystem in der Intralogistik

Kennzahlensysteme sind in der Intralogistik für die regulierte Zahlenerhebung von Nöten.

Eine vollständige Bündelung aller in Lager- und Distributionssystemen anfallender Kennzahlen ist heutzutage zwar möglich, aufgrund der vielschichtigen Ausprägung komplexer Anlagen aber schwierig. Über ein vorab definiertes Kennzahlensystem ist es dagegen realisierbar, unterschiedliche Kennzahlen sinnvoll miteinander zu vergleichen um dabei eine sogenannte geordnete Gesamtheit von Kennzahlen zu generieren. Das Ziel eines solchen Systems: ein informativer klarer Sachverhalt zu den einzelnen Prozessen und zu den damit verknüpften Zielen.

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Kommissionierzeiten – Totzeit

Die Totzeit bei der Kommissionierung - am Beispiel von der Kommissionierart Pick-by-Light.

Die Totzeit ist eine unproduktive aber unvermeidbare sogenannte Nebenzeit, die bei der Kommissionierung durch vor- und nachbereitende Tätigkeiten (bspw. Suche und Identifikation des Lagerplatzes) entsteht. Sie kann durch einfache Maßnahmen optimiert werden.

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Vorteile der RFID-Technologie gegenüber dem Barcode

RFID-Technologie versus Barcode - die Vorteile der Funktechnik im Überblick.

Welche Vorteile hat die RFID-Funktechnologie gegenüber Barcodes? Diese Frage beschäftigt seit geraumer Zeit auch die Intralogistik. Grundsätzlich stehen beim herkömmlichen Einsatz von RFID mehr Informationen zur Verfügung. Logistische wie auch produktionstechnische Prozesse können zudem, durch den regen Informationsaustausch der RFID-Transponder, schneller und zeitnah optimiert werden. Die Funkübertragung per RFID-Technologie gewährleistet, dass zum Beispiel der materialbegleitende Informationsfluss (Bestandsverwaltung) ohne Zeitverzögerung mit anderen, meist übergeordneten Systemen, abgeglichen wird.

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Perfect Order Fulfillment: die perfekte Auftragserfüllung

Perfect Order Fulfillment beschreibt anhand von erhobenen Kennzahlen den Erfüllungsgrads eines Auftrags.

Das sogenannte Perfect Order Fulfillment steht für den perfekten Erfüllungsgrad beim Lieferservice. Der Grad der Erfüllung beschreibt dabei die Kundenanforderungen an die Lieferung selbst. Um einen hohen Erfüllungsgrad zu erreichen, werden folgende Kennzahlen erhoben: Termintreue, Lieferzuverlässigkeit, Lieferungsbeschaffenheit sowie die Lieferflexibilität.

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Elektronischer Datenaustausch via openTRANS

openTRANS - XML ist eine Auszeichnungssprache, die speziell bei der elektronischen Datenübertragung zum Tragen kommt.

openTRANS ist ein offener Standard, der mittlerweile für den elektronischen Datenaustausch (EDI) als verlässlicher Standard für beispielsweise Aufträge, Lieferankündigungen und Rechnungen hinzugezogen werden kann. Er unterstützt dabei definierte Kommunikationsstrukturen, die bei der Datenübertragung festgelegt sind. openTRANS legt somit einheitliche Austauschformate von Geschäftsdokumenten mit Hilfe der Auszeichnungssprache XML fest.

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Schwarmintelligenz – Was wir Logistiker von Ameisen lernen können – Teil II

Schwarmintelligenz – Was wir Logistiker von Ameisen lernen können

Sie denken vielleicht, das Gewicht eines Ochsen zu schätzen, wie in Teil 1 dieses Beitrags beschrieben, ist wohl kaum eine komplexe Aufgabe. Aber die genannten Mechanismen können bei der Lösung […]

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Schwarmintelligenz – Was wir Logistiker von Ameisen lernen können – Teil I

Schwarmintelligenz -Was wir Logistiker von Ameisen lernen können

Sicherlich verwenden Sie ein Navigationssystem. Dann verlassen Sie sich also bereits auf die Leistung von Ameisen und die Schwarmintellingenz. Warum? Weil die gängigen Navis mit dem sogenannten Ameisenalgorithmus programmiert sind […]

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Verteilte Auftragsabwicklung (Distributed Order Management)

Einen reibungslosen Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Unternehmen beschreibt die verteilte Auftragsabwicklung.

Eine verteilte Auftragsabwicklung, engl. Distributed Order Management, erfordert grundsätzlich die Berücksichtigung von allen an einem Auftrag beteiligten Unternehmen sowie verantwortlichen Personen. Produzenten, Logistiker, Lieferanten und Händler versuchen gemeinsam Fragestellungen rund um parallel abzuarbeitende Aufgaben beziehungsweise Aufträge zu lösen: Sogenannte Informationsbrüche (keine Transparenz), etwa bei Beständen, Lagerorten, Verkaufs- und Beschaffungskanälen, sind zu vermeiden.

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E-Commerce: der Onlinehandel

E-Commerce

E-Commerce, auch Electronic Commerce, steht für den elektronischen Handel im Internet. Dabei werden die Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen sowie die kaufmännischen Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Verbrauchern abgebildet. E-Commerce ist ein Teilbereich des E-Business.

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Lagerverwaltung: Warehouse-Management-System

Warehouse-Management-System / Lagerverwaltungssystem

Das Warehouse-Management-System (WMS), auch Lagerverwaltungssystem (LVS) genannt, ist eine unverzichtbare Software für die Steuerung der internen Lagerverwaltung innerhalb geschlossener Betriebe (bspw. Distributionszentren oder Fertigungsanlagen). Es bildet die Schnittstelle zwischen dem System Enterprice-Resource-Planning (ERP) und, soweit eine Fördertechnik vorliegt, dem Materialflussrechner (MFR).

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Auftragsdisposition in der Intralogistik

Die Auftragsdisposition beschreibt die mengenmäßige Zuordnung und Verteilung von Aufgaben beziehungsweise Aufträgen auf interne verfügbare Ressourcen. Vor der Zuweisung sind die sogenannten Leistungsprofile (Aufwände) jedes Auftrags, beispielsweise durch eine Avisierung oder einen Vertrag, bekannt. Zudem ist jeder Auftrag terminiert. Abzuwickelnde Auftragsdispositionen können verbindliche Kundenaufträge oder planungsbedingt vorausgegangene Vorgaben (Prognose, Bedarf) sein. Der Begriff Disposition ist allerdings mehrdeutig.

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CMR: der Frachtbrief

Die Bezeichnung CMR stammt aus dem Französischen, Convention relative au contrat de transport international de marchandises par route, und beschreibt das Übereinkommen aller beteiligten Staaten über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr. Sämtliche Vereinbarungen sind im Detail im Frachtbrief nachzulesen. Dieser wird grundsätzlich dem Frachtführer vor dem Transport ausgehändigt.

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Produktionsplanungs- und Steuerungssystem (PPS-System)

Produktionsplanungs- und Steuerungssystem (PPS-System)

Ein Produktionsplanungs- und Steuerungssystem, kurz PPS-System, steht für eine informationsverarbeitende Software, die die Produktionsorganisation ganzheitlich übernimmt. Hierzu gehören auch die dahinter liegenden Prozesse. Ziel ist die Effektivität und Effizienz der […]

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Der Auslastungsgrad / die Auslastung

Auslastungsgrad

Der Auslastungsgrad beschreibt den Anteil der beanspruchten Kapazität von Ressourcen/Betriebsmitteln (Anlagen, Maschinen, Mitarbeitern, Energie) gemessen an der insgesamt verfügbaren Kapazität – immer im Verhältnis zur Erfüllung eines Arbeitsschrittes. Der Auslastungsgrad […]

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