logipedia / Glossar

Dieses Glossar basiert auf den Daten von logipedia, freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML. Die Urheberrechte aller Glossar-Inhalte liegen vollständig bei den Autoren Michael ten Hompel (Hrsg.) und Volker Heidenblut.

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  • Chief Executive Officer
    (abgek. CEO) ist der verantwortliche Manager eines Unternehmens im Sinne eines Geschäftsführers oder Vorstandsvorsitzenden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Chief Financial Officer
    (abgek. CFO) ist der kaufmännische Geschäftsführer oder Finanzvorstand eines Unternehmens. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Chief Information Officer
    (abgek. CIO) ist der verantwortliche IT-Manager eines Unternehmens. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Chief Security Officer
    (abgek. CSO) ist der verantwortliche Manager für die (IT-)Sicherheit eines Unternehmens. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Chip-on-Board
    (abgek. COB) bezeichnet die Montage von gehäuselosen Chips auf eine Leiterplatte. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CIF
    Abk. für Cost, Insurance, Freight Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CIL
    Abk. für Computer-integrated Logistics Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CIM
    Abk. für Computer-integrated Manufacturing Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CIO
    Abk. für Chief Information Officer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CIP
    Abk. für Carriage and Insurance Paid Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Circular Conveyor System
    engl. für Kreisförderer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Circular Plate Conveyor
    engl. für Wandertisch Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Circular Polarisation
    engl. für Zirkulare Polarisation Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • City-Logistik
    bezeichnet die Bündelung von Lieferungen zur Versorgung von Innenstadtbereichen, um die Transportbelastung zu reduzieren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CKD
    Abk. für Completely knocked down Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Clearing-/No-Read-Platz
    ist eine Station, an der automatisch nicht identifizierbare Ladehilfsmittel oder Artikel ausgeschleust und bearbeitet werden. Herkömmlich handelt es sich hierbei um Einheiten oder Güter, deren Barcodes nicht lesbar sind. Zunehmend werden auch Gewicht und Bildanalyse zur Identifikation und(...)
  • Clearing-Center
    1. ist eine Informationsschaltstelle bei der elektronischen Datenübertragung. — 2. bezeichnet eine zentrale Verrechnungsstelle für gegenseitige Verbindlichkeiten, insbes. im internationalen Geschäftsverkehr. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Client
    1. ist Teil einer Client/Server-Applikation und bezeichnet den Teil der Applikation, der auf dem C. läuft. Ein Browser ist z. B. ein C. bzw. eine C.-Applikation. — 2. ist eine Bezeichnung für Rechnerhardware in einem Client/Server-System. — 3. engl. für Kunde, Mandant Quelle: logipedia /(...)
  • Client/Server-System
    ist ein System, in dem die Verarbeitung einer Applikation (Anwendung, Programm) in einem Server-Teil (Backend) und einem Client-Teil (Frontend) erfolgt. Beide Teile sind über ein Netzwerk miteinander zum Client/Server-System verbunden. Die Benutzerschnittstelle liegt auf dem Client. Typische(...)
  • Close-Coupling-System
    bezeichnet im RFID-Bereich ein System aus Tags und RFID-Scanner, die im Nahfeld (vgl. Lastmodulation) bis zu einer Entfernung von typischerweise 1 cm betrieben werden können. C.-C.-S. werden aufgrund ihrer geringen Lesereichweite und der damit verbundenen Abhörsicherheit häufig in(...)
  • Closed-loop System
    engl. für Regelkreissystem Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cloud Computing
    (engl. für „Computer-Wolke“;; auch Virtual Cloud Computing, abgek. VCC) bezeichnet die Virtualisierung von Soft- und/oder Hardware im bzw. über das Internet. Hierdurch werden Programme (Software as a Service) oder Rechnerleistung (Infrastructure as a Service) dynamisch über das Netz zur(...)
  • Cluster
    bezeichnet in der Intralogistik unterschiedliche Artikel, die ein gemeinsames Merkmal aufweisen. In der Kommissionierung (Kommissionieren) wird mittels der Clusteranalyse versucht, Artikel, die häufig gemeinsam kommissioniert werden, dicht nebeneinander bereitzustellen. Beispielsweise bilden(...)
  • CM
    Abk. für Category Management Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CMI
    (Abk. für Co-managed inventory) siehe Warenversorgung, vom Hersteller gesteuert Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CMMS
    (Abk. für Computerized Maintenance Management System) ist ein Softwaresystem, das Instandhaltungsabläufe unterstützt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CMOS
    (Abk. für Complementary metal oxide semiconductor) ist Halbleitertechnologie, auf der die meisten Integrierten Schaltkreise beruhen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CMR
    Abk. für Convention Marchandise Routière Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CMS
    Abk. für Content Management System Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Co-managed Inventory
    (abgek. CMI) siehe Warenversorgung, vom Hersteller gesteuert Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • COB
    Abk. für Chip-on-Board Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cockpit
    ist Fachjargon für die laufende optische Aufbereitung wichtiger Daten im Rahmen einer Logistik-Leitstandfunktion, z. B. Anzahl Aufträge in Bearbeitung oder in Warteposition, Betriebszustand der technischen Einrichtungen. Siehe auch Supply Chain Cockpit. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Codabar
    ist ein Stapelcode (2-D-Barcode), basierend auf dem Code 39 (Variante A) oder Code 128. Bei der C. Variante F können 44 Zeilen je zwischen vier und 62 Zeichen codiert werden, was einer Gesamtkapazität von max. 2.728 Zeichen entspricht. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Codablock
    ist ein Stapelcode (2-D-Barcode), basierend auf dem Code 39. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Code 2 aus 5
    ist ein einfacher Zwei-Breiten-Barcode zur Darstellung von Zahlen. Er erhielt seinen Namen durch seine Codierung: Jeweils zwei breite und drei schmale Striche ergeben eine Ziffer. Beim Code 2 aus 5 interleaved werden die Zwischenräume zwischen den (schwarzen) Balken des Code 2 aus 5 in(...)
  • Code 39
    ist ein Zwei-Breiten-Barcode zur Darstellung von alphanumerischen Zeichen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Code 128
    ist ein häufig verwendeter Vier-Breiten-Barcode. Der abbildbare Zeichenvorrat des Code 128 besteht neben den 128 ASCII-Zeichen (ASCII-Code) aus 100 Ziffern-Tupeln (von 00 bis 99), vier Sonderzeichen, vier Steuerzeichen, drei verschiedenen Startzeichen sowie einem Stoppzeichen. Die Fähigkeit,(...)
  • Code Number
    engl. für Sachnummer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Codierung
    ist die Verschlüsselung von Nachrichten und Informationen, um diese in eine maschinenlesbare Form zu bringen und für die Datenübertragung aufzubereiten. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Coil
    bezeichnet ein Blechband im aufgerollten Zustand. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Collaboration
    soll den Gedanken der effizienten Zusammenarbeit und Kooperation aller Beteiligten in einer Produktions- und Lieferkette betonen und wird daher örtlich mit der zugrunde liegenden Arbeitsbasis verbunden, z. B. Supply Chain Collaboration, Outsourcing Collaboration. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Collaborative Commerce
    (kurz C-Commerce) bezeichnet das gemeinsame (kollaborative) Handeln mehrerer Wertschöpfungspartner über (mehrere) elektronische Marktplätze hinweg. Es basiert auf den Grundprinzipien des Supply Chain Management. Vgl. Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment. Quelle: logipedia /(...)
  • Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment
    (abgek. CPFR) bedeutet kooperatives Planen, Prognostizieren und Managen von Warenströmen und Beständen. CPFR ist eine noch intensivere Kooperation als das ECR (Efficient Consumer Response), um Versorgungsengpässe ebenso zu vermeiden wie unnötig hohe Lagerbestände. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Collaborative Product Commerce
    (abgek. CPC) ist eine Kategorie von Softwarelösungen, die den gesamten Lebenszyklus eines Produktes (Produktlebenszyklus) unterstützt. Dabei kommen Internettechnologien zum Einsatz, um Produktdefinition, Konstruktion, Beschaffung, Fertigung sowie Instandhaltung und Service zusammenzuführen. (...)
  • Colli
    (engl. Packages) siehe Kolli Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Commercial and Government Entity Code
    (abgek. CAGE Code) ist ein weltweit eindeutiger Schlüssel, der zur Identifizierung eingesetzt wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Common Object Request Broker Architecture
    (abgek. CORBA) ist ein von der Object Management Group spezifizierter plattformunabhängiger Standard (Middleware) für die Kommunikation zwischen Objekten und Programmen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Compact Warehouse
    engl. für Kompaktlager Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Complete Load
    engl. für Komplettmenge Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Completely built up
    (abgek. CBU) meint fertig montierte Anlagen, Maschinen, Autos usw. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Completely knocked down
    (abgek. CKD; engl. für voll zerlegt) meint den Versand von kompletten Montagesätzen für Maschinen und Anlagen, z. B. auch ganze Autos, mit dem Ziel der Umgehung von Eingangszöllen des Bestimmungslands, wodurch die Kosten für Aufbau und Montage kompensiert werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Compliance
    (engl. für Befolgung (geltender Vorschriften)) bezeichnet neben der Einhaltung von Richtlinien und Gesetzen auch die –; häufig gesellschaftlich induzierten –; firmeninternen Richtlinien wirtschaftlichen und sozialen Handelns. Vgl. Corporate Social Responsibility (CSR). Quelle: logipedia /(...)
  • Composite Packaging Materials
    engl. für Verbundpackstoffe Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Computer-aided Selling
    (abgek. CAS) bezeichnet eine IT-unterstützte Vertriebs- und Verkaufstätigkeit. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Computer-aided Shipping System
    (abgek. CAS) bezeichnet die papierlose Versandabfertigung und Adressierung von Stückgut- und Palettenaufträgen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Computer-assisted Ordering
    (abgek. CAO; engl. für computerunterstütztes Bestellen): Wird der Mindestbestand eines Artikels unterschritten, wird, basierend auf Scannerdaten, automatisch eine Neubestellung angestoßen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Computer-integrated Logistics
    (abgek. CIL) bezeichnet die zentrale computerintegrierte Steuerung aller logistischen Prozesse durch Informationstechnologien über eine oder mehrere Wertschöpfungsketten hinweg. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Computer-integrated Manufacturing
    (abgek. CIM) bezeichnet die zentrale computerintegrierte Steuerung aller (Produktions-) Prozesse durch Informationstechnologien. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Computer-supported Cooperative Work
    (abgek. CSCW) bezeichnet die interdisziplinäre Kopplung von Methoden und die Beschreibung unterschiedlicher Informationssysteme im Sinne einer Kooperation. CSCW beinhaltet die Teilgebiete Workflow Management und Workgroup Computing. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Consignee
    engl. für Warenempfänger Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Consignment Warehouse
    engl. für Konsignationslager Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Consignor
    engl. für Absender, Verlader Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Consolidated Shipment
    engl. für Sammelladung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Consolidation
    engl. für Zusammenführung, Konsolidierung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Consumer to Consumer
    (abgek. C2C) bezeichnet die elektronische Geschäftsabwicklung zwischen Endkunden (Haushalten, Privatpersonen). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Container
    (engl. für Behälter) ist ein Großbehälter, der dauerhaft für die Beförderung verpackter oder unverpackter Waren verwendet werden kann. C. haben einen Rauminhalt von mindestens 1 cbm und sind so gestaltet, dass Be- und Entladen einfach durchzuführen sind. Das Bruttogewicht, die äußeren(...)
  • Content Management System
    (abgek. CMS) ist ein Programm oder eine Anwendung zur Verwaltung und Aufbereitung multimedialer digitaler Inhalte (Content). Die Präsentation des Content erfolgt hierbei häufig in Form von Internetseiten (Portable Document Format (PDF), HyperText Markup Language (HTML), Extensible Markup(...)
  • Content Provider
    ist ein Informationsanbieter im Internet. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Continuous Replenishment Program
    (abgek. CRP; engl. für kontinuierliches Warenversorgungsprogramm) soll eine unterbrechungsfreie Warenversorgung entlang der gesamten logistischen Kette vom Hersteller zum Händler erreichen. Der Impuls für den Nachschub erfolgt durch die tatsächliche Nachfrage bzw. durch den prognostizierten(...)
  • Continuous Vertical Conveyor
    engl. für Z-Förderer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Contour Check
    engl. für Konturenkontrolle, Profilkontrolle Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Contract Logistics
    engl. für Kontraktlogistik Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Controlling der Logistik
    bezeichnet die Planung, Steuerung und Kontrolle von Logistikabläufen mittels Kennzahlen, z. B. über Leistung und Kosten. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Convention Marchandise Routière
    (abgek. CMR) sind Vereinbarungen im internationalen Straßen-Güterverkehr. Sie regeln Verantwortlichkeiten und Haftung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Converter
    engl. für Umsetzer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Conveying
    engl. für Fördern Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Conveying Belt
    engl. für Gurtförderer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Conveying Means
    engl. für Fördermittel Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Conveyor System
    engl. für Förderanlage Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • COO
    Abk. für Chief Operative Officer (im Deutschen in etwa vergleichbar mit Bereichsvorstand „Operative Systeme“;). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CORBA
    Abk. für Common Object Request Broker Architecture Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Corlette
    ist ein Rollbehälter aus der Möbelbranche. Er ist vierseitig mit Gittern versehen und hat größere Abmessungen, um ganze Möbelstücke (z. B. eine Sitzgarnitur) aufnehmen und transportieren zu können. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Corporate Social Responsibility
    (abgek. CSR) engl. für unternehmerische Gesellschaftsverantwortung. Vgl. Compliance. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cost and Freight
    (abgek. CFR) bedeutet: Kosten und Fracht bis Bestimmungshafen mit FOB (Free on Board) verschifft, plus Versicherungsspesen, plus evtl. Konsulatsgebühren und Seefracht. (Lieferklausel nach INCOTERMS) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cost Center
    engl. für Kostenstelle Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cost-benefit Analysis
    engl. für Nutzwertanalyse Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cost, Insurance, Freight
    (abgek. CIF) bedeutet: Kosten, Versicherung, Fracht bis Bestimmungshafen einschl. FOB (Free on Board) verschifft, plus Verschiffungsspesen und evtl. Konsulatsgebühren sowie Seefracht und Versicherung. (Lieferklauseln nach INCOTERMS) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Coupled Navigation
    engl. für Koppelnavigation Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Courier, Express, Parcel Services
    engl. für Kurier-, Express-, Paketdienste Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Courtage
    ist eine andere Bezeichnung für Maklergebühr. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CPC
    Abk. für Collaborative Product Commerce Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CPFR
    Abk. für Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CPT
    Abk. für Carriage Paid to Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cradle to Cradle
    (engl. für „von der Wiege zur Wiege“;) bezeichnet ein nachhaltiges Produktions- und Logistikkonzept, bei dem alle (Abfall-)Stoffe folgenden (Produktions-)Prozessen zugeführt werden und somit kein Abfall im herkömmlichen Sinne entsteht. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Crane
    engl. für Kran Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Crane Carriage
    engl. für Laufkatze Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Crash Class Order-picking
    engl. für Crashklassen-Kommissionierung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Crashklassen-Kommissionierung
    (engl. Crash class order-picking) bezeichnet das Kommissionieren der Artikeleinheiten nach Gewicht: schwere und unhandliche Einheiten nach unten, leichte und handliche nach oben. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CRC
    Abk. für Cyclic Redundancy Check Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Credit Note
    engl. für Gutschrift Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Creep Rate
    engl. für Kriechgeschwindigkeit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CRM
    Abk. für Customer Relationship Management Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cross-belt-Sorter
    engl. für Quergurtsorter Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cross-Selling
    bezeichnet den Verkauf unterschiedlicher, aber verbundener Produkte an einen Kunden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Crossborder Traffic
    engl. für Grenzüberschreitender Verkehr Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Crossdocking
    (abgek. CD, engl. für Durchlagerung) bezeichnet den Warenumschlag ohne Lagerung, da für diesen Artikel bereits Kommissionier- oder Auslagerungsaufträge vorliegen und kein Bestand am Lager vorhanden ist. Angelieferte Waren werden unmittelbar den entsprechenden Warenausgängen (Ausliefertouren(...)
  • Crossdocking-Palette
    ist eine komplette Transporteinheit, die vom Wareneingang eines Logistikzentrums ohne Einlagerung zum Warenausgang verbracht wird. Durch die Schaffung von „Crossdocking-Zentren“; werden Kosten reduziert, Lieferzeiten kurz gehalten und der Warendurchsatz beschleunigt. Quelle: logipedia /(...)
  • CRP
    Abk. für Continuous Replenishment Program Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CSC
    Abk. für Customer Service Center Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CSCW
    Abk. für Computer-supported Cooperative Work Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CSO
    Abk. für Chief Security Officer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CSR
    Abk. für Corporate Social Responsibility Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CTO
    Abk. für Combined transport operator (engl. für Gesamtfrachtführer) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Customer Relationship Management
    (abgek. CRM) bezeichnet ein Beziehungsmanagement zu den Kunden, das folgende Fragen zu beantworten sucht: Welche Kunden sind am profitabelsten? Welche Leistungen müssen angeboten werden, damit die Kunden langfristig gebunden werden können? Wie können neue Kunden mit dem Ziel langfristiger(...)
  • Customer Service
    engl. für Kundenservice Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Customer Service Center
    engl. für ein (elektronisches) Kundenservice-Center Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Customer Service Level
    engl. für Liefergrad Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Customizing
    bezeichnet die Anpassung einer (Standard-)Software an kundenspezifische Wünsche und Anforderungen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cut-off Time
    ist der späteste Zeitpunkt einer Bestellabgabe oder eines Bestelleingangs, um die minimale Lieferzeit noch einhalten zu können. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • CVS
    (Abk. für Concurrent versions system) bezeichnet das Versionsmanagement von Software-Quelltexten. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cycle Time
    engl. für Taktzeit, Spielzeit (Lagerspiel) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Cyclic Redundancy Check
    (abgek. CRC) ist ein Prüfsummenverfahren zur sicheren Datenübertragung. Es ermöglicht die Erkennung von 1-Bit-Fehlern jeder ungeraden Anzahl von verfälschten Bits sowie einiger Bündelfehler. Der Schlüssel zur Berechnung der Prüfsumme liegt in einem sog. Generatorpolynom. Dieses Polynom muss(...)
  • DAF
    1. Abk. für Delivered at Frontier — 2. Niederländische Automobilfabrik Van Doornes Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dangerous Substances
    engl. für Gefahrstoff Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Data Matrix Code
    ist ein Matrix Code (2-D-Barcode). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Data Mining
    (abgek. DM) ist ein Verfahren der Künstlichen Intelligenz, bei dem relevante Informationen aus bis dahin unbekannten oder nicht analysierten Datenbeständen extrahiert werden, z. B. zur Analyse von Informationen in Data Warehouses. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Data Sharing
    ermöglicht den Zugriff auf gemeinsame Daten, die dezentral gespeichert sein können. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Data Transmission
    engl. für Datenübertragung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Data Warehouse
    bezeichnet eine extensive, benutzerorientierte zentrale Datenbank zur Unterstützung des Managements im Bereich der Informationsbeschaffung, Analyse und Planung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Database
    engl. für Datenbank Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Datagramm
    (engl. Datagram) bezeichnet ein Datenpaket oder eine Dateneinheit, die über ein Netzwerk übertragen werden kann. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Datenbank
    (abgek. DB; engl. Database) bzw. DB-Systeme verwalten große Mengen von strukturierten Daten auf Speichermedien. Mithilfe von besonderen Abfragesprachen können Informationen aufgefunden, verändert oder mit dem Inhalt anderer DB verknüpft werden. Als Standard-Abfragesprache wird in vielen Fällen(...)
  • Datenfernübertragung
    (abgek. DFÜ; engl. Remote data transmission) ist die Übertragung von Daten zwischen Computern über das Intranet hinaus, zumeist über Telefonleitungen oder adäquate Funkdienste wie UMTS (Universal Mobile Telecommunications System). Meistverbreitete kabelgebundene DFÜ-Standards sind ISDN(...)
  • Datenfunk
    (abgek. DF; engl. Radio data transmission) dient zur Unterstützung personengeführter, frei beweglicher Transporte. Siehe auch Bluetooth und Wireless Local Area Network. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Datenübertragung
    (engl. Data transmission) ist die Übertragung von Daten vom Ort der Erfassung zur EDV oder vom Ort der Verarbeitung zur Datenausgabe. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Datenübertragungsrate
    (engl. Data transfer rate) beschreibt die Datenmenge, die zwischen einem Sender und einem Empfänger innerhalb eines bestimmten Zeitraums ausgetauscht wird. Die Angabe erfolgt in Bits oder Bytes pro Sekunde. Vgl. Datenübertragung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DB
    Abk. für Datenbank Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DBMS
    Abk. für Datenbank-Management-System (RDBMS) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DCV
    Abk. für Destination Coded Vehicle Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DDE
    Abk. für Dynamic Data Exchange Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DDoS
    Abk. für Distributed Denial of Service (Denial of Service) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DDP
    Abk. für Delivered Duty Paid Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DDU
    Abk. für Delivered Duty Unpaid Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dead Article
    engl. für Ladenhüter Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dead Freight
    engl. für Fautfracht Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dead Man's Control
    engl. für Totmannschaltung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dead Time
    engl. für Kommissionier-Totzeit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dead Zone
    ist ein allgemeiner Ausdruck für einen Bereich im Lesefeld eines Scanners, in dem ein (Radiofrequenz-)Signal nicht gelesen wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Debitorenbestand
    (engl. Accounts receivable) ist eine dem Kunden fakturierte, aber noch nicht bezahlte Lieferung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DECT
    Abk. für Digital Enhanced Cordless Telecommunications Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Deficiency
    engl. für Manko Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Deflector
    engl. für Abweiser Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Deichsel
    (engl. Drew bar) siehe Anhänger Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Delivered at Frontier
    (abgek. DAF) bedeutet: geliefert bis zum benannten Lieferort an der Grenze. (Lieferklausel nach INCOTERMS) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Delivered Duty Paid
    (abgek. DDP) bedeutet: geliefert verzollt, der Verkäufer trägt alle Kosten und Gefahren bis Bestimmungsort im Einfuhrland. (Lieferklausel nach INCOTERMS) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Delivered Duty Unpaid
    (abgek. DDU) bedeutet: geliefert ohne Einfuhrzoll, der Verkäufer trägt alle Kosten und Gefahren bis Bestimmungsort im Einfuhrland. (Lieferklausel nach INCOTERMS) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Delivered ex Quay
    (abgek. DEQ) bedeutet: geliefert ab Kai im Bestimmungshafen, verzollt. (Lieferklausel nach INCOTERMS) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Delivered ex Ship
    (abgek. DES) bedeutet: geliefert ab Bord Seeschiff im Bestimmungshafen, ohne Einfuhrzoll. (Lieferklausel nach INCOTERMS) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Delphi-Methode
    ist eine vergleichsweise aufwendige, schriftliche Befragung von Fachleuten. Innerhalb von typischerweise drei Bewertungsrunden werden die Vorschläge immer weiter eingegrenzt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Demand-oriented
    engl. für Verbrauchsorientiert Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Demurrage
    engl. für Standgeld Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Denial of Service
    (abgek. DoS) bezeichnet einen Angriff auf ein Rechnersystem, bei dem der Angreifer direkt (DoS) oder verteilt über mehrere Angreifer (Distributed Denial of Service, abgek. DDoS) oder über externe Internet Services versucht, das Opfer durch eine Vielzahl von Anfragen (z. B. E-Mails) so zu(...)
  • Dense Reader Mode
    (abgek. DRM) ist eine Funktion zur Optimierung der Kommunikation zwischen Lesegeräten (Reader) und Transpondern in einem Umfeld, in dem mehrere Lesegeräte zur gleichen Zeit genutzt werden (hohe Leserdichte). Um die gegenseitige Störung der Geräte zu verhindern, werden den Lesegeräten über den(...)
  • Depalettierer
    (engl. Depalletizer) dient zum automatischen Entladen einer Palette, wobei zwischen Lagen- und Einzelgebinde-D. unterschieden wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Depalletizer
    engl. für Depalettierer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DEQ
    Abk. für Delivered ex Quay Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Derrick
    engl. für Auslegerkran Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DES
    Abk. für Delivered ex Ship Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DESADV
    Abk. für Despatch Advise Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Despatch Advise
    (abgek. DESADV; engl. für ein Avis oder eine Wareneingangsankündigung) steht synonym für ein Lieferavis im EDIFACT-Format. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Destination Coded Vehicle
    (abgek. DCV) ist eine Ausführungsform der Elektrotragbahn. In der Regel auf Leichtbauschienen geführt, werden DCV im Gepäckförderbereich eingesetzt. Sie erreichen im Flughafenbereich Geschwindigkeiten von bis zu 12 m/s. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Deutsche Industrie-Norm
    (abgek. DIN, engl. German industrial standard): Es gibt zahlreiche DIN zu allen Bereichen der Logistik, z. B. Fördern, Transportieren (DIN 30781, Teil 1) u. v. a. m. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Deutscher Speditions- und Logistikverband e. V.
    (abgek. DSLV) mit Sitz in Bonn besteht seit April 2003 aus dem Zusammenschluss der beiden Verbände BSL und VKS. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DF
    Abk. für Datenfunk Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DFG
    (Abk. für Deutsche Forschungsgemeinschaft) mit Sitz in Bonn ist die zentrale Selbstverwaltungseinrichtung der Wissenschaft zur Förderung der Forschung an Hochschulen und öffentlich finanzierten Forschungsinstitutionen in Deutschland. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DFÜ
    Abk. für Datenfernübertragung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DGfL
    (Abk. für Deutsche Gesellschaft für Logistik GmbH) ist ein ehemals selbstständiger Verband mit Sitz in Dortmund. Heute ist sie Teil der BVL (Bundesvereinigung Logistik e. V.) mit Sitz in Bremen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DGV
    Abk. für Dienstgütevereinbarung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DHL
    (nach den Anfangsbuchstaben der drei Firmengründer Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn) ist heute eine Untereinheit der Deutschen Post World Net. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dienstgütevereinbarung
    dt. für (den gebräuchlicheren englischen Begriff) siehe Service Level Agreement Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Digital Enhanced Cordless Telecommunications
    (abgek. DECT) ist ein Datenübertragungsverfahren, das vorwiegend bei digitalen schnurlosen Telefonen verwendet wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Digital Factory
    engl. für Digitale Fabrik Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Digital Subscriber Line
    (abgek. DSL) ist die breitbandige Datenübertragung über das Telefonnetz. Bandbreiten bis zu mehreren MBaud sind möglich. DSL per Kabel steht zunehmend in Konkurrenz zu adäquaten Funkdatenübertragungssystemen höherer Bandbreite. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Digital Video Broadcasting
    (abgek. DVB) ist ein digitales, z. T. interaktives Verfahren zur Radio- und Videoübertragung. Bekannte Vertreter sind z. B. DVB-T zur terrestrischen Übertragung, DVB-S für satellitengestützte Übertragung und DVB-C für Kabelübertragung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Digitale Fabrik
    (engl. Digital factory) umfasst Methoden, Datenstrukturen und Software-Anwendungen, die es erlauben, Produktionsabläufe zu simulieren und zu gestalten, um die Produktion digital, d. h. virtuell, abzusichern und die Produktgestaltung frühzeitig zu beeinflussen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Digitaler Tachograph
    Die bisher übliche analoge Diagrammscheibe wurde durch den digitalen Tachographen abgelöst. Seit Mai 2006 ist er für Lkw ab 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und Busse mit mehr als acht Sitzplätzen europaweit Pflicht. Jeder Fahrer hat eine Fahrerkarte, mit der er den Tachographen aktiviert. Die Daten(...)
  • Dimple
    (engl. für Versenkung, Vertiefung) bezeichnet dünne Drahtbrücken in elektronischen Artikelsicherungen, die zum Verlassen des Sicherungsbereichs mithilfe eines Deaktivators entfernt oder zerstört werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DIN
    Abk. für Deutsche Industrie-Norm Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Direct Access Warehouse
    engl. für Direktzugriffslager Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Direct Delivery
    engl. für Streckengeschäft Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Direct Store Delivery
    bezeichnet eine Methode der Filialbelieferung, bei der diese unter Umgehung des Handelslagers direkt vorgenommen wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Direkte Produktmarkierung
    (abgek. DPM; engl. Direct part marking) ist eine Drucktechnik, die das Produkt ohne Etikett direkt kennzeichnet. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Direktzugriffslager
    (engl. Direct access warehouse): Bei dieser Lagerart kann jede Lagereinheit direkt vom Regalbediengerät, d. h. ohne Umlagerungen, aufgenommen werden, im Gegensatz zu doppelt- oder mehrfachtiefen Lägern. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DIS
    Abk. für Drive-in Satellite (Typbezeichnung der Jungheinrich AG) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Disagio
    bezeichnet einen Abschlag vom Nennwert. Nennwert minus Disagio ergeben den Verkaufsbetrag. Vgl. Agio. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Discharge
    engl. für Löschen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Discontinuous Conveyor
    engl. für Unstetigförderer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Discovery Services
    (abgek. DS) umfassen eine Gruppe von Diensten, die es ermöglichen, die dem jeweiligen Electronic Product Code (EPC) zugeordneten Daten im EPCglobal-Netzwerk (EPCglobal) aufzufinden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dispatch Management
    engl. für Disposition Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dispatching
    zählt zu den Online-Optimierungsverfahren. In der Logistik wird z. B. die zeitnahe Zuteilung von Fahrzeugen (z. B. Stapler) zu Aufträgen als D. bezeichnet. Es existiert eine Vielzahl von Algorithmen zur Berechnung eines bestmöglichen D., angefangen von einfachen Prioritätsregeln über(...)
  • Dispersion
    engl. für Feinverteilung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Displaypalette
    ist eine Palette, die außer zum Transport auch zur Verkaufspräsentation der Ware im Handel eingesetzt wird. Oft hat sie Halbpaletten-Grundmaß (Düsseldorfer Palette). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Disposable Pallet
    engl. für Verlorene Palette Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Disposition
    (engl. Dispatch management) 1. bezeichnet eine Organisationseinheit (oder einen Entscheidungsablauf), die verantwortlich ist für den termin- und mengengerechten Warenbezug. — 2. bezeichnet die Zuordnung von Warenbeständen zu Aufträgen und die optimale Abarbeitung der Aufträge unter(...)
  • Distribution
    auch Warendistribution oder Distributionslogistik Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Distribution Center
    engl. für Distributionszentrum, Warenverteilzentrum Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Distribution Warehouse
    engl. für Verteillager (Sammel- und Verteillager) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Distributionsgrad
    (engl. Distribution rate) ist eine –; meist prozentuale –; Aussage darüber, welcher Anteil bestellter Auftragspositionen rechtzeitig verladen wird. Vgl. Lagerumschlag, Reichweite, Servicegrad der Lagerhaltung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Distributionslogistik
    (engl. Distribution logistics) bezeichnet die Gesamtheit der Aufgaben und Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des Warenflusses von der Produktion bis hin zum Endkunden/Verbraucher. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Distributionszentrum
    (abgek. DZ; engl. Distribution center, abgek. DC) ist ein Synonym für Warenverteilzentrum. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DLL
    Abk. für Durchlauflager (engl. Flow storage system), Durchlaufregal Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DM
    Abk. für Data Mining Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DMADV
    Abk. für Define –; Measure –; Analyse –; Design –; Verify, siehe DMAIC Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DMAEC
    Abk. für Define –; Measure –; Analyse –; Engineering –; Control, siehe DMAIC Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DMAIC
    (Abk. für Define –; Measure –; Analyse –; Improve –; Control) ist ein Vorgehensmodell der Six-Sigma-Methode (Six Sigma). Das Ziel von DMAIC ist es, die (Produktions-)Prozesse so zu gestalten, dass die 6?-Fehlergrenze (das entspricht max. 3,4 Defektteilen pro 1 Mio. produzierter Teile)(...)
  • DMS
    1. Abk. für Dokumenten-Management-System — 2. Abk. für Dehnmessstreifen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DNS
    (Abk. für Domain Name System) ist ein Internetdienst u. a. zur hierarchischen Zuordnung von Internetadressen zu Domänen. Vgl. Internet der Dinge. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DNSSEC
    (Abk. für DNS Security extensions) ist ein Verfahren zur Sicherung der Datenkommunikation zu/mit DNS-Servern (DNS). Vgl. Internet der Dinge. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dokumenten-Management-System
    (abgek. DMS) umfasst Soft- und Hardware zum Electronic Document Management. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Door-to-Door Transport
    engl. für Haus-Haus-Verkehr Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Doppelregal
    (engl. Double shelf system) besteht aus parallel zueinander aufgestellten Regalzeilen, die durch Abstandhalter miteinander verbunden sind. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Doppelspiel
    (abgek. DSP; engl. Double cycle) bezeichnet eine Betriebsart eines Regalbediengeräts: Das RBG nimmt eine Ladeeinheit am Einlagerungsplatz auf, bringt sie in das vorgewählte Regalfach, fährt zu einem anderen Regalfach, entnimmt eine Lagereinheit und transportiert diese zum Auslagerplatz. Siehe(...)
  • Doppelstocksorter
    (engl. Doubledeck sorter) bezeichnet einen Quergurtsorter hoher Leistung, bei dem je Fahrwagen zwei Quergurte horizontal übereinander angeordnet sind. Diese Anordnung erfordert für jede Ebene eine Einschleusung. Die Endstellen bestehen ebenfalls aus zwei in gleichem Abstand angeordneten(...)
  • Doppelstockstapler
    (engl. Double deck stacker) ist ein Stapler, mit dem zwei flach beladene Paletten gleichzeitig übereinander aufgenommen und verfahren werden können. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dortmunder Gespräche
    ist der älteste Logistik-Kongress Deutschlands. Er wird veranstaltet vom Fraunhofer IML, Dortmund. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DoS
    Abk. für Denial of Service Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dot.Net
    wurde kurz nach der Jahrtausendwende von der Firma Microsoft ins Leben gerufen. Dot.Net oder kurz .Net bezeichnet ein serviceorientiertes Ensemble von Technologien, Programmiersprachen, Kommunikationsstrategien und Produkten. Wesentliches Element ist das .Net Framework. Dabei handelt es sich(...)
  • Double Cycle
    engl. für Doppelspiel Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Doubledeck Sorter
    engl. für Doppelstocksorter Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Down Time
    engl. für Kommissionier-Totzeit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Download
    ist die Übertragung einer Datei auf einen Computer, entweder von einem anderen Rechner, der mit jenem über eine Datenleitung (z. B. via Modem) verbunden ist, oder z. B. aus dem Internet. Gegensatz: Upload. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Downstream Traffic
    engl. für Talverkehr Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DP
    Abk. für Demand planning (engl. für Bedarfsplanung) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DPD
    Abk. für Deutscher Paketdienst GmbH & Co. KG (KEP-Dienstleister, KEP) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DPM
    Abk. für Direkte Produktmarkierung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • DPS
    1. Abk. für Dynamic pick system (Kommissioniersystem hoher Leistung) — 2. Abk. für Digital purchasing system (elektronisches Einkaufssystem), siehe auch E-Procurement Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Draw Bar
    (engl. für Deichsel) siehe Anhänger Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Dreharmsorter
    (engl. Rotary arm sorter): Durch rotatorische Bewegung eines Dreharms wird das Sortiergut an der Endstelle, senkrecht zur Förderrichtung, ausgeschleust. Andere Bezeichnungen sind Drehschubsorter oder Rotationspusher. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Drehkran
    (engl. Rotary crane): Bei einem D. kann der Ausleger mit dem Hebezeug gedreht werden. D. können fest stehen (Säulendrehkran, Derrick), auf Schienen verfahren, auf einem Schwimmkörper montiert (Schwimmkran) oder frei verfahrbar sein (Autokran). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Drehschubsorter
    (engl. Turning and sliding sorter) siehe Dreharmsorter Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Drehsorter
    (engl. Rotary sorter) besteht im Wesentlichen aus einer großen rotierenden Scheibe, die Stückgüter auf Endstellen verteilt, die rings um den Sorter angeordnet sind. Die Scheibe ist in Segmente eingeteilt, in die über eine Zuführung Sortiereinheiten gelangen. Durch die Drehung der Scheibe und(...)
  • Drehstapelbehälter
    (engl. Rotary stacking container) sind Behälter, die durch entsprechende Auflageflächen übereinander oder nach 180 Grad Horizontaldrehung ineinander gestapelt („genestet“;, Nesten) werden können. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Drehteller
    (engl. Turntable) ist ein stetiges Fördertechnikelement zur gleichförmigen Änderung der Förderrichtung, bestehend aus einem meist angetriebenen flachen Teller mit seitlicher Führung, auf dem das Gut gedreht wird. Im Gegensatz zum Drehtisch trägt der D. keine angetriebene Fördertechnik und wird(...)
  • Drehtisch
    (abgek. DT; engl. Turntable) ist ein Fördertechnik-Element für beliebigen Drehwinkel (mit entsprechend erforderlichen Zu- und Abgangsfördereinheiten). Der DT kann genutzt werden für Richtungsänderung (meist 90 Grad), Zusammenführung und Verzweigung. Vgl. Drehteller. Quelle: logipedia /(...)
  • Dreiseitenstapler
    (engl. Multi-directional truck) ist ein Hochregalstapler mit schwenkbarer Schubgabel zur rechts-, links- und vorderseitigen Bedienung schmaler Regalgassen bzw. Lastaufnahme mit einer Stapelhöhe von typischerweise bis zu zwölf Metern und Lasten von typischerweise bis zu 1,25 Tonnen. Vgl.(...)
  • Dreistufige Bestandsverwaltung
    (engl. Three-step stock management, three-step inventory management): Mehrere artikelreine Lagerbestandseinheiten, die sich in einem gemeinsamen Lagerbehälter befinden, werden zu einem Ladehilfsmittel zusammengefasst (Stufe 1). Ladehilfsmittel und Lagerbestandseinheiten können sich wiederum(...)
  • Drive-in Satellite
    (Typbezeichnung der Jungheinrich AG, abgek. DIS) ist ein Satelliten-Lagersystem auf Basis von Flurförderzeugen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Drive-in Shelf
    engl. für Einfahrregal Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Drive-in Warehouse
    engl. für Drive-in-Lager Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Drive-in-Lager
    (engl. Drive-in warehouse) ist ein Einfahrregallager (Einfahrregal). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML