24. Juni 2013

Gestaltung eines Barcodes

Um Daten aus einem Barcode auszulesen, muss er optisch erfasst werden. Als Lesegeräte werden heute meistens Laserscanner oder Bildverarbeitungskameras (CCD-Kameras) verwendet. Für eine fehlerfreie Erfassung eines Barcodes ist ein Mindestkontrast zwischen Strichen und Hintergrund notwendig, damit der Code richtig erkannt werden kann. Dieser Kontrast ist eine dimensionslose Größe und wurde nach DIN 66236 als Druckkontrastzahl PCS (print contrast signal) definiert.

Die PCS errechnet sich nach folgender Formel:

Den besten Kontrast erhält man mit weißem Untergrund und schwarzen Strichen. Teilweise können dunkelgrüne oder dunkelblaue Striche auf pastellfarbenem Untergrund aufgetragen werden. Zum sicheren Lesen ist dann aber eine spezielle Rotlichtbeleuchtung (z.B. Laserscanner im Rotbereich bei 600 – 632 nm) notwendig.

Mehr Informationen zum Barcode finden Sie unter Selbstüberprüfung von Barcodes.

Bildquelle: © Albachiaraa – Fotolia.com

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