Planung und Organisation eines Lagers

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Dynamische Regallagerung: Einschubregallager

    Das Einschubregallager besteht aus mehreren Doppelregalen, die hintereinander angeordnet sind. Es entspricht in seiner Bauart dem Durchlaufregallager. Allerdings werden die Waren beim Einschubregallager von der gleichen Seite ein- und ausgelagert....

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Bodenlagerung: Übersicht

    Bei der Bodenlagerung werden die Güter ohne feste, im Lager angebrachte, Vorrichtungen, wie z.B. Regale, gelagert. Die Bodenlagerung ist in drei prinzipielle Typen aufzuteilen: Ungestapeltes Lager Blocklager Zeilenlager Bei der...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Übersicht

    Je nach Beschaffenheit des Lagerguts und nach Häufigkeit des Gebrauchs eignen sich unterschiedliche Techniken der Lagerung. Es können auch unterschiedliche Techniken in einem Gebäude angewendet werden. Lagerungstechniken lassen sich in...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Dynamische Regallagerung: Übersicht

    Lagermittel gelten als dynamisch, wenn die Ladeeinheiten nach dem Einlagern auf dem Regal bewegt werden. Unterschieden wird dabei zwischen der Bewegung von Ladeeinheiten auf feststehenden Regalen, der Bewegung von Ladeeinheiten...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Dynamische Regallagerung: Kompaktregallager

    Ein Kompaktregallager ist hochdynamisch und besteht i.d.R. aus vielen autonomen Einheiten. Ladeeinheiten werden auf Rollpaletten gelagert und diese durch Kupplungen verbunden. Mehrere Einheiten werden auf diese Weise aneinandergefügt. Verschiebewagen, sogenannte...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Dynamische Regallagerung: Durchlaufregallager

    Im Durchlaufregallager findet in einem Regalkanal eine stetige Bewegung des Lagerguts von der Einlagerseite zur Auslagerseite statt. Die Regalkanäle sind blockförmig angeordnet. Pro Regalkanal wird nur eine Artikelart gelagert. Die...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Bodenlagerung: Zeilenlagerung

    Im Bodenzeilenlager werden die Ladeeinheiten in Zeilen abgestellt, d.h., dass die Lagerung grundsätzlich wie bei der Blocklagerung erfolgt, allerdings wird zwischen einzelnen Blöcken Freiraum gelassen. Im Gegensatz zum Blocklager ist...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Statische Regallagerung: Einfahr- und Durchfahrregallager

    Das Einfahr- bzw. Durchfahrregallager ist eine Stützenkonstruktion aus Profilelementen. Zur Ein- und Auslagerung kann das Flurfördergerät in die Stützenkonstruktion einfahren bzw. hindurchfahren. Während bei Einfahrregalen die Auslagerung nach dem LIFO-Prinzip...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Statische Regallagerung: Fachbodenregallager

    Fachbodenregallager werden zur Lagerung von nicht palettierten Ladeeinheiten verwendet. Dieser Lagertyp wird bevorzugt zur Kommissionierung von Kleinteilen angewandt. Die Lagergüter werden in unterschiedlich großen Behälter nebeneinander angeordnet. Auf alle Lagerartikel...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Statische Regallagerung: Regallager mit einfachtiefer Belegung

    Eine Bauform des einfachtiefen Regallagers ist das klassische Palettenregallager. Die Lagergestelle des Lagers bestehen aus festen Feldbreiten zwischen den Stützen. Die Felder bieten Platz für eine oder mehrere Paletten, wobei...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Statische Regallagerung: Satellitenregallager

    Das Satellitenregallager verfügt über Lagerkanäle, in denen die Ladeeinheiten mehrfachtief eingelagert werden. Die Auslagerung erfolgt nach dem LIFO-Prinzip. Mit einem schienengeführten Regalförderzeug wird auf die Lagerkanäle zugegriffen. Das Regalförderzeug ist...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Statische Regallagerung: Übersicht

    Bei der statischen Regallagerung werden, im Gegensatz zur Block- und Zeilenlagerung, ortsfeste Regale verwendet. Ladeeinheiten werden darauf einfach- oder mehrfachtief eingelagert und erst beim Auslagervorgang erneut bewegt. Die statische Regallagerung...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Statische Regallagerung: Wabenregallager

    Das Wabenregal ist ausschließlich zur Lagerung von Langgut geeignet. Viele Ausführungsformen setzen die Verwendung von Langgutpaletten oder -kassetten voraus, womit das Stangenmaterial fixiert wird. Stirnseitig werden die Behälter in Regalfächer...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Statische Regallagerung: Kragarmregallager

    Das Kragarmregal ist geeignet zur sachgerechten Lagerung von Langgut, wie z.B. Stangenmaterial und Plattenstapel. Es wird vorzugsweise in der Eisen- oder Holzverarbeitungsindustrie eingesetzt. Das Lagergestell besteht aus senkrecht angeordneten Mittelstützen...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Statische Regallagerung: Schubladenregallager

    Das Schubladenregallager wird eingesetzt, um eine übersichtliche und raumsparende Lagerung zu erreichen. Ladeeinheiten werden in Schubfächern gelagert. Die Konstruktion gleicht einem herkömmlichen Schubladenschrank. Der Einsatz erfolgt oftmals in Kombination mit...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Bodenlagerung: Blocklagerung

    Die Blocklagerung ist eine Lagerart, bei der Packmittel ohne feste, im Lager angebrachte, Vorrichtungen, wie z.B. Regale, gelagert werden. Waren werden, z.B. in Kisten oder auf Paletten, meist in mehreren...

  • 15. Juli 2013

    Das Kaizen-System

    Das Kaizen-System ist ein japanisches Managementsystem, das durch die Mitwirkung aller Mitarbeiter einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, über alle Unternehmensbereiche hinweg, vorsieht. Wörtlich übersetzt bedeutet Kai „Veränderung, Wandel“ und Zen „zum Besseren“....

  • 15. Juli 2013

    Kanban-System

    Das Kanban-System ist ein Planungssystem der Produktionssteuerung. Im Gegensatz zu traditionellen (zentralen) Planungssystemen werden Materialfluss und Nachschub im Kanban-System ausgehend vom Verarbeitungsort, auf Grundlage der hier verwendeten Güter, gesteuert. Da...

  • 15. Juli 2013

    Tablarlagerung

    In einem Tablarlager werden Lagereinheiten auf sogenannten Tablaren zusammengefasst und eingelagert. Ein Tablar ist im Allgemeinen die Benennung für ein Regalbrett. Im Lager sind Tablare stabile Bleche in identischer Größe....

  • 15. Juli 2013

    Automatisches Kleinteilelager

    Ein “Automatisches Kleinteilelager“ (AKL) ist ein Lagersystem, in dem kleinvolumige Einheiten wie beispielsweise Schrauben oder Elektronikteile gelagert werden. Kleinteilläger sind im Vergleich zu Hochregallagern immer automatisiert. Ein AKL besteht aus...

  • 15. Juli 2013

    Regalzonen – Bückzone

    Ein Regal kann, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt werden. Der unterste Regalbereich wird Bückzone genannt. Sie reicht durchschnittlich bis zu einer Höhe...

  • 15. Juli 2013

    Regalzonen – Greifzone

    Ein Regal kann, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt werden. Die Greifzone beginnt durchschnittlich bei einer Höhe von 60 – 80 cm und...

  • 15. Juli 2013

    Regalzonen – Sichtzone

    Ein Regal kann, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt werden. Die Sichtzone beginnt durchschnittlich bei einer Höhe von 1,40 – 1,60 m und...

  • 15. Juli 2013

    Regalzonen – Reckzone

    Ein Regal wird, ausgehend vom Maßstab eines Erwachsenen (durchschnittlich 1,70 m groß), in vertikale Zonen aufgeteilt. Die Reckzone ist der oberste Lagerbereich und beginnt durchschnittlich bei einer Höhe von 1,80...

  • 15. Juli 2013

    Regalzonen – Übersicht

    Ein Lagerregal kann in verschiedene Regalzonen eingeteilt werden. Diese Einteilung erfolgt vertikal in vier Zonen: Bückzone Greifzone Sichtzone Reckzone Die Höhe der Regalzonen entspricht im Wesentlichen den entsprechenden Bezeichnungen. Die...

  • 15. Juli 2013

    Cross-docking

    Es gibt im Versandbereich verschiedene Umschlagsarten für Waren. Eine dieser Umschlagsarten wird Cross-docking genannt. Sinngemäß bezeichnet Cross-docking eine Kreuzverkupplung. Die markanteste Eigenschaft dieser Umschlagsart: Beim Cross-docking entfällt die Lagerung. Die...

  • 15. Juli 2013

    ABC-Analyse

    In dem betriebswirtschaftlichen Analyseverfahren ABC-Analyse wird das Sortiment und dessen Artikel absteigend in die Klassen A, B und C aufgeteilt. Die Klassifizierung erfolgt nach festgelegten Kriterien, wie z.B. welche Produkte...

  • 15. Juli 2013

    Kommissionierzeiten – Verteilzeit

    Im Kommissionierverfahren ist es wünschenswert eine Verkürzung der Kommissionierzeit zu erreichen. Schließlich ist die Durchführung eines Auftrags günstiger, je schneller der Auftrag als erledigt betrachtet werden kann. Ein Kommissioniervorgang besteht...

  • 15. Juli 2013

    Kommissionierzeiten – Greifzeit

    Die Greifzeit, auch Entnahmezeit oder Pickzeit genannt, umfasst die Zeit von der Artikelentnahme aus dem Regal bis zum Ablegen der Artikelmengen in entsprechende Behälter. Die Greifzeit hängt ab von: Greifhöhe...

  • 15. Juli 2013

    Just-in-time – Definition

    „Just-in-time“ bezeichnet eine Lieferart, bei der die benötigte Ware zeit- und mengengenau geliefert wird, um die Lagerhaltung am Verarbeitungsort so gering wie möglich zu halten. Entscheidender Unterschied zu Just-in-sequence ist...

  • 15. Juli 2013

    Beschaffungslogistik – Just in sequence

    „Just in sequence“ bezeichnet eine Lieferart, bei der die benötigte Ware zeit-, mengen- und artgenau an den richtigen Platz geliefert und sofort verarbeitet wird. Entscheidender Unterschied zu Beschaffungslogistik „just-in-time“ ist...

  • 15. Juli 2013

    Mann-zur-Ware-Kommissionierung

    Die Mann-zur-Ware-Kommissionierung (auch: Person-zur-Ware-Kommissionierung) beschreibt eine Kommissionierart, bei der die Bereitstellung der Ware statisch erfolgt. Sprich: Der Mitarbeiter begibt sich zum Lagerplatz und entnimmt die benötigte Ware vor Ort. Im...

  • 15. Juli 2013

    Einstufige Kommissionierung – Auftragsorientierte, parallele Kommissionierung

    Bei der parallelen Kommissionierung wird ein Auftrag auf verschiedene Kommissionierzonen aufgeteilt und gleichzeitig bearbeitet. Verglichen mit der auftragsorientierten, seriellen Kommissionierung heißt das folgendes: Die Kommissionierung größerer Aufträge wird aufgeteilt und...

  • 15. Juli 2013

    Einstufige Kommissionierung – Auftragsorientierte, serielle Kommissionierung

    Bei der auftragsorientierten, seriellen Kommissionierung werden Bestellpositionen orientiert nach Aufträgen sukzessive abgearbeitet. Dabei durchschreitet entweder ein Kommissionierer alle Lagerzonen oder ein Auftrag wird von einem Kommissionierer einer bestimmten Zone zum...

  • 15. Juli 2013

    Traditionelle Kennzahlensysteme – Übersicht

    Die Aufgaben eines Unternehmens müssen geplant, kontrolliert und gesteuert werden. Für diese Aufgaben ist ein Kennzahlensystem hilfreich. In einem Kennzahlensystem werden alle im Unternehmen vorhandenen Kennzahlen zusammengeführt. Mit Kennzahlensystemen kann...

  • 12. Juli 2013

    Zielsteuerung in der Materialflusssteuerung – Verfahren

    Um Güter in der Materialflusssteuerung zielgerichtet leiten zu können, gibt es zwei Verfahren. Die indirekte Zielsteuerung und die direkte Zielsteuerung. Indirekte Zielsteuerung Die indirekte Zielsteuerung verzichtet auf die Abtastung eines...

  • 12. Juli 2013

    Modulare Software – Die Brücke angewendet auf das Transportgut: Verschiedene...

    Die Aufgabe eines wiederverwendbaren Transportsystems ist es, den Transport von Transportgütern zu verwalten. Dazu benötigt und definiert die Transportverwaltung die Fachklasse Transportgut. In der Außenwelt, also den Systemen und Komponenten,...

  • 12. Juli 2013

    Adaptive IT – Technische Betrachtung

    Technisch ist ein großer Vorteil der adaptiven Software, dass die unterschiedlichen Module im Lauf der Lebenszyklen separat erweitert, modernisiert oder ersetzt werden können, ohne dabei in Wechselwirkung mit dem Gesamtsystem...

  • 12. Juli 2013

    Adaptive IT – Wirtschaftliche Betrachtung

    Wirtschaftlich bedeutet adaptive IT für ein Unternehmen, die Entwicklung der Unternehmensprozesse in Echtzeit auf die IT-Infrastruktur übertragen zu können – ohne investiv bereits mehrere Schritte vorauszueilen. Kommt ein neuer Prozess...

  • 12. Juli 2013

    Wegeoptimierung

    Bei der Wegeoptimierung wird ein möglichst geringer bzw. der optimale Laufweg von einem zum nächsten Kommissionierteil angestrebt. Die Verringerung der Wege wird im Zuge der zweistufigen Kommissionierung umgesetzt. Die Zeit...

  • 12. Juli 2013

    Warenausgang – Prozessschritte

    Die Prozessschritte, die im Zuge des Warenausgangs durchgeführt werden, umfassen: Einheiten konsolidieren, Paket generieren, Zielpapiere anfertigen, Pakete konsolidieren, Versendung vorbereiten und Pakete übergeben. Ziele des Versands sind es eine schnelle...

  • 12. Juli 2013

    Sorter(Packerei) – Prozessschritte

    Die Prozessschritte, die im Zuge der (Sorter)Packerei durchgeführt werden, umfassen: Kommissionierung Einlastung, Batch-Kommissionierung, Reservierung Batchpuffer, Batchpuffer und Packprozess Sorterpackerei. Ziele der Packerei sind es hohe Rundgangsrendite zu schaffen, einen synchronen...

  • 12. Juli 2013

    Sorter(Packerei) – Kennzahlen

    Im Geschäftsprozess der (Sorter)Packerei wird die Ware sortiert, auf die verschiedenen Kundenaufträge aufgeteilt und fertig verpackt. Anhand entsprechender Lagerkennzahlen können der Leitstand überwacht und die Ziele der Sorter(Packerei) gemessen werden....

  • 12. Juli 2013

    Kommissionierung – Kennzahlen

    Im Geschäftsprozess der Kommissionierung werden Lagerorte und Artikel identifiziert, Artikel entnommen und an die (Sorter)Packerei übergeben. Anhand entsprechender Lagerkennzahlen kann der Leitstand überwacht und die Ziele der Kommissionierung gemessen werden....

  • 12. Juli 2013

    Enterprise Resource Planning System (ERP-System)

    Als Anwendungsprogramm unterstützt ein Enterprise Resource Planning System (ERP-System) alle Aufgabenbereiche und Prozesse eines Unternehmens, wie z.B. Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Rechnungswesen und Personalwirtschaft. Mit der Anwendung von Standardanwendungssoftware‐Paketen wird die...

  • 12. Juli 2013

    Betriebsdatenerfassung

    Betriebsdaten sind Daten aus organisatorischen und technischen Bereichen eines Unternehmens. Dazu zählen auf der einen Seite Auftragsdaten und Personaldaten und auf der anderen Seite Maschinendaten und Prozessdaten. Die Akkumulation dieser...

  • 12. Juli 2013

    Key Performance Indicators

    Kennzahlensysteme dienen Unternehmen um Kennzahlen zusammenzuführen und verstärken das Verständnis für die Gesamtzusammenhänge der Unternehmensprozesse. Key Performance Indicators (KPI) sind übersetzt Schlüsselkennzahlen, die dazu dienen, ein System zu beurteilen. Die...

  • 12. Juli 2013

    Schnittstellen

    Schnittstellen haben die Aufgabe, IT-Systeme mit der Umwelt, sprich anderen Anlagen, Gewerken oder Subsystemen, zu verbinden. Im Bereich der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) wird die Verbindung von SPS und Umwelt oft...

  • 12. Juli 2013

    Moderne Performance Measurement Systeme – Die Balanced Scorecard (BSC)

    Den neuen Performance Measurement Konzepten werden die Balanced Scorecard (BSC) und das Supply-Chain-Operations-Reference-Modell (SCOR) zugerechnet. Das Hauptaugenmerk liegt bei beiden Konzepten u.a. auf der operativen Ausführung. Das Konzept der Balanced...

  • 11. Juli 2013

    Gliederungsmöglichkeiten von Kennzahlen

    Es gibt verschiedene Varianten, um Kennzahlensysteme zu ordnen. Eine Gliederung dient dazu, sich einen Überblick über die Kennzahlen zu verschaffen. Mögliche Gliederungen lauten: Mathematisch / statistisch Gliederung nach dem Zweck...

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