IT und Software

  • 12. Juli 2013

    Adaptive IT – Technische Betrachtung

    Technisch ist ein großer Vorteil der adaptiven Software, dass die unterschiedlichen Module im Lauf der Lebenszyklen separat erweitert, modernisiert oder ersetzt werden können, ohne dabei in Wechselwirkung mit dem Gesamtsystem...

  • 12. Juli 2013

    Adaptive IT – Wirtschaftliche Betrachtung

    Wirtschaftlich bedeutet adaptive IT für ein Unternehmen, die Entwicklung der Unternehmensprozesse in Echtzeit auf die IT-Infrastruktur übertragen zu können – ohne investiv bereits mehrere Schritte vorauszueilen. Kommt ein neuer Prozess...

  • 12. Juli 2013

    Endloskommissionierung

    Die Endloskommissionierung bezeichnet einen stetig andauernden Materialfluss. Der Benutzer wird, im Vergleich zum klassischen Sammelrundgang, per Funkterminal geführt. Das System berechnet, bei dieser ugs. „Online-Kommissionierung“, die kürzesten Wege durch das...

  • 12. Juli 2013

    Enterprise Resource Planning System (ERP-System)

    Als Anwendungsprogramm unterstützt ein Enterprise Resource Planning System (ERP-System) alle Aufgabenbereiche und Prozesse eines Unternehmens, wie z.B. Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Rechnungswesen und Personalwirtschaft. Mit der Anwendung von Standardanwendungssoftware‐Paketen wird die...

  • 12. Juli 2013

    Schnittstellen

    Schnittstellen haben die Aufgabe, IT-Systeme mit der Umwelt, sprich anderen Anlagen, Gewerken oder Subsystemen, zu verbinden. Im Bereich der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) wird die Verbindung von SPS und Umwelt oft...

  • 10. Juli 2013

    Warenwirtschaft

    Warenwirtschaft bezeichnet die Verwaltung, die Planung und die Steuerung von Materialbewegungen innerhalb eines Unternehmens oder zwischen Unternehmen, Kunden, Lieferanten oder Zweigstellen. Sie verbucht zum einen die Güterbewegungen und gewährleistet zum...

  • 9. Juli 2013

    Integration vs. Interoperabilität

    Integration vs. Interoperabilität – oftmals ist das Zusammenspiel verschiedener Systemkomponenten nötig, um die Aufgaben eines Informationssystems zu erfüllen. Die Identifikation dieser Komponenten und der benötigten Schnittstellen sollte bereits bei der...

  • 9. Juli 2013

    Transportverwaltung – Der Materialflussrechner

    Der Materialflussrechner berechnet im Zuge der Transportverwaltung in Echtzeit den schnellsten Weg durch die Förderanlage. Unter Berücksichtigung der verfügbaren Anlagenressourcen entscheidet der Materialflussrechner über Wege und Zuständigkeiten. Die im System...

  • 8. Juli 2013

    Modulare Software – Anforderungen an eine moderne Lagerplatzverwaltung

    In der Lagerplatzverwaltung soll es möglich sein, Lagergüter mit unterschiedlichen Einlagerstrategien einzulagern. So soll z.B. bei Kunde A möglichst nahe an den Gassenköpfen eingelagert werden, bei Kunde B sollen zuerst...

  • 8. Juli 2013

    Modulare Software – Die Brücke angewendet auf das Transportgut: Trennung...

    Durch eine Trennung von Abstraktion und Implementierung ist zum Beispiel auch die Zusammenarbeit einer konkreten Fachklasse (z.B. Lagereinheit LE) mit zwei und mehr Komponenten möglich. Das wird erreicht durch das...

  • 8. Juli 2013

    Modulare Software – Laufzeitumgebung

    Die Stabilität einer Softwareanwendung wird maßgeblich von der Güte der Laufzeitumgebung bestimmt. Die Komponenten werden im Laufzeitentwurf Prozessen (= vergleichbar mit einem Container) zugeordnet. Ein Prozess kann hierbei auch mehrere...

  • 8. Juli 2013

    Modulare Software im Projektgeschäft

    In der Praxis wird die objektorientierte Softwareanwendung im Idealfall aus einer Mischung aus Standardkomponenten und projektspezifischen Komponenten erstellt. Das Modulkonzept sollte so ausgelegt sein, dass allgemein nutzbare Teile unverändert, verändert...

  • 8. Juli 2013

    Die Idee der modularen Software

    In der Softwareentwicklung werden objektorientierte Methoden eingesetzt, um durch die Erstellung von kleinen Softwarebausteinen die Produktivität, die Wartbarkeit und letztendlich die Softwaregüte zu verbessern. Ein interessanter Aspekt hierbei ist die...

  • 8. Juli 2013

    Adaptive IT – die Bedeutung

    Die adaptive IT beschreibt ein Baukastensystem zur Modellierung von Software. Einzelne Softwarekomponenten können nach Bedarf ergänzt oder entfernt werden, ohne dabei das bestehende System in Mitleidenschaft zu ziehen. Dieses Konzept...

  • 8. Juli 2013

    Prioritäten in der Transportverwaltung

    Die wichtigste Funktion der Materialflusssteuerung ist die Beauftragung von Fördersystemen mit Fahraufträgen. Eine Förderanlage verfolgt in der Regel zwei Ziele parallel: Eine umgehende Lieferung der Ware (= logistischer Prozess) Eine...

  • 5. Juli 2013

    Adaptive IT im Distributionszentrum

    Die adaptive IT steht für die Lösungsphilosophie, aus einem großen Programm viele kleine Programmmodule (= Services) zu erstellen. Diese werden, ähnlich wie Bausteine, zusammengesetzt. Die eigentliche Plattform wird gebildet aus:...

  • 5. Juli 2013

    Wareneingang – Identifizierung

    Bei der Anlieferung von Waren müssen im Zuge des Wareneingangs verschiedene Vorarbeiten geleistet werden. Diese erfolgen innerhalb der Prozessschritte Identifizierung und Statusbearbeitung. Identifizierung über das Wareneingangs-Avis Am Wareneingang ist die...

  • 25. Juni 2013

    Workflow-Management-Systeme

    Workflow-Management-Systeme bauen auf der Idee der integrierten Anwendungssysteme auf, mit dem Ziel, zusätzlich zu den automatisierten auch die manuellen Aufgaben zu überwachen und zu steuern. Hierzu wird die Steuerung von...

  • 25. Juni 2013

    Kommunikation im Informationssystem

    Kommunikation ist ein zentrales Thema für jedes Informationssystem, ob per lokalem Netzwerk LAN (Local Area Network), per Weitverkehrsnetz WAN (Wide Area Network) oder per Mobilfunk. Speziell im Bereich Intralogistik gibt...

  • 24. Juni 2013

    Lagerplatzverwaltung – Die Bedeutung von EDV in der Lagerorganisation

    In modernen Lagern mit einer gewissen Gütermenge sind die Lagerprozesse in der Regel EDV-unterstützt. Eine rechnergestützte Lagerorganisation ermöglicht effektivere und wirtschaftlichere Prozesse. So kann beispielsweise durch den Einsatz einer Lagerplatzverwaltung...

  • 24. Juni 2013

    Wireless Local Area Network (WLAN)

    Unter WLAN (W-LAN, Wi-Fi) versteht man ein lokales Funknetzwerk, das auf den Normen der IEEE-802.11 basiert. Es ermöglicht den Zugang, beispielsweise von Endgeräten wie PC, Notebook, Tablet und Smartphone ins...

  • 24. Juni 2013

    Querverteilung

    Durch die Querverteilung soll der Lagerplatz optimal genutzt werden, damit so effizient wie möglich gearbeitet werden kann. Um ein Lager optimal zu verwalten, ist es notwendig die Ware, auch bei...

  • 24. Juni 2013

    Einlagerung – Vorzone

    Die Vorzone ist in ihrer Funktion dem Geschäftsprozess Einlagerung zuzuordnen. Nach der Anlieferung im Wareneingang wird die Ware entweder manuell aufgenommen oder automatisch über Fördertechnik zum Lager transportiert. Einige Lagerarten,...

  • 19. Juni 2013

    Die moderne Materialflusssteuerung

    Die Materialflusssteuerung (Material Flow Control System: MFCS) bzw. der Materialflussrechner (MFR) wird sehr häufig als eine Auftragsverwaltung beschrieben, die direkt einer Förderanlage zugeordnet ist. Diese pauschale Definition der Materialflusssteuerung wird...

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