logipedia / Glossar

Dieses Glossar basiert auf den Daten von logipedia, erarbeitet und freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML. Die Urheberrechte aller Glossar-Inhalte liegen vollständig bei der Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Barcode
    (engl. für Strichcode) ist ein maschinenlesbarer Strichcode zur Kennzeichnung von Artikeln, Ladehilfsmitteln, Lagerplätzen usw. Der B. besteht aus unterschiedlich breiten Strichen und Lücken und kann durch ein Barcodelesegerät (Lesegerät, Scanner, Lesestift) gelesen werden. Es werden(...)
  • Barge
    engl. für Schute Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Basic Number
    engl. für Basisnummer (EAN 128) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Basic Time
    engl. für Basiszeit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Basing Point
    engl. für Frachtbasis Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Basisnummer
    (engl. Basic number) siehe EAN 128 Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Batch
    (engl. für Auftragsstapel) ist die Zusammenfassung von mehreren Aufträgen zu einer geordneten Menge oder Liste von Aufträgen. Im Gegensatz zu einer interaktiven Bearbeitung werden die in einem B. zusammengeführten Aufträge ohne Unterbrechung durch eine Bedienereingabe eingelastet. Deshalb(...)
  • Batch Calculation
    engl. für Batch-Berechnung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Batch Operation
    engl. für Batch-Betrieb Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Batch-Berechnung
    (engl. Batch calculation) bezeichnet die Sortierung der Aufträge innerhalb eines Batches nach unterschiedlichen Kriterien. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Batch-Betrieb
    (engl. Batch operation) bedeutet Stapelverarbeitung: Alle von einer Datenverarbeitungsanlage mit einem bestimmten Programm zu verarbeitenden Geschäftsvorfälle werden zunächst gesammelt und sortiert, um dann sequenziell in einem Schub (Stapel, umgangssprachlich Batch) verarbeitet zu werden. (...)
  • Batch-Kommissionierung
    bezeichnet ursprünglich die stapelweise Bearbeitung von Aufträgen, z. B. in der Kommissionierung. Werden (Kunden-)Aufträge artikelweise in einem Batch zusammengefasst, ist die B.-K. eine andere Bezeichnung für Zweistufige Kommissionierung. Vgl. Fixed Batch und Floating Batch. Quelle:(...)
  • Baud
    Die Maßeinheit Baud geht auf den französischen Erfinder J.M. Baudot zurück und gibt die Geschwindigkeit der Datenübertragung in Zeichen pro Sekunde an. Das Maß ist nicht zu verwechseln mit der Einheit Bit (Binary Digit), welches die kleinste Datenmenge in einer dualen Arithmetrik darstellt.(...)
  • BCD
    (Abk. für Binary coded decimal) ist eine Codierungsform, bei der jeweils 4 Bit eine dezimale Ziffer ergeben. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BDE
    Abk. für Betriebsdatenerfassung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BDSG
    Abk. für Bundesdatenschutzgesetz Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Beacon
    (engl. für Leuchtfeuer) ist eine Methode, bei der aktive Transponder statisch gespeicherte Informationen in festgelegten Intervallen automatisch aussenden, ohne dafür von einem Lesegerät aktiviert werden zu müssen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bedarfsorientiert
    (engl. Need-based, demand-based): Die Festlegung des zukünftigen Bestandes erfolgt durch Abschätzung (Prognose) des zukünftigen Verbrauchs. Die Orientierung ist nach vorn gerichtet. Vgl. Verbrauchsorientiert. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bedieneroberfläche
    (engl. User surface), auch Benutzeroberfläche, heute zumeist als GUI (Graphical User Interface) ausgeführt, ist die Schnittstelle zwischen Bediener und Programm. Die B. sollte durch einen übersichtlichen und gleichartigen Aufbau aller Funktionsmasken bedienerfreundlich ausgeführt sein, und nur(...)
  • Bedienrate
    (engl. Operating rate) bezeichnet die mittlere Anzahl bearbeiteter Aufträge (an einer Bedienstation) pro Zeiteinheit. B. ist der Kehrwert der Bedienzeit. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bedienungstheorie
    (auch Warteschlangentheorie) ist ein Teilgebiet der Wahrscheinlichkeitstheorie bzw. des Operations Research und wird zur mathematischen Analyse von Systemen genutzt, in denen Aufträge von Bedienstationen bearbeitet werden. In der Intralogistik ist das Bediensystem ein Modell zur Beschreibung(...)
  • Bedienzeit
    (engl. Operating time) bezeichnet die mittlere Zeit, die zur Bedienung eines Auftrags (an einer Bedienstation) benötigt wird. Bei einem Transportsystem entspricht die Bedienzeit der Transportzeit einschließlich Aufgabe und Abnahme (von der Quelle zum Ziel). B. ist der Kehrwert der Bedienrate. (...)
  • Begleitpapier
    (engl. Accompanying document) ist ein Dokument zur Identifizierung der Lieferung bzgl. Ware, Absender und Adressat. Die B. werden zusammen mit der Ware angeliefert. Siehe dagegen Avis. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Behälter
    (engl. Container, bin) ist ein umschließendes Ladehilfsmittel, das häufig in Form eines Kunststoffbehälters oder Lagersichtkastens in der Lager- und Fördertechnik eingesetzt wird. Auf Modulreihen (600 x 400 mm, 300 x 400 mm, ...) aufbauende Behälterklassen spielen eine bedeutende Rolle bei der(...)
  • Behälter-Umlaufverfahren
    (engl. Container circuit principle) ist ein anderer Begriff für Mehrweg-Behälter-Verfahren (Mehrweg-Behälter), in welchem Behälter mehrere Stationen zyklisch durchlaufen, z. B. Ersatzteilbehälter in der Automobilindustrie. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Beladefaktor
    (engl. Loading factor) legt fest, wie viele Verpackungseinheiten eines Artikels in oder auf ein Ladehilfsmittel passen. Als zusammengefasste Ladeeinheit kann mit diesen Daten der geeignete Lagerort bzw. die Aufteilung auf unterschiedliche Lagerorte oder Lagerplätze berechnet werden. Quelle:(...)
  • Belastungsorientierte Regelung für Regalbediengeräte
    (engl. Load-based regulation for stacker cranes): Regalbediengeräte fahren nicht ständig mit festen (maximalen) Werten bzgl. Geschwindigkeit und Beschleunigung/Verzögerung, sondern die Werte werden über die Systemsteuerung der jeweiligen Belastung angepasst. Damit werden Energieverbrauch und(...)
  • Belegkommissionierung
    (engl. Paper-based order-picking): Für einen Auftrag werden eine oder mehrere Picklisten je nach Gliederung der Kommissionierzone gedruckt. Nach der Abarbeitung der Pickliste wird in einem Dialog die Verbuchung der Bestände auf den Auftrag veranlasst. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Belegloses Kommissionieren
    (engl. Paperless order-picking): Eine Arbeitskraft bekommt von dem EDV-System sämtliche notwendigen Angaben zum Kommissionieren mittels Bildschirm oder Display angezeigt oder durch Kommissionierung mit Spracherkennung übermittelt. Sie benötigt für den Kommissioniervorgang keinen Papierbeleg. (...)
  • Belly
    (engl. für Bauch) bezeichnet den Laderaum eines Flugzeugs. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Belt Deflector
    engl. für Bandabweiser Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Benchmarking
    1. bezeichnet einen systematischen Leistungsvergleich auf Basis objektiver Leistungskriterien. — 2. bezeichnet die Beurteilung der Stärken und Schwächen eines Unternehmens, gemessen an einem Benchmark, der sich als Referenzwert aus einem Leistungsvergleich ergibt. — 3. dient zur Identifikation(...)
  • Bereitstelleinheit
    (engl. Staging unit) ist eine Einheit, mit der dem Kommissionierer die (Artikel-)Einheiten (Artikeleinheit) zur Entnahme angeboten werden. Die B. ist in vielen Fällen nicht die Lagereinheit oder Ladeeinheit. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bereitstellung
    (engl. Provision) bezeichnet die termin- und mengengerechte B. von Versandeinheiten zur Verladung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bergverkehr
    (engl. Upriver traffic) ist das Gegenteil von Talverkehr und bezeichnet den Binnenschifffahrtsverkehr stromaufwärts. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Berufsgenossenschaftliche Grundsätze
    (abgek. BGG) sind Maßstäbe in bestimmten Verfahrensfragen, z. B. hinsichtlich der Durchführung von Prüfungen. (Zitat nach BGI-Verzeichnis) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Berufsgenossenschaftliche Informationen
    (abgek. BGI) enthalten Hinweise und Empfehlungen, die die praktische Anwendung von Regelungen zu einem bestimmten Sachgebiet oder Sachverhalt erleichtern sollen. (Zitat nach BGI-Verzeichnis) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Berührungsloses Energieübertragungssystem
    (engl. Contact-free energy transmission system) funktioniert nach dem Transformatorprinzip, bei dem von einer erregten Primärspule (stationär) eine Spannung in einer Sekundärspule (am Fahrzeug) induziert wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Beschaffungsgrad
    ist der Prozentsatz der in einem Lager oder Distributionssystem verfügbaren Artikelmengen im Verhältnis zu den bestellten Artikelmengen. Vgl. Lagerumschlag, Reichweite, Servicegrad der Lagerhaltung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Beschaffungskonditionen
    (engl. Procurement conditions) sind zusammengefasste Liefer- und Zahlungsbedingungen einschließlich Preis. Aus logistischer Sicht interessieren vor allem die Lieferbedingungen. Diese regeln die Verteilung der Transport- und Versicherungskosten sowie den Ort, an dem der Gefahrübergang zwischen(...)
  • Beschaffungslogistik
    (engl. Procurement logistics) bezeichnet die Gesamtheit der logistischen Aufgaben und Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des Warenflusses vom Wareneinkauf über den Transport bis zum Wareneingang. Vgl. E-Procurement. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Beschaffungsplan
    (engl. Procurement plan): Informationen aus dem Produktionsplan werden in den B. übernommen, in dem Art, Menge, Zeitpunkt und Ort der Beschaffung für Material und Waren festgelegt sind. Die Menge setzt sich aus dem Bedarf laut Absatzplan und dem in der Produktion anfallenden Ausschuss(...)
  • Beschaffungsrealisierung
    (engl. Procurement): Die Realisierung eines Beschaffungsplans führt zu Bestellungen bei den Lieferanten. Die Bestellungen beinhalten Art, Menge, Zeitpunkt und Ort der Lieferung von Material und Waren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Beschickungseinheit
    (engl. (Ordered) staging unit) bezeichnet die Artikelmenge zwecks Nachschub für den Bereitstellplatz in der Kommissionierzone. Meist ist die B. gleich der Bereitstelleinheit. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Beschickungsgang
    (engl. Replenishment aisle) ist gegeben, wenn Beschickungs- und Entnahmeseite bei einem Kommissionierregal, z. B. Durchlaufregal, getrennt sind. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Best of Breed
    bezeichnet die herstellerunabhängige Auswahl von (Software-)Komponenten mit dem Ziel, die am besten geeigneten Dienste, Technologien oder Architekturen zu verbinden. Eine Best-of-Breed-Auswahl setzt Integrationsfähigkeit und gemeinsame Kommunikationsstandards wie z. B. Web Services voraus. (...)
  • Bestandsdifferenz
    (engl. Stock difference) ist die „ungewollte“; Abweichung zwischen Lagerbestand und Buchbestand. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bestandsführung
    (engl. Inventory management): In der B. wird nachgehalten, welcher Artikel in welcher Menge und welchem Zustand vorhanden ist. Vgl. Lagerverwaltung, Warehouse Management. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bestandsinformationsdienste
    (engl. Inventory information services): In der Funktionsgruppe B. sind Dialogfunktionen zusammengefasst, über die Informationen zum Lagerbestand abgerufen werden können. Bei einem Lagerverwaltungssystem wird üblicherweise eine Unterteilung des Bestandes in verfügbar, reserviert und gesperrt(...)
  • Bestandskorrektur
    (engl. Stock correction): Im Falle einer festgestellten Bestandsdifferenz bzgl. des Datenbestands können autorisierte Benutzer eine Korrektur durchführen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bestandsoptimierung
    (engl. Stock optimization) bezeichnet die Reduzierung von Beständen in Lager und Produktion bzw. in der gesamten Supply Chain bei dennoch hoher Materialverfügbarkeit. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bestandsreservierung
    (engl. Stock reservation): Um eine vorliegende oder erwartete Nachfrage kurzfristig erfüllen zu können, wird in bestimmten Fällen eine Reservierung von Material, Waren oder Fertigerzeugnissen vorgenommen. Siehe auch Reservierter Bestand. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bestellbestand
    (engl. Stock on order) ist der Lagerbestand, bei dessen Unterschreitung die Bestellung eines Nachschubs angestoßen wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bestellmenge
    (engl. Ordered quantity) ist die individuell bestimmte oder über Bewirtschaftungsregeln festgelegte Menge eines Artikels, die (nach-)bestellt wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bestellmengenverfahren
    (engl. Ordered quantity procedure): Der Zukauf von Artikelmengen erfolgt anhand fester Mengen, aber variabler Zeitpunkte. Vgl. Bestellpunktverfahren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bestellpunktverfahren
    (engl. Order point system, order point procedure): Der Einkauf von Artikelmengen erfolgt zu fixierten Zeitpunkten, jedoch mit variierenden Mengen. Vgl. Bestellmengenverfahren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Betriebsdatenerfassung
    (abgek. BDE; engl. Production Data Acquisition, abgek. PDA) ist ein Verfahren zur automatisierten Erfassung und Verarbeitung von Zustands- und Ergebnisdaten aus Produktion und Logistik. Die Auswertung der BDE erfolgt z. B. in Logistikleitständen oder PPS. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Betriebsmittel
    (engl. Resources) werden zur Herstellung eines Produktes benötigt, sind aber nicht Bestandteil des Produktes (Werkzeuge, Maschinen usw.). Die B.logistik ist eine Disziplin der Produktionslogistik. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bewegungsdaten
    (engl. Movement data) sind Daten, die ein Abbild der sich im Zeitablauf ändernden Transport- und Lagersituation geben, z. B. offene und abgeschlossene Aufträge, Lagerspiegel, Paletten im Warenein- und -ausgang usw. Je mehr Daten zur genauen Wiedergabe der momentanen Situation zur Verfügung(...)
  • Bewegungstypen
    (engl. Kinds of movement) sind Vorgänge in einem Lager wie beispielsweise Lagerzugänge und Lagerentnahmen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bezugsschein
    (engl. Coupon) ist ein autorisiertes Dokument für eine Warenentnahme. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BFT
    Abk. für Behälterfördertechnik Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BGG
    Abk. für Berufsgenossenschaftliche Grundsätze Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BGI
    Abk. für Berufsgenossenschaftliche Informationen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BGL
    Abk. für Bundesverband Güterverkehr Logistik und Entsorgung e. V., Frankfurt am Main Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BGV
    Abk. für Berufsgenossenschaftliche Vorschriften Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BGVR
    Abk. für Berufsgenossenschaftliche Vorschriften und Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BHICS
    Abk. für Baggage handling information and control system (engl. für Steuerungssystem einer Gepäckförderanlage) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BHS
    Abk. für Baggage handling system (engl. für Gepäckförderanlage, z. B. an Flughäfen) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BI
    Abk. für Business Intelligence Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Biegeschlaff
    (engl. flexible): Gegenstände, Waren, Teile ohne feste Form (wie PE-Beutel, Leder usw.) werden als b. bezeichnet und erfordern besondere Förder- und Sortiertechnik. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bildanalyse
    (engl. Image analysis) ist ein in der Logistik vorrangig rechnerbasiertes Verfahren zur Identifikation von Artikeln ohne Kennzeichnung oder zur Lageermittlung von Gütern und Ladehilfsmitteln in der Fläche (2-D) oder im Raum (3-D). Zur Aufnahme der (zu analysierenden) Bilder werden zumeist(...)
  • Bill of Entry
    engl. für Zolleinfuhrschein Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bill of Exchange
    engl. für Wechsel Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bill of Lading
    (abgek. B/L) engl. für Konnossement Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bill of Loading
    engl. für Frachtbrief Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bill of Materials
    (abgek. BOM) engl. für Stückliste Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bill of Receipt
    engl. für Eingangsschein Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bimodal Traffic
    engl. für Bimodaler Verkehr Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bimodaler Verkehr
    (engl. Bimodal traffic) bezeichnet Umschlagmöglichkeiten von Straße auf Schiene und umgekehrt. Siehe auch Intermodaler Verkehr. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bin
    engl. für Behälter Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bin Assignment
    engl. für Lagerplatzvergabe Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bin Location
    engl. für Einlagerplatz Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bin Management
    engl. für Stellplatzverwaltung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bin Reservation
    engl. für Lagerplatzreservierung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bin Type
    engl. für Lagerplatztyp (Lagerplatzdatei) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Binary Digit
    (abgek. Bit; engl. für Binäre Einheit): Bit ist eine Zusammenfassung der beiden Begriffe Binary und Digit. Ein Bit ist die kleinste Informationsmenge bei zweiwertigen dimensionslosen Zuständen innerhalb eines Bezugsystems. Eins bedeutet Zustand gegeben, z. B. Spannung an, null dagegen Spannung(...)
  • Binnencontainer
    (engl. Land container) ist ein von den europäischen Eisenbahnen eingesetzter Container, der abweichend von den ISO-Containern (ISO) eine Außenbreite von 2.500 mm aufweist. Damit können zwei Paletten mit je 1.200 mm über die Breitseite des Containers untergebracht werden. Quelle: logipedia /(...)
  • BIOS
    (Abk. für Basic Input Output System) ist ein in einem Festwertspeicher (ROM) hinterlegtes Programm, das ein Rechner unmittelbar nach dem Einschalten ausführt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bit
    Abk. für Binary Digit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BITKOM
    Abk. für Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.BITKOM ist ein bedeutender deutscher Verband auch im Bereich der Informationslogistik und Logistiksoftware. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Blind Storage
    engl. für Blindeinlagerung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Blindeinlagerung
    (engl. Blind storage) bezeichnet die Einlagerung von Warenanlieferungen ohne Identifikation. Die genaue Identifizierung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Blister Packaging
    engl. für Blisterverpackung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Blisterverpackung
    (engl. Blister packaging) ist eine durchsichtige, der Verpackung dienende Kunststofffolie, in die das zu verpackende Objekt eingeschweißt wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Block Indicator
    engl. für Sperrkennzeichen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Block Section
    engl. für Blockstrecke Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Block Storage
    engl. für Blocklager Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Blocker-Tags
    dienen dazu, den Auslesevorgang bei Transpondern zu verhindern, indem sie die Sendeenergie des Scanners absorbieren oder den Lesevorgang durch ein Störsignal unterdrücken. Blocker-Tags sollen unerwünschtes Auslesen im Sinne des Datenschutzes verhindern. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Blocklager
    (engl. Block storage): Lagereinheiten, vornehmlich Ladungspaletten (Palette) oder Gitterboxen (Gitterboxpalette), werden auf dem Boden, meist in mehreren Lagen übereinander, abgestellt und bilden dabei artikelreine Blöcke. Der Zugriff auf das B. erfolgt (wie durch die Anordnung der(...)
  • Blockstrecke
    (engl. Block section) ist eine definierte Strecke im Fahrkurs-Netzwerk. Sie hat u. a. die Aufgabe, Kollisionen und Auffahrten von Flurförderzeugen auszuschließen. Dazu wird der gesamte Fahrkurs funktionsgerecht in B.abschnitte gegliedert. Mit der Unterteilung in B. wird festgelegt, dass ein(...)
  • Bluetooth
    ist der weltweite industrielle Standard IEEE 802.15.1 zur kabellosen, systemübergreifenden Datenübertragung. Übertragungsverfahren: Frequenzhopping mit 79 Kanälen, Bandbreite 1 MHz, Frequenzbereich 2.4–;2.4835 GHz, Übertragungsrate bis 2,2 MBit/s (EDR-Verfahren).Jeweils einem Master können bis(...)
  • BMA
    Abk. für Brandmeldeanlage (engl. Fire alarm system) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BME
    Abk. für Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e. V., Frankfurt am Main Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bodenblocklager
    (engl. Ground bulk warehouse) siehe Blocklager Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bodenlagerung
    (engl. Ground storage): Paletten oder Einzelteile (z. B. große Maschinenteile) werden direkt auf dem Boden gelagert. Vgl. Regallagerung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bodenplatte
    (engl. Ground board): Die als Punktlasten auf den Hallenboden einwirkenden Kräfte der Regalsteher werden durch Platten flächig verteilt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bokode
    ist ein optischer Code mit hoher Informationsdichte. Die Information wird als Funktion des Auslesewinkels codiert und ist mit einer unscharf gestellten Optik auch aus mehreren Metern Entfernung auszulesen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bollete
    ist ein Zollschein, Zollbeleg. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BOM
    Abk. für Bill of Materials (engl. für Stückliste) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bond
    engl. für Garantie, Schuldverschreibung oder Obligation Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bonded Stacking
    engl. für Verbundstapelung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bonded Store
    engl. für Zolllager Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bonded Warehouse
    engl. für Zolllager Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bonus-Malus-System
    ist ein System zur Berücksichtigung der logistischen Leistungsqualität bei der Vergütung eines Logistikdienstleisters. Besonders gute Leistung, meist im Service Level Agreement mittels Key Performance Indicator abgebildet, führt zu Mehrvergütungen. Vom vereinbarten Standard nach unten(...)
  • Book Inventory
    engl. für Buchbestand Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bordero
    ist ein Verzeichnis der Sendungen (Lieferung) in Sammelladungen, das Informationen zu Behandlung der Sendungen bis zur Auslieferung enthält. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bottleneck
    (engl. für Flaschenhals) bezeichnet eine Engpasssituation von Ressourcen im Fertigungsprozess. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bottom Strand
    (engl. für Untertrum) siehe Trum Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Boxpalette
    ist eine Palette mit einem Aufbau von mindestens drei festen, abnehmbaren oder abklappbaren senkrechten Wänden mit oder ohne Deckel in der Weise, dass ein Stapeln möglich ist. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BPEL
    Abk. für Business Process Execution Language Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BPEL4WS
    (Abk. für Business Process Execution Language for Web Services) ist der Vorläufer der Business Process Execution Language von IBM und Microsoft. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BPMN
    Abk. für Business Process Modeling Notation Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bracket Crane
    engl. für Konsolkran Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Branch and Bound
    ist eine Heuristik, die z. B. zur Wegoptimierung eingesetzt wird. Sie führt durch Ausschluss von nicht zielführenden Lösungspfaden zur bestmöglichen Lösung (z. B. kürzester Weg). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Brandabschnitt
    (engl. Fire lobby) gehört in den Bereich „Vorbeugender baulicher Brandschutz“; und beinhaltet einen nach brandschutztechnischen Gesichtspunkten abgeschlossenen Teil eines Gebäudes, um die Ausbreitung von Feuer im Gebäude oder auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Brandabschnitte können(...)
  • Brandschutz
    (engl. Fire protection): Insbesondere in der Planungs- und Realisierungsphase eines Lager- oder Logistikzentrumneubaus sind die Auflagen und Richtlinien für den B. zu beachten und umzusetzen. Zu unterscheiden sind im Wesentlichen aktive und passive Maßnahmen wie beispielsweise Sprinkleranlage(...)
  • Braune Ware
    (engl. Brown goods) ist ein in den 50er Jahren geprägter Begriff, der die seinerzeit mit (braunen) Holzgehäusen versehenen Geräte wie Fernseher, Radio und Plattenspieler bezeichnet. Vgl. Weiße Ware. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Breakeven Analysis
    engl. für Grenzleistungsberechnung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Breakeven Performance
    engl. für Grenzleistung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Breitspur
    (engl. Broad gauge) bezeichnet Spurweiten der Bahn oberhalb der Normalspur. In Deutschland beträgt die Normalspur 1.435 Millimeter. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BRIC
    ist eine gebräuchliche Abk. für die Anfangsbuchstaben der vier Staaten Brasilien, Russland, Indien und China. Ende 2010 wurde die Aufnahme Südafrikas in die Gruppe der BRIC-Staaten beschlossen. Somit wird BRIC zu BRICS werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bridge
    verbindet mehrere Rechnernetze miteinander. Dabei werden die Datenströme analysiert und nach bestimmten Kriterien (Layer 2 des ISO/OSI-Ebenenmodells (ISO/OSI-Referenzmodell) zur Übertragung in die unterschiedlichen (Teil-)Netze zugelassen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bridge Crane
    engl. für Brückenkran Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Briefsorter
    (engl. Mail sorter) ist ein Sorter speziell für Briefe mit sehr hohen Leistungen von 40.000 bis 60.000 Einheiten pro Stunde. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bringprinzip
    (engl. Push principle): Der Material- und Warenfluss kann nach dem B. oder Holprinzip organisiert und gesteuert werden. Das B. bedeutet, dass jede Produktionsstelle Material und produzierte Waren der nachgelagerten Produktionsstelle bringt, ohne den momentanen Bedarf der Empfangsstelle zu(...)
  • Broad Gauge
    engl. für Breitspur Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Broken Packing Unit
    engl. für Anbrucheinheit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Brokerage
    engl. für eine Gebühr bei Frachtabschluss Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Brouter
    bezeichnet eine Verbindung von Bridge und Router. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Brown Goods
    engl. für Braune Ware Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Browser
    ist ein Programm zum Betrachten von Internetseiten (Web-Seiten).B. werden zunehmend als Terminal- oder Client-Software in der Logistik eingesetzt. Dies betrifft sowohl stationäre als auch mobile Systeme. Die Informationen werden zumeist im HTML- oder XML-Format übertragen (HyperText Markup(...)
  • BRT
    Abk. für Bruttoregistertonne (Registertonne) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Brückenkran
    (engl. Bridge crane) ist ein Kran, bei dem die Laufschienen der Kranbrücke an der Decke oder der Wand einer Halle montiert sind. Auf der Kranbrücke verfährt eine Laufkatze, die den Hubantrieb mit Seiltrommel, also das eigentliche Hubwerk trägt. Es wird zwischen Einträger- und(...)
  • Brush-Sorter
    (auch Bürstensorter) sind in Aufbau und Einsatz ähnlich wie Kammsorter, jedoch wird das Gut an der Ausschleusstelle über eine Bürste abgewiesen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Brutto-Lagerfläche
    (engl. Gross storage space) ist die Nutzfläche eines Lagers abzüglich Nebenflächen für Funktionen wie Wareneingang und Warenausgang, Bereitstellflächen, Retourenbearbeitung usw. Vgl. Netto-Lagerfläche. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bruttoraumzahl
    (abgek. BRZ; engl. Gross tonnage) ist die Maßeinheit für die Verdrängung eines Schiffes. Registertonne Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bruttoregistertonne
    (abgek. BRT; engl. Gross register tonnage) siehe Registertonne Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BRZ
    Abk. für Bruttoraumzahl (Registertonne) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BS
    Abk. für Betriebssystem Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BSC
    Abk. für Balanced Score Card Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BSCW
    (Abk. für Basic Support for Cooperative Work) ist eine Software zur Unterstützung der Gruppenarbeit, entwickelt vom Fraunhofer-Institut für angewandte Informationstechnik (FIT). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BSI
    Abk. für Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie mit Sitz in Bonn Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BSL
    Abk. für Bundesverband Spedition und Lagerei e. V., Bonn Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BTO
    Abk. für Built-to-Order Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • BTS
    Abk. für Built-to-Stock Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Buchbestand
    (engl. Book inventory) ist der Bestand, der laut Buchführung (Materialwirtschaftsprogramm), d. h. laut Bestandsfortschreibung, auf Lager sein soll. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Built-to-Order
    (abgek. BTO; engl. für „gefertigt nach Auftragseingang“;; auch Make-to-Order, abgek. MTO) bezeichnet ein logistisches Prinzip, bei dem (End-)Montage, Assemblierung oder Teile der Fertigung erst nach Eingang des Kundenauftrags erfolgen (auch „Auftragsfertigung“;). Im Rahmen des BTO-Prinzips(...)
  • Built-to-Stock
    (abgek. BTS; engl. für „Lagerfertigung“;; auch Make-to-Stock, abgek. MTS) bezeichnet ein Fertigungsprinzip (häufig Serienfertigung), bei dem Waren anonym, d. h nicht kundenbezogen produziert und in einem Lager (als Lagerware) für den Vertrieb bereitgestellt werden. Vgl. Built-to-Order. (...)
  • Bulk Cargo
    (engl. für Schüttgut) ist eine weniger gebräuchliche Bezeichnung für lose verpackte Massenware. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bulk Commoditiy
    engl. für Schüttung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bulk Freight
    engl. für Schüttung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bulk Goods
    engl. für Schüttgut, Sperrgut Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bulk Goods Flow
    (engl. für Stückgutstrom) siehe Fördergutstrom Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bulk Materials
    engl. für Schüttgut Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bulk Scan
    engl. für Pulkerfassung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bumper
    ist eine Auffahrsicherung bei Fahrerlosen Transportfahrzeugen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bundesamt für Güterverkehr
    ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesverkehrsministeriums, zuständig für Straßenkontrollen, Erhalt der Verkehrssicherheit, der streckenbezogenen Lkw-Maut u. v. a. m. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bundesvereinigung Logistik e. V.
    (abgek. BVL) ist der führende Logistik-Verband in Deutschland mit Sitz in Bremen. Die BVL ist Ausrichter des Berliner BVL-Kongresses, der größten Veranstaltung der Branche in Deutschland. Siehe auch DGfL. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Business Intelligence
    engl. für Geschäftsanalyse, die zumeist mit entsprechenden EDV-Systemen durchgeführt wird Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Business Logistics
    engl. für Unternehmenslogistik Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Business Process Execution Language
    (abgek. BPEL) ist eine XML-basierte (Programmier-)Sprache (Extensible Markup Language) zur abstrakten Beschreibung von Prozessen in Form verketteter Web Services. BPEL geht auf einen gemeinsamen Vorschlag von IBM und Microsoft zurück. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Business Process Modeling Notation
    (engl. für Modellierungsnotation für Geschäftsprozesse; abgek. BPNM) ist eine grafisch unterstützte Sprache zur Spezifikation von Geschäftsprozessen. Sie ist ein Standard der Object Management Group (OMG) und lässt sich auf Business Process Execution Language (BPEL) abbilden. Vgl. Unified(...)
  • Business Reengineering
    ist die Neugestaltung aller Unternehmensprozesse, insbesondere im Logistikbereich, mit ganzheitlicher Betrachtung von Kosten, Qualität, Service und Zeit. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Business to Business
    (abgek. B2B) bezeichnet Geschäfte zwischen Unternehmen über das Internet. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Business to Consumer
    (abgek. B2C) bezeichnet Geschäfte zwischen Unternehmen und Verbrauchern über das Internet. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Business-to-Employee-Portal
    (abgek. B2E-Portal) bietet den Mitarbeitern eines Unternehmens den Zugang zu unternehmensrelevanten Informationen im Internet bzw. im betrieblichen Intranet. Es dient als Instrument der unternehmensinternen Kommunikation. Im Handel können B2E-Portale auch zum Verkauf an Mitarbeiter (die dabei(...)
  • BVL
    Abk. für Bundesvereinigung Logistik e. V. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bypass
    Mithilfe eines B. kann das Lagerverwaltungssystem für Artikel, die für Aufträge benötigt werden, aber nicht vorrätig sind, einen direkten Transport vom Wareneingang zum Warenausgang oder in die Produktion veranlassen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Bypass-Lager
    ist ein Lager parallel zum Materialfluss, um lediglich Mengenschwankungen aufzufangen und auszugleichen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Byte
    Ein Byte besteht aus acht Bit und ist eine informationstragende Einheit. Durch Kombination lassen sich 256 = 2 x 2 x 2 x 2 x 2 x 2 x 2 x 2 = 28 verschiedene Darstellungen ermöglichen. Jede dieser Möglichkeiten entspricht einer Information, z. B. einem alphanumerischen Zeichen. Ein Byte besteht(...)
  • C
    ist zusammen mit C++ (einer objektorientierten Erweiterung von C) die weltweit meistgenutzte Programmiersprache. C und C++ sind vom ANSI standardisiert, aber auch in verschiedenen Dialekten (QuickC, TurboC) oder mit herstellerspezifischen Bibliotheken verbreitet, so z. B. von Intel, Borland(...)
  • C-Commerce
    Kurzform für Collaborative Commerce Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • C-Conveyor
    engl. für C-Förderer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • C-Förderer
    (engl. C-conveyor) ist ein Vertikalförderer für stetigen Materialfluss (Z-Förderer). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • C-Haken
    (engl. C-Hook) ist ein C-förmiger Kranhaken, z. B. zur Aufnahme von (Stahl-)Coils. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • C-Items
    engl. für C-Artikel (ABC-Artikel) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • C-Teile
    (engl. C-items) siehe ABC-Artikel Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • c.l.
    Abk. für Car Load Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • c.w.
    Abk. für Commercial weigth (engl. für Handelsgewicht) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • c/i
    Abk. für Certificate of Insurance (engl. für Versicherungszertifikat) siehe Police Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • C/N
    Abk. für Credit Note Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • c/o
    Abk. für Care off (engl. für per Adresse) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • C2C
    Abk. für Consumer to Consumer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CA
    (Abk. für Certificate Authority) ist eine Instanz, die digitale Zertifikate vergibt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CA-Lager
    (CA ist die Abk. für Controlled Atmosphere, engl. für gesteuerte, kontrollierte Atmosphäre) ist eine Form des Lagerns, bei der während der Lagerung ein Reifungsprozess oder eine Verlangsamung der Alterung in kontrollierter Atmosphäre stattfindet. Diese zumeist landwirtschaftlich genutzte(...)
  • Cable Winch
    (engl. für Seilwindwerk) siehe Windwerk Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cabotage
    engl., frz. für Kabotage Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CAGE Code
    Abk. für Commercial and Government Entity Code Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Call Center
    sind Unternehmensabteilungen oder eigenständige Firmen, die einen serviceorientierten telefonischen Dialog des Unternehmens mit Kunden, Interessenten und Lieferanten sicherstellen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Call Center Agent
    ist ein Mitarbeiter im Call Center. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cantilever Rack
    engl. für Kragarmregal Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CAO
    1. Abk. für Computer-assisted Ordering — 2. Abk. für Cargo Aircraft Only — 3. Abk. für Computer-aided optimization (engl. für rechnergestützte Optimierung) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Capacity
    engl. für Kapazität Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Car Load
    engl. für Wagen- oder Waggonladung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cargo
    engl. für Ladung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cargo Accounts Settlement System
    (abgek. CASS) ist ein internationales Luftfrachtabrechnungssystem. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cargo Aircraft Only
    (abgek. CAO) bedeutet, dass ein Frachtstück nur für Frachtflugzeuge und nicht für Passagierflugzeuge geeignet ist. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Carnet ATA
    ist ein internationales Begleitdokument für den Transit von Demonstrations- und Ausstellungswaren, Musterkollektionen usw. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Carousel Storage System
    engl. für Karusselllager Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Carriage
    engl. für Rollgeld Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Carriage and Insurance Paid
    (abgek. CIP) bedeutet: frachtfrei versichert bis zum Ablieferungsplatz am Bestimmungsort. (Lieferklausel nach INCOTERMS) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Carriage Paid
    engl. für Franko Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Carriage Paid to
    (abgek. CPT) bedeutet: frachtfrei bis Ablieferungsplatz des benannten Bestimmungsortes. Dies gilt für die Beförderung auf Schiene und Straße. (Lieferklausel nach INCOTERMS) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Carrier
    engl. für (Luftfracht-)Spediteur Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cartage
    engl. für Rollgeld, Transportlohn Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CAS
    1. Abk. für Computer-aided Shipping System — 2. Abk. für Computer-aided Selling Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CASE
    (Abk. für Computer-aided Software Engineering) ist ein Verfahren zur computerunterstützten Programm- und Prozessentwicklung. CASE-Tools unterstützen (häufig durch semi-grafische Eingabe) das strukturierte Design und die Entity-Relationship-Modellierung (Entity-Relationship-Modell) z. B. von(...)
  • CASS
    Abk. für Cargo Accounts Settlement System Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Castor Sorter
    engl. für Schwenkrollensorter Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Category Management
    (abgek. CM) steuert die Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel auf Basis von Warengruppen als strategischen Geschäftseinheiten. Dabei werden Warengruppen sehr detailliert u. a. mit den Instrumenten der Marktforschung betrachtet und bis zum Point of Sale verfolgt. Quelle: logipedia /(...)
  • CBU
    Abk. für Completely built up Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CCD
    Abk. für Charge-coupled Device Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CCG I/II
    sind Empfehlungen für Palettenladehöhen (d. h. einschl. Palette mit einer Sollhöhe von 150 mm) seitens der CCG mbH mit CCG I: 1.050 mm, CCG II: 1.600–;1.950 mm. Siehe auch Palettenhöhe. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CCG mbH
    (Abk. für Centrale für Coorganisation GmbH) ist die deutsche EAN-Organisation. Im Frühjahr 2005 erhielt sie den neuen Namen „GS1 Germany“; als Untereinheit der GS1 Europe (Global Standards 1 Europe). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CD
    Abk. für Crossdocking Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CDP
    Abk. für Cross-docking point (Crossdocking) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CE-Kennzeichnung
    (engl. CE-labelling) wurde vorrangig geschaffen, um den freien Warenverkehr innerhalb der Europäischen Gemeinschaft (EU) zu gewährleisten. EU-Richtlinien gemäß Art. 95 EU-Vertrag (sog. Binnenmarktrichtlinien) legen für zahlreiche Produkte Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen als(...)
  • CE-Labelling
    engl. für CE-Kennzeichnung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CeMat
    Abk. für Welt-Centrum für Materialfluss und Transport Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Central Warehouse
    engl. für Zentrallager (Warenverteilzentrum) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CEO
    Abk. für Chief Executive Officer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CEPT
    Abk. für Conférence Européenne des Administrations des Postes et des Télécommunications Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Certificate of Insurance
    engl. für Versicherungspolice (Police) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Certificate of Origin
    engl. für Ursprungszeugnis Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CFO
    Abk. für Chief Financial Officer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CFR
    Abk. für Cost and Freight Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Chain Conveyor
    engl. für Kettenförderer (Tragkettenförderer) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Change Management
    (engl. für Veränderungsmanagement) bezeichnet ein nachhaltiges Management des Wandels komplexer betrieblicher und organisatorischer Strukturen und Funktionen mit unterschiedlichen Zielstellungen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Change-can
    engl. für Wechselbehälter Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Chaotic Storage
    engl. für Chaotische Lagerung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Chaotische Lagerung
    (engl. Chaotic storage): Artikel oder Lagereinheiten haben keine feste Lagerplatzzuteilung. C. L. ist Fachjargon für Freiplatzprinzip. Siehe auch Festplatzprinzip als alternatives Verfahren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Charge
    ist (neben der durchgängigen Artikelnummer) eine zusätzliche Kennung der Artikeleinheiten, da trotz Rezeptur für den Kunden von Fertigungslos (Charge) zu Fertigungslos nicht annehmbare Unterschiede entstehen können (z. B. Tönung von Tapeten oder Wolle) bzw. infolge der verschärften(...)
  • Charge Indicator
    engl. für Chargenanzeige Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Charge-coupled Device
    (abgek. CCD) ist eine weitverbreitete Sensortechnologie zur Aufnahme von Bildern. Ein CCD-Sensor besteht aus zeilen- oder matrixförmig angeordneten Halbleiterdetektoren. Der einzelne Bildpunkt wird als Pixel bezeichnet. Vgl. Bildanalyse. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Chargenanzeige
    (engl. Charge indicator): Nach Eingabe einer Chargennummer wird der gesamte Bestand dieser Charge bzgl. Transporteinheiten und Lagerplätzen angezeigt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Chartern
    bezeichnet das Mieten oder Pachten von Transportmitteln. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Check Digit
    engl. für Prüfziffer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Checksum
    engl. für Prüfsumme; siehe z. B. Cyclic Redundancy Check. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Chep-Palette
    ist ein Ladungsträger der Chep Deutschland GmbH als Mitglied der „Chep-in-Europe“;-Gruppe. Sie wird vorwiegend in der Food-, Nonfood- und Automobilbranche eingesetzt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML