Einlagerung

  • Bestandsoptimierungsstrategien

    Durch verschiedene Bestandsoptimierungsstrategien kann ein optimaler Lagerbestand geschaffen werden. Dieser ergibt sich aus den Faktoren Lagerbestand, Bestellmenge und Lieferzuverlässigkeit. Die Faktoren lassen sich durch folgende Herangehensweisen optimieren: ABC-Analyse Ermittlung optimaler...

  • Pufferlager

    Ein Pufferlager oder auch Kurzzeitlager ist ein vorübergehender Ablageort für Lagergüter. In diesem Lager gibt es keine festen Lagerplätze und es stellt keinen Endlagerplatz dar. Die Lagergüter warten dort, um...

  • Lagerstrategie – LIFO vs FIFO

    LIFO (last-in-first-out) und FIFO (first-in-first-out) bezeichnen zwei verschiedene Strategien zur Ein- und Auslagerung von Ware. Last-in-first-out Das Prinzip last-in-first-out beschreibt eine Lagerstrategie, bei der die Ware, die zuletzt eingelagert wurde,...

  • Tablarlagerung

    In einem Tablarlager werden Lagereinheiten auf sogenannten Tablaren zusammengefasst und eingelagert. Ein Tablar ist im Allgemeinen die Benennung für ein Regalbrett. Im Lager sind Tablare stabile Bleche in identischer Größe....

  • Automatisches Kleinteilelager

    Ein “Automatisches Kleinteilelager“ (AKL) ist ein Lagersystem, in dem kleinvolumige Einheiten wie beispielsweise Schrauben oder Elektronikteile gelagert werden. Kleinteilläger sind im Vergleich zu Hochregallagern immer automatisiert. Ein AKL besteht aus...

  • Regalzonen – Bückzone

    Ein Regal kann, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt werden. Der unterste Regalbereich wird Bückzone genannt. Sie reicht durchschnittlich bis zu einer Höhe...

  • Regalzonen – Greifzone

    Ein Regal kann, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt werden. Die Greifzone beginnt durchschnittlich bei einer Höhe von 60 – 80 cm und...

  • Regalzonen – Sichtzone

    Ein Regal kann, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt werden. Die Sichtzone beginnt durchschnittlich bei einer Höhe von 1,40 – 1,60 m und...

  • Regalzonen – Reckzone

    Ein Regal wird, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt. Die Reckzone ist der oberste Lagerbereich und beginnt durchschnittlich bei einer Höhe von 1,80...

  • Cross-docking

    Es gibt im Versandbereich verschiedene Umschlagsarten für Waren. Eine dieser Umschlagsarten wird Cross-docking genannt. Sinngemäß bezeichnet Cross-docking eine Kreuzverkupplung. Die markanteste Eigenschaft dieser Umschlagsart: Beim Cross-docking entfällt die Lagerung. Die...

  • ABC-Analyse

    In dem betriebswirtschaftlichen Analyseverfahren ABC-Analyse wird das Sortiment und dessen Artikel absteigend in die Klassen A, B und C aufgeteilt. Die Klassifizierung erfolgt nach festgelegten Kriterien, wie z.B. welche Produkte...

  • Hochregallager

    Das Hochregallager (HRL) wird gebaut, wenn große Lagerkapazitäten erforderlich sind. Mit einer Hallenhöhe zwischen 12 und 50 Metern kann die vorhandene Grundfläche sehr effektiv ausgenutzt werden. Bei Bedarf können so...

  • Die Bedeutung des Lagers

    Die VDI-Richtlinie 2411 definiert ein Lager als Raum bzw. Fläche zum Aufbewahren von Stück und/oder Schüttgut, das mengen- und/oder wertmäßig erfasst wird. Lagern wird in dieser Richtlinie als „das geplante...

  • Mehrplatzförderer

    Zur Vereinfachung des Aufbaues von Förderern und der Installation von Antrieben werden immer wieder Mehrplatzförderer eingebaut. Fordert der Anlagenbetrieb die vollständige Ausnutzung aller Plätze zum Transport oder zur Pufferung (z.B....

  • Picken und Packen – Fachvergabe nach dem Freiplatzprinzip

    Die bedarfsangepasste Auffüllung eines Artikels im Kommissionierlager kann bei Spitzenbedarf dazu führen, dass der angeforderte Nachschub nicht mehr komplett in einem Kommissionierplatz untergebracht werden kann. Deshalb verträgt diese Strategie sich...

  • Einsatz einer Lagerortverwaltung

    Mit einem wachsenden Lager vergrößert sich meist nicht nur die Artikelanzahl, sondern es entsteht oft auch eine Dynamik im Artikelsortiment. Regelmäßig werden Artikel aus dem Sortiment gestrichen, substitutionale Artikel ersetzt...

  • Festplatzprinzip

    Beim Festplatzprinzip gibt es für jeden Artikel einen klar definierten Lagerplatz. Dieser Lagerplatz ist so dimensioniert, dass ausreichend Platz für den gesamten (= maximalen) Bestand dieses Artikel reserviert wird. Fehlbestände...

  • Freiplatzprinzip – Definition

    Das Freiplatzprinzip (oftmals auch „Chaotische Lagerhaltung“ genannt) funktioniert unabhängig von festgelegten Lagerplätzen. Die Artikel werden an einer freien Position eingelagert, die im Moment der Anlieferung ausreichend Kapazität bietet und zu...

  • Rentable Lagerverwaltung über die Fachverwaltung

    Der Lagerplatz sollte optimal genutzt werden, um so effizient wie möglich und wirtschaftlich profitabel arbeiten zu können. Zum Zweck der rentablen Lagerverwaltung können Änderungen in der Fachverwaltung vorgenommen werden. Diese...

  • Querverteilung

    Durch die Querverteilung soll der Lagerplatz optimal genutzt werden, damit so effizient wie möglich gearbeitet werden kann. Um ein Lager optimal zu verwalten, ist es notwendig die Ware, auch bei...

  • Break-Even-Analyse

    Eine Break-Even-Analyse gibt Aufschluss darüber, ab welcher Umsatzmenge sich Erlös und Kosten decken. Unternehmen können damit den Break-Even-Point (BEP), die sogenannte Gewinnschwelle, berechnen. Der Break-Even-Point ist die Nullstelle der Gewinnfunktion....

  • Die Unterteilung des Begriffes „Lagerung“

    Der Prozess der Lagerung lässt sich zur besseren Veranschaulichung in weitere Unterprozesse aufteilen. Auf erster Ebene sind das die Prozesse Lagerplatzverwaltung und Bestandsverwaltung. Lagerplatzverwaltung Die Lagerplatzverwaltung gliedert sich in die...

  • Eigenlagerung

    Bei einer Eigenlagerung findet die Lagerung innerhalb der produzierenden Firma statt. Das Pendant zur Eigenlagerung ist die Fremdlagerung. Unter Berücksichtigung verschiedener Kosten, wie Lagerbetriebs- und Lagerbestandskosten, kann eine Break-Even-Analyse Aufschluss...

  • Fremdlagerung

    Bei einer Fremdlagerung findet die Lagerung außerhalb der Firma statt. Das Pendant ist die Eigenlagerung. Unter Berücksichtigung verschiedener Kosten, wie Lagerbetriebs- und Lagerbestandskosten, kann eine Break-Even-Analyse Aufschluss darüber geben, ob...

  • Düsseldorferpalette

    1985 entstand die Idee zur Düsseldorferpalette. Sie wurde in einer Tagung in Düsseldorf vorgestellt und erhielt als Bezeichnung den Namen des Tagungsorts. Eine Düsseldorferpalette ist wie die übliche Europoolpalette eine...

  • Europoolpalette

    Eine Europoolpalette (ugs. Europalette) ist eine genormte Vierwegpalette, auch Flachpalette genannt. Sie entspricht den Bestimmungen der European Pallet Association (EPAL). Transportiert wird die Palette z.B. mit einem Flurfördergerät, wie Gabelstapler...

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