18. Juli 2013

Modulare Software – Komponentenarchitektur

Bei der Gestaltung einer Anwendung werden objektorientierte Entwürfe der einzelnen Komponenten (auf Basis möglicher vorhandener Muster) erstellt.
Diese Entwürfe definieren die Fassaden und Eigenschaften nach außen sowie die Attribute und Methoden im Inneren. Sie sind Grundlage für Auswahl und Implementierung der reinen Standardkomponenten, für Erweiterungen von Standardkomponenten und für die Entwicklung projektspezifischer Komponenten. Die Abgrenzung sollte so gewählt werden, dass die Verantwortlichkeiten für Vorgänge und Daten weitgehend innerhalb einer Komponente liegen.

Dieses Vorgehen ermöglicht die effiziente Realisierung einer auf die Abläufe und Bedürfnisse eines Kunden abgestimmten Anwendung. Abhängig vom Grad der projektspezifischen Anpassungen sind große Teile der Anwendung schon, mindestens in ihrer Grundkonzeption, erprobt.

Bei Weiterentwicklungen besteht auch die Möglichkeit, entsprechend dem Grad der Standardeinhaltung, diese in bestehende Anwendungen rückzuführen.

Mehr Informationen zur modularen Software finden Sie unter Modulare Software – Laufzeitumgebung.

Tags:

Über TUP - Redaktion

TUP - Redaktion

Die Redaktion der DR. THOMAS + PARTNER GmbH & Co. KG hat die Plattform Logistik KNOWHOW ins Leben gerufen, administriert und koordiniert die Beiträge und erstellt selbst Inhalte zu verschiedenen Kategorien. Die Software-Manufaktur DR. THOMAS + PARTNER aus dem Raum Karlsruhe realisiert seit über 35 Jahren maßgeschneiderte Intralogistik-IT-Systeme, mit speziellem Fokus auf die Bereiche Lagerverwaltung und Materialfluss. Zu den namhaften Kunden zählen nationale und internationale Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche.

  • Website
  • Email

Fügen Sie einen Kommentar hinzu

Bitte füllen Sie alle Eingabefelder aus. Die mit Stern markierten Felder sind Pflichtfelder. *