8. Juli 2013

Modulare Software im Projektgeschäft

In der Praxis wird die objektorientierte Softwareanwendung im Idealfall aus einer Mischung aus Standardkomponenten und projektspezifischen Komponenten erstellt.
Das Modulkonzept sollte so ausgelegt sein, dass allgemein nutzbare Teile unverändert, verändert oder auch erweitert übernommen werden können. Zusätzlich sollten sich projektspezifische Teile leicht integrieren lassen.
Als Fundament und Gerüst wird ein System benötigt, das Basisdienste und Laufzeitcontainer zur Verfügung stellt und in das verschiedenartige Komponenten eingesetzt werden können.

Mehr Informationen zur Gestaltung einer Anwendung finden Sie unter Modulare Software – Komponentenarchitektur.

Bildquelle: © Sashkin – Fotolia.com

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Die Redaktion der DR. THOMAS + PARTNER GmbH & Co. KG hat die Plattform Logistik KNOWHOW ins Leben gerufen, administriert und koordiniert die Beiträge und erstellt selbst Inhalte zu verschiedenen Kategorien.

Die Software-Manufaktur DR. THOMAS + PARTNER aus dem Raum Karlsruhe realisiert seit über 35 Jahren maßgeschneiderte Intralogistik-IT-Systeme, mit speziellem Fokus auf die Bereiche Lagerverwaltung und Materialfluss. Zu den namhaften Kunden zählen nationale und internationale Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche.

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