logipedia / Glossar

Dieses Glossar basiert auf den Daten von logipedia, freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML. Die Urheberrechte aller Glossar-Inhalte liegen vollständig bei den Autoren Michael ten Hompel (Hrsg.) und Volker Heidenblut.

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  • Patchantenne
    ist eine Antennenart, die besonders gut auf Leiterplatinen integriert werden kann und in Mobiltelefonen oder Transpondern verwendet wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Paternoster
    1. ist die umgangssprachliche Kurzform für Paternosterlager, Vertikalumlauflager. — 2. bezeichnet eine Aufzuganlage zur Personenbeförderung mit mehreren Kabinen, die an Ketten hängend im Wesentlichen senkrecht ständig umlaufen. Aufgrund brandschutz- und sicherheitstechnischer Anforderungen(...)
  • Paternosterlager
    (engl. Paternoster warehouse) ist ein umgangssprachliches Synonym für Vertikalumlauflager. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PBL
    Abk. für Pick by Light Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PDA
    1. Abk. für Personal Digital Assistant — 2. Abk. für Production Data Acquisition (Betriebsdatenerfassung) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PDF
    1. Abk. für Portable Data File (PDF417) — 2. Abk. für Portable Document Format Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PDF417
    (PDF ist die Abk. für Portable data file) ist ein weitverbreiteter Stapelcode. Pro Zeile können zwischen einem und 30 Zeichen dargestellt werden. Dabei können auf maximal 90 Zeilen über 2.700 Ziffern oder 1.850 ASCII-Zeichen gespeichert werden. Ein typischer PDF417-Ausdruck erzielt eine(...)
  • PDM
    Abk. für Produktdatenmanagement Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PE
    Abk. für Paletteneinheit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pedestrian-controlled Truck
    engl. für Mitgänger-Flurförderzeug Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Peer
    ist ein ausgewiesener Fachmann, im deutschen Sprachgebrauch auch Gutachter (z. B. für wissenschaftliche Magazine). Siehe z. B. Logistics Journal. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Peer-to-Peer
    (abgek. P2P) ist eine Form des Datenaustauschs zwischen zwei Stationen (Peers) oder in einem Netzwerk gleichberechtigter Stationen (P2P-Netz), die sowohl als Diensterbringer als auch als Dienstempfänger agieren können. Internetbasierte P2P-Netzwerke finden z. B. als Tauschbörsen wie Gnutella(...)
  • Peitscheneffekt
    (auch Bullwhip-Effekt; engl. Whiplash effect) ist ein Effekt, der in langen, mehrstufigen Wertschöpfungsketten auftreten kann. Geringe Bedarfsschwankungen am Markt wirken zurück und können sich hinsichtlich Produktionsplanung und -menge bis zu den Lieferanten extrem aufschaukeln. Die Ursache(...)
  • Penalty
    engl. für Refaktie Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pendeldämpfung
    (engl. Swing damping) ist ein Bestandteil des Steuerungssystems für Krane, mit dessen Hilfe das Pendeln der Last durch entsprechende Steuerung der Katze bzw. des Fahrwerks ausgeregelt wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Perfect Order Fulfillment
    ist das Idealbild der vielseitigen Optimierung des Auftragsdurchlaufs (vollständig und in richtiger Menge, qualitativ einwandfrei, ohne Mängel, weder zu früh noch zu spät, vollständig dokumentiert, richtig konfiguriert, korrekt installiert usw.). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Performance
    engl. für Leistung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Periodische Inventur
    (engl. Periodic inventory) ist das physische Zählen von Material in regelmäßigen Zeitabständen, um den Wert des Bestandes zu ermitteln. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Periodisches Bestellsystem
    (engl. Periodic order system) ist ein Bestellsystem, das zu festgelegten Zeitpunkten feststellt, ob und in welchem Umfang Wiederbeschaffungsaufträge erteilt werden müssen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Permanente Inventur
    (engl. Permanent inventory): Während des laufenden Geschäftsjahrs werden ständig Artikel eines Sortiments (Artikelgesamtheit) mengenmäßig erfasst (inventiert). Das Auswahlverfahren für die jeweils zu inventierenden Artikel ist so zu wählen, dass am Abschluss-Stichtag (i. Allg. Ende des(...)
  • Permanente Planungsbereitschaft
    (engl. Permanent planning disposition) ist ein Grundsatz effektiver, flexibler Gestaltung der Logistik, der die ständige Messung und Auswertung logistischer und betrieblicher Kennzahlen oder Kenngrößen voraussetzt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Permanentes Bestandsführungssystem
    (engl. Permanent inventory management system): P. B. sind durch automatische Daten-Erfassungs- und -Verarbeitungssysteme möglich geworden. Voraussetzung ist die lückenlose Datenerfassung an allen relevanten Punkten des Systems, an denen Orts- oder Zustandsänderungen des Materials stattfinden,(...)
  • Persistenz
    (engl. Persistency) bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, Daten, Strukturen und Objekte dauerhaft zu speichern. In der Logistik erfolgt z. B. die Persistierung der Bestandsdaten eines Lagers in dem Datenbanksystem einer entsprechenden Lagerverwaltung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Persistierung
    (engl. Persisting) nennt man die dauerhafte Speicherung von Daten unabhängig von der verwendeten Methode. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Person-zur-Ware
    (engl. Person to goods) ist die geschlechtsneutrale, jedoch selten gebrauchte Bezeichnung für Mann-zur-Ware. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Personal Area Network
    (abgek. PAN; engl. für „persönliches Netzwerk“;) ist ein lokales Datenübertragungsnetz, das ad hoc auf- und abgebaut werden kann. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Personal Digital Assistant
    (abgek. PDA) ist ein tragbarer Kleincomputer, der als elektronischer Terminkalender, Adressbuch und Notizzettel verwendet wird. PDA haben meist keine Tastatur, sondern werden mittels eines berührungsempfindlichen Displays bedient.PDA werden zunehmend als Basis für Kommissionierterminals oder(...)
  • Personenschutzanlage
    (abgek. PSA; engl. Personal security device) ist eine in Schmalganglägern gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsanlage, die den Betrieb der Lagergeräte unterbricht, wenn Personen in deren Gefahrenbereich geraten. Es werden sowohl mobile, auf dem Fahrzeug montierte Geräte als auch stationäre,(...)
  • PET
    (Abk. für Polyethylenterephthalat) ist Basismaterial z. B. für Kunststoffeinweg- und -mehrwegflaschen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Petri-Netz
    ist ein gerichteter Graph, bestehend aus Stellen (Places) und Transitionen, die über Kanten (Edges) miteinander verbunden sind. Mit P.-N. lassen sich sequenzielle, alternative und nebenläufige Prozesse abbilden.Typische Einsatzfälle sind die Ablauforganisation, Datenanalyse, Wegoptimierung(...)
  • Pfandschlupf
    Getränkeflaschen werden von Käufern mit Pfand erworben, aber nicht alle werden zurückgegeben. Der Verkäufer behält damit den Teil des Pfandgelds, der von den Käufern nicht zurückverlangt wird. Die für ihn verbleibende positive Gelddifferenz ist eine Betriebseinnahme und wird umgangssprachlich(...)
  • Pflichtenheft
    (engl. Requirement specifications) wird in der Regel nach Auftragserteilung vom Auftragnehmer erstellt, falls erforderlich auch unter Mitwirkung des Auftraggebers. Das P. enthält das Lastenheft. Im P. werden die Anwendervorgaben detailliert und die Realisierungsanforderungen beschrieben. Im P.(...)
  • Phantom Read
    bezeichnet die fälschlicherweise angezeigte Präsenz eines Tags durch einen RFID-Scanner. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Physical Markup Language
    (abgek. PML), ein XML-Derivat (Extensible Markup Language), ist eine computerorientierte Sprache zur Beschreibung von physischen Objekten. Sie wird im EPC-Netzwerk (EPCglobal) zur Speicherung von Produktinformationen verwendet. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PI Controller
    engl. für PI-Regler (Abk. für Proportional-Integral-Regler) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PI-Regler
    (engl. PI controller) Abk. für Proportional-Integral-Regler Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pick
    bezeichnet i. Allg. eine Entnahmeeinheit. Leider ist die Begriffsabgrenzung zwischen P. und Entnahmeposition nicht allgemeingültig definiert, so dass Mengendiskrepanzen entstehen können zwischen Anzahl Entnahmepositionen und Anzahl P., wobei in aller Regel eine Entnahmeposition mehr als ein P.(...)
  • Pick by Light
    Dem Kommissionierer wird über Pickanzeigen an den Bereitstellplätzen optisch vorgegeben, von welchem Artikel er wie viele Einheiten zu kommissionieren hat. Die Pickanzeigen sind i. d. R. unmittelbar über oder unter dem Bereitstellplatz angeordnet und verfügen zudem über Korrekturmöglichkeiten(...)
  • Pick Car
    ist ein ganggebundenes Fahrzeug mit Hubeinrichtung, mit der der mitfahrende Kommissionierer mehrere Kommissionierebenen erreicht. Vgl. Kommissionierwagen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pick to Belt
    ist ein Kommissionierprinzip, bei dem aus dem Lagerfach entnommene Artikeleinheiten direkt auf ein Abförderband, meist Zuführung zum Sorter, gelegt werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pick to Box
    1. bezeichnet ein Kommissionierprinzip, bei dem die Entnahmeeinheiten in einen mitgeführten Behälter abgelegt werden. — 2. ist ein Kommissionierprinzip, bei dem Artikeleinheiten auf Tablaren abgelegt und in Gestellen (Boxen) eingeschoben sind, um für eine automatische Kommissionierung über(...)
  • Pick to Order
    engl. für Auftragskommissionierung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pick und Pack
    bezeichnet das Kommissionieren von Aufträgen, bei denen die einzelnen Positionen direkt in einen Versandkarton oder ein Versandbehältnis kommissioniert werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pick-up Logistics
    engl. für Abhollogistik Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pick-up-Station
    Beim Versandhandel besteht das Problem, die Ware dem Empfänger ohne großen Aufwand anliefern und übergeben zu können. Wird der Empfänger zur persönlichen Übergabe nicht angetroffen, d. h. mehr als eine Anfahrt wird erforderlich, oder ist die Sendung (Lieferung) wertmäßig zu gering, „lohnt“;(...)
  • Pickanzeige
    ist eine elektronische Anzeige, die angibt, wie viele Artikeleinheiten vom Bereitstellplatz zu entnehmen sind. Es wird dabei unterschieden zwischen stationären Anzeigen am Entnahmeplatz oder Entnahmeregal und mobilen Anzeigen z. B. an Kommissionierwagen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Picken
    bezeichnet die Entnahme von Teilmengen eines Artikels von/aus der Bereitstelleinheit. P. ist ein wesentlicher Teil der Kommissionierung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Picking Frequency
    engl. für Zugriffshäufigkeit Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Picking List
    engl. für Kommissionierliste Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Picking Rate
    engl. für Zugriffsgrad Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Picklist
    engl. für Kommissionierliste Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pickliste
    ist eine andere Bezeichnung für Kommissionierliste. Sie enthält nach bestimmten Sortierkriterien zusammengestellte Entnahmepositionen. Die P. kann in vielen Fällen identisch sein mit dem Lieferschein. Im Allgemeinen ist aber die P. eine nach speziellen Gesichtspunkten aufbereitete Liste (z. B.(...)
  • Pickposition
    Folgende unterschiedliche Verwendungen des Begriffes treten auf: Auftragsposition und P. werden gleichgesetzt. Eine Auftragsposition wird in P. unterteilt, wenn sie aus verschiedenen Bereichen zusammengestellt wird, bspw. ganze Lagereinheiten aus dem Vorratslager und Teilmengen aus dem(...)
  • Picksplitting
    Beim Kommissionieren in Behälter kann es vorkommen, dass eine Position nicht vollständig in einen Behälter hineinpasst. In diesem Fall werden die Artikeleinheiten dieser Position aufgeteilt (gesplittet) und in einen oder mehrere weitere Behälter abgelegt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Piece Goods
    engl. für Stückgut Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Piece List
    engl. für Stückliste Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Piece Pick
    engl. für Einzelteilkommissionierung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Piet
    Abk. für Paketidentifizierungsetikett Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Piggy-back Service
    engl. für Huckepackverkehr Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PKI
    Abk. für Public Key Infrastructure Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PL
    Abk. für Projektleiter (engl. Project manager) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Place of Origin
    engl. für Ursprung der Ware Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Planungshorizont
    (engl. Planning horizon) bezeichnet gegenüber dem Istzustand hochgerechnete Plandaten zur kapazitiven und leistungsmäßigen Auslegung eines Logistiksystems für einen Zeitraum von typischerweise fünf bis zehn Jahren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Plattenbandförderer
    (engl. Slat conveyor, Apron conveyor) ist ein Gliederbandförderer mit Platten als tragendem Element. P. werden u. a. im Flughafenbereich zur Gepäckförderung eingesetzt. Siehe auch Plattenförderer. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Plattenförderer
    (engl. Apron conveyor) ist ein Förderer, bei dem die Güter auf einzelnen Platten gefördert werden. Die Platten können in Kulissen geführt oder durch Einzelantriebe bewegt werden. Werden die Platten miteinander zu einem Kettenzug verbunden, spricht man von einem Plattenbandförderer, einer(...)
  • Plattformwagen
    (engl. Platform trolley, flat car) siehe Rolltrailer Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Platzierungs-Split-Analyse
    (engl. Positioning split analysis): Mithilfe der P.-S.-A. erfolgt die Auswahl oder Empfehlung von Platzierungen nach definierten Kategorien oder Subkategorien für bestimmte Geschäftstypen oder Gebiete (Basis: Handelspanel). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Platzinventur
    (engl. Storage space inventory): Bei einer großen Anzahl von Lagereinheiten eines Artikels, z. B. Verteilung auf verschiedene Lagerorte, kann vielfach (Zeit/Aufwand) keine Artikelinventur, sondern nur eine P. (z. B. in der Kommissionierzone) durchgeführt werden. Zum Stichtag sind dann(...)
  • PLC
    Abk. für Programmable logic controller (engl. für Speicherprogrammierbare Steuerung) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PLM
    Abk. für Product Life Management Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PM
    Abk. für Projektmanagement Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PML
    1. Abk. für Physical Markup Language — 2. Abk. für Product Markup Language Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pneumatic Pusher
    (engl. für Pneumatikausschieber) siehe Pusher Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pneumatikausschieber
    (engl. Pneumatic pusher) siehe Pusher Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PoC
    Abk. für Proof of Concepts Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • POD
    Abk. für Point of Delivery Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Point of Delivery
    (abgek. POD) ist der Punkt, an dem eine Dienstleistung erfüllt wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Point of Sale
    (abgek. POS) 1. bezeichnet den Ort des Verkaufs an den Endkunden. — 2. Im engeren, logistischen Sinne ist der POS verbunden mit dem Lesen des sich auf dem Produkt befindlichen Codes (Tag oder Barcode) zur Feststellung des Verkaufspreises an der Kasse einer Verkaufsniederlassung, wiederum(...)
  • POL
    Abk. für Port of landing (engl. für Ladehafen) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Polarisation
    beschreibt die lineare oder zirkulare Orientierung des elektromagnetischen Feldes einer Transversalwelle, z. B. einer Radiowelle. Über die Veränderung der Polarisationsebene können Informationen übertragen werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Police
    (auch Versicherungspolice) ist eine andere Bezeichnung für Versicherungsschein, den Nachweis der Versicherung, z. B. zum Transport von Waren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Polymertransponder
    ist ein Transponder, bei dem der Mikrochip nicht aus Silizium, sondern aus Kunststoff besteht. Mit derartigen polymeren Halbleitermaterialien ist man in der Lage, den Chip mit Drucktechniken herzustellen (Rolle-zu-Rolle-Printverfahren). Das weniger aufwendige Herstellungsverfahren und die(...)
  • Pool
    ist ein Ausdruck für eine Organisationsform von Mehrweg-Einheiten, insbesondere Ladehilfsmittel und Transporthilfsmittel wie Paletten, Behälter, Kästen, Transportgestelle, Kleiderbügel usw. Wesentliche Unterschiede bei der Poolorganisation bestehen darin, ob es sich um offene oder geschlossene(...)
  • POP
    Abk. für Paperless order-picking system (Belegloses Kommissionieren) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pop-up-Sorter
    ist eine andere Bezeichnung für Schwenkrollensorter. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Portable Data File
    (abgek. PDF): Ein PDF-Label besteht aus einem gestapelten (mehrzeiligen) Code, der auf einem Feld von der Größe einer Visitenkarte etwa tausend Zeichen abspeichern kann. Gestapelte Strichcodes basieren auf einer eigenen Codestruktur. Es können bis zu 1000 Bytes verschlüsselt werden, und die(...)
  • Portable Document Format
    (abgek. PDF) ist ein von der Firma Adobe Systems Inc. entwickeltes Dateiformat, das für Dokumente und Grafiken im Internet weite Verbreitung gefunden hat. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Portable Operating System
    (abgek. POSIX) ist eine für UNIX entwickelte standardisierte Schnittstelle zwischen Programm und Betriebssystem (DIN ISO 9945). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Portal
    ist eine zentrale, internetbasierte Plattform eines (Informations-)Anbieters oder einer Gruppe, meist thematisch zugeordnet. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Portalkran
    Der Umschlagbereich eines P. wird durch eine auf seitlichen Stützen verfahrbare Brücke gebildet. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Portalstapler
    (engl. Straddle carrier) besitzen einen ähnlichen Aufbau wie Portalkrane, sind aber luftbereift und frei verfahrbar. Sie werden z. B. zum Be- und Entladen von Lkw und Eisenbahnwaggons sowie zum Sortieren von Containern eingesetzt. Zur Aufnahme eines Containers fahren sie über diesen, um ihn(...)
  • POS
    Abk. für Point of Sale Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • POS-Daten
    sind Daten, die aus dem Warenwirtschaftssystem der Handelsfilialen bezogen werden, z. B. Bestandsdaten, Scanningdaten, Regalplatzierung, Laden-Layout oder Werbeinformationen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • POS Scanning
    bezeichnet automatisches Einlesen der auf Produkten befindlichen Informationen am Point of Sale (POS). Informationsträger sind aufgedruckte oder aufgeklebte Barcodes, ggf. durch Smart Label ergänzt oder ersetzt (Radio Frequency Identification). POS Scanning beschleunigt den Kassiervorgang und(...)
  • Posisorter
    ist eine gängige Bezeichnung für Schuhsorter. P. ist ein geschützter Markenname der Firma Vanderlande Industries BV. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Position
    Im Zuge eines Bestell- und Liefervorgangs erhält eine Position verschiedene Bedeutungen, und zwar Bestellposition: wie viel der Kunde von einem Artikel erhalten möchte; Lieferposition: was nach Überprüfung der verfügbaren Bestände geliefert werden kann; offene Position: was mangels(...)
  • POSIX
    Abk. für Portable Operating System Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Posten
    (engl. Item, lot) ist eine Bezeichnung für Waren oder Warenmenge. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Postponement
    setzt Bevorratung der Ware und spätere Lieferung voraus, mit dem Ziel, eine kundenspezifische Assemblierung bzw. ein Mass Customizing kundenindividuell und zeitnah nach dem Eingang der Bestellung auszuführen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Potenzialanalyse
    (engl. Potential analysis) ist ein vielfältig verwendeter Begriff, der eine in die Zukunft gerichtete, strukturierte Analyse auf das Vorhandensein von bestimmten Eigenschaften (Potenzialen) beinhaltet. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Potenzialklassen
    (engl. Potential categories) repräsentieren Kategorien von Einflussgrößen (Aktionsparametern), anhand derer das Verhalten eines Prozesses bzw. einer Prozesskette im Hinblick auf die logistischen Ziele beeinflusst werden kann. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Power-and-Free-Förderer
    (abgek. P&F) ist ein flurfreier Stetigförderer, bei dem Zug- und Bewegungsebene voneinander getrennt sind (auch Schleppkreisförderer, vgl. Kreisförderer). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PPS-Controlling
    bezeichnet die gezielte Regelung der Produktionsplanung und -steuerung. Es orientiert sich an den aus den Unternehmenszielen abgeleiteten Zielen wie Maximierung der Kapazitätsauslastung, Verkürzung der Durchlaufzeiten, Steigerung der Termintreue, Verringerung der Bestände usw. Siehe auch(...)
  • PPS-System
    Abk. für Produktionsplanungs- und -steuerungssystem Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pre-fabrication
    engl. für Anarbeitung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pre-payment
    engl. für Vorauszahlung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pre-sorted Store Order
    (engl. für zweistufiges Crossdocking) siehe Crossdocking Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pre-storage Area
    engl. für Lagervorzone Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Preisklassen-Analyse
    (engl. Price class analysis): In der P.-A. werden die Absatzmengen und Marktanteile in spezifischen Preisklassen analysiert. Die P.-A. liefert Aussagen zur Absatz- und Umsatzbedeutung der einzelnen Preisklassen sowie deren Entwicklung über einen definierten Zeitraum (Basis: Handelspanel oder(...)
  • Premiumartikel
    sind Artikel, die im Gesamtsortiment als höherwertig oder höherpreisig eingestuft werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Prepaid
    ist ein Vermerk auf Versandpapieren, nach dem die Verfrachtungskosten bereits vom Spediteur (Spedition) bezahlt wurden oder zu bezahlen sind. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Primärhub
    (engl. Primary lift) siehe Kommissionierstapler Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Primärverpackung
    (engl. Primary packaging) ist eine Verpackung, die vom Verbraucher als Verkaufseinheit angesehen wird (Verkaufsverpackung). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Primary Lift
    (engl. für Primärhub) siehe Kommissionierstapler Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Prioritätsregel
    (engl. Priority rule) ist eine Vorrangregelung zur Bestimmung des nächsten Nachfolgers, z. B. bei Kundenaufträgen nach Liefertermin oder bei Lagersystemen „Auslagerung vor Einlagerung“;. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pritsche
    (engl. Stake body, flatbed body) ist eine Wechselbrücke für Lkw, die z. B. im Kombinierten Verkehr Straße/Schiene und im Werkverkehr eingesetzt wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PRM
    Abk. für Partnership Relationship Management Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Process Chain
    engl. für Prozesskette Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Process Chain Management
    engl. für Prozesskettenmanagement (Prozesskette) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Procurement
    engl. für Beschaffungsrealisierung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Product Lifecycle
    engl. für Produktlebenszyklus Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Product Markup Language
    (abgek. PML) ist eine vom AutoID Center entwickelte XML-Variante (Extensible Markup Language) zur Speicherung von Informationen über gekennzeichnete Produkte. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Production Data Acquisition
    (abgek. PDA) engl. für Betriebsdatenerfassung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Produktdatenmanagement
    (abgek. PDM; engl. Product data management): PDM-Systeme verwalten alle Daten (Arbeitspläne, Datenblätter, Rezepturen, Stücklisten, Videos, Zeichnungen usw.) eines Produktes inklusive der Historie über den gesamten Produktlebenszyklus. Externe Partner (z. B. Lieferanten) und Systeme (z. B.(...)
  • Produkthierarchie
    (engl. Product hierarchy) beschreibt Beziehungen diverser Produkte untereinander. Die drei wichtigsten Ebenen innerhalb einer P. sind Produktfamilien (decken gleiche Bedürfnisse ab), Produktklassen innerhalb der Familie (weisen ähnliche Eigenschaften auf) und Produktlinien, die ähnliche(...)
  • Produktionsbedarfsplanung
    (engl. Production requirements planning) umfasst sämtliche planerischen Maßnahmen zur Herstellung von Waren oder Erbringung einer Dienstleistung. Sie beinhaltet die sog. Brutto- und Netto-Sekundärbedarfsermittlung (erforderliche Materialien ohne bzw. mit Einbeziehung der Lagerbestände), die(...)
  • Produktionslogistik
    (engl. Production logistics) umfasst die Gesamtheit aller logistischen Tätigkeiten, Maßnahmen und Themenstellungen, welche sich aus der Waren- bzw. Leistungserbringung ergeben. Sie ist als Glied der logistischen Kette zwischen Beschaffungslogistik und Absatzlogistik angesiedelt. Beispiele für(...)
  • Produktionsplanungs- und -steuerungssystem
    (abgek. PPS-System, engl. Production planning and control system) umfasst informationsverarbeitende Systeme der Produktionsplanung und -steuerung. PPS-Systeme lassen sich nach dem Steuerungsprinzip beispielsweise wie folgt einteilen: eingabeorientierte Steuerung Steuerung nach geplanten(...)
  • Produktivität
    (engl. Productivity) ist die Leistung im Verhältnis zum Arbeitseinsatz (mengenmäßig). E=P/W. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Produktlebenszyklus
    (engl. Product lifecycle) ist der Zyklus eines Produktes oder einer Produktreihe von der Entwicklung, Markteinführung, Marktversorgung bis hin zur Herausnahme aus dem Markt, weil es den Anforderungen nicht mehr genügt (z. B. wegen technischer Veralterung) oder weil die Absatzmenge die übrigen(...)
  • Profilkontrolle
    (engl. Profile control) ist eine bei automatischen Lagersystemen erforderliche Sicherheitsmaßnahme, um festzustellen, ob Zugangslagereinheiten festgelegte äußere Abmessungen überschreiten, die zu Störungen im Ablauf führen können. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Programmable Logic Controller
    engl. für Speicherprogrammierbare Steuerung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Projekt-Controlling
    hat als wesentliche Aufgabe die Koordination von Projekten und Partnern inkl. Planung, Steuerung und Kontrolle. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Proof of Concepts
    (abgek. PoC; engl. für Machbarkeitsanalyse) ist im Rahmen der Projektabwicklung i. Allg. der Punkt, an dem die Machbarkeit unterschiedlicher Prozessvarianten oder Ausführungsformen verglichen und bewertet wird. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Protokoll
    (engl. Protocol, log) meint Standards und Konventionen, die die Datenübertragung zwischen Computern regeln und durch ihren Status als Standards die Zuverlässigkeit und Übertragungsgeschwindigkeit des Datentransfers sicherstellen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Provider
    ist engl. für Dienstleister (im logistischen Sinn); vgl. 2PL, 3PL, 4PL, Application Service Provider etc. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Proximity Application
    ist eine RFID-Applikation (Radio Frequency Identification) mit relativ geringem Leseabstand, typischerweise max. 20 cm (ISO 14443 für 13,56 MHz). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Proximity Card
    (Proximity ist engl. für Nähe) ist eine nach ISO 14443 klassifizierte Chipkarte mit RFID-Tag (13,56 MHz-Tag, Tag) mit einer Lesereichweite von wenigen Zentimetern. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Prozesskette
    (engl. Process chain) bezeichnet eine anhand grafischer Symbole vorgenommene Darstellung und Modellierung von Beschaffungs-, Produktions-, Distributions- oder sonstigen Vorgängen eines oder mehrerer Unternehmen. Sie besteht aus verschiedenen Elementen, die jeweils einen abgrenzbaren Vorgang(...)
  • Prozesskettenmanagement
    (engl. Process chain management) siehe Prozesskette Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Prozesskostenrechnung
    (engl. Process costing) ist ein betriebswirtschaftliches Verfahren zur zeitnahen und prozessorientierten Erfassung von Kosten. In modernen Systemen ist die P. häufig mit der automatisierten und detaillierten, echtzeitnahen Erfassung durch IT-Systeme verbunden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Prozessmodellierung
    (engl. Process modeling) siehe Prozesskette Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Prüfsumme
    (engl. Checksum) bezeichnet ein Verfahren zur Sicherung der Datenintegrität. P. werden über unterschiedliche arithmetische Berechnungen ermittelt und redundant zur Nutzinformation übertragen oder gespeichert. Vgl. Cyclic Redundancy Check. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Prüfziffer
    (engl. Check digit) besteht aus einem oder mehreren Zeichen zur Erkennung von Substitutionsfehlern, z. B. beim Lesen von Barcodes. Die P. wird nach verschiedenen Berechnungsmethoden erstellt. Am gebräuchlichsten ist die Berechnung nach Modulo 10/Wichtung 3 (Modulo), die bei EAN-Codes und Codes(...)
  • PSA
    Abk. für Personenschutzanlage Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • PTL
    Abk. für Pick to Light Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Public Key Infrastructure
    (abgek. PKI) ist eine Infrastruktur zur Unsymmetrischen Verschlüsselung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Public Key System
    (engl. für Asymmetrische Verschlüsselung) siehe Unsymmetrische Verschlüsselung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pufferlager
    (engl. Temporary storage, buffer store) gleicht Schwankungen zwischen Zu- und Abgängen in kurzen Zeitintervallen aus. P. dienen häufig der Zeitüberbrückung zwischen verschiedenen Arbeitsgangsfolgen in der Produktion. Charakteristisches Merkmal von P. sind geringe Schwankungen in der Zahl der(...)
  • Pulkerfassung
    (engl. Bulk scan): Die Dateninhalte mehrerer automatisch identifizierbarer Datenträger werden quasi gleichzeitig durch einen Scanner erfasst (Antikollisionsfunktion). Hierzu sind Transponder besonders gut geeignet. Beispielsweise sieht der EAN-RFID-Standard das Erfassen von 250 Tags bei einem(...)
  • Pull Strand
    (engl. für Lasttrum) siehe Trum Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Puller
    ist ein Sorter auf Basis eines Ziehprinzips (im Gegensatz zu Pusher). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Push Principle
    engl. für Bringprinzip Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Push-und-Pull-Prinzip
    Push und Pull sind Prinzipien zur Nachschuborganisation: „Push“; entsprechend dem Druck vorgelagerter Stufen (Bringprinzip), „Pull“; (Ziehen) nach dem eigenen Verbrauch (Holprinzip). Siehe auch Kanban-Prinzip. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Pusher
    realisieren eine 90-Grad-Förderbewegung. Sobald ein abzuschiebendes Gut die vorgesehene Position erreicht hat, wird ein Abschieber (engl. Pusher) betätigt, der das Gut in eine Ausschleusbahn schiebt. Dabei ändert das Gut entweder im Stillstand oder auch während der Förderbewegung seine(...)
  • Put Away Rules
    sind Regeln zur Bestimmung eines Lagerplatzes für einzulagernde Waren (Einlagerstrategie). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Put to Light
    (auch Pick to Light) ist die durch Display- oder Lichtanzeige geführte Abgabe einer Kommissioniereinheit an einen Auftragsbehälter. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Puzzle
    ist der Name einer Software zur Optimierung von Lade- und Transporteinheiten. Puzzle ist Warenzeichen des Fraunhofer IML. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • QC
    Abk. für Quality Control (engl. für Qualitätskontrolle) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • QFD
    Abk. für Quality Function Deployment Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • QM
    Abk. für Qualitätsmanagement Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • QR
    Abk. für Quick-Response-Logistik Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • QR Code
    Abk. für Quick Response Code Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • QS
    Abk. für Qualitätssicherung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • QTW
    Abk. für Quertransportwagen (Verschiebewagen) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Qualitäts-Audit
    (engl. Quality audit) ist eine systematische und unabhängige Untersuchung, um festzustellen, ob qualitätsbezogene Tätigkeiten und die damit zusammenhängenden Ergebnisse den geplanten Anordnungen entsprechen und wirkungsvoll verwirklicht werden können (DIN EN ISO 8402). Quelle: logipedia /(...)
  • Qualitätskennzahlen
    (engl. Quality score, key quality data) siehe Logistische Leistung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Qualitätskontrolle
    (engl. Quality control) ist Kontrolle dahingehend, ob bzw. dass ein Produkt oder eine Dienstleistung die allgemeinverbindlichen Standards (Normen) oder die mit den Kunden vereinbarten und selbstgesetzten Qualitätsstandards einhält. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Qualitätsmanagement
    (abgek. QM; engl. Quality management) umfasst alle Tätigkeiten der Führungsaufgabe (insbesondere Planung, Lenkung, Sicherung und Verbesserung der Qualität), Ziele und Verantwortungen für eine Qualitätspolitik festzulegen.Bekannteste Qualitätsmanagementnorm ist ISO 9000. In ihr wird(...)
  • Quality Function Deployment
    (abgek. QFD) ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Quality Management
    engl. für Qualitätsmanagement Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Quellen
    (engl. Sources) repräsentieren die Gesamtheit der in ein System eingehenden und das Verhalten beeinflussenden Größen, bspw. Informationen, Materialien und Energie. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Quellen-/Senken-Verhalten
    (engl. Source/sink behaviour) umfasst Aussagen über das zeitliche und mengenmäßige Abgeben bzw. Aufnehmen von Mengeneinheiten, z. B. unerschöpfliche Quelle, unbegrenzte Senke, zeitlich und mengenmäßig konstante Abgabe oder Aufnahme, stochastisches Verhalten. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Quellen/Senken
    (engl. Source/sink) sind Ausgangs- und Endpunkt(e) von einzelnen oder mehreren Materialflüssen.Vgl. auch Sankey-Diagramm. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Quellprogramm
    (engl. Source program): Mithilfe eines Übersetzers wird ein Programmcode in diejenige Sprache übersetzt, welche eine Maschine ausführen kann. Das zu übersetzende Programm nennt man Q. oder Source Code. Das übersetzte (compilierte) Programm wird auch als ausführbares Programm (exe, executable)(...)
  • Queraufnahme
    (engl. Crosswise picking) ist die Aufnahme einer Palette durch ein Flurförderzeug von der Längsseite. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Quereinlagerung
    (engl. Crosswise storing) ist die Einlagerung von Paletten in ein Regal mit der Stellrichtung Längsseite zum Gang.In Palettenlägern mit Mehrplatz-Lagersystem (mehrere Paletten pro Fach) wird die Längseinlagerung aufgrund des geringeren Durchhangs gegenüber der Q. vielfach bevorzugt. Q. hat(...)
  • Quergurtsorter
    (engl. Cross-belt sorter): Einzelne Verfahrwagen sind wie beim Kippschalensorter hintereinander gekoppelt. Jeder Verfahrwagen ist mit einem quer zur Bewegungsrichtung laufenden Gurtförderer ausgerüstet und kann hiermit das Sortiergut aufnehmen und wieder abgeben. Durch die schlupffreie(...)
  • Querschnittsverteilung
    (engl. Cross-section distribution) siehe Querverteilung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Quertransportwagen
    (abgek. QTW; engl. Traversing car) siehe Verschiebewagen Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Quertraverse
    (engl. Cross traverse) siehe Traverse Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Querverband
    (engl. Cross-bracing) ist ein Element zur Aussteifung von Regalen (Palettenregal). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Querverteilung
    (engl. Crosswise distribution) bezeichnet die (gleichmäßige) Verteilung eines Artikels über mehrere Gassen oder Lagerorte insbes. bei automatischen Lägern mit dem Ziel, die Kommissionierleistung durch den parallelen Zugriff auf den gleichen Artikel in mehreren Gassen zu erhöhen. Zugleich wird(...)
  • Quick Response Code
    (abgek. QR Code) ist ein Matrix-2-D-Code, der sich durch schnelle Lesbarkeit auszeichnet (etwa zehn bis fünfzehn mal schneller als konventionelle 2-D-Codes).Ein intelligentes Kamerasystem liest einen QR Code in jeder Orientierung im Stillstand und in der Bewegung auf max. drei Meter(...)
  • Quick-Response-Logistik
    hat zum Ziel, kurze Antwort- bzw. Reaktionszeiten zu realisieren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Quota Fixing
    engl. für Kontingentierung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Rack
    engl. für Regal Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Rack Jobbing
    (auch Regalpflege) ist eine im Einzelhandel gebräuchliche Vereinbarung, dass der Lieferant für die Pflege seines Sortiments und das Auffüllen des Verkaufsregals verantwortlich ist. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Radarmstapler
    (auch Spreizenstapler) ist eine Ausführungsform des Gabelstaplers, bei der die Vorderräder in Radarmen unterhalb der Gabel und damit unterhalb der Last angeordnet sind. Je nach Bauform kann hierdurch vollständig auf ein Gegengewicht verzichtet werden. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Radio Data Transmission
    engl. für Datenfunk Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Radio Frequency Identification
    (abgek. RFID): Ein RFID-System besteht aus einem Code-Träger, dem Transponder oder Tag, und einer Schreiblesestelle (oder nur Lesestelle). Die (Schreib-)Lesestelle (Scanner) generiert ein elektromagnetisches Feld, wodurch die Spulen in der Nähe befindlicher Tranponder angeregt werden und diese(...)
  • Radio-Shuttle-Fahrzeug
    (engl. Radio shuttle vehicle) ist ein staplerbasiertes Kanallager-System (Satellitenlager). Radioshuttle ist ein Produktname der Firma BT. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Radio Terminal
    engl. für Funkterminal Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Radiofrequenztechnik
    (engl. Radio frequency technology) siehe Radio Frequency Identification Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • RAID
    Abk. für Redundant Array of Inexpensive Disks Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • RAL
    1. Abk. für Reichsausschuss für Lieferbedingungen und Gütesicherung — 2. Abk. für Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. (Nachfolger von 1, bekannt durch die nach dem Institut benannte Spezifikation der RAL-Farben) — 3. Abk. für Richtlinie für die Anlage von Landstraßen(...)
  • RAM
    Abk. für Random Access Memory Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Rampe
    (engl. Ramp) siehe Verladerampe Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Random Access Memory
    (abgek. RAM; engl. für Speicher mit wahlfreiem Zugriff) ist ein elektronischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff, z. B. als Arbeitsspeicher eines Rechners, in dem Programme ablaufen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • RAP
    Abk. für Read After Print Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Rapid Prototyping
    bezeichnet Verfahren zur schnellen Herstellung von Prototypen, z. B. mittels 3-D-Druckverfahren auf Basis eines entsprechenden 3-D-CAD-Modells. Vgl. Fabbing. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Raumnutzungsgrad
    (engl. Utilization degree) ist der Quotient aus Summe Volumen der Lagereinheiten (bei 100 % Füllgrad) und Raumvolumen (Bauvolumen) des Lagers einschließlich fördertechnisch bedingter Lagervorzone. Vgl. Hochregallager-Raumnutzungsgrad Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • RB
    Abk. für Rollenbahn (Rollenförderer) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • RBG
    Abk. für Regalbediengerät Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • RDBMS
    Abk. für Relationales Datenbank-Managementsystem (klassische, relationale Datenbank im Vergleich zu objektorientierter Datenbank). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • RDF
    Abk. für Resource Description Framework Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • RE
    Abk. für Requirements Engineering (engl. für Anforderungsmanagement) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Reachstacker
    ist ein Flurförderzeug zum Handling und Transport von Containern auf Containerterminals. Wesentliches Merkmal ist ein in Fahrtrichtung teleskopierbarer Lastarm (Teleskop-Ausleger), der mit einem Spreader versehen Container an der Längsseite aufnehmen, transportieren und bis zur sechsfachen(...)
  • Read After Print
    (abgek. RAP) beschreibt ein Prüfverfahren, bei dem nach dem Drucken einer Identmarke (Barcode, RFID-Tag (Tag)) diese gescannt wird, um deren Dateninhalt zu verifizieren. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Read-only Memory
    (abgek. ROM; engl. für Nur-Lese-Speicher, Festwertspeicher) ist ein Speicher zur Aufnahme von nicht veränderbaren Programmen, z. B. dem BIOS eines Rechnersystems oder dem EPC (Electronic Product Code) eines RFID-Tags (Tag). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Reader
    engl. für Lesegerät Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Reader Talks First
    (abgek. RTF) ist ein Kommunikationsverfahren zwischen einem Lesegerät und einem Transponder, bei dem das Lesegerät den Vorgang initialisiert. Vgl. Tag Talks First. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Real Time Locating System
    (abgek. RTLS; engl. für Echtzeit-Lokalisierungssystem) ist ein auf speziellen RTLS-Transpondern (Tags) basierendes Echtzeit-Verarbeitungssystem (Echtzeit-Verarbeitung) zur Lokalisierung z. B. von Paletten etc. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Realtime Kernel
    (abgek. RT Kernel) sind zusätzliche Programme oder Erweiterungen von bestehenden bzw. herkömmlichen Betriebssystemen (z. B. Windows oder Linux), um diese echtzeitfähig bzw. als Echtzeitsystem arbeiten zu lassen.Industrie-PC mit RT Kernel werden zunehmend auch bei der Steuerung(...)
  • Realtime Processing
    engl. für Echtzeit-Verarbeitung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Receipt
    engl. für Vereinnahmung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Received Signal Strength Indication
    (abgek. RSSI) ist ein Indikator für die Empfangsfeldstärke kabelloser Kommunikationstechnologien wie z. B. RFID-Scanner. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Reckzone
    ist die Regalzone, die über der Griffhöhe des Konsumenten angeordnet ist (Regalhöhe 200 cm). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Recover
    bezeichnet die Wiederherstellung von Informationen (z. B. die Wiederherstellung einer Datenbank nach einem Fehlerfall). Zum R. wird ein R.-Datenträger (z. B. CD, Band) eingesetzt. Vgl. Rollback. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Redistribution
    1. ist die teilweise oder vollständige Produktrücknahme für Wiederverwendung, Recycling oder Entsorgung. — 2. bezeichnet Kreisläufe von Mehrweg-Transportverpackungen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Redundant Array of Inexpensive Disks
    (abgek. RAID): Innerhalb eines RAID-Laufwerks wird der Datenstrom auf mehrere parallel laufende Festplatten aufgeteilt und redundant gespeichert. Am häufigsten werden die Verfahren RAID 1 (Spiegelplatten) und RAID 5 eingesetzt. Beim RAID 5 ergibt sich einerseits die gleiche Sicherheit wie bei(...)
  • Redundante Lagerung
    (engl. Redundant storage) siehe Querverteilung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Reede
    (engl. Roadstead) ist ein Ankerplatz außerhalb des Hafens. „Auf Reede liegen“; bezeichnet das Warten auf die Erlaubnis zur Durch- oder Einfahrt (z. B. in einen Hafen) oder das Warten auf einen Liegeplatz. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Reeder
    (engl. Ship-owner) ist ein Schiffsinhaber, vgl. Reederei. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Reederei
    (engl. Ship-owning company) ist ein Schifffahrtsunternehmen, häufig auch Logistikdienstleister für See- und/oder Binnenschifffahrt. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Reefer
    engl. für Kühlkoffer (als Lkw-Aufbau), Kühlcontainer oder Kühlwagen (als Bahnwaggon) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Reengineering
    ist ein Mitte der 90er Jahre von James Champy und Michael Hammer entwickeltes Konzept zur ganzheitlichen Gestaltung und grundlegenden, abteilungsübergreifenden Verbesserung von Geschäftsprozessen hinsichtlich Service, Kosten, Qualität und Zeit. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • REFA
    (Kurzform für REFA-Bundesverband e. V., Darmstadt) ist die deutsche Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung.Der Name REFA hat seinen Ursprung im 1924 gegründeten Reichsausschuss für Arbeitszeitermittlung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Refaktie
    (engl. Allowance, penalty) bezeichnet die Rückvergütung bzw. den Nachlass (z. B. von Frachtkosten) bei beschädigter Ware. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Referenzmodell
    (engl. Reference model) ist ein Modell, dem für einen definierten Anwendungsbereich ein allgemeingültiger Charakter zugesprochen wird. Es umfasst eine systematische und allgemeingültige Beschreibung für die relevanten Eigenschaften und Prozesse einer vorgegebenen Aufgabenstellung und legt das(...)
  • Regal
    (engl. Rack, shelf) ist eine Vorrichtung, um auf geringer Fläche durch Höhenausnutzung eine möglichst große Menge an Materialien oder Artikeleinheiten unterzubringen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regalanlage
    (engl. Rack system) bezeichnet die Zusammenfassung mehrerer Regale an einem Ort zu einer funktionsfähigen Einheit. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regalart
    (engl. Shelf type): Je nach Ausbildung und Zweck lassen sich verschiedene R. unterscheiden, beispielsweise bei Palettenregalen Einzelregal, Doppelregal, einfachtief, doppelttief, Regale für Längseinlagerung und Quereinlagerung, Durchlaufregal, Einfahrregal, Umlaufregal, usw. Quelle:(...)
  • Regalbediengerät
    (abgek. RBG; engl. Rack feeder, stacker crane) ist ein Flurförderzeug, das im Gang zwischen zwei Regalen meist schienengeführt verfahren wird (VDI 2361). Es besteht aus einem Fahrwerk, ein oder zwei Masten, einem Hubwerk und einem Lastaufnahmemittel. Die Lastaufnahme erfolgt bei Paletten i.(...)
  • Regalbelegungsplan
    (engl. Shelf assignment schedule) enthält die Aufschlüsselung von Artikelplatzierungen im Verkaufsregal, meist mithilfe einer Artikelnummer und Anwendung weiterer Anordnungskriterien, z. B. Bück- und Reckzonen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regaldurchfahrt
    (engl. Shelf passage) bezeichnet den Durchfahrtbereich im Regal für Stapler oder andere Flurförderzeuge durch Weglassen der unteren Riegel und Einsatz entsprechender Sicherungsmaßnahmen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regalförderzeug
    (abgek. RFZ; engl. Rack servicing unit) wird meist synonym mit Regalbediengerät (RBG) genutzt, wenngleich der Begriff RFZ mehr die automatischen Geräte und RBG auch die manuellen einschließt und somit umfassender bzw. allgemeiner ist. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regalgang
    (engl. Shelf aisle) ist ein Zugangsweg für die Regalbeschickung und -entnahme (Gang zwischen den Regalen, siehe auch Lagergang). Vgl. Lagergasse. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regalhöhe
    (engl. Shelf height) ist die Höhe eines Regals, gemessen bis Oberkante der höchsten Traverse. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regalinspektion
    (engl. Racking inspection): Nach der Regalrichtlinie DIN EN 15635 von 2008 ist die Sicherheit von Regalanlagen laufend zu überprüfen. Dabei hat eine Inspektion durch eine fachkundige Person (Experte) in Abständen von nicht mehr als zwölf Monaten zu erfolgen. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regallagerung
    (engl. Shelf life) bezeichnet die Lagerung von Ladegut in Regalen (auch „Regalisierung“;), zumeist auf einem Ladehilfsmittel. Siehe dagegen Bodenlagerung. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regalpflege
    (engl. Shelf maintenance) siehe Rack Jobbing Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regalproduktivitäts-Analyse
    (engl. Shelf productivity analysis) ist die Analyse des Flächenertrags und Kapitalumschlags pro Quadratmeter Regal für ausgewählte Marken, Kategorien oder Subkategorien in speziellen Geschäftstypen (Verbrauchermärkte, Discounter, Drogeriemärkte usw.). Basis: Handelspanel, Scanner-Daten. (...)
  • Regalstapler
    (engl. Stacker truck) ist ein Stapler, der vorwiegend zur Bedienung von Regalanlagen eingesetzt wird, z. B. Schmalgangstapler. Ab Ablagehöhen von zwölf Metern spricht man von einem Hochregalstapler. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regaltiefe
    (engl. Shelf depth) ist der Abstand zwischen den Außenkanten der Regalriegel (Riegel). Standardmäßig beträgt sie 800 mm bei Quereinlagerung und 1.000 mm bei Längseinlagerung von Poolpaletten (Europoolpalette). Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regalwandparameter
    (engl. Shelf unit parameter; Formelzeichen w) ist eine Größe zur Auslegung von (Hochregal-)Lägern. R. ist gleich dem Quotienten aus Höhe und Länge der betrachteten Gasse multipliziert mit dem Quotienten aus Fahr- und Hubgeschwindigkeit des Regalbediengeräts. Für w=1 sind die Dimensionen des(...)
  • Regalzonen
    (engl. Rack zones) sind das Ergebnis vertikaler Einteilung von Verkaufsregalen (nach dem Maßstab von Erwachsenen) in die Zonen Reckzone, Sichtzone, Greifzone und Bückzone.Vgl. Lagerzone, ABC-Zone. Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • Regelkreissystem
    (engl. Closed-loop system): Im Gegensatz zu einem (offenen) Steuerungssystem wird bei einem (geschlossenen) R. die Abweichung von einer Sollgröße ermittelt und selbstständig ausgeregelt. R. finden sowohl im technischen Bereich (z. B. zur Regelung von Betriebszuständen) als auch im(...)
  • Regenerative Breaking
    engl. für Nutzbremsung Quelle: logipedia / Fraunhofer IML
  • R/W
    Abk. für Read/Write (engl. für Lesen/Schreiben) Quelle: logipedia / Fraunhofer IML