24. Juni 2013

Kontaktbehaftete Chipkartensysteme

Eine Chipkarte verfügt über einen Mikroprozessor, der i.d.R. Regel in einer Plastikkarte im Kreditkartenformat eingebaut wird. 1984 wurden erstmals Chipkarten als vorbezahlte Telefonchipkarten in Umlauf gebracht. Mittlerweile ist der Markt schnell gewachsen. Inzwischen werden über 600 Mio. Chipkarten im Jahr verkauft.

Anwendung von Chipkarten

Um eine Chipkarte in Betrieb zu nehmen, wird sie in ein Lesegerät eingelegt. Das Lesegerät enthält Kontaktfelder, womit eine Verbindung zu den Kontaktflächen der Chipkarte hergestellt werden kann. Über die Kontaktflächen wird die Chipkarte mit Energie und Takt versorgt.

Vorteil der Chipkarte ist der Schutz gegen unerwünschte Lesezugriffe und gegen Manipulation.
Nachteilig ist, dass die Chipkarte sehr anfällig ist für Abnutzung, Korrosion und Verschmutzung.

Die meisten Verwendungszwecke von Chipkarten sind Informations- und Geldtransaktionen.

Eine Gegenüberstellung von Strichcodes und RFID finden Sie unter Vergleich von RFID und Barcode bei Einsatz im Einzelhandel.

Bildquelle: © B. Wylezich – Fotolia.com

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