Tag Archiv: E-Commerce

Internet-Pure-Player

Internet-Pure-Player nehmen zunehmend auch den lokalen Handel im Beschlag.

Internet-Pure-Player, kurz IPP, sind Versandhändler, die als Vertriebskanal ausschließlich den Distanzhandel mittels Internet nutzen. Sie verfügen für den Vertrieb von Waren über keinen stationären Handel.

War dieser Artikel hilfreich?

Klimazipfel 2017: Schnee für Groß und Klein!

In ihrem Konzept "Klimazipfel 2017 - Schnee für Groß und Klein" hält Jungforscherin Sarah die Lösung für die Rettung der weißen Weihnacht bereit."

Wenige Tage vor Weihnachten und die letzte Hoffnung auf Schnee schwindet dahin. Der Mix aus Regen, Dunst und der anmutenden Frühlingssonne lässt Zweifel an dem eingetretenen meteorologischen Winteranfang am 1. Dezember aufkeimen. Eine Lösung für den Erhalt der weißen Weihnacht muss her. Die junge Forscherin Sarah Frank, 8 Jahre, feierte bereits im Jahr 2015 mit der vollautomatischen Weihnachtsgeschenk-Verpackungsmaschine ihren Durchbruch in der Logistik. In diesem Jahr denkt Sarah noch einen Schritt weiter, denn die verpackten Geschenke müssen ja auch irgendwie zu den Kindern kommen und legt mit der Entwicklung eines aufsehenerregenden Konzeptes nach: Dem “Klimazipfel 2017 – Schnee für Groß und Klein“.

War dieser Artikel hilfreich?

Die Händlerintegration (Ship-from-Store)

Händlerintegration steht auch für Ship-to-Store

Die Händlerintegration steht für den Ausbau eines bestehenden Vertriebsnetzes einer Marke, eines Internet-Pure-Players oder eines Verbands durch die Integration des stationären Handels in die eigene E-Commerce-Strategie. Zu diesem Zweck wird zur Erfüllung des zwischen dem Kunden und der Marke vereinbarten Kaufvertrages der Einzelhandel involviert. Der lokale Handel wickelt dabei die Onlinebestellungen ab, fungiert gleichzeitig als Lager und kann als Service-Point für den Konsumentendienen.

War dieser Artikel hilfreich?

No-Line-Commerce

No-Line-Commerce ist im Onlinehandel das Ziel.

No-Line-Commerce steht für die derzeit höchste Entwicklungsstufe des E-Commerce. Sämtliche online und offline verfügbaren Vertriebskanäle sind informationstechnisch miteinander vernetzt und bilden zusammen mit den Vermarktungskanälen ein Gesamtbild.

War dieser Artikel hilfreich?

Omni-Channel

Omni-Channel im Detail

Omni-Channel setzt im Onlinehandel auf eine Weiterentwicklung der Vertriebswege Multi- und Cross-Channel: sämtliche Absatzkanäle können gleichzeitig genutzt werden. Damit der lateinische Begriff Omni (alles, ganz, jeder) „kaufmännisch“ greift, sind Sortiment, Marketing sowie die Kanäle selbst zentral konfigurierbar.

War dieser Artikel hilfreich?

Cross-Channel

Cross-Channel

Cross-Channel ermöglicht einen vertriebswegübergreifenden Einkaufsprozess, bei dem Kunden im Rahmen ihres Informations- und Kaufprozesses unterschiedliche Vertriebskanäle kombinieren. Der Kunde bestellt seine Ware beispielsweise im Onlineshop und holt diese dann im stationären Handel ab.

War dieser Artikel hilfreich?

Multi-Channel

Multichannel ohne E-Commerce gibt es nicht.

Multi-Channel beschreibt die Möglichkeit, den Handel (B2B und B2C) auf mehreren Vertriebskanälen gleichzeitig anzubieten. Die Kanäle, die der jeweilige Anbieter zur Verfügung stellt, funktionieren nebeneinander, nicht aber miteinander: Der Einkaufsprozess kann nicht kanalübergreifend fortgeführt werden. Dazu gehören auch die vorangegangene Informationsbeschaffung (Produktrecherche) sowie die Kommunikation mit dem Unternehmen (Chat, E-Mail, Telefon).

War dieser Artikel hilfreich?

E-Commerce: der Onlinehandel

E-Commerce

E-Commerce, auch Electronic Commerce, steht für den elektronischen Handel im Internet. Dabei werden die Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen sowie die kaufmännischen Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Verbrauchern abgebildet. E-Commerce ist ein Teilbereich des E-Business.

War dieser Artikel hilfreich?

Collaborative Commerce (C-Commerce)

C-Commerce

Beim Collaborative Commerce, kurz C-Commerce, sind alle wertschöpfenden Parteien eines Handelsprozesses von Beginn an miteinander vernetzt. Im Vergleich zum klassischen Handel, bei dem der Auftragseingang nur beim Händler/Hersteller selbst verbucht […]

War dieser Artikel hilfreich?

Dropshipping

Dropshipping, auch Streckengeschäft genannt, beschreibt ein Verhältnis zwischen Online- und Großhändler sowie mit dem Kunden/Käufer selbst. Bei dieser speziellen Art des Handels hat der Onlinehändler keinerlei Kontakt mit der Ware. […]

War dieser Artikel hilfreich?

Payment-Service-Provider (PSP)

Payment-Service-Provider

Ein Payment-Service-Provider (PSP) ist ein Unternehmen, das die technische Anbindung eines Onlineshops oder lokalen Händlers an Zahlungsdienstleister realisiert. Vertragspartner können beispielsweise traditionelle Bankhäuser, aber auch sogenannte Acquiring- (Partner für Abrechnung) […]

War dieser Artikel hilfreich?

Point of Sale (PoS)

Point of Sale (PoS)

Der Point of Sale (PoS) ist der Ort des Warenangebots. Das können der Laden selbst oder aber auch der Standort im Laden (Regal) sein, von wo aus der Verkauf startet. […]

War dieser Artikel hilfreich?

Same Day Delivery

Same Day Delivery

Same Day Delivery bedeutet, dass Ware noch am gleichen Tag ausgeliefert wird, an dem sie bestellt wurde. Heute bestellt, morgen geliefert ist heute schon ein Standard bei manchen E-Commerce-Versendern. Der […]

War dieser Artikel hilfreich?

Fulfillment – Definition

Fulfillment - Definition

Fulfillment bedeutet auf Deutsch „Ausführung“ bzw. „Erfüllung“. Es bezeichnet einen voll erfüllten Sachverhalt. Nachdem eine Bestellung eingegangen ist und ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde, werden im Fulfillment alle Aktivitäten durchgeführt, die […]

War dieser Artikel hilfreich?

Stationärer Einzelhandel

Beim stationären Einzelhandel gibt es einen festen Standort wie z.B. eine Filiale. An einem Standort werden schließlich Güter und Dienstleistungen angeboten. Als Point of Sale (POS) wird ein Ort bezeichnet, […]

War dieser Artikel hilfreich?