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Grundlagen der Lagerplanung – Ist-Analyse und Soll-Konzept - Logistik KNOWHOW

Grundlagen der Lagerplanung – Ist-Analyse und Soll-Konzept

Nach der Festlegung der Zielvorgabe findet bei der Lagerplanung eine Ist-Analyse inklusive der Identifikation von Schwachstellen statt. Auf dieser Grundlage entsteht erst in der Grobplanung, dann in der Feinplanung ein Soll-Konzept, das verschiedene Varianten der Umsetzung beleuchtet und die später als Entscheidungsgrundlage dienen.

Lagerplanung – Ist-Analyse

Bei der Ist-Analyse werden alle Daten erfasst und analysiert, die später Einfluss auf das Lager haben. Es geht nicht darum, alle denkbaren Daten zu sammeln, sondern eine möglichst genaue Datenbasis der Daten zu erstellen, die für eine weitere Planung notwendig sind. Da diese Daten die Grundlage für das spätere Konzept darstellen, sollten sie nach der Erfassung mittels einer Plausibilitätsprüfung genau kontrolliert werden.
Diese Daten erlauben schon Rückschlüsse auf grundsätzliche Schwachstellen und Verbesserungspotenzial in bestehenden Anlagenteilen und Prozessen. Daher sollten sie entsprechend kritisch betrachtet und analysiert werden. Unter Berücksichtigung der geplanten Unternehmensentwicklung, können die gewonnenen Daten jetzt auf den Sollwert hochgerechnet werden. Diese Daten können auch bereits als Basis für erste Optimierungen dienen.

Lagerplanung – Soll-Konzept

Die Planungsdaten aus der Ist-Analyse werden jetzt für die Grobplanung verwendet. Eine Auswahl möglicher Systeme wird auf Grundlage der Daten aus der Ist-Analyse getroffen. Diese Systeme werden evaluiert und auf dieser Grundlage werden Lösungsszenarien in verschiedenen Varianten ausgearbeitet. Ebenfalls Beachtung finden an dieser Stelle die örtlichen und räumlichen Gegebenheiten. Finanzielle Aspekte sollten im ersten Schritt der der Konzeptphase ausgeklammert werden, um einen möglichst objektiven Eindruck der Möglichkeiten zu bekommen.
Im zweiten Schritt werden die Szenarien auf technische Machbarkeit und ihre Wirtschaftlichkeit geprüft und unpraktikable aussortiert. Die verbleibenden Lösungsansätze werden jetzt in der Feinplanung weiter ausgearbeitet. Am Schluss steht die Entscheidung für die finale Variante, deren technische Spezifikationen sich in einem möglichst detaillierten Pflichtenheft widerspiegeln.

Mehr Informationen zur Lagerplanung finden Sie unter prozessorientierte Lagerplanung.

 

Bildquelle: © Pixeltrap – Fotolia.com

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TUP - Redaktion (http://www.tup.com)
Die Redaktion der DR. THOMAS + PARTNER GmbH & Co. KG hat die Plattform Logistik KNOWHOW ins Leben gerufen, administriert und koordiniert die Beiträge und erstellt selbst Inhalte zu verschiedenen Kategorien. Die Software-Manufaktur DR. THOMAS + PARTNER aus dem Raum Karlsruhe realisiert seit über 35 Jahren maßgeschneiderte Intralogistik-IT-Systeme für nationale und internationale Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche.

Kommentar

Dies ist eine Pflichtangabe*


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