RFID – Passive Transponder

Passive RFID-Transponder beziehen ihre Energie zur Übertragung der Informationen induktiv aus den empfangenen Funkwellen.

Die Menge der gespeicherten Daten ist wesentlich geringer als bei aktiven RFID-Transpondern.
In ihrem Speicher wird üblicherweise eine eindeutige Identifikationsnummer (GUID = Globally Unique Identifier) hinterlegt. Manche passive Transponder sind mit einem wieder beschreibbaren Speicher ausgerüstet.
Passive RFID-Transponder sind im Vergleich zu aktiven RFID-Transpondern kleiner und leichter, haben eine geringe Reichweite, eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer und sind vergleichsweise günstig.

Merkmale im Überblick:

  • induktive Energieversorgung aus den empfangenen Funkwellen
  • können nur gelesen werden
  • geringere Speicherkapazität
  • Speicher für eindeutige Identifikationsnummer GUID = Globally Unique Identifier (global eindeutige Zahl)
  • kleiner und leichter als aktive RFID-Transponder
  • geringe Sendereichweite
  • nahezu unbegrenzte Lebensdauer
  • günstig (aber momentan noch nicht billig genug im Vergleich zum Strichcode)

Mehr Informationen finden Sie unter Die Verwendung von Labels.

 

Bildquelle: © WoGi – Fotolia.com

 

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TUP - Redaktion (http://www.tup.com)
Die Redaktion der DR. THOMAS + PARTNER GmbH & Co. KG hat die Plattform Logistik KNOWHOW ins Leben gerufen, administriert und koordiniert die Beiträge und erstellt selbst Inhalte zu verschiedenen Kategorien. Die Software-Manufaktur DR. THOMAS + PARTNER aus dem Raum Karlsruhe realisiert seit über 35 Jahren maßgeschneiderte Intralogistik-IT-Systeme für nationale und internationale Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche.

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