15. Juli 2013

Regalzonen – Bückzone

Ein Regal kann, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt werden. Der unterste Regalbereich wird Bückzone genannt. Sie reicht durchschnittlich bis zu einer Höhe von 60 – 80 cm.

In der Bückzone werden oftmals umschlagsschwache Waren gelagert. Der zu erwartende Umsatz ist allerdings nicht alleinig ausschlaggebend für die Warenplatzierung. Die bodennahe Lagerzone ist auch als Lagerplatz für schwere und großvolumige Waren geeignet.

Regalzonen: Bückzone, Greifzone, Sichtzone, Reckzone

Bückzone aus ergonomischen Gesichtspunkten

Aus ergonomischen Gründen sollten Waren mit einem hohen Umschlagsvolumen nicht in der Bückzone gelagert werden, da der Kommissionierer einen zusätzlichen körperlichen Aufwand aufbringen muss, wenn er beispielsweise in die Knie gehen muss, um die zu pickende Ware zu erreichen. Dieser Mehraufwand ist zum einen anstrengend für die Person, zum anderen kostet er zusätzliche Zeit beim Kommissioniervorgang.

Der nächst höhere Regalbereich wird Greifzone genannt. Mehr Informationen dazu finden Sie unter Regalzonen – Greifzone.

Bildquellen: Teaser – © SK_Design – Fotolia.com; Bild im Artikel – © Rfc1394 Lizenz: (CC BY-SA 3.0)

Tags:

Über TUP - Redaktion

TUP - Redaktion

Die Redaktion der DR. THOMAS + PARTNER GmbH & Co. KG hat die Plattform Logistik KNOWHOW ins Leben gerufen, administriert und koordiniert die Beiträge und erstellt selbst Inhalte zu verschiedenen Kategorien. Die Software-Manufaktur DR. THOMAS + PARTNER aus dem Raum Karlsruhe realisiert seit über 35 Jahren maßgeschneiderte Intralogistik-IT-Systeme, mit speziellem Fokus auf die Bereiche Lagerverwaltung und Materialfluss. Zu den namhaften Kunden zählen nationale und internationale Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche.

  • Website
  • Email

Fügen Sie einen Kommentar hinzu

Bitte füllen Sie alle Eingabefelder aus. Die mit Stern markierten Felder sind Pflichtfelder. *