Informationssysteme

  • 8. Januar 2015

    Temperaturgeführte Logistik (Umweltvermessung)

    Speziell der Markt für temperaturgeführte Logistik gewinnt seit Jahren an Bedeutung. Kühl- und Tiefkühlkost sowie die Medikamenten-Logistik sind auf die Vorteile der RFID-Technologie angewiesen. Kernfunktionen bei solchen Einsätzen sind die...

  • 2. Dezember 2014

    Identträger

    Um ein Objekt durch die gesamte Logistikkette hindurch zweifelsfrei identifizieren zu können, kann es durch einen Identträger bestimmt werden. Dieser Identträger wird von einem Identsystem generiert. Die Komponenten eines Identtsystems...

  • 23. September 2014

    Global-Positioning-System (GPS)

    Global-Positioning-System, kurz GPS, ist ein satellitengeführtes und weltumspannendes Navigationssystem aus den USA. Mit ihm kann jeder Anwender (privat wie auch kommerziell) mit entsprechenden Geräten (Smartphone, Navigationsgerät oder auch per (Real-Time)-Kinematik)...

  • 16. September 2014

    Data Mart: die lokale Warehouse-Datenbank-Analyse

    Data Mart beschreibt die Nutzung einer Datenbank, die lediglich einen abteilungsspezifischen Teil des gesamten Data-Warehouse ausmacht. Daher spricht man auch von der Abteilungsdatenbank. Grundsätzlich benutzt man einen solchen Auszug aus...

  • 19. August 2014

    Near Field Communication (NFC)

    Die Near Field Communication, kurz NFC, ist ein international anerkannter Übertragungsstandard. Die Nahbereichsfunktechnik beschreibt dabei eine Übertragung, meist von Daten über eine kurze Distanz von wenigen Zentimetern und erfolgt ausschließlich...

  • 5. August 2014

    Mandantenfähigkeit

    Die Mandantenfähigkeit beschreibt eine IT-Infrastruktur, die unterschiedliche Kunden beziehungsweise Auftraggeber auf demselben Server- oder Softwaresystem bedienen kann, ohne dass die Beteiligten die Daten und Informationen der anderen einsehen können. Die...

  • 11. Juni 2014

    Transport Management System

    Ein Transport Management System (TMS) wird in der Intralogistik genutzt, um ein reibungsloses Supply Chain Management sicherstellen zu können. Die Transportlogistik umfasst allgemein alle Vorgänge in der Logistik, die für...

  • 17. Januar 2014

    Tachograph / Fahrtenschreiber

    Ein Tachograph ist ein Tachometer mit einem schreibenden Messgerät. Weitere Bezeichnungen für einen Tachograph lauten Fahrtenschreiber, Fahrtenzähler oder EG-Kontrollgerät. Wenn von einer Black Box gesprochen wird, dann ist in diesem...

  • 5. November 2013

    Middleware in der Intralogistik

    Middleware ist eine englische Bezeichnung für ‚Zwischenanwendung‘ oder ‚Vermittlungssoftware‘. Sie kommt zum Einsatz, um die komplexe Verknüpfung verschiedener Programme miteinander zu erleichtern und somit virtuelle Verbindungen zueinander zu ermöglichen. Eine...

  • 31. Oktober 2013

    SPS – Speicherprogrammierbare Steuerungen

    Die speicherprogrammierbare Steuerung wird mit SPS abgekürzt. Sie wird nach der Europäischen Norm EN 61131 als digital arbeitendes elektronisches System definiert, das in einer industriellen Umgebung angewandt wird und mit...

  • 17. Juli 2013

    Modulare Software – Die abstrakte Fabrik angewendet auf die Lagerplatzverwaltung

    Das aus der Literatur bekannte Muster „Abstrakte Fabrik“ (Gamma et al. 2004) wurde zur Problemlösung hinsichtlich der Anforderungen an eine moderne Lagerplatzverwaltung herangezogen. Von der „Abstrakten Fabrik“ zur PlatzAnweiserFabrik Die...

  • 12. Juli 2013

    Modulare Software – Die Brücke angewendet auf das Transportgut: Verschiedene...

    Die Aufgabe eines wiederverwendbaren Transportsystems ist es, den Transport von Transportgütern zu verwalten. Dazu benötigt und definiert die Transportverwaltung die Fachklasse Transportgut. In der Außenwelt, also den Systemen und Komponenten,...

  • 12. Juli 2013

    Adaptive IT – Technische Betrachtung

    Technisch ist ein großer Vorteil der adaptiven Software, dass die unterschiedlichen Module im Lauf der Lebenszyklen separat erweitert, modernisiert oder ersetzt werden können, ohne dabei in Wechselwirkung mit dem Gesamtsystem...

  • 12. Juli 2013

    Adaptive IT – Wirtschaftliche Betrachtung

    Wirtschaftlich bedeutet adaptive IT für ein Unternehmen, die Entwicklung der Unternehmensprozesse in Echtzeit auf die IT-Infrastruktur übertragen zu können – ohne investiv bereits mehrere Schritte vorauszueilen. Kommt ein neuer Prozess...

  • 12. Juli 2013

    Enterprise Resource Planning System (ERP-System)

    Als Anwendungsprogramm unterstützt ein Enterprise Resource Planning System (ERP-System) alle Aufgabenbereiche und Prozesse eines Unternehmens, wie z.B. Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Rechnungswesen und Personalwirtschaft. Mit der Anwendung von Standardanwendungssoftware‐Paketen wird die...

  • 12. Juli 2013

    Schnittstellen

    Schnittstellen haben die Aufgabe, IT-Systeme mit der Umwelt, sprich anderen Anlagen, Gewerken oder Subsystemen, zu verbinden. Im Bereich der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) wird die Verbindung von SPS und Umwelt oft...

  • 10. Juli 2013

    Die Modellierung von Geschäftsprozessen – Simulation

    Da Geschäftsprozesse für Unternehmen von großer Bedeutung sind, ist es wichtig, die Prozesse bei der Modellierung näher in Augenschein zu nehmen und vor einer Implementierung Prozessabläufe durchzuspielen. Zu diesem Zweck...

  • 10. Juli 2013

    Die Modellierung von Geschäftsprozessen – Petrinetze

    Petrinetze stellen ein grafisches Mittel dar, um dynamische Systeme zu beschreiben, zu modellieren, zu analysieren und zu simulieren. Der Wissenschaftler Carl Adam Petri machte unterbreitete 1962 den Vorschlag zu Petrinetzen....

  • 10. Juli 2013

    Warenwirtschaft

    Warenwirtschaft bezeichnet die Verwaltung, die Planung und die Steuerung von Materialbewegungen innerhalb eines Unternehmens oder zwischen Unternehmen, Kunden, Lieferanten oder Zweigstellen. Sie verbucht zum einen die Güterbewegungen und gewährleistet zum...

  • 9. Juli 2013

    Objektorientierte Aufgabenmodellierung

    Bei der objektorientierten Modellierung werden die Aufgaben eines Informationssystems als Verbund von Objekttypen dargestellt. Durch eine Betrachtung aus mehreren Sichten wird das Problem unpassender Einzelsichten, wie bei der funktions- und...

  • 9. Juli 2013

    Integration vs. Interoperabilität

    Integration vs. Interoperabilität – oftmals ist das Zusammenspiel verschiedener Systemkomponenten nötig, um die Aufgaben eines Informationssystems zu erfüllen. Die Identifikation dieser Komponenten und der benötigten Schnittstellen sollte bereits bei der...

  • 9. Juli 2013

    Syntaktische Regeln für Konfiguration und Zusammenbau von Modellbausteinen

    Die syntaktischen Regeln dienen als Bauanleitung für größere Teilmodelle und ermöglichen die Konfiguration von Modellbausteinen. Sie basieren auf der Typ- und Klassenbildung. Die Eigenschaften realer Systeme werden klassifiziert als „Ausprägung...

  • 9. Juli 2013

    Grundlagen der Modellierung eines Informationssystems

    Ein Informationssystem wird durch das Attribut „informationsverarbeitend“ beschrieben. Es kann vom angrenzenden Leistungssystem meist nicht klar abgegrenzt werden, da sowohl erstellende als auch verarbeitende Aktionen im Leistungssystem stattfinden. Das reale...

  • 9. Juli 2013

    Semantische Konzepte in der Modellierung eines Informationssystems

    Semantische Konzepte in der Modellierung werden oftmals als Lenkungssysteme eingesetzt. Hierbei kommt in vielen Fällen eine Kombination aus hierarchischen und nicht-hierarchischen Regelsystemen zum Einsatz. Das Leistungssystem wird in die Beschreibung...

  • 9. Juli 2013

    Syntaktische Konzepte in der Modellierung eines Informationssystems

    Flusssystem und Zustandsübergangssystem sind die gängigsten Metaphern, die zur Umsetzung der Architektur eines Informationssystems, auf Basis syntaktischer Konzepte, verwendet werden. Flusssystem Ein Informationssystem, basierend auf der Metapher Flusssystem, besteht aus...

  • 9. Juli 2013

    Die Bedeutung des Begriffes „Architektur“ im Zusammenhang mit Informationssystemen

    Der Begriff Architektur in Verbindung mit einem Informationssystem spezifiziert anhand eines Modells dessen charakteristische und essenzielle Struktur- und Verhaltensmerkmale. Charakteristische Merkmale sind Alleinstellungsmerkmale im Bezug auf andere Systeme. Essenzielle Merkmale...

  • 8. Juli 2013

    Modulare Software im Projektgeschäft

    In der Praxis wird die objektorientierte Softwareanwendung im Idealfall aus einer Mischung aus Standardkomponenten und projektspezifischen Komponenten erstellt. Das Modulkonzept sollte so ausgelegt sein, dass allgemein nutzbare Teile unverändert, verändert...

  • 5. Juli 2013

    Das LVS heute

    Kern jedes leistungsfähigen Logistiksystems ist die Datenbank, die in teils Hunderten von Tabellen sowohl die statischen als auch die dynamischen Daten des Betriebs vorhält. Während das klassische LVS nur eine...

  • 25. Juni 2013

    Die Grundlagen der Aufgabenmodellierung

    Bei der Modellierung eines Informationssystems können verschiedene Modelliermethoden und Meta-Modelle in Betracht gezogen werden. Hier wird zwischen syntaktischen und semantischen Konzepten unterschieden, jedoch liegt das Hauptaugenmerk heute meist noch auf...

  • 25. Juni 2013

    Aufgabenmodellierung – Unterscheidung verschiedener Sichtweisen in der Modellerstellung

    Bei der Modellierung von Aufgaben wird (historisch begründet) auf die Verwendung mehrerer, relativ einfach gestrickter syntaktischer Konzepte gesetzt, wobei jeweils nur Teilaspekte einer Aufgabe erfasst werden. Das Gesamtmodell wird anschließend...

  • 25. Juni 2013

    Geschäftsprozessorientierte Aufgabenmodellierung

    Bei der geschäftsprozessorientierten Aufgabenmodellierung liegt das Augenmerk neben der Funktionssicht, der Datensicht und der Interaktionssicht zusätzlich auf der Vorgangssicht. Hierbei werden zum einen die Wechselbeziehungen innerhalb eines Aufgabenverbundes betrachtet, zum...

  • 25. Juni 2013

    Die Integration von Aufgaben eines Informationssystems

    Das Ziel der einzelnen Aufgaben eines Informationssystems ist es, integriert, durch Zusammenarbeit, das Gesamtziel des Informationssystems zu erfüllen. Bei der Integration der Aufgaben müssen Integrationsziele im Bezug auf Redundanz, Konsistenz,...

  • 25. Juni 2013

    Aufgabenträger und Aufgabenträgersysteme in logistischen Systemen

    Ein wichtiger Schritt bei der Aufgabenmodellierung ist die Anpassung von Aufgaben und dem Aufgabenträger. Dabei sollte sowohl die Art als auch die Kapazität des Aufgabenträgers beachtet werden. In realen Systemen...

  • 25. Juni 2013

    Client-Server-Anwendungssysteme

    Um eine Aufgabe in einem Informationssystem zu lösen, können verschiedene Operationen verwendet werden. Die Auswahl der verwendbaren Operationen wird von einem Anwendungssystem festgelegt. Ausgeführt werden die Operationen jedoch von der...

  • 25. Juni 2013

    Integrierte Anwendungssysteme

    Anwendungssysteme können als Teilsysteme in größere Anwendungssysteme integriert sein. Beispielsweise kann ein logistisches Anwendungssystem ein Teilsystem eines umfassenden operativen Systems eines Unternehmens sein. Die Aufgaben innerhalb dieser Netzwerke interagieren auf...

  • 25. Juni 2013

    Workflow-Management-Systeme

    Workflow-Management-Systeme bauen auf der Idee der integrierten Anwendungssysteme auf, mit dem Ziel, zusätzlich zu den automatisierten auch die manuellen Aufgaben zu überwachen und zu steuern. Hierzu wird die Steuerung von...

  • 25. Juni 2013

    Sensoren und Aktoren

    Sensoren und Aktoren sind die Verknüpfung zwischen Informations- und Leistungssystemen. Sie ermöglichen eine Interaktion der beiden Systeme. Anforderungen an Sensoren und Aktoren Die eigentliche Aufgabe eines Sensors in einem Informationssystem...

  • 25. Juni 2013

    Kommunikation im Informationssystem

    Kommunikation ist ein zentrales Thema für jedes Informationssystem, ob per lokalem Netzwerk LAN (Local Area Network), per Weitverkehrsnetz WAN (Wide Area Network) oder per Mobilfunk. Speziell im Bereich Intralogistik gibt...

  • 24. Juni 2013

    Lagerplatzverwaltung – Die Bedeutung von EDV in der Lagerorganisation

    In modernen Lagern mit einer gewissen Gütermenge sind die Lagerprozesse in der Regel EDV-unterstützt. Eine rechnergestützte Lagerorganisation ermöglicht effektivere und wirtschaftlichere Prozesse. So kann beispielsweise durch den Einsatz einer Lagerplatzverwaltung...

  • 19. Juni 2013

    Die moderne Materialflusssteuerung

    Die Materialflusssteuerung (Material Flow Control System: MFCS) bzw. der Materialflussrechner (MFR) wird sehr häufig als eine Auftragsverwaltung beschrieben, die direkt einer Förderanlage zugeordnet ist. Diese pauschale Definition der Materialflusssteuerung wird...

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