Archiv Bestandsverwaltung

  • 23. Oktober 2013

    Belegungsstrategien: Schnellläuferkonzentration

    Die Schnellläuferkonzentration ist eine Belegungsstrategie, mit der festgelegt werden soll, auf welchem Platz und in welcher Lagerzone Einheiten gelagert und bereitgestellt werden. Mittels Belegungsstrategien sollen eine optimale Platznutzung, kurze Wege...

  • 22. Oktober 2013

    Kartonlager

    In einem Kartonlager werden Lagereinheiten in Kartons zusammengefasst und eingelagert. Es gibt Kartonlager, in denen manuell kommissioniert wird oder auch solche, die mit einem automatisierten Lagersystem arbeiten. Das automatische Kartonlager...

  • 21. Oktober 2013

    Bewegungsstrategien: Umlagerstrategie, Umlagerung

    Die Umlagerstrategie (Umlagerung) ist eine Bewegungsstrategie innerhalb des Lagerbetriebs. Anhand von Bewegungsstrategien sollen vorgegebene Richtlinien eingehalten und gleichzeitig eine bestmögliche Durchsatzleistung erzielt werden. Die jeweilige Bewegungsstrategie bestimmt, in welcher Anordnung...

  • 16. Oktober 2013

    Einzelplatzlager vs. Mehrfachplatzlager

    Ein Lager besteht aus einer bestimmten Anzahl von Lagerplätzen. Diese Lagerplätze können über einen oder mehrere Stellplätze verfügen, auf denen wiederum Einheiten gelagert werden. Je nachdem wie hoch das Maximum...

  • 4. Oktober 2013

    Bewegungsstrategien: Einzelspiel / Einzelspielstrategie

    Die Einzelspielstrategie (Einzelspiel) ist eine Bewegungsstrategie innerhalb des Lagerbetriebs. Anhand von Bewegungsstrategien sollen vorgegebene Richtlinien eingehalten und gleichzeitig eine bestmögliche Durchsatzleistung erzielt werden. Die jeweilige Bewegungsstrategie bestimmt, in welcher Anordnung...

  • 27. September 2013

    Bewegungsstrategien: Doppelspiel / Doppelspielstrategie

    Das Doppelspiel bzw. die Doppelspielstrategie ist eine Bewegungsstrategie innerhalb des Lagerbetriebs. Anhand von Bewegungsstrategien sollen vorgegebene Richtlinien eingehalten und gleichzeitig eine bestmögliche Durchsatzleistung erzielt werden. Die jeweilige Bewegungsstrategie bestimmt, in...

  • 17. September 2013

    Mobile und stationäre Ladeeinheiten

    Ladeeinheiten sind güteraufnehmende Sammlungen, die beim Durchlaufen der Lieferkette transportiert, umgeschlagen oder gelagert werden. Mobile Einheiten lassen sich, im Gegensatz zu stationären, frei transportieren, stapeln und bewegen. Mobile Ladeeinheiten Gute...

  • 5. September 2013

    Zykluszeitverfahren

    Die Warenzufuhr vom Hauptlager in die Kommissionierung erfolgt manuell, vorsorglich oder nach Bedarf. Abhängig davon, welches Kriterium den Nachschub antreibt, entsteht entweder das Bereitstellverfahren, das Meldebestandsverfahren oder das Zykluszeitverfahren. Das...

  • 27. August 2013

    Lagerung von Hängeware

    Als Hängeware werden Lagergüter bezeichnet, die nur hängend transportiert oder gelagert werden dürfen, zum Beispiel Textilien oder bestimmte Lebensmittel. Diese speziellen Güter dürfen nur hängend gelagert werden, da es sonst...

  • 22. August 2013

    Lagerlogistik

    Die Logistik umfasst alle Aufgaben zur Planung, Steuerung, Bereitstellung und Optimierung von Prozessen entlang der Wertschöpfungskette. Die Lagerlogistik bestimmt die Art und Weise, auf die eigene und unternehmensfremde Waren im...

  • 21. August 2013

    Meldebestandsverfahren

    Die Warenzufuhr vom Hauptlager in die Kommissionierung erfolgt manuell, vorsorglich oder nach Bedarf. Abhängig davon, welches Kriterium den Nachschub antreibt, entsteht entweder das Meldebestandsverfahren, das Bereitstellverfahren oder das Zykluszeitverfahren. Merkmal...

  • 8. August 2013

    Bestandsoptimierungsstrategien

    Durch verschiedene Bestandsoptimierungsstrategien kann ein optimaler Lagerbestand geschaffen werden. Dieser ergibt sich aus den Faktoren Lagerbestand, Bestellmenge und Lieferzuverlässigkeit. Die Faktoren lassen sich durch folgende Herangehensweisen optimieren: ABC-Analyse Ermittlung optimaler...

  • 1. August 2013

    Pufferlager

    Ein Pufferlager oder auch Kurzzeitlager ist ein vorübergehender Ablageort für Lagergüter. In diesem Lager gibt es keine festen Lagerplätze und es stellt keinen Endlagerplatz dar. Die Lagergüter warten dort, um...

  • 17. Juli 2013

    Die Datenbasis der Materialflusssteuerung

    In der Materialflusssteuerung wird eine Förderanlage technisch durch Punkte (= Lager-, Sammel- oder Wartestellen) und die diese verbindenden Wege dargestellt. Beide besitzen Aufnahmekapazitäten und Zulässigkeitskennungen. Auf den Wegen sind diese...

  • 17. Juli 2013

    Gabelstapler

    Der Gabelstapler gehört zur Klasse der Flurförderzeuge und ist eines der häufigsten Transporthilfsmittel in der Lagerlogistik. Eine Gabel mit verstellbaren Zinken in Verbindung mit einem hydraulisch angetriebenen Hubsystem (Hubgerüst) ermöglichen...

  • 15. Juli 2013

    Nachschubstrategien

    Eine Schlüsselfunktion, die eng mit der Kommissionierung verzahnt sein muss, ist der Nachschub vom Hauptlager in die Kommissionierung. Der Nachschub kann durch verschiedene Kriterien ausgelöst werden, entsprechend gibt es unterschiedliche...

  • 15. Juli 2013

    Entkopplungspunkt / Entkopplungslager in der Logistik

    Ein Entkopplungspunkt, auch Order-Penetration-Point oder Freezing-Point genannt, ist der Punkt, an dem zwei logistische Steuerkreise aufeinandertreffen. Er ist eine wichtige Schnittstelle zwischen der erwarteten Produktion und der auftragsbezogenen Produktion und...

  • 15. Juli 2013

    Nachschub – Kennzahlen

    Im Geschäftsprozess Nachschub wird ein Lager manuell, vorsorglich oder nach Bedarf mit Ware aufgefüllt. Anhand entsprechender Lagerkennzahlen kann sowohl die Wirtschaftlichkeit als auch die Produktivität und Qualität des Nachschubs beurteilt...

  • 15. Juli 2013

    Lagerstrategie – LIFO vs FIFO

    LIFO (last-in-first-out) und FIFO (first-in-first-out) bezeichnen zwei verschiedene Strategien zur Ein- und Auslagerung von Ware. Last-in-first-out Das Prinzip last-in-first-out beschreibt eine Lagerstrategie, bei der die Ware, die zuletzt eingelagert wurde,...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Bodenlagerung: Übersicht

    Bei der Bodenlagerung werden die Güter ohne feste, im Lager angebrachte, Vorrichtungen, wie z.B. Regale, gelagert. Die Bodenlagerung ist in drei prinzipielle Typen aufzuteilen: Ungestapeltes Lager Blocklager Zeilenlager Bei der...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Bodenlagerung: Zeilenlagerung

    Im Bodenzeilenlager werden die Ladeeinheiten in Zeilen abgestellt, d.h., dass die Lagerung grundsätzlich wie bei der Blocklagerung erfolgt, allerdings wird zwischen einzelnen Blöcken Freiraum gelassen. Im Gegensatz zum Blocklager ist...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Bodenlagerung: Blocklagerung

    Die Blocklagerung ist eine Lagerart, bei der Packmittel ohne feste, im Lager angebrachte, Vorrichtungen, wie z.B. Regale, gelagert werden. Waren werden, z.B. in Kisten oder auf Paletten, meist in mehreren...

  • 15. Juli 2013

    Kanban-System

    Das Kanban-System ist ein Planungssystem der Produktionssteuerung. Im Gegensatz zu traditionellen (zentralen) Planungssystemen werden Materialfluss und Nachschub im Kanban-System ausgehend vom Verarbeitungsort, auf Grundlage der hier verwendeten Güter, gesteuert. Da...

  • 15. Juli 2013

    Tablarlagerung

    In einem Tablarlager werden Lagereinheiten auf sogenannten Tablaren zusammengefasst und eingelagert. Ein Tablar ist im Allgemeinen die Benennung für ein Regalbrett. Im Lager sind Tablare stabile Bleche in identischer Größe....

  • 15. Juli 2013

    Automatisches Kleinteilelager

    Ein “Automatisches Kleinteilelager“ (AKL) ist ein Lagersystem, in dem kleinvolumige Einheiten wie beispielsweise Schrauben oder Elektronikteile gelagert werden. Kleinteilläger sind im Vergleich zu Hochregallagern immer automatisiert. Ein AKL besteht aus...

  • 15. Juli 2013

    Versandeinheit

    Ein Versandeinheit ist die kleinste Einheit, die an den Kunden gesendet wird. Sie ist über eine sogenannte NVE (Nummer der Versandeinheit) zu identifizieren. Die NVE wird mittels einer GLN (Globale...

  • 15. Juli 2013

    Regalzonen – Bückzone

    Ein Regal kann, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt werden. Der unterste Regalbereich wird Bückzone genannt. Sie reicht durchschnittlich bis zu einer Höhe...

  • 15. Juli 2013

    Regalzonen – Greifzone

    Ein Regal kann, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt werden. Die Greifzone beginnt durchschnittlich bei einer Höhe von 60 – 80 cm und...

  • 15. Juli 2013

    Regalzonen – Sichtzone

    Ein Regal kann, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt werden. Die Sichtzone beginnt durchschnittlich bei einer Höhe von 1,40 – 1,60 m und...

  • 15. Juli 2013

    Regalzonen – Reckzone

    Ein Regal wird, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt. Die Reckzone ist der oberste Lagerbereich und beginnt durchschnittlich bei einer Höhe von 1,80...

  • 15. Juli 2013

    Regalzonen – Übersicht

    Ein Lagerregal kann in verschiedene Regalzonen eingeteilt werden. Diese Einteilung erfolgt vertikal in vier Zonen: Bückzone Greifzone Sichtzone Reckzone Die Höhe der Regalzonen entspricht im Wesentlichen den entsprechenden Bezeichnungen. Die...

  • 15. Juli 2013

    ABC-Analyse

    In dem betriebswirtschaftlichen Analyseverfahren ABC-Analyse wird das Sortiment und dessen Artikel absteigend in die Klassen A, B und C aufgeteilt. Die Klassifizierung erfolgt nach festgelegten Kriterien, wie z.B. welche Produkte...

  • 15. Juli 2013

    Beschaffungslogistik – Just-in-time

    „Just-in-time“ bezeichnet eine Lieferart, bei der die benötigte Ware zeit- und mengengenau geliefert wird, um die Lagerhaltung am Verarbeitungsort so gering wie möglich zu halten. Entscheidender Unterschied zu Just-in-sequence ist...

  • 15. Juli 2013

    Beschaffungslogistik – Just in sequence

    „Just in sequence“ bezeichnet eine Lieferart, bei der die benötigte Ware zeit-, mengen- und artgenau an den richtigen Platz geliefert und sofort verarbeitet wird. Entscheidender Unterschied zu Beschaffungslogistik „just-in-time“ ist...

  • 12. Juli 2013

    Enterprise Resource Planning System (ERP-System)

    Als Anwendungsprogramm unterstützt ein Enterprise Resource Planning System (ERP-System) alle Aufgabenbereiche und Prozesse eines Unternehmens, wie z.B. Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Rechnungswesen und Personalwirtschaft. Mit der Anwendung von Standardanwendungssoftware‐Paketen wird die...

  • 10. Juli 2013

    Warenwirtschaft

    Warenwirtschaft bezeichnet die Verwaltung, die Planung und die Steuerung von Materialbewegungen innerhalb eines Unternehmens oder zwischen Unternehmen, Kunden, Lieferanten oder Zweigstellen. Sie verbucht zum einen die Güterbewegungen und gewährleistet zum...

  • 10. Juli 2013

    Hochregallager

    Das Hochregallager (HRL) wird gebaut, wenn große Lagerkapazitäten erforderlich sind. Mit einer Hallenhöhe zwischen 12 und 50 Metern kann die vorhandene Grundfläche sehr effektiv ausgenutzt werden. Bei Bedarf können so...

  • 5. Juli 2013

    Nachschub – Varianten

    Eine Schlüsselfunktion, die eng mit der Kommissionierung verzahnt sein muss, ist der Nachschub vom Hauptlager (Reservelager) in die Kommissionierung. Während im Ur-LVS das Auffüllen eines Artikels im Greiflager bei Bedarf...

  • 5. Juli 2013

    Das LVS heute

    Kern jedes leistungsfähigen Logistiksystems ist die Datenbank, die in teils Hunderten von Tabellen sowohl die statischen als auch die dynamischen Daten des Betriebs vorhält. Während das klassische LVS nur eine...

  • 24. Juni 2013

    Lesestifte

    Barcodes können auch mithilfe sogenannter Lesestifte gelesen werden. Bei der Nutzung eines Lesestifts wird der Code mit einer Infrarot-LED abgetastet. Hierbei befindet sich die Infrarot-LED zusammen mit dem Empfänger (Fototransistor)...

  • 24. Juni 2013

    Pick-by-Light

    Pick-by-Light (PbL) (oder auch Pick-to-Light) ist ein nicht-personengebundenes Kommissioniersystem. Die Anzeige der zu pickenden Teile steckt im Regal selbst. Über Lichtsignale an jedem Lagerplatz wird angezeigt, welche Positionen für den...

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse – Infrarotsensorsysteme

    Infrarotsensorsysteme sind Erfassungssysteme und verfügen über die Möglichkeit infrarote Strahlen erfassen zu können. Das heißt, dass Infrarotsensoren infrarote Strahlen erfassen, die durch Objekte die Wärme ausstrahlen, wie z.B. Menschen, abgegeben...

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse – Smart-Shelf

    Als Smart-Shelf wird ein sogenanntes „intelligentes Regal“ bezeichnet. Mit ihm soll es möglich gemacht werden, Konsumenteninteraktion am Verkaufsregal im stationären Einzelhandel zu erkennen. Dabei werden drei Arten von Interaktionen im...

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse – Kippsensorsysteme

    Kippsensoren ermöglichen eine Erfassung der Bewegung von einem Objekt. Um Interaktionsereignisse zu erkennen, besteht die Möglichkeit solche Sensoren an den Artikeln anzubringen. Wenn der Kippsensor mindestens x Bewegungen innerhalb einer...

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse im Einzelhandel – Vergleich

    Kameras, Infrarotsysteme, Lastsensorsysteme, Smart-Shelf- und Kippsensorsysteme im Vergleich bei der Erfassung von Interaktionsereignissen im stationären Einzelhandel. Mit Kameras kann man Artikel, Artikelbewegungen und Kunden erfassen. Ein Nachteil dabei ist die...

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse – Kamerasysteme

    Kamerasysteme werden im stationären Einzelhandel heute vor allem zur Verhinderung von Kunden- und Mitarbeiterdiebstahl eingesetzt. Diese Systeme können mithilfe von Bilderkennungssoftware erweitert werden, um Interaktionsereignisse zu erkennen. In den vergangenen...

  • 24. Juni 2013

    Erfassungssysteme für Interaktionsereignisse – Lastsensorsysteme

    Lastsensoren ermöglichen eine Erfassung von Lastdaten auf einer bestimmten Fläche. Wenn Sensoren unter einem Regalbrett angebracht werden, können Interaktionsereigenisse erkannt werden. Wenn ein Artikel aus dem Regal entfernt bzw. auf...

  • 24. Juni 2013

    Pick-by-Point®

    Pick-by-Point® wurde von LUCA GmbH aus Halle (Westf.) entwickelt und ist eine Form der papierlosen Kommissionierung. Die Kommunikation mit dem Kommissionierer erfolgt anhand eines Lasers, der im Regalgang installiert ist....

  • 24. Juni 2013

    Pick-by-Terminal

    Pick-by-Terminal ist eine Form der beleglosen Kommissionierung. Die Kommunikation mit dem Kommissionierer erfolgt anhand eines fest installierten Terminals. Oftmals befinden sich die Terminals auch auf Gabelstaplern oder an Kommissionierfahrzeugen. Zur...

  • 24. Juni 2013

    Bluetooth – Datenübertragung per Funktechnik

    Bluetooth dient hauptsächlich als Ersatz von Kabelverbindungen zwischen zwei elektrischen Geräten. Es bildet die Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone, Smartphones, Tablet-PCs und PDAs als auch Computer und...

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