logipedia / Glossar

Dieses Glossar basiert auf den Daten von logipedia, freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML. Die Urheberrechte aller Glossar-Inhalte liegen vollständig bei den Autoren Michael ten Hompel (Hrsg.) und Volker Heidenblut.

AJAX progress indicator
Suche: (clear)
  • SMS
    Abk. für Short Message Service Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SN ISO 9000 bzw. SN EN 29000
    sind Qualitätssicherungsnormen (SN = Schweizer Norm, EN = Europäische Norm). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SNA
    1. Abk. für Social Network Analysis — 2. Abk. für Systems Network Architecture Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SOA
    Abk. für Serviceorientierte (Software-)Architektur Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SOAP
    (früher Abk. für Simple Object Access Protocol) ist ein Protokoll zum (zumeist XML-basierten) Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Systemen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Social Network Analysis
    (abgek. SNA) bezeichnet die Zusammenführung von Wissen und Netzwerken privater und industrieller User. Mittels SNA können große Datenbestände aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt und analysiert werden (Beispiel: Google MySpace). SNA ist eine Web-2.0-Technologie. Quelle: logipedia /(...)
  • Sofa-Spediteur
    ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für Spediteure, die ohne eigene Fahrzeuge ihr Geschäft betreiben. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Software as a Service
    (abgek. SaaS; engl. für „Software zur Miete“;): Ähnlich wie beim ASP (Application Service Provider) werden beim SaaS von einem Provider integrierte Dienstleistungen und Programme über das Internet angeboten. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Sonderentnahme
    (engl. Special retrieval) bezeichnet den Direktzugriff auf Lagereinheiten oder Chargen, z. B. zur Qualitätssicherung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Sonderziehungsrecht
    (engl. Special Drawing Right, abgek. SDR) ist eine künstliche Währungseinheit des Internationalen Währungsfonds (IWF). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SOP
    1. Abk. für Sales and Operation Planning (engl. für Absatz- und Produktionsplanung) — 2. Abk. für Standard Operating Procedure (engl. für Standardarbeitsanweisung). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Sorterfähigkeit
    ist die Eigenschaft von (Artikel-)Einheiten, über einen automatischen Sorter sortiert werden zu können. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Sortier- und Verteilsysteme
    (engl. Sorting and distribution systems) bezeichnet eine Technik zur Sortierung (oder Zuordnung) von Paketen oder Packstücken nach Ausliefertouren bzw. nach Zielorten, z. B. bei KEP-Diensten (Kurier-, Express-, Paketdienste), Artikeleinheiten nach Kundenaufträgen in der zweiten(...)
  • Sortierfähigkeit
    ist die Eigenschaft einer Anlage, Sortieraufgaben durchführen zu können. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Sortiment
    (engl. Assortment) ist ein zusammenfassender Oberbegriff für alle Artikel oder Warengruppen eines Anbieters. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Sortimentsabdeckung
    (engl. Assortment coverage) ist der Anteil des Marktes bzw. des spezifischen Marktsegmentes, den ein Sortiment abdeckt (in Prozent). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Source Code
    ist die Bezeichnung für den Quelltext eines Programms. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Source Program
    engl. für Quellprogramm Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Sources
    engl. für Quellen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Sources/Sinks
    engl. für Quellen/Senken Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Space Tag
    ist ein spezieller RFID-Tag (Tag) zur Etikettierung metallischer Oberflächen. Durch einen Abstandhalter wird die Dämpfung durch induzierte Oberflächenwellen vermindert. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Spare Parts
    sind Ersatzteile als Einzelteile, Teile von Baugruppen oder komplette Baugruppen, die Komponenten in Maschinen, Gewerken oder Anlagen ersetzen, wenn diese defekt sind oder im Rahmen eines Verschleißteilaustauschs ersetzt werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Spediteur
    (engl. Forwarder, shipper) siehe Spedition Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Spediteurübernahmebescheinigung
    (engl. Forwarding agent's certificate of receipt, abgek. FCR) ist eine rechtswirksame Urkunde, die vom Spediteur ausgestellt wird und den Empfang von Gütern und deren weiteren Umgang (z. B. Lagerung etc.) bescheinigt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Spedition
    (engl. Forwarding agent) ist ein Dienstleister, der den Transport von Waren und Gütern besorgt. Hierzu organisiert der Spediteur gemeinhin als Kaufmann Transportkapazitäten, muss diese jedoch nicht notwendigerweise besitzen. Je nach Verkehrsträger werden u. a. Luftfracht-, Übersee-,(...)
  • Speditionslager
    (engl. Forwarding warehouse) ist ein gemeinsam von Lieferant und Abnehmer (z. B. Produzent) bei einem Spediteur (Spedition) eingerichtetes Lager, das vom Spediteur betrieben wird. Es dient der Sammlung und Lagerung von Waren und Gütern unterschiedlicher Lieferanten, z. B. zur koordinierten(...)
  • Speicher
    (engl. Store, warehouse): Ursprünglich aus dem Landwirtschaftlichen kommend, bezeichnet der S. eine Vorrichtung (z. B. Dachboden), um Produkte über einen längeren Zeitraum ohne große Qualitätsverluste aufbewahren zu können. Die zeitliche Überbrückung steht hierbei im Vordergrund. Quelle:(...)
  • Speicherprogrammierbare Steuerung
    (abgek. SPS; engl. Programmable logic controller, abgek. PLC) ist eine programmierbare Steuerung, die im Wesentlichen aus Prozessor, Daten-/System-/ Programmspeicher, digitalen und analogen Ein-/Ausgabebaugruppen, Funktionsbaugruppen und Spannungsversorgung besteht. Ursprünglich als(...)
  • Sperrgut
    (engl. Bulk goods) sind Waren oder Güter, die durch ihre ausladenden Abmessungen gängige Modul-Maße überschreiten und in der Regel nicht stapelbar sind. Zudem ist eine behälter- oder palettengerechte Ladungssicherung von S. meist nicht möglich. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Sperrkennzeichen
    (engl. Block indicator) werden innerhalb eines Lagers verwaltet. Sie können für Artikel, Ladehilfsmittel, aber auch für zusammengefasste Gruppen angegeben werden. Sie verhindern eine weitere Abwicklung von Funktionen, welche die Einlagerung, Auslagerung oder Umlagerung betreffen. Häufig wird(...)
  • Sperrlager
    Ein Sperrlager ist ein deutlich sichtbar abgegrenzter (oder abgeschlossener) Bereich innerhalb eines Lagers oder der Fertigung, in dem Güter und Teile gelagert werden, die nicht zur Weiterverwendung geeignet sind. Dies können beispielsweise defekte, beschädigte, unpassende Güter oder(...)
  • Spielzeit
    (engl. Cycle time) siehe Lagerspiel Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Spitzenlast
    (engl. Peak loads) ist die Maximallast, die ein Lagersystem oder Transportsystem bewältigen muss. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Splitergebnis
    (engl. Split results) sind nach Kriterien aufgesplittete, d. h. aufgeteilte Originallieferungen. Das Aufsplitten nach Artikeln, Mengen, usw. führt zu neuen Lieferungen, die das eigentliche S. darstellen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Spreader
    (engl. für Spreizer) sind ISO-genormte Hebezeuge zum Umschlag von Containern. S. bestehen aus Teleskoprahmen, die sich auf die Länge des Containers einstellen (spreizen) können und in die vier oberen Eckbeschläge eingreifen, um sich dort zu verriegeln. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Spreizenstapler
    (engl. Straddle truck) ist eine andere Bezeichnung für Radarmstapler. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SPS
    Abk. für Speicherprogrammierbare Steuerung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SQL
    Abk. für Structured Query Language Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SRAM
    (Abk. für Static random access memory) siehe Random Access Memory Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SRM
    Abk. für Supplier Relationship Management Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SSCC
    Abk. für Serial Shipping Container Code Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SSL
    Abk. für Secure Socket Layer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • ST
    Abk. für Structured Text (engl. für Strukturierter Text) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stability Factor
    engl. für Standsicherheitsfaktor Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stacked Barcode
    engl. für gestapelter Barcode (Stapelcode) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stacked Code
    engl. für Stapelcode Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stacker Crane
    engl. für Stapelkran Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stake Body
    engl. für Pritsche Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stakeholder
    ist eine Person, eine Gruppe oder ein Unternehmen, die/das Interessen vertritt oder wahrnimmt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stallage
    engl. für Standgeld Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stammdaten
    (engl. Master data) sind statische, über einen längeren Zeitraum unveränderte Daten. Sie enthalten Informationen über grundlegende Eigenschaften eines Artikels, Ladehilfsmittels usw. Wichtige S. für den Lagerbetrieb sind Artikelstammdaten, da alle wesentlichen Lagerfunktionen und(...)
  • Standard Gauge
    engl. für Normalspur Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Standard Operating Procedure
    (abgek. SOP) engl. für Standardarbeitsanweisung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Standardregelungen einheitlicher Datenaustauschsysteme
    (abgek. SEDAS) sind von der CCG mbH vorgegebene Normen im Bereich des EDI-Datenaustauschs (Electronic Data Interchange). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Standgeld
    (engl. Demurrage, stallage): Wartet der Frachtführer aufgrund vertraglicher Vereinbarungen oder aus Gründen, die nicht seinem Risikobereich zuzurechnen sind, über die Lade- oder Entladezeit hinaus, so hat er Anspruch auf eine angemessene Vergütung (Standgeld). (§412 HGB) Quelle: logipedia /(...)
  • Standortfaktoren
    (engl. Location factors) sind die Summe der an einem Ort anzutreffenden Gegebenheiten und Gestaltungskräfte mit positiver bzw. negativer Auswirkung auf die unternehmerischen Ziele und Tätigkeiten. Sie dienen als Vergleichsgrundlage alternativer Standorte.Wichtige Faktoren für einen(...)
  • Standortplanung
    (engl. Location planning) 1. ist die Planung geografischer Standorte (z. B. innerhalb eines Distributionsnetzes) mit dem Ziel, die besten Standortfaktoren festzustellen und zu nutzen. — 2. ist Teil der innerbetrieblichen Planung von Logistiksystemen, Intralogistik. Quelle: logipedia /(...)
  • Standsicherheit
    (engl. Stability) ist für viele logistische Mittel und Anlagen für den sicheren Betrieb nachzuweisen, z. B. Stapler, Schmalgangstapler, Regale usw. Die Summe der Standmomente muss dabei größer sein als die Summe der Kippmomente bezogen auf die Kippkante.Moderne Packoptimierung berechnet das(...)
  • Standsicherheitsfaktor
    (engl. Stability factor) ist eine Kenngröße gegen die Kippgefahr von Lagereinrichtungen und -geräten. Die Standsicherheit ergibt sich aus dem Verhältnis von Standmoment und Kippmoment und darf den Wert 2 nicht unterschreiten. Siehe SchlankheitSchlankheit und vgl. BG-Regel 234. Quelle:(...)
  • Stapelcode
    (engl. Stacked code) ist ein 2-D-Barcode, der durch übereinander angeordnete, „gestapelte“; 1-D-Barcodes erzeugt wird. Bekannte Vertreter sind Codablock oder PDF417. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stapelfähigkeit
    (engl. Stackability) ist eine Aussage darüber, dass Paletten mit oder ohne Stapelhilfsmittel übereinandergestellt (gestapelt) werden können (bei Blocklagerung (Blocklager) meist drei bis vier Ebenen). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stapelhöhe
    (engl. Stacking height) ist die Angabe der Lagen- oder Ebenenanzahl stapelfähiger Lagergüter zur Mehrfachstapelung übereinander (Stapelfähigkeit). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stapeljoch
    (engl. Stacking cradle system) bezeichnet U-förmig ausgebildete Stahlgestelle, die zur Lagerung und zum Transport von Langgut mittels Krananlage geeignet sind. Je nach Länge sind dafür ein, zwei oder auch drei Joche je Langgutstapel erforderlich. Die Lagerung erfolgt in mehrfach übereinander(...)
  • Stapelkran
    (engl. Stacker crane) ist eine Verbindung von Regalbediengerät und Brückenkran. Am Katzfahrwerk des Krans ist ein hängender, vertikaler Mast mit der Funktionalität eines RBG-Mastes (Lastführung, Hubwagen und Lastaufnahmemittel) angebracht, wodurch sich das System u. a. für den Betrieb in(...)
  • Staplerfahrausweis
    (engl. Industrial truck driving licence) siehe Fahrausweis für Flurförderzeuge Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Staplerleitsystem
    (abgek. SLS; auch Transportleitsystem, abgek. TLS; engl. Stacker guidance system) ist ein System zur Fahrzeug- oder Flurförderzeugdisposition und -führung. Es besteht aus rechnergestütztem Leitstand oder Leitrechner, drahtlosem Übertragungsmedium (Funk oder Infrarot) und mobilen Terminals auf(...)
  • Start- und Stoppzeichen
    (engl. Stop and go signs) sind Marken in einem Barcode zur Kenntlichmachung des Beginns oder Endes eines Strichcodes (beispielhafter Aufbau eines Barcodes: linke Ruhezone –; Startzeichen –; Strichcode –; Stoppzeichen –; rechte Ruhezone). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Statische Bereitstellung
    (engl. Statical provision) bedeutet, dass Artikel-Bereitstelleinheiten während der Kommissionierung fest auf ihren Plätzen stehen bleiben (Mann-zur-Ware). Siehe auch Dynamische Bereitstellung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Statisches Lagersystem
    (engl. Statical storage system) bedeutet, dass eine Lagereinheit in einem Lagerregal zwischen der Einlagerung und der Auslagerung vorwiegend am selben Platz verbleibt, es sei denn, sie wird aus technisch-organisatorischen Gründen umgelagert. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Staudruckarmer Förderer
    ist ein Förderer, bei dem die Transporteinheiten gepuffert werden und durch die Art des Antriebs (z. B. Friktionstrieb) einen Staudruck erfahren (z. B. Staurollenkettenförderer: Rollenketten laufen mit geringem Staudruck unter den gestauten Paletten). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Staudruckloser Förderer
    (engl. Accumulating conveyor) ist unterteilt in Einzelplätze, auf denen Transporteinheiten staudrucklos gepuffert werden können (z. B. Staurollenförderer: staudruckfrei durch Abschalten der betreffenden Rollen unter den stehenden Ladehilfsmitteln). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stauen
    (engl. to stow) bezeichnet raumsparendes Unterbringen von Stückgütern in Schiffen und deren Sicherung gegen Verlagerung bei Seegang. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stauerei
    1. (engl. Stevedore company) ist ein Betrieb, der im Hafenbetrieb den Umschlags- und Lagerbereichen zuzuordnen ist. Der Aufgabenbereich umfasst beispielsweise das Stauen von Ladegut auf Schiffen. — 2. (engl. Stevedoring) bezeichnet das Be- und Entladen von Schiffen mit Stückgut (Containern). (...)
  • Stauförderer
    (engl. Accumulating conveyor) dienen innerhalb eines Materialflusssystems zum mengen- und zeitmäßigen Ausgleich des Fördergutstroms zwischen Quellen und Senken. Es werden folgende Stauprinzipien unterschieden: staudruckarmes Aufpuffern, Förderbahn nicht entsprechend Fördereinheiten(...)
  • Stauraumplanung
    (engl. Storage space planning) ist ein Verfahren, um das verfügbare Volumen einer Ladeeinheit, z. B. Palette oder Container, mit Artikeleinheiten oder Verpackungseinheiten optimal auszunutzen. Da hierfür Erfahrung allein nicht mehr ausreicht, werden speziell entwickelte Programme eingesetzt.(...)
  • Staurollenbahn
    (engl. Accumulating roller conveyor) ist eine segmentierte Rollenbahn (Rollenförderer) zum staudrucklosen Puffern von Fördergütern. Hierbei werden einzelne Segmente der Fördertechnik abgeschaltet, wenn das folgende Segment mit einem Fördergut belegt ist. Jedes Segment wird durch eine Tastrolle(...)
  • Steady Conveyor
    engl. für Stetigförderer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stellantriebe
    (engl. Actuators, servo drives) vollführen diskontinuierliche Bewegungen mit funktional festgelegten Stellpositionen. Beispiele für S. sind Ausschleuseinrichtungen in Sortern, Hubeinrichtungen oder Palettenwender. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stellplatzverwaltung
    (engl. Bin management, storage space management) 1. bezeichnet die Führung der Stellplätze in einem Lager nach „belegt“; oder „nicht belegt“;. — 2. ist Bestandteil des Hofmanagements (Führung und Zuweisung von Lkw-Stellplätzen). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stetigförderer
    (engl. Steady conveyor): Fördergut (Schütt- oder Stückgut) wird in stetigem Fluss von einer oder mehreren Aufgabestellen (Quellen) zu einer oder mehreren Abgabestellen (Zielen) transportiert, z. B. Gurtförderer, Rollenförderer, Kettenförderer, Kreisförderer usw.Kennzeichnende Merkmale der S.(...)
  • Stevedore Company
    engl. für Stauerei Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stevedoring
    engl. für Stauerei Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stichgangstrategie
    Bei Kommissioniersystemen nach dem Prinzip Mann-zur-Ware liegt eine wesentliche Fragestellung darin begründet, wie der Laufaufwand des Personals reduziert werden kann, um die Zeit pro Auftragsposition gering zu halten. Die Laufwege hängen von verschiedenen Faktoren ab wie Art und Größe des(...)
  • Stichprobeninventur
    (engl. Random sample inventory): Da eine Vollinventur aufwendig und vielfach nicht durchführbar ist (z. B. Stichtagsinventur eines automatischen Hochregallagers), wird häufig eine S. durchgeführt. Hierbei wird eine repräsentative Menge der Gesamtheit erfasst und mit mathematisch-statistischen(...)
  • Stichtagsinventur
    (engl. End-of-period inventory) ist die Durchführung der nach Handelsgesetzbuch (HGB) geforderten Inventur an einem Stichtag. Vgl. Permanente Inventur. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stock-keeping Unit
    (abgek. SKU) engl. für Bestandseinheit, Artikel als lagerhaltige Einheit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stock-out Costs
    engl. für Fehlmengenkosten Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stock Point
    bezeichnet eine Stelle in einer Supply Chain, an der Waren vorgehalten werden können. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stock Policy
    bezeichnet eine Lagerhaltungsstrategie im Hinblick auf Stufigkeit, Lagerort und Verfahrensweise. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stock Position
    ist das Verhältnis von erwarteter Nachfrage, Verfügbarkeit und Beschaffungssituation für einen bestimmten Artikel und eine bestimmte Zeit. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stock Site
    engl. für Lagerstätte Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stock-up Time
    engl. für Eindeckzeit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stollenlager
    (engl. Storage system with a gallery level) ist ein Hochregallager, in das Gänge zum Kommissionieren integriert sind (meist in mehr als einer Ebene). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stop and go Signs
    engl. für Start- und Stoppzeichen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Storage Ratio
    engl. für Lagerfüllgrad Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Store
    engl. für Speicher Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Straddle Carrier
    engl. für Portalstapler Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Straddle Truck
    engl. für Spreizenstapler Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Strand
    engl. für Trum Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Strapping
    engl. für Umreifen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Streckengeschäft
    (auch Streckenlieferung; engl. Direct delivery): Handelsprodukte werden von einem Geschäftspartner direkt an den Endabnehmer geliefert. Ein an der physischen Distribution (Transport und Lagerhaltung) nicht beteiligter dritter Partner hat eine disponierende Funktion; er führt Aufträge und(...)
  • Streckenverkehr
    (engl. Direct traffic) ist der Transport möglichst ganzer Wagenladungen zwischen zwei Punkten über größere Strecken. Vgl. Flächenverkehr. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Streifenstrategie
    (engl. Lane strategy) bezeichnet die Reihung der Artikelanfahrten bei zweidimensionaler Kommissionierung, um die Anfahrwege pro Position zu minimieren. Meist handelt es sich um eine Zweistreifenstrategie, bei der eine Regalzeile in einen unteren und einen oberen Streifen eingeteilt wird und(...)
  • Stretchen
    (engl. Stretching) bezeichnet das Sichern von Stückgut auf einem Ladehilfsmittel mittels dehnbarer Wickelfolie (je nach Elastizität mit entsprechender Vorspannung). Dabei wird unterschieden zwischen Haubenstretchen und Wickelstretchen. Das Haubenstretchen ist vorteilhaft bei vielen(...)
  • Stretching
    engl. für Stretchen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Strichcode
    (engl. Barcode) besteht aus parallelen Linien und Lücken unterschiedlicher Breite, die gemäß einer festgelegten Norm so angeordnet sind, dass mittels eines optischen Lesegeräts (Scanner) aus der Hell-/Dunkel-Folge eine Serie von Ziffern gelesen werden kann. Siehe auch Barcode. Quelle:(...)
  • Stripping
    engl. für das Beladen eines Ladehilfsmittels (Containers) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Structured Query Language
    (abgek. SQL) ist eine einfache, strukturierte, nicht-prozedurale Datenbankabfragesprache. Benutzer können in SQL beschreiben, welche Aktionen sie auf der Datenbank vornehmen wollen. Der SQL-Sprach-Compiler erzeugt automatisch einen Abfrage-Code, um auf die Datenbank zuzugreifen und die(...)
  • Structured Text
    engl. für Strukturierter Text Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Strukturierter Text
    (engl. Structured text) ist eine Form der Programmierung bzw. eine Programmiersprache, die z. B. bei Speicherprogrammierbaren Steuerungen zum Einsatz kommt. Bekannteste Vertreter sind die Programmiersprachen gemäß DIN-EN-IEC 61131. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stückgut
    (engl. Piece goods, unit load): Stückgüter sind individualisierte, unterscheidbare Güter, die einzeln gehandhabt werden und deren Bestand stückweise oder als Gebinde (Fässer usw.) geführt wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stückgutstrom
    (engl. Bulk goods flow) siehe Fördergutstrom Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stückliste
    (engl. Bill of materials (abgek. BOM); piece list) ist eine Auflistung der für die Erzeugung eines Produktes erforderlichen Baugruppen, Einzelteile, Hilfsstoffe und Hilfsmittel unter Angabe von Menge, Typ, Werkstoff, Gewicht usw. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Stuffing
    engl. für das Entladen eines Ladehilfsmittels (Containers) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • STX
    (Abk. für Start of Text) ist ein Zeichen im ASCII-Code. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Substitutionsartikel
    sind Artikel, deren Kundennutzen sich soweit ähneln, dass sie bei Nicht-Verfügbarkeit oder Preiserhöhung eines ursprünglich nachgefragten Artikels ersatzweise gekauft werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Substitutionsfehler
    (engl. Substitution error) ist die Fehllesung eines Barcodes. Er entsteht, wenn ein Strichcode an einer Stelle derart beschädigt oder unsauber gedruckt ist, dass ein Lesegerät dort ein gültiges, aber falsches Zeichen des benutzten Barcodesystems erkennt und damit das korrekte Zeichen ersetzt(...)
  • Supervisor
    ist ein Bediener (User) mit Zugang zu allen Daten und Konfigurationsdateien innerhalb eines Netzwerks oder Rechnersystems. Er hat damit die höchste Priorität beim Zugang zu einem System. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Supplier
    engl. für Lieferant Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Supplier-managed Inventory
    (abgek. SMI): Ein Lieferant organisiert die Nachschubplanung und -durchführung beim Hersteller und ist für das Bestandsmanagement verantwortlich. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Supplier Relationship Management
    (abgek. SRM) bezeichnet die Verknüpfung der Informationsflüsse zwischen Lieferanten und Abnehmern, die sich den vier Kategorien Entwicklung, Fertigung, Einkauf, Überwachung (Controlling) zuordnen lassen. SRM ermöglicht eine verbesserte Anbindung der Lieferanten über den gesamten(...)
  • Supply Chain
    (abgek. SC; engl. für Prozesskette) siehe Supply Chain Management Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Supply Chain Cockpit
    ist ein logistischer Leitstand für die Visualisierung und Kontrolle von Lieferketten (Supply Chains). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Supply Chain Event Management
    (abgek. SCEM) setzt auf den Daten aus vorhandenen Systemen auf (z. B. Enterprise Resource Planning, Tracking and Tracing), verarbeitet die so gewonnenen Informationen und ermöglicht so eine schnelle Reaktion durch im Vorfeld definierte und ggf. standardisierte Lösungsvarianten auf(...)
  • Supply Chain Execution
    (abgek. SCE) bezeichnet die systematische Durchsetzung der Planungsvorgaben einer speziellen Logistikkette, z. B. die automatische Erstellung und Versendung von Kaufaufträgen, Fahraufträgen, die Durchführung von Bestandsaktualisierungen, kurz: alle Maßnahmen, die eine geplante Logistikkette(...)
  • Supply Chain Management
    (abgek. SCM) ist das Management aller logistischen Vorgänge und Funktionen innerhalb einer Versorgungskette (Supply Chain) vom Lieferanten bis zum Verbraucher mit dem Ziel, den Kundennutzen effizient zu steigern und die Kommunikation emergent zu gestalten. SCM wird insbesondere im Handel(...)
  • Supply-Chain-Management-Vertrag
    ist ein Vertrag über die Führung einer vollständigen Supply Chain oder zumindest eines großen Teils einer Supply Chain, meist mit über die originären Logistikfunktionen hinausgehenden weiteren Funktionen aus den Bereichen Handel, Produktion usw. Ob es sich noch um einen Logistikvertrag(...)
  • Supply Chain Monitoring
    (abgek. SCMo) ist die Darstellung wesentlicher Kennzahlen zum Prozesskettenmanagement entlang einer Supply Chain (Bestände, Durchlaufzeiten usw.). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Supply Chain Operations Reference Schema
    (kurz SCOR-Modell) ist ein branchenübergreifendes Modell zur vereinheitlichten Prozesskettenmodellierung. Seit Mitte der 90er Jahre vom unabhängigen Supply Chain Council (SCC) entwickelt, umfasst das SCOR-Modell mehr als 200 standardisierte, prozessbezogene Kennzahlen, für die es(...)
  • Supply Chain Planning
    (abgek. SCP) bezeichnet die Planung der Logistikkette, typischerweise unter Berücksichtigung potenzieller Lieferanten, Beachtung der Voraussagen von Kunden und interner Prognosen des Verbrauchs. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Suspension Crane
    engl. für Hängekran Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SW
    Abk. für Software Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Swap Body
    engl. für Wechselkoffer, Wechselbrücke Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Swap Container
    engl. für Wechselbehälter Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Swap Pallet
    engl. für Tauschpalette (Palettenpool, Europoolpalette) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Swap Trailer
    engl. für Wechselbrücke Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SWOT-Analyse
    bedeutet: Identifikation der Stärken (strengths) und Schwächen (weaknesses) und der Chancen (opportunities) und Risiken (threats) eines Unternehmens. Vgl. Five Forces Model. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Synchronisierte Produktion
    (engl. Synchronized production) bezeichnet die Steuerung der Produktion entsprechend Nachfrage und Verkauf mit dem Ziel, Lagerbestände zu reduzieren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Systems Network Architecture
    (abgek. SNA) ist ein von IBM entwickeltes, fünf Schichten umfassendes Modell zur systemübergreifenden Netzwerkarchitektur. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • SZR
    Abk. für Sonderziehungsrecht Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TA
    Abk. für Transportauftrag Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tablarlager
    (engl. Tray storage system) bezeichnet ein Lager mit Einsatz eines lagergebundenen Hilfsmittels (Tablar) zur Zusammenfassung von Lagereinheiten, insbesondere beim Automatischen Kleinteilelager (AKL). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tabu-Search
    (engl. für Tabu-Suche) ist ein iteratives, heuristisches Optimierungsverfahren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tag
    (auch RFID-Tag) ist eine Identifikationsmarke auf Basis von RFID (Radio Frequency Identification), manchmal mit Transponder (bzw. mit dem Prozessor/Mikrochip) gleichgesetzt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tag-it-Transponder
    sind Transponder für den Einmalgebrauch, die hierfür z. B. in Etiketten, Aufklebern, Fahrkarten usw. einlaminiert sein können. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tag Talks First
    (abgek. TTF) ist ein Kommunikationsverfahren zwischen einem RFID-Scanner und einem Tag, bei dem der Tag die Kommunikation initialisiert, sobald er in den Lesebereich des Lesegeräts kommt. Vgl. Reader Talks First. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tagging
    („to tag“; ist engl. für etikettieren) bezeichnet das Etikettieren einer Einheit mit einem Transponder.Im Deutschen wird mit Etikettieren das Anbringen eines Barcodes verbunden, es fehlt daher ein entsprechendes Verb für das Anbringen eines Transponders.Es werden folgende Taggings(...)
  • Taktzeit
    (engl. Cycle time) ist in der Fließfertigung die Zeitperiode, bis sich ein nächster Vorgang anschließt. Siehe auch Lagerspiel. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Talverkehr
    (engl. Downstream traffic) ist das Gegenteil von Bergverkehr und bezeichnet den Binnenschifffahrtsverkehr stromabwärts. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Taschensorter
    (engl. Pouch sorter) bestehen aus einer vertikal umlaufenden Kette von Taschen mit Bodenklappen zur Abgabe des Sortierguts. Das Prinzip des T. wird beispielsweise bei der Postsortierung in Form des Großbriefsortiersystems realisiert. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Task
    1. bezeichnet ein Rechnerprogramm. — 2. bezeichnet eine (Management-)Aufgabe innerhalb eines Projektes oder Arbeitsablaufs. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tastgrad
    (engl. Duty cycle) ist der Zeitanteil, in dem ein System aktiv (eingeschaltet) ist im Verhältnis zum Betrachtungszeitraum. Der T. ist dimensionslos und wird zumeist in Prozent angegeben (ein T. von 0 % entspricht einem dauerhaft ausgeschalteten, ein T. von 100 % einem dauerhaft aktiven(...)
  • Tauschpalette
    (engl. Swap pallet) siehe Palettenpool, Europoolpalette Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TBM
    Abk. für Time-based Management Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TCO
    Abk. für Total Cost of Ownership Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TCP/IP
    (Abk. für Transmission Control Protocol/Internet Protocol) ist ein Kommunikationsprotokoll für die Datenübertragung in Netzwerken wie dem Internet. TCP/IP ermöglicht Übertragungen zwischen Rechnern mit unterschiedlichen Betriebssystemen und über die Grenzen des Intranet hinweg. Dabei werden(...)
  • TDM
    (Abk. für Time Division Multiplex) siehe Zeitmultiplexverfahren Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TDMA
    (Abk. für Time Division Multiple Access) siehe Zeitmultiplexverfahren Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TDoA
    (Abk. für Time difference of arrival) bezeichnet die Zeitdifferenz beim Eintreffen von Signalen, die z. B. zur Lokalisation mittels Radio- oder Schallwellen ausgemessen werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TE
    Abk. für Transporteinheit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Technische Verfügbarkeit
    (engl. Technical availability) beschreibt die Wahrscheinlichkeit, ein Element oder ein System zu einem vorgegebenen Zeitpunkt in einem funktionsfähigen Zustand anzutreffen (VDI 3649, S. 2; FEM 9.222, S. 3). Die Verfügbarkeit betrachtet sowohl das Ausfall- als auch das Reparaturverhalten eines(...)
  • Teilefamilien
    sind häufig kombinierte Artikel, die auf benachbarten Lagerplätzen abgelegt werden, um beim Kommissionieren Wege zu verkürzen. Vgl. Cluster. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Teilmengenentnahme
    (engl. Retrieval of partial quantities) ist ein Grundvorgang bei der Kommissionierung, aus einer statisch oder dynamisch bereitgestellten Einheit eine Teilmenge entsprechend der Pickliste zu entnehmen. Vgl. Ganzmengenentnahme. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Telearbeit
    (engl. Telecommuting job) bedeutet Arbeit von zuhause aus mittels eines Computers und einer Netzwerkanbindung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Telematik
    ist ein Begriff aus der Verkehrstechnik, ein Kunstwort aus den beiden Begriffen Television und Informatik. T. ist zusammenfassender Begriff für alle Maßnahmen zur Aufrechterhaltung oder Beschleunigung des Verkehrsflusses durch Informationsübertragung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Teleshopping
    In Fernsehsendern werden Produkte mit ihren Anwendungs- und Einsatzmöglichkeiten präsentiert. Anschließend oder während der Sendung können Interessenten die Produkte bestellen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Teleskopgabel
    (engl. Telescopic fork) ist ein aus zwei teleskopierbaren Zinken bestehendes Lastaufnahmemittel z. B. eines Regalbediengeräts. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Teleskopgurtförderer
    (engl. Telescopic belt conveyor) ist ein Förderer zur Be- und Entladung von Verkehrseinheiten (z. B. Lkw, Container) für Leichtgut (z. B. Pakete). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Terminal
    1. ist ein Ein- und Ausgabegerät, über das ein Bediener interaktiv mit einem Datenverarbeitungssystem kommuniziert. Mindestbestandteile sind ein Anzeigemedium (Bildschirm, LCD-Anzeige, Display usw.) und ein Eingabemedium (Tastatur, Bedienungstasten, Scanner usw.). — 2. bezeichnet einen(...)
  • Termintreue
    (engl. Adherence to delivery dates) siehe Logistikqualität Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Terms of Delivery
    engl. für Lieferbedingungen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Terrestrial Trunked Radio
    (abgek. TETRA) ist eine Plattform zur sicheren Datenübertragung. TETRA findet Einsatz in Flughäfen, bei Behörden etc. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tertiärverpackung
    (engl. Tertiary packaging) fasst mehrere Verpackungen zum Zwecke des Transportes oder der Lagerung zusammen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TETRA
    Abk. für Terrestrial Trunked Radio Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tetra Pak
    (engl. Tetra Brik) ist eine ursprünglich Tetraeder-förmige Verpackung der gleichnamigen Firma. Heute ist der Begriff gebräuchlicher für die quaderförmige Verpackung von Getränken. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TEU
    Abk. für Twenty Foot Equivalent Unit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TG
    Abk. für Teleskopgabel Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Third Party Logistics Provider
    (abgek. 3PL) ist ein Logistikdienstleister, der das Ziel verfolgt, logistische Mehrwertdienstleistungen, die über klassische TUL-Prozesse hinausgehen, als Outsourcing-Partner seines Kunden (z. B. eines Herstellers) zu übernehmen. Mittels eigener Infrastruktur und originären Logistik-Know-hows(...)
  • THM
    Abk. für Transporthilfsmittel Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Three-Tier-Software-Architektur
    ist ein Schichtenmodell in Client/Server-Systemen mit Bedienerschnittstelle (Arbeitsstation, PC), Applikations-Server und zentralem (Datenbank-)Server. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TID
    (Abk. für Transport Identifier) bezeichnet die Kennzeichnung zur Identifikation eines logistischen Objektes. Vgl. Unique Identifier. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tiefeinlagerung
    ist die Lagerung eines Ladungsträgers mit der schmalen Seite dem Bediengang zugewandt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tilt-tray Sorter
    engl. für Kippschalensorter Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Time Division Multiple Access
    (abgek. TDMA) engl. für Zeitmultiplexverfahren Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Time Division Multiplex
    (abgek. TDM) engl. für Zeitmultiplexverfahren Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Time to Market
    ist der Zeitraum vom Beginn einer Produktentwicklung bis hin zur Marktreife. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Time to Volume
    ist der Zeitraum von der Markteinführung eines Produktes bis hin zu Erreichung hoher Absatzzahlen, die eine wirtschaftliche Vermarktung gewähren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tipping Container Vehicle
    engl. für Muldenabsetzkipper Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TIR
    Abk. für Transports Internationaux Routiers Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TKF
    Abk. für Tragkettenförderer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TKW
    Abk. für Tankkraftwagen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TLM
    Abk. für Total Logistics Management (engl. für ganzheitliches Logistikmanagement) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TLS
    Abk. für Transportleitsystem (Staplerleitsystem) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TMS
    Abk. für Transportation Management System Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • ToA
    Abk. für Time of arrival (engl. für Ankunftszeit) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Token Ring
    beschreibt ein Zugriffsverfahren in einem Rechnernetz. Ein Token ist eine Informationseinheit mit Nutzdaten und Adressen oder nur eine Sendeberechtigungsmarke, die in einer vorgegebenen Reihenfolge von einem Rechner zum nächsten weitergereicht wird. Die Laufzeit eines Token von einer Quelle(...)
  • Toll
    engl. für Maut Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Total Cost of Ownership
    (abgek. TCO) ist ein wirtschaftliches Berechnungsverfahren, das nicht nur die Anschaffungskosten eines Gutes oder einer Leistung, sondern alle Aspekte der späteren Nutzung (Energiekosten, Reparatur und Wartung) mit berücksichtigt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Total Quality Management
    (abgek. TQM) bezeichnet alle Bereiche eines Unternehmens umfassende Maßnahmen zur Sicherung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen. TQM wurde ursprünglich in der japanischen Automobilindustrie entwickelt (Toyota). Neben der Einbindung der Mitarbeiter ist die verlässliche Ermittlung(...)
  • Total Supply Chain Costs
    bezeichnet die gesamten Kosten, die mit der Durchführung, Verwaltung und Planung von Lieferketten verbunden sind. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Totmannschaltung
    (engl. Dead man's control) ist eine Sicherheitseinrichtung auf mannbesetzten Regalbediengeräten, die anspricht, wenn die Kontrolle über das Gerät nicht mehr besteht. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tourenplanung
    (engl. Tour planning, tour optimization) ist die Planung einer Reihenfolge für die Anfahrt von Zielpunkten unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Ressourcen (z. B. freier Laderaum). Vgl. Wegoptimierung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tourentabelle
    (engl. Tour table) enthält Informationen über eine Tour, den Zeitpunkt des Tourenstarts und eventuell Daten über die Kapazität (z. B. Anzahl Paletten oder Lkw). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TQM
    Abk. für Total Quality Management Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Traceability
    bezeichnet die Möglichkeit, Daten zur Rekonstruktion eines Sendungsverlaufs zu erfassen. T. umfasst die Funktionen Tracking (Verfolgbarkeit) und Tracing (Rückverfolgbarkeit). EU-Verordnung 178/2002 Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tracking and Tracing
    ist rechnergestützte Sendungsverfolgung sowohl innerbetrieblich als auch außerbetrieblich. Mittlerweile üblich ist die Abrufbarkeit im Internet in Echtzeit. Im Einzelnen wird darüber hinaus von der GS1 (Global Standards 1, früher CCG mbH) folgende Unterscheidung getroffen: Tracking:(...)
  • Tractor
    engl. für Schlepper Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tragfähigkeit
    (engl. Loading capacity, carrying capacity) ist eine wichtige Kenngröße für die Leistungsfähigkeit bei logistischen Mitteln und Anlagen, z. B. bei Flurförderzeugen, Krananlagen, Förderbahnen, Vertikalförderern usw., aber auch bei Regalanlagen und Fußböden. Ein Überschreiten der T. kann zu(...)
  • Tragkettenförderer
    (abgek. TKF; engl. Carrying chain conveyor): Ketten, auf denen Paletteneinheiten ruhen, werden auf einer Unterkonstruktion gleitend durch Zug abgetragen. Es werden Zweistrang- und Dreistrangförderer gebaut. Der Vorteil des TKF besteht darin, dass Transporteinheit und tragendes Mittel während(...)
  • Tragmittel
    (engl. Load suspension) sind Mittel, mit deren Hilfe eine Last sicher angehoben und verfahren werden kann. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tragschuhsorter
    (engl. Carrying shoe sorter) basiert auf einem Plattenbandförderer mit meist aus Aluminium bestehenden Stegen, die mit einem kleinen Zwischenraum zueinander an zwei parallel laufenden Förderketten befestigt sind. Als Gutaufnahme fungieren orthogonal verschiebbare Platten, die sog. Tragschuhe,(...)
  • Trailer
    engl. für Anhänger Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Trailing Truck
    engl. für Nachlaufachse Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Trajektverkehr
    (engl. Trajectory traffic) ist eine andere Bezeichnung für Eisenbahnfährverkehr. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Tramping
    engl. für Trampschifffahrt Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Trampschifffahrt
    (engl. Tramping) ist das Gegenteil von Linienschifffahrt. T. dient vor allem der Beförderung von Massengut und folgt keinem festen Fahrplan. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transaktion
    1. ist eine geschäftliche Abwicklung. — 2. ist die Ausführung einer EDV-technischen Funktion (Buchung auf einer Datenbank o. Ä., vgl. auch Rollback). — 3. Bei der transaktionsbasierten Abrechnung, z. B. bei ASP-Dienstleistern (Application Service Provider), sind wirtschaftliche und(...)
  • Transcontainer
    ist ein (ISO-)Container für internationale Transporte (Container). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • TransFaster
    ist die Firmenbezeichnung der Krusche Lagertechnik AG für ein Paletten-Lagersystem, bei dem das Regalbediengerät in der Weise gestaltet ist, dass ein Verfahrwagen auf der oberen Regalebene über dem Gang verfährt und eine seilgeführte, mit Teleskopeinrichtung ausgestattete Hubplattform(...)
  • Transfer
    ist ein Element der Standard-Stetigfördertechnik, das in einen anderen Förderer integriert ist, bei Aktivierung aus der Hauptförderebene heraustritt (wenige Millimeter angehoben wird) und die darüber befindlichen Güter in einen Nebenförderstrom ableitet. Der Ausschleuswinkel beträgt(...)
  • Transfer Conveyor
    engl. für Transferförderer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transfer System
    engl. für Transferbahn Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transferbahn
    (eng. Transfer system) bezeichnet die Integration von Schleppketten-, Tragketten- oder Riemenförderer in Rollenbahnen, wodurch der Förderer eine Verteilfunktion erhält. Vgl. Transfer. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transferförderer
    (engl. Transfer conveyor) sind Stetigförderer wie Gurt-, Ketten-, Röllchen- oder Rollenförderer mit integrierten Transfers. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transhipment
    (auch Transshipment) engl. für Umschlag Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transponder
    ist eine Wortschöpfung aus den beiden Begriffen „TRANSmitter“; und „resPONDER“;, Übertragung und Ansteuerung. Siehe auch Radio Frequency Identification. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transponder-Chip
    ist ein programmierbarer Datenträger. Siehe auch Radio Frequency Identification. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transport-Dispo
    (engl. Transport dispatching) bezeichnet Einsatzplanung für Personal und Fahrzeuge. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • transport logistic
    ist der Name einer Messe mit Schwerpunkt auf dem Gebiet Transport und Logistik. Sie wird in einem Turnus von zwei Jahren von der Messe München veranstaltet. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transport Means
    engl. für Transportmittel Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transportauftrag
    (engl. Transport order) ist der Auftrag, Waren oder Güter zu einem bestimmten Zeitpunkt von einer Quelle zu einem Ziel zu bringen. Der Begriff wird sowohl innerbetrieblich (z. B. für ein Staplerleitsystem oder bei der Steuerung eines Regalbediengeräts) als auch außerbetrieblich verwendet(...)
  • Transportbörse
    (engl. Transport market) ist ein Marktplatz, über den Verlader Spediteure (Spedition) für ihre Transporte finden können. Transportplaner nutzen diesen Service vor allem für kleinere Transporte, um über Zuladungen einen günstigen Preis zu erzielen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transportdispositions-Vorlaufzeit
    (engl. Transport dispatching leadtime) ist die Zeit, die benötigt wird, um einen Transport zu organisieren, z. B. bei der Frachtraumbeschaffung die Zeit zwischen dem Buchen des Schiffes (Transportdispositions-Datum) und dem Verladen der Ware auf das Schiff (Ladedatum). Quelle: logipedia /(...)
  • Transporteinheit
    (abgek. TE; engl. Transport unit) ist eine Handhabungseinheit, wie sie als Warenzugang oder auch als Warenausgang auftritt. In vielen Fällen ist TE gleich Lagereinheit. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transportentfernungsmatrix
    (engl. Transport distance matrix) enthält Entfernungsangaben zwischen Quellen und Senken eines Transportsystems. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transportetikett
    (engl. Transport label) ist ein von EAN International empfohlenes Etikett zur Kennzeichnung von Paletten und Versandeinheiten. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transporthilfsmittel
    (engl. Handling and transport aids) sind Ladehilfsmittel wie Paletten, Gurte etc., die zur Bildung von Transporteinheiten genutzt werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transportintensität
    (engl. Transport intensity) gibt die Größe eines Transportstroms zwischen zwei Objekten (z. B. Maschinen, Umschlagpunkten) in einer Periode an. Die T. in einem Produktionssystem können in Transportmatrizen zusammengestellt werden und bilden die Grundlage für die Ermittlung des(...)
  • Transportkette
    (engl. Transport chain) ist die Folge von technisch und organisatorisch miteinander verknüpften Vorgängen, bei denen Personen oder Güter oder Daten von einer Quelle zu einem Ziel bewegt werden (DIN 30781). Quellen-/Senken-Verhalten Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transportleitsystem
    (abgek. TLS; engl. Transport control system) siehe Staplerleitsystem Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transportlogistik
    (engl. Transport logistics) umfasst die gesamte Transportkette. Wichtige Aufgaben der T. sind u. a. Analyse der Warenströme, Disposition, Standortplanung (Lager, Produktion), Optimierung der Transportabwicklung und -durchführung, Konsolidierung, Bündelung, Linienbildung usw., (...)
  • Transportmatrix
    bildet die Transportleistung zwischen Quellen und Senken eines Transportsystems ab. Siehe auch Materialflussmatrix. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transportmittel
    (engl. Transport means) dienen nach DIN 30781 zur Ortsveränderung von Gütern oder Personen. Vgl. Fördermittel. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transportroute
    beschreibt den Weg, wie eine Transporteinheit von einer Quelle zu einem Zielort zu gelangen hat. Jede T. kann mehrere Haltepunkte umfassen, so dass ein Transport in einem oder mehreren Schritten auszuführen ist. Darüber hinaus kann pro Routenabschnitt eine Transportart vorgegeben werden. (...)
  • Transports Internationaux Routiers
    (abgek. TIR) ist ein vereinfachtes Zollverfahren, bei dem nur im Ursprungsland und im Zielland verzollt wird. Durch Verplomben der Ladehilfsmittel (Container o. Ä.) und Kennzeichnung mit der Aufschrift TIR können weitere Länder ohne weitere Verzollung durchfahren werden. Quelle: logipedia /(...)
  • Transportschaden
    (engl. Transport damage) ist ein während des Transportes entstandener Schaden am Transportgut. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Transportverpackung
    (engl. Transport packaging) schützt die Waren während des Transportes, so dass direkte Berührung der Ware vermieden wird. T. wie Fässer, Kanister, Kisten, Säcke und Kartonagen erleichtern die Handhabung und den Transport von mehreren Verkaufseinheiten.In der englischsprachigen Literatur werden(...)
  • Transshipment
    (auch Transhipment; engl. für Umladung, Umschlag) kennzeichnet allgemein Ware, die nicht Punkt-zu-Punkt, sondern über Umschlagpunkte (z. B. Umladehäfen) transportiert wird. T. ist bspw. eine Belieferungsform beim Handel: Paletten werden artikelrein an einen Umschlagpunkt (Hub) geliefert und(...)
  • Travelling-Salesman-Problem
    (abgek. TSP; engl. für Problem des Handlungsreisenden) siehe Wegoptimierung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Traverse
    ist im Lager eine waagerechte Verbindung zwischen den senkrechten Regalstehern. T. und Riegel werden Synonym verwendet. Entsprechend der Orientierung zur Lagergasse werden Quer- und Längstraverse unterschieden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML