Archiv der Kategorie: E-Commerce

Internet-Pure-Player

Internet-Pure-Player nehmen zunehmend auch den lokalen Handel im Beschlag.

Internet-Pure-Player, kurz IPP, sind Versandhändler, die als Vertriebskanal ausschließlich den Distanzhandel mittels Internet nutzen. Sie verfügen für den Vertrieb von Waren über keinen stationären Handel.

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Auswirkungen von Versandoptionen auf die Loyalität zum Online-Shop

Auswirkungen von Versandoptionen

Der Kauf im Internet bietet schier endlose Möglichkeiten und Versandoptionen. Ob Bücher, Kleidung, Lebensmittel – unabhängig von der Tageszeit können wir in unzähligen Shops nahezu jedes erdenkliche Produkt kaufen. Die […]

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Der (Hänge-)Taschensorter

Ein Taschensorter wird vornehmlich für die Kommissionierung und für die Retourenabwicklung eingesetzt.

Der Taschensorter (engl. Pouch sorter / Bag sorter) gehört zu der Gattung der logistischen Sortier- und Verteil-Systeme. Ein sogenanntes (Hänge)-Taschensorter-System ermöglicht es, Hänge- und Liegeware auf derselben Anlage vollautomatisch zu transportieren – auch klassische Kartonware ist keine Seltenheit. Beförderungsbrüche, wie bei herkömmlichen Anlagen, beispielsweise durch Übergabe an den Stapler, sind nicht vorgesehen.

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Die Letzte-Meile-Logistik im E-Commerce – Herausforderungen und Lösungsansätze

Die Letzte-Meile-Logistik im E-Commerce – Herausforderungen und Lösungsansätze

Der Onlinehandel hat in den vergangenen Jahren ein beachtliches Wachstum hingelegt. Besonders der B2C-Bereich verzeichnet massive Wachstumsraten und lässt den B2B-Sektor weit hinter sich zurück. Laut dem Statistik-Portal Statista hat […]

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Klimazipfel 2017: Schnee für Groß und Klein!

In ihrem Konzept "Klimazipfel 2017 - Schnee für Groß und Klein" hält Jungforscherin Sarah die Lösung für die Rettung der weißen Weihnacht bereit."

Wenige Tage vor Weihnachten und die letzte Hoffnung auf Schnee schwindet dahin. Der Mix aus Regen, Dunst und der anmutenden Frühlingssonne lässt Zweifel an dem eingetretenen meteorologischen Winteranfang am 1. Dezember aufkeimen. Eine Lösung für den Erhalt der weißen Weihnacht muss her. Die junge Forscherin Sarah Frank, 8 Jahre, feierte bereits im Jahr 2015 mit der vollautomatischen Weihnachtsgeschenk-Verpackungsmaschine ihren Durchbruch in der Logistik. In diesem Jahr denkt Sarah noch einen Schritt weiter, denn die verpackten Geschenke müssen ja auch irgendwie zu den Kindern kommen und legt mit der Entwicklung eines aufsehenerregenden Konzeptes nach: Dem “Klimazipfel 2017 – Schnee für Groß und Klein“.

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Vertikale Integration im Einzelhandel

Vertikale Integration - Unternehmen kontrollieren vor- und nachgelagerte Prozesse außerhalb des Unternehmens.

Die vertikale Integration steht für Einzelhandelsunternehmen, die über verschiedene Stufen der Supply Chain Einfluss nehmen. Die enge Kooperation zwischen Industrie und Handel steht dabei im Vordergrund. Marken etwa präsentieren sich häufig über sogenannte Shop-in-Shop-Konzepte. Händler dagegen treten nicht mehr ausschließlich im klassischen Verkaufssegment auf, sie lassen auch produzieren. Speziell über Flächenkonzepte und sogenannte Mono-Brand-Stores können die Branchen Mode, Unterhaltungselektronik und Automobilindustrie herausstechen.

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Die Flächenrentabilität des lokalen Handels

Flächenrentabilität setzt auf Kundenströme

Die Flächenrentabilität gibt Auskunft über die finanzielle Lukrativität eines Händlers. Diese umfasst die im Laden vorhandenen Abteilungen, Warengruppen und die einzelnen Sortimente. Es gilt: Die Flächenrentabilität zeigt auf, wie hoch der Umsatz pro Verkaufsfläche ist.

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Die Händlerintegration (Ship-from-Store)

Händlerintegration steht auch für Ship-to-Store

Die Händlerintegration steht für den Ausbau eines bestehenden Vertriebsnetzes einer Marke, eines Internet-Pure-Players oder eines Verbands durch die Integration des stationären Handels in die eigene E-Commerce-Strategie. Zu diesem Zweck wird zur Erfüllung des zwischen dem Kunden und der Marke vereinbarten Kaufvertrages der Einzelhandel involviert. Der lokale Handel wickelt dabei die Onlinebestellungen ab, fungiert gleichzeitig als Lager und kann als Service-Point für den Konsumentendienen.

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No-Line-Commerce

No-Line-Commerce ist im Onlinehandel das Ziel.

No-Line-Commerce steht für die derzeit höchste Entwicklungsstufe des E-Commerce. Sämtliche online und offline verfügbaren Vertriebskanäle sind informationstechnisch miteinander vernetzt und bilden zusammen mit den Vermarktungskanälen ein Gesamtbild.

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Omni-Channel

Omni-Channel im Detail

Omni-Channel setzt im Onlinehandel auf eine Weiterentwicklung der Vertriebswege Multi- und Cross-Channel: sämtliche Absatzkanäle können gleichzeitig genutzt werden. Damit der lateinische Begriff Omni (alles, ganz, jeder) „kaufmännisch“ greift, sind Sortiment, Marketing sowie die Kanäle selbst zentral konfigurierbar.

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Cross-Channel

Cross-Channel

Cross-Channel ermöglicht einen vertriebswegübergreifenden Einkaufsprozess, bei dem Kunden im Rahmen ihres Informations- und Kaufprozesses unterschiedliche Vertriebskanäle kombinieren. Der Kunde bestellt seine Ware beispielsweise im Onlineshop und holt diese dann im stationären Handel ab.

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Multi-Channel

Multichannel ohne E-Commerce gibt es nicht.

Multi-Channel beschreibt die Möglichkeit, den Handel (B2B und B2C) auf mehreren Vertriebskanälen gleichzeitig anzubieten. Die Kanäle, die der jeweilige Anbieter zur Verfügung stellt, funktionieren nebeneinander, nicht aber miteinander: Der Einkaufsprozess kann nicht kanalübergreifend fortgeführt werden. Dazu gehören auch die vorangegangene Informationsbeschaffung (Produktrecherche) sowie die Kommunikation mit dem Unternehmen (Chat, E-Mail, Telefon).

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Rückwärtslogistik

Rückwärtslogistik

Während die Logistik den Produktionsweg hin zum Kunden abbildet, schließt die Rückwärtslogistik, auch Rückführlogistik genannt, diesen Halbkreis mit einer möglichst effizienten Planung, Steuerung und Entsorgung von Materialien zu einem ökonomischen Kreislauf hin. Sie gliedert sich in die Retouren-Logistik, die Re-Distributionslogistik und die Entsorgungs-Logistik. Ziel ist es, die Effizienz der Wertschöpfungskette in ihrer Wirtschaftlichkeit ebenso rückwärtsgerichtet zu gewährleisten.

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E-Commerce: der Onlinehandel

E-Commerce

E-Commerce, auch Electronic Commerce, steht für den elektronischen Handel im Internet. Dabei werden die Geschäftsprozesse zwischen Unternehmen sowie die kaufmännischen Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Verbrauchern abgebildet. E-Commerce ist ein Teilbereich des E-Business.

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Collaborative Commerce (C-Commerce)

C-Commerce

Beim Collaborative Commerce, kurz C-Commerce, sind alle wertschöpfenden Parteien eines Handelsprozesses von Beginn an miteinander vernetzt. Im Vergleich zum klassischen Handel, bei dem der Auftragseingang nur beim Händler/Hersteller selbst verbucht […]

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