Planung und Organisation eines Lagers

  • 6. Dezember 2013

    Lean Management

    Lean Management wird auf deutsch auch als schlankes Management bezeichnet. Es beschreibt verschiedene Methoden und Verfahren, um die Prozesse der Wertschöpfungskette für industrielle Güter optimal zu planen. Überflüssige Arbeitsschritte sollen...

  • 5. Dezember 2013

    Charge

    Als Charge wird eine bestimmte Menge von Gütern bezeichnet, die die gleichen Eigenschaften aufweisen und in einem zusammenhängenden Prozess gemeinsam verarbeitet werden. Unter gleichen Bedingungen werden Waren erzeugt, hergestellt oder...

  • 2. Dezember 2013

    Logistiknetzwerke: Interlog

    Wie im Kommunikations- und Informationsnetzwerk die Bezeichnungen Intranet, Extranet und Internet gewählt werden, lassen sich die drei Bereiche eines Logistiknetzwerks als Intralog-Netz, Extralog-Netz und Interlog-Netz definieren. Das Logistiknetz eines Unternehmens...

  • 28. November 2013

    Einlagerung – Grundlagen

    Nach erfolgreicher Eingangskontrolle wird die Ware vom Wareneingang zur Einlagerung weitergereicht. Diese besteht aus einzelnen Prozessschritten. Dementsprechend sind typische Aufgaben, die von der Einlagerung übernommen werden, beispielsweise: Annahme des Transportauftrags...

  • 25. November 2013

    Logistiknetzwerke: Extralog

    In einem globalen Netzwerk vermischen sich die Logistiksysteme vieler verschiedener Unternehmen aus der Logistikbranche. Das Logistiknetz eines Unternehmens ist ein Teil des globalen Netzwerks. Das unternehmenseigene Netz sollte gesondert betrachtet,...

  • 19. November 2013

    Wareneingang – Grundlagen

    Die Gestaltung und der Umfang des Wareneingangs sind relevant für die Leistungsfähigkeit eines Lagers. Ist der Wareneingang falsch geplant oder schlecht organisiert, kann das zu Störungen im Betriebsablauf führen. Im...

  • 14. November 2013

    Fertigungsprinzipien

    Es gibt unterschiedliche Prinzipien, nach denen gefertigt werden kann. Produkte werden teils nach Prognosen gefertigt, ohne dass es dafür einen konkreten Kundenauftrag gibt oder mit der Fertigung wird erst begonnen,...

  • 12. November 2013

    Push-System und Pull-System in Supply Chains

    Supply Chain ist die englische Bezeichnung für Lieferkette. Das Supply Chain Management bezeichnet den Wertschöpfungsprozess vom Lieferanten bis zum Endverbraucher. Je nachdem, wie die Supply Chain gesteuert wird, gibt es...

  • 7. November 2013

    Energieeffizienzklassen

    Die EU-Richtlinien schreiben die Kennzeichnung von Produkten mit der entsprechenden Energieeffizienzklasse vor. Energieeffizienzklassen werden in einem Energieausweis aufgeführt, um den Energieverbrauch bei Gütern, Gebäuden, Autos und Geräten messen und einstufen...

  • 6. November 2013

    Logistiknetzwerke: Intralog

    Das Logistiknetz eines Unternehmens ist Teil eines globalen Netzwerks, indem sich die Logistiksysteme von vielen verschiedenen Unternehmen aus der Logistikbranche vermischen. Durch die Vernetzung mehrerer Logistiknetze muss das unternehmenseigene Netz...

  • 28. Oktober 2013

    Avisierung

    Eine Avisierung, kurz Avis, auch Liefermeldung oder engl. ASN (Advance Shipping Notice) genannt, ist eine Vorinformation über die Zustellung von Waren bzw. über die Zustellung einer Zahlung. Avisierung im Warenverkehr...

  • 25. Oktober 2013

    Belegungsstrategien – Übersicht

    In einem Unternehmen ist es wichtig, vor der Entwicklung von Strategien, Ziele festzulegen und deren Widerspruchsfreiheit und Erreichbarkeit stetig zu kontrollieren. In der Logistik gibt es Strategien, um neue Systeme...

  • 23. Oktober 2013

    Belegungsstrategien: Schnellläuferkonzentration

    Die Schnellläuferkonzentration ist eine Belegungsstrategie, mit der festgelegt werden soll, auf welchem Platz und in welcher Lagerzone Einheiten gelagert und bereitgestellt werden. Mittels Belegungsstrategien sollen eine optimale Platznutzung, kurze Wege...

  • 22. Oktober 2013

    Kartonlager

    In einem Kartonlager werden Lagereinheiten in Kartons zusammengefasst und eingelagert. Es gibt Kartonlager, in denen manuell kommissioniert wird oder auch solche, die mit einem automatisierten Lagersystem arbeiten. Das automatische Kartonlager...

  • 16. Oktober 2013

    Einzelplatzlager vs. Mehrfachplatzlager

    Ein Lager besteht aus einer bestimmten Anzahl von Lagerplätzen. Diese Lagerplätze können über einen oder mehrere Stellplätze verfügen, auf denen wiederum Einheiten gelagert werden. Je nachdem wie hoch das Maximum...

  • 9. Oktober 2013

    Logistiknetzwerke: Übersicht

    Das Logistiknetz eines Unternehmens ist Teil eines globalen Netzwerks, indem sich die Logistiksysteme von vielen verschiedenen Unternehmen aus der Logistikbranche vermischen. Durch die Vernetzung mehrerer Logistiknetze muss das unternehmenseigene Netz...

  • 8. Oktober 2013

    Gurtförderer: Doppelstocksorter

    Ein Doppelstocksorter ist eine Form des Quergurtsorters. Ein Quergurtsorter besteht aus mehreren vorgespannten und, oftmals über eine Rolle angetriebenen, Fördergurte. Diese sogenannten Gurtförderer sind meist zu einer umlaufenden Kette verbunden....

  • 7. Oktober 2013

    Transportnetz

    Ein Transportnetz wird in der Logistik auch als Verkehrsnetz bezeichnet und dient der Fortbewegung von Personen und Gütern. Die Struktur eines Transportnetzes ist abhängig von folgenden Komponenten: Standorte der Stationen...

  • 30. September 2013

    Modernisierung: Retrofit in der Intralogistik

    Der englische Ausdruck Retrofit bezeichnet die Modernisierung von Maschinen und Betriebsmitteln. Übersetzt in den deutschen Sprachraum umfasst es unter anderem die Bezeichnungen Umrüstung, Sanierung und Nachrüstung. In der Intralogistik wird...

  • 27. September 2013

    Bewegungsstrategien: Doppelspiel / Doppelspielstrategie

    Das Doppelspiel bzw. die Doppelspielstrategie ist eine Bewegungsstrategie innerhalb des Lagerbetriebs. Anhand von Bewegungsstrategien sollen vorgegebene Richtlinien eingehalten und gleichzeitig eine bestmögliche Durchsatzleistung erzielt werden. Die jeweilige Bewegungsstrategie bestimmt, in...

  • 25. September 2013

    Materialdurchlaufzeit

    Die Materialdurchlaufzeit ist die Zeitdauer, die benötigt wird, um alle Geschäftsprozesse, beispielsweise in einem Lager oder Distributionszentrum, zu durchlaufen. Die Berechnung der Durchlaufzeit beginnt mit dem Wareneingang und endet, wenn...

  • 20. September 2013

    Zeitstrategien: Durchlauf- und Lieferzeitverkürzung

    Neben den Methoden just-in-time und just-in-sequence gibt es weitere Zeitstrategien, die eingesetzt werden können, um sicherzustellen, dass sich Materialien in einem ständigen Fluss befinden. Ein reibungsloser Materialfluss wirkt sich positiv...

  • 18. September 2013

    Lagerungstechniken – Kanalregallager

    Ein Kanalregallager besteht aus mehreren Durchlaufbahnen oder Einschubkanälen, die ähnlich wie Waben nebeneinander und übereinander angeordnet sind. Je nach Beschaffenheit des Lagerguts und nach Häufigkeit des Gebrauchs eignen sich unterschiedliche...

  • 16. September 2013

    Potentialanalyse in der Intralogistik

    Eine Potentialanalyse ist eine Gegenüberstellung der Unternehmensleistungen mit den gegebenen Anforderungen an ein Unternehmen. Sie wird in der Logistik auch als Logistik-Audit bezeichnet und als zukunftsorientiertes, strategisches Planungswerkzeug eingesetzt. Dabei...

  • 16. September 2013

    Leistungsanalyse in der Logistik

    Eine Leistungsanalyse untersucht verschiedene Leistungsstellen in der Logistik auf ihren Wertschöpfungsbeitrag. Dabei wird überprüft zu welchen Kosten und in welcher Qualität die Leistungsstellen von Logistikbereichen, wie zum Beispiel Beschaffungs-, Produktions-,...

  • 13. September 2013

    Stakeholder-Management

    Im Stakeholder-Management wird die Kommunikation mit Projektbeteiligten geplant, gesteuert und betreuend begleitet. Die Betreuung von Stakeholdern ist darauf ausgerichtet Stakeholder-Anforderungen zu erfüllen, Problemlösungen aufzubereiten und dadurch Störungen im Projektablauf zu...

  • 6. September 2013

    Packstrategie und Packrestriktionen

    Packstrategien, auch Beladestrategien oder Staustrategien genannt, beschreiben Vorgehensweisen, in denen Ladungsträger auf verschiedene Arten befüllt werden. Eine Packstrategie kann dabei entweder eine generelle Packvorschrift oder auch ein Packschema sein. Bei...

  • 5. September 2013

    Zykluszeitverfahren

    Die Warenzufuhr vom Hauptlager in die Kommissionierung erfolgt manuell, vorsorglich oder nach Bedarf. Abhängig davon, welches Kriterium den Nachschub antreibt, entsteht entweder das Bereitstellverfahren, das Meldebestandsverfahren oder das Zykluszeitverfahren. Das...

  • 21. August 2013

    Meldebestandsverfahren

    Die Warenzufuhr vom Hauptlager in die Kommissionierung erfolgt manuell, vorsorglich oder nach Bedarf. Abhängig davon, welches Kriterium den Nachschub antreibt, entsteht entweder das Meldebestandsverfahren, das Bereitstellverfahren oder das Zykluszeitverfahren. Merkmal...

  • 14. August 2013

    Warenverteilzentrum

    Im Warenverteilzentrum werden die von der Industrie angelieferten Waren aufgenommen, vorübergehend eingelagert und anschließend in Einzelkommissionen aufgelöst, um an die entsprechenden Zwischenhändler oder Endkunden ausgeliefert zu werden. Es ist ein...

  • 8. August 2013

    Bestandsoptimierungsstrategien

    Durch verschiedene Bestandsoptimierungsstrategien kann ein optimaler Lagerbestand geschaffen werden. Dieser ergibt sich aus den Faktoren Lagerbestand, Bestellmenge und Lieferzuverlässigkeit. Die Faktoren lassen sich durch folgende Herangehensweisen optimieren: ABC-Analyse Ermittlung optimaler...

  • 7. August 2013

    Produktionslogistik

    Die Logistik umfasst alle Aufgaben zur Planung, Steuerung, Bereitstellung und Optimierung von Prozessen entlang der Wertschöpfungskette. Die Produktionslogistik umfasst die vollständige Betrachtungsweise aller innerbetrieblichen Prozesse hinsichtlich Transport, Umschlag und Lagerung....

  • 6. August 2013

    Benchmarking

    Benchmarking ist ein Ist-Vergleich zwischen mehreren Unternehmen anhand Richt- und Bestwerten. Verglichen werden unter anderem Kennzahlen, unternehmensspezifische Merkmale und Prinzipien der einzelnen Unternehmen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Leistungsabweichungen...

  • 1. August 2013

    Pufferlager

    Ein Pufferlager oder auch Kurzzeitlager ist ein vorübergehender Ablageort für Lagergüter. In diesem Lager gibt es keine festen Lagerplätze und es stellt keinen Endlagerplatz dar. Die Lagergüter warten dort, um...

  • 24. Juli 2013

    Transportlogistik – Distributionsnetze

    Die Transportlogistik umfasst die vollständige Betrachtungsweise aller Vorgänge in der Logistik, die für einen Transport notwendig sind. Die räumliche Struktur, in der die Distributionsprozesse umgesetzt werden, wird als Distributionsnetz bezeichnet....

  • 17. Juli 2013

    Die Datenbasis der Materialflusssteuerung

    In der Materialflusssteuerung wird eine Förderanlage technisch durch Punkte (= Lager-, Sammel- oder Wartestellen) und die diese verbindenden Wege dargestellt. Beide besitzen Aufnahmekapazitäten und Zulässigkeitskennungen. Auf den Wegen sind diese...

  • 17. Juli 2013

    Entscheidungsfindung bei Unstetigförderern

    In einer nicht stetig fördernden Transportanlage wird unmittelbar in der Steuerung entschieden, ob ein Transportobjekt von einem Platz zu einem anderen weiter gefördert werden kann. Dies ist im ersten Schritt...

  • 17. Juli 2013

    Modulare Software – Die abstrakte Fabrik angewendet auf die Lagerplatzverwaltung

    Das aus der Literatur bekannte Muster „Abstrakte Fabrik“ (Gamma et al. 2004) wurde zur Problemlösung hinsichtlich der Anforderungen an eine moderne Lagerplatzverwaltung herangezogen. Von der „Abstrakten Fabrik“ zur PlatzAnweiserFabrik Die...

  • 15. Juli 2013

    Absatzlogistik

    Die Logistik umfasst alle Aufgaben zur Planung, Steuerung, Bereitstellung und Optimierung von Prozessen entlang der Wertschöpfungskette. Die Absatzlogistik umfasst die vollständige Betrachtungsweise aller Prozessvorgänge der Distributionspolitik, die bei der Überführung...

  • 15. Juli 2013

    Beschaffungslogistik

    Die Logistik umfasst alle Aufgaben zur Planung, Steuerung, Bereitstellung und Optimierung von Prozessen entlang der Wertschöpfungskette. Die Beschaffungslogistik umfasst die vollständige Betrachtungsweise aller Vorgänge des Wareneinkaufsprozesses bis hin zum Warentransport...

  • 15. Juli 2013

    Bereitstellverfahren

    Die Warenzufuhr vom Hauptlager in die Kommissionierung erfolgt manuell, vorsorglich oder nach Bedarf. Abhängig davon, welches Kriterium den Nachschub antreibt, entsteht entweder das Bereitstellverfahren, das Meldebestandsverfahren oder das Zykluszeitverfahren. Das...

  • 15. Juli 2013

    Nachschubstrategien

    Eine Schlüsselfunktion, die eng mit der Kommissionierung verzahnt sein muss, ist der Nachschub vom Hauptlager in die Kommissionierung. Der Nachschub kann durch verschiedene Kriterien ausgelöst werden, entsprechend gibt es unterschiedliche...

  • 15. Juli 2013

    Grundlagen der Lagerplanung – Ist-Analyse und Soll-Konzept

    Nach der Festlegung der Zielvorgabe findet bei der Lagerplanung eine Ist-Analyse inklusive der Identifikation von Schwachstellen statt. Auf dieser Grundlage entsteht erst in der Grobplanung, dann in der Feinplanung ein...

  • 15. Juli 2013

    Entkopplungspunkt / Entkopplungslager in der Logistik

    Ein Entkopplungspunkt, auch Order-Penetration-Point oder Freezing-Point genannt, ist der Punkt, an dem zwei logistische Steuerkreise aufeinandertreffen. Er ist eine wichtige Schnittstelle zwischen der erwarteten Produktion und der auftragsbezogenen Produktion und...

  • 15. Juli 2013

    Wareneingang – Kennzahlen

    Im Geschäftsprozess Wareneingang werden Artikel identifiziert und zunächst in einer Sichtprüfung auf Vollständigkeit und Beschädigung überprüft. Anschließend werden Artikel erfasst und ggf. neu etikettiert. Anhand entsprechender Lagerkennzahlen kann sowohl die...

  • 15. Juli 2013

    Nachschub – Kennzahlen

    Im Geschäftsprozess Nachschub wird ein Lager manuell, vorsorglich oder nach Bedarf mit Ware aufgefüllt. Anhand entsprechender Lagerkennzahlen kann sowohl die Wirtschaftlichkeit als auch die Produktivität und Qualität des Nachschubs beurteilt...

  • 15. Juli 2013

    Lagerstrategie – LIFO vs FIFO

    LIFO (last-in-first-out) und FIFO (first-in-first-out) bezeichnen zwei verschiedene Strategien zur Ein- und Auslagerung von Ware. Last-in-first-out Das Prinzip last-in-first-out beschreibt eine Lagerstrategie, bei der die Ware, die zuletzt eingelagert wurde,...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Lagerung auf Fördermitteln

    In der Fördertechnik sind unter dem Begriff „Fördermittel“ eingesetzte Geräte und Hilfsmittel zusammengefasst. Hilfsmittel können z.B. Kartons, Kisten, Paletten und Gitterboxen sein.Die Lagerung von Ware direkt auf der Fördertechnik kommt...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Dynamische Regallagerung: Umlaufregallager

    Umlaufregallager sind dynamische Regalanlagen, bei denen die Lagereinheiten durch eine rotatorische Bewegung des gesamten Lagergestells bewegt werden. Es gilt das Kommissionierprinzip „Ware-zum-Mann“, d.h., der Kommissionierer befindet sich an einem Arbeitsplatz...

  • 15. Juli 2013

    Lagerungstechniken – Dynamische Regallagerung: Rotary Rack

    Ein Rotary Rack ist ein Sortierspeicher für Kleinbehälter. Er ist hochdynamisch und kombiniert die Prinzipien der beiden Lagertypen „Karussell“ und „Paternoster“ des Umlaufregallagers. Die Behälter sind auf mehreren übereinander liegenden...

Seite 3 von 5