Lagerautomatisierung

  • Das Internet der Dinge (IoT) und die Intralogistik

    Das Internet der Dinge (englisch: Internet of Things, abgekürzt IoT) beschreibt die Vernetzung von physischen Objekten (Fitnessarmbänder, Smart Home, Connected Cars, Industrie 4.0) und der rein virtuellen Welt (Software/Internet). Speziell...

  • SAIL – die Systemarchitektur für die Intralogistik vom VDI /

    Innovation und Standardisierung ist der Titel eines Arbeitskreises des Forums Intralogistik im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), in dem sich namhafte Maschinen- und Anlagenbauer, IT-Firmen, Lagerlogistiker, Sortierspezialisten sowie Geräte-...

  • AutoStore: Lagertechnologie aus Norwegen

    AutoStore ist eine norwegische Lagertechnologie und laut des gleichnamigen Unternehmens speziell für den Einsatz als automatisches Kleinteillager geeignet. Dabei verzichtet das jeweilige Lagersystem auf klassische Regale; vielmehr kommen modular aufgebaute...

  • Die Verpackungslogistik

    Die Verpackungslogistik (englisch: packaging logistics) ist ein Teilgebiet der Logistik; sie ist quasi ein Bindeglied zwischen Produktion und Distribution. Die Verpackungslogistik befasst sich neben den Verpackungsmaterialien auch mit den entsprechenden...

  • Zweidimensionale Codes: Stapelcodes, Matrixcodes, QR-Code, DataMatrix-Code

    Mit dem eindimensionalen Strichcode erfolgt gemeinhin die Auszeichnung von Waren und Dienstleistungen. Da die Datendichte solcher Codes allerdings gering ist, wird in dafür vorgesehenen Anwendungen mit zweidimensionalen Codes (2D-Codes oder...

  • Vor- und Nachteile: zentrales und dezentrales Lager

    In der Distributionslogistik stellt das Festlegen von Lagerstandorten eine strategische Entscheidung dar. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen zentralen und dezentralen Standorten, die sich unterschiedlich auf die Logistikkosten (siehe auch Lagerhaltungskosten)...

  • Der Produktionszyklus

    Als Produktionszyklus bezeichnet man im weiteren Sinne den Produktionsprozess, der mit den Rohstoffen beginnt und mit dem fertigen Produkt abgeschlossen ist. Im engeren und vor allem im unternehmerischen Kontext beschreibt...

  • Die Inventur in Unternehmen und in der Logistik

    Bei der Inventur wird das Vermögen eines Unternehmens zu einem Stichtag bestimmt; so werden Vermögensgegenstände und Schulden konkret nachgewiesen. Eine solche Bestandsaufnahme bildet die Voraussetzung für eine ordnungsgemäße Buchführung und...

  • Blockchain und die Logistik / Intralogistik

    Die Blockchain ist eine Basistechnologie. Genauso wie das Internet birgt sie technologische Eigenschaften, die vielfältig nutzbar und deren zukünftige Einsatzzwecke und Anwendungen noch nicht absehbar sind. Im Kern handelt es...

  • Das Jidoka-Prinzip in Produktion und Logistik

    Das Jidoka-Prinzip beschreibt die Fähigkeit einer Maschine, einer Anlage oder eines ganzen Systems, sich bei Fehlern, Qualitäts- und Produktionsproblemen selbst abzuschalten. Jidoka bildet neben dem Just-in-Time-Prinzip die zweite tragende Säule...

  • Radio Frequency Identification (RFID)

    Radio Frequency Identification (RFID) ist eine Technologie zur eindeutigen und kontaktlosen Identifizierung von Objekten (Waren, Lebewesen, auch Zustände) jeglicher Art. Sie ermöglicht mit Hilfe von Sender- und Empfängereinheiten eine schnelle...

  • Rüstzeit in Produktion und Intralogistik

    Wird eine Maschine oder ein Produktionsort, also einzelne Anlagen oder ganze Anlagenstraßen, für einen speziellen Bearbeitungsvorgang eingerichtet und mit den benötigten Werkzeugen ausgestattet, so wird die Dauer dieser Umrüstung als...

  • Vogelsche Approximationsmethode

    Die Vogelsche Approximationsmethode ist ein heuristisches Verfahren, das vor allem in der Distributionslogistik Anwendung findet, beispielsweise um ein Transportproblem zu lösen. Es gehört zum Bereich der mathematisch orientierten Statistik, engl....

  • Vernetzte, kognitive Produktionssysteme

    Vernetzte, kognitive Produktionssysteme haben das Ziel, dass Maschinen, Transportsysteme, Förderlandschaften sowie Material/Produkte intelligent agieren. Sprich, innerhalb eines solch vernetzten Systems kommunizieren die einzelnen Systemkomponenten und Produkte beziehungsweise Materialien miteinander –...

  • Ressourceneinsatzplanung in Produktion und Logistik

    Primäres Ziel der Ressourceneinsatzplanung ist es, Kundenaufträge nach Prioritäten so abzuarbeiten, dass die dem Unternehmen begrenzt zur Verfügung stehenden Kapazitäten an Ressourcen bestmöglich genutzt werden. Unternehmensressourcen sind dabei Flächen, Räume,...

  • CPFR – Collaborative Planning, Forecasting und Replenishment

    CPFR steht für Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment und ist eine Weiterentwicklung des Efficient Consumer Response (ECR), bekannt aus dem Supply-Chain-Management. CPFR setzt voraus, dass sämtliche Informationen entlang der Wertschöpfungskette...

  • Systemvorteile von Schwarmintelligenz

    Um in der Evolution erfolgreich zu sein, müssen „die Vielen“, der Schwarm, zahlreiche Grundvoraussetzungen (Prinzipien) erfüllen, die angelehnt an die Forschungsergebnisse renommierter Verhaltensbiologen, wie beispielsweise Karl Crailsheim und Thomas Schmickl,...

  • Die Kommissionier-Zeit in der Intralogistik

    Die Kommissionierung selbst und die damit verbundene Kommissionier-Zeit sind in der Regel durch unternehmensspezifischen Vorgaben ein Konglomerat aus personal- und kostenintensiven Prozessen, deren Komplexität abhängig von den Geschäftsprozessen des Unternehmens...

  • Kommissionier-Art Pick-by-Robot

    Unter der Kommissionier-Art Pick-by-Robot versteht man das Kommissionieren von Waren, durchgeführt von sogenannten wahrnehmungsgesteuerten Logistikrobotern – ohne Zutun des Menschen. Wahrnehmungsgesteuerte Logistikroboter sind eine Weiterentwicklung von autonomen Systemen, die bisher...

  • Mensch-Maschine-Schnittstellen in der Industrie

    Die Mensch-Maschine-Schnittstelle stellt die analoge oder digitale Interaktions-Schnittstelle zwischen einer Person, also einem Anwender, und einer Maschine dar. Sie ist ein Teil der Mensch-Maschine-Kommunikation (auch Mensch-Maschine-Interaktion). In einfachster Form kann...

  • Die Kommissionier-Art Pick-by-Vision

    Bei Pick-by-Vision handelt es sich um ein Kommissionier-Verfahren, bei der ein Kommissionierer mit Hilfe Datenbrille und kontextbezogenen Informationen Artikel beziehungsweise Güter für Kunden- oder Produktionsaufträge zusammenstellt. Die Datenbrille, auch Smartglasses...

  • Augmented Reality in Logistik und Service

    Augmented Reality (AR) steht für die computergestützte Erweiterung der menschlichen Realitätswahrnehmung. Die reale und virtuelle Welt verschmelzen technisch betrachtet miteinander. Der Vorteil: Durch den Einsatz von Kameras, Sensoren und hochauflösenden...

  • Kennzahlensystem in der Intralogistik

    Eine vollständige Bündelung aller in Lager- und Distributionssystemen anfallender Kennzahlen ist heutzutage zwar möglich, aufgrund der vielschichtigen Ausprägung komplexer Anlagen aber schwierig. Über ein vorab definiertes Kennzahlensystem ist es dagegen...

  • Der (Hänge-)Taschensorter

    Der Taschensorter (engl. Pouch sorter / Bag sorter) gehört zu der Gattung der logistischen Sortier- und Verteil-Systeme. Ein sogenanntes (Hänge)-Taschensorter-System ermöglicht es, Hänge- und Liegeware auf derselben Anlage vollautomatisch zu...

  • Die Kommissionier-Wegzeit

    Die Kommissionier-Wegzeit (engl. Order-picking way time) ist die Summe der Zeiten, die für die Kommissionierung eines einzelnen Auftrags beziehungsweise Batches benötigt werden; gemessen vom Startpunkt der Kommissionierung über die Entnahmeplätze...

  • Die Lagerplatzverwaltung

    Die Lagerplatzverwaltung sorgt dafür, dass ein Lagerort in der Breite, Höhe und Tiefe erfasst beziehungsweise belegt ist. Sie umfasst zwei unterschiedliche topologische Aspekte. Zum einen den Gesamtaufbau des Lagers und...

  • Die prozessorientierte Lagerplanung

    Die prozessorientierte Lagerplanung berücksichtigt bereits während der sogenannten Entwurfsplanung (Planungsvorlaufzeit) im Detail planungsrelevante Schlüsselpositionen wie Sortiment beziehungsweise Lagergut, Ladeeinheit und Lagerungsart. Während der gesamten Planung müssen Logistik-, Bau- und EDV-Aspekte...

  • Schwarmintelligenz – Was wir Logistiker von Ameisen lernen können –...

    Sie denken vielleicht, das Gewicht eines Ochsen zu schätzen, wie in Teil 1 dieses Beitrags beschrieben, ist wohl kaum eine komplexe Aufgabe. Aber die genannten Mechanismen können bei der Lösung...

  • Schwarmintelligenz – Was wir Logistiker von Ameisen lernen können –...

    Sicherlich verwenden Sie ein Navigationssystem. Dann verlassen Sie sich also bereits auf die Leistung von Ameisen und die Schwarmintellingenz. Warum? Weil die gängigen Navis mit dem sogenannten Ameisenalgorithmus programmiert sind...

  • Optimierung mittels Prozesskettenmanagement

    Das Prozesskettenmanagement dient zum Organisieren von Geschäftsprozessen in der Intralogistik und anderen industriellen Segmenten. Laut Otto Schlichtherle, Logistik-IT-Beratung, verbindet es das prozessorientierte Denken mit der Ausrichtung der Prozesse am Kundenauftrag....

  • Umlaufförderer (Paternoster)

    Der Umlaufförderer bewegt über parallelgeführte Endlosketten (Zugmittel) die fest installierten, ständig zirkulierenden und stets aufrechtstehenden Lastenträger sowie das darin gelagerte Stückgut. Da ein Umlaufförderer auf der gesamten Kettenlänge fördert, ist...

  • Ergonomie im Lager

    Ergonomie im Lager zielt auf die Anpassung und Schaffung von Arbeitsplätzen, die unter der Berücksichtigung der menschlichen Physis dem Arbeiter eine möglichst komfortable Verrichtung von Tätigkeiten ermöglicht. Dem entgegengesetzt verläuft...

  • Doppeltiefe Lagerung

    Die doppeltiefe Lagerung ist eine Lagerstrategie, die es durch den Einsatz spezieller Lagerregale und Regalbediengeräte ermöglicht, zwei Lagereinheiten hintereinander im selben Regalfach zu lagern. Die Regalfächer sind entsprechend tiefer; sprich...

  • Losgröße

    Die Losgröße definiert die Anzahl der Teile innerhalb einer Serie, die ohne Unterbrechung in einer Charge die Fertigung passieren. Werden Aufträge in einer Produktionscharge, Serie oder einem Batch zusammengefasst, hat...

  • Lagerverwaltung oder das Warehouse-Management-System

    Das Warehouse-Management-System (WMS), auch Lagerverwaltung genannt, ist eine unverzichtbare Software für die Steuerung und Verwaltung von Beständen (siehe auch Bestandsverwaltung) und Lagerorten innerhalb geschlossener Betriebe (bspw. Distributionszentren oder Fertigungsanlagen). Es...

  • Auftragsdisposition in der Intralogistik

    Die Auftragsdisposition beschreibt die mengenmäßige Zuordnung und Verteilung von Aufgaben beziehungsweise Aufträgen auf interne verfügbare Ressourcen. Vor der Zuweisung sind die sogenannten Leistungsprofile (Aufwände) jedes Auftrags, beispielsweise durch eine Avisierung...

  • Pareto-Effizienz in der Intralogistik

    Die Orientierungsmethode Pareto-Effizienz (auch Pareto-Optimum) beschreibt einen theoretischen Zustand, ab dem die Optimierung eines Teil-Konstrukts (bspw. Teil einer Anlage) zwangsläufig die gegenläufige Entwicklung einer anderen Teil-Komponente bewirkt. In der Intralogistik...

  • Planungswerkzeug Zeittrichter in Logistik & SCM

    Bei der gemeinsamen Planung der produktionssynchronen Abrufe (PAB) von kompletten Baugruppen und Komponenten eines OEM (Original Equipment Manufacturer) beispielsweise im Automotive Bereich und des Systemlieferanten (sog. 1st-Tier-Lieferanten) werden zeitlich rollierende...

  • Die Materialflusssteuerung als Dienstleistung für ein Distributionszentrum

    Als Materialflusssteuerung, auch Materialflussrechner oder Material Flow Control System (MFCS), wird sehr häufig eine direkt einer Förderanlage zugeordnete Auftragsverwaltung bezeichnet. Diese Sicht aber wird der Aufgabe nicht gerecht, wenn in...

  • Fahrerlose Transportsysteme (FTS)

    Vom Fachausschuss des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) werden fahrerlose Transportsysteme (FTS) als innerbetriebliche, flurgebundene Systeme mit automatisch gesteuerten Transportfahrzeugen beschrieben. „Fahrerlose Transportsysteme, kurz FTS, sind ortsgebunden, transportieren Transportgüter innerhalb eines...

  • Cut-off-Zeit in der Intralogistik

    Die Cut-off-Zeit beschreibt in der Intralogistik den Zeitpunkt, zu dem eine Bestellung das Lager verlassen muss und an den Transporteur übergeben wird, sodass sie noch innerhalb eines vorab definierten Zeitraums...

  • Ameisenalgorithmus

    Der Ameisenalgorithmus, in der Literatur auch häufig Ant Colony Optimization (ACO) genannt, ist ein Algorithmus zur näherungsweisen Lösung von komplexen Optimierungsproblemen. Dieses, auch als Metaheuristik bezeichnete Verfahren der kombinatorischen Optimierung...

  • Produktionsplanungs- und Steuerungssystem (PPS-System)

    Ein Produktionsplanungs- und Steuerungssystem, kurz PPS-System, steht für eine informationsverarbeitende Software, die die Produktionsorganisation ganzheitlich übernimmt. Hierzu gehören auch die dahinter liegenden Prozesse. Ziel ist die Effektivität und Effizienz der...

  • Ship to Line / die direkte Warenbereitstellung

    Bei Ship to Line beziehungsweise bei der Direktbereitstellung von Waren stellt der Lieferant/Hersteller die Sendung zusammen und liefert diese direkt an den Verbrauchsort – ohne das Lager beziehungsweise die Logistik...

  • Smart Factory / die intelligente Fabrik

    Smart Factory, umgangssprachlich intelligente Fabrik, steht für eine intelligente Vernetzung/Kommunikation der Produktionslinien und deren einzelnen Prozesse innerhalb einer Fabrik (kann auch das gesamte Fabrik-Gelände sein). Bei der intelligenten Fabrik gibt...

  • Pufferstrecke

    Eine Pufferstrecke dient dazu, Staus innerhalb des Materialflusses abzufangen, Engpässe und Leerlauf innerhalb verschiedener Prozesse zu vermeiden und Waren für die Weiterleitung zu sammeln. Sie kann vollautomatisch in den Warenfluss...

  • Serviceorientierte Architektur (SOA)

    Durch die serviceorientierte Architektur, Service-Oriented Architecture (engl) – kurz SOA, ist die Programmlogik (Ablauforganisation/Rechenschritte einer Software) nicht mehr Bestandteil einzelner Software; vielmehr werden ihre verknüpften fachlichen Dienste (etwa Webservices, Speicher,...

  • Informationen in der Intralogistik 

    Eine Information beschreibt den bedeutungsvollen Inhalt einer Nachricht, der für den Empfänger von Wert ist. Dabei kann der Empfänger sowohl ein Mensch als auch eine Maschine sein. Die versendeten beziehungsweise...

  • Constraints in der Logistik (Theory of Constraints)

    Die Berücksichtung von Constraints in der Lager-Logistik bedient sich der Theorie der Engpass-Orientierung, auch Theory of Constraints (TOC) genannt. Es handelt sich dabei um ein kybernetisches Modell des wirtschaftlichen Handelns,...

  • Tragkettenförderer

    Der Tragkettenförderer gehört zu den Fördersystemen der Stetigförderer. Die zu befördernde Ladeeinheit wird auf parallel laufenden Kettensträngen durch die Förderlandschaft eines Lagers geführt. Den Tragkettenförderer gibt es in zwei unterschiedlichen...

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