24. Juni 2013

Die Verwendung von Labels

Ein Sorter benötigt auf jedem aufgeschossenen Teil einen Code, der zumindest den Artikel identifiziert. Theoretisch kann hierfür ein EAN-Code herangezogen werden, in der Praxis scheitert dies jedoch häufig an vielen Detailproblemen. Alternativ werden oft Picklabels verwendet, die beim Kommissionieren auf jedes Teil geklebt werden.
Positiver Nebeneffekt: diese Labels haben einen Auftrags- bzw. Kundenbezug, dadurch wird der Erfassungsprozess bei den Retouren vereinfacht.
Der Druck dieser Labels wirkt zunächst nebensächlich, steuert aber letztendlich den Ablauf von mehreren ineinandergreifenden Prozessen:

  • Den Kommissioniervorgang, sortiert nach Kommissionierbereichen, Batches und Lagerorten
  • Die Batchzusteuerung zum Sorter
  • Den eigentlichen Sortiervorgang
  • Den Packvorgang
  • Die Retourenvereinnahmung

Mehr Informationen zu Labels finden Sie unter RFID – Smart Label.

Bildquelle: © Benjamin Haas – Fotolia.com

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Über TUP - Redaktion

TUP - Redaktion

Die Redaktion der DR. THOMAS + PARTNER GmbH & Co. KG hat die Plattform Logistik KNOWHOW ins Leben gerufen, administriert und koordiniert die Beiträge und erstellt selbst Inhalte zu verschiedenen Kategorien. Die Software-Manufaktur DR. THOMAS + PARTNER aus dem Raum Karlsruhe realisiert seit über 35 Jahren maßgeschneiderte Intralogistik-IT-Systeme, mit speziellem Fokus auf die Bereiche Lagerverwaltung und Materialfluss. Zu den namhaften Kunden zählen nationale und internationale Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche.

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