Supply Chain Management

  • 12. Februar 2016

    Kosten der Ungeduld im Supply Chain Management

    Produkte und Dienstleistungen sind das Ergebnis des Zusammenspiels komplexer Prozesse zahlreicher Beteiligter entlang der Wertschöpfungskette (Supply Chain). Die Werte, die entlang der Supply Chain geschöpft werden, weisen einige wesentliche Leistungsmerkmale...

  • 4. Februar 2016

    Abbau von Überbeständen

    Eine der häufigsten Anforderungen von Unternehmungen an ihre Mitarbeiter in Logistik und Supply Chain ist der dringliche Abbau von Überbeständen. Das bemerkenswerte an dieser Handlungsanweisung ist, dass in der Praxis...

  • 1. Februar 2016

    Quadratwurzelgesetz der Logistik

    Ein Disponentenrätsel: „Wie hoch muss der Teilebestand sein, wenn zwei gleichgeartete dezentrale Lager zu einem Zentrallager zusammengelegt werden, sich sonst keine relevanten Veränderungen ergeben und die Teilebestände in den dezentralen Lägern...

  • 26. Januar 2016

    Das Zeitungsjungenmodell (Newsvendor Modell) im SCM

    Zahlreiche Ansätze des Supply Chain Management (SCM) lassen sich mit dem Zeitungsjungenmodell (Newsvendor Modell – NVM) erklären. Dieses Modell, – das ursprünglich aus dem Bestandsmanagement kommt – bewertet sowohl die...

  • 21. Januar 2016

    Von der Pünktlichkeit zur belastbaren Termintreue (ATP)

    Wie rasch wir mit der Alltagserfahrung an unsere eigenen Grenzen stoßen, soll dieser Beitrag zeigen. Es geht um den Alltagsbegriff „Pünktlichkeit“, der aber im Supply Chain Management eine eminente Rolle...

  • 15. Januar 2016

    Die Kosten nicht genutzter Chancen im Supply Chain Management

    Kein Unternehmen kann es sich leisten, die Kostenseite nicht im Griff zu haben. Als Grundlage dafür dienen die Zahlen der Finanzbuchhaltung. Vielfach daraus abgeleitet entstehen daraus die Zahlen für die...

  • 12. Januar 2016

    „Logistiker der Zukunft“ – Supply Chain Manager

    Die Werkstoffe des „klassischen Logistikers“ sind Zeit und Raum; er verbindet dieses untrennbare Paar zu einer für jedes Unternehmen gewinnbringenden Ordnung. Da Zeit und Raum in unserer Welt sehr knapp sind,...

  • 24. November 2015

    Smart Factory / die intelligente Fabrik

    Smart Factory, umgangssprachlich intelligente Fabrik, steht für eine intelligente Vernetzung/Kommunikation der Produktionslinien und deren einzelnen Prozesse innerhalb einer Fabrik (kann auch das gesamte Fabrik-Gelände sein). Bei der intelligenten Fabrik gibt...

  • 10. November 2015

    Material Requirements Planning (MRP)

    Material Requirements Planning (MRP) steht für die im Planungszeitraum ausgewiesenen Materialien, die für die Produktion von Produkten benötigt werden. Dabei werden die Art, Menge, Qualität und der Beschaffungsaufwand der einzelnen...

  • 26. Oktober 2015

    Komplexitätskosten – Mehraufwendungen in der Supply Chain

    Komplexitätskosten sind schwer kalkulierbare Kosten, die grundsätzlich im Zusammenhang mit der kontinuierlich steigenden Komplexität von Prozessen, Dienstleistungen, Kunden- und Lieferantenbeziehungen sowie der Diversifikation, also der Vielfalt von Produkten, stehen. Um...

  • 5. Oktober 2015

    Continuous Replenishment / kontinuierliche Warenversorgung

    Continuous Replenishment steht für die kontinuierliche Warenversorgung (Wiederauffüllung eines Bestandes) von zentraler Stelle. Dabei wird das Auffüllen meist direkt vom Lieferanten übernommen und geschieht innerhalb der Supply Chain. Der eigentliche...

  • 21. September 2015

    Informationen in der Intralogistik 

    Eine Information beschreibt den bedeutungsvollen Inhalt einer Nachricht, der für den Empfänger von Wert ist. Dabei kann der Empfänger sowohl ein Mensch als auch eine Maschine sein. Die versendeten beziehungsweise...

  • 1. Juli 2015

    Business Intelligence – Teil II

    Der zweite Teil zum Thema Business Intelligence geht zum einen auf die Strategie und auf deren Auslegung (Fragestellung/Ziele) ein. Darin enthalten ist auch die Frage, wie das BI-Projekt durchgeführt werden...

  • 3. Juni 2015

    Business Intelligence – Teil l

    Business Intelligence, kurz BI, bezeichnet prozessorientierte Verfahren, die eine Datenanalyse von Unternehmensinformationen voraussetzt. Die Ergebnisse werden in der Regel automatisch vom Unternehmensmanagement dafür genutzt, Prozesse zu optimieren. Damit steht BI...

  • 27. Mai 2015

    Lean Administration – Kampf gegen Verschwendung in der Administration (Teil

    Die Grundlagen zu Lean Administration finden Sie im ersten Teil dieses Beitrags Lean Administration –  Kampf gegen Verschwendung in der Administration (Teil I). Die Vorgehensweise und der Projektablauf werden in...

  • 18. Mai 2015

    Lean Administration – Kampf gegen Verschwendung in der Administration

    Neben der klassischen Prozessoptimierung haben sich in den letzten Jahren verschiedene Ansätze von Lean Management und Lean Administration entwickelt, um neben den Produktionsprozessen auch die administrativen Prozesse in Unternehmen und...

  • 17. April 2015

    Lean Production

    Lean Production beschreibt die sogenannte „schlanke Produktion„. Dabei handelt es sich um ein Konzept, welches innerhalb einer Wertschöpfungskette die Effizienz-Steigerung sämtlicher Unternehmensaktivitäten tangiert. Dazu zählen beispielsweise der sparsame und zeiteffiziente...

  • 14. April 2015

    Das Distributionszentrum

    Ein Distributionszentrum ist eine Schnittstellen in Form eines Gebäudekomplexes, die ausschließlich innerhalb eines logistischen Netzwerks funktioniert. Dabei kann es sich um ein Lager, ein Umschlagplatz oder beides in Kombination handeln....

  • 9. April 2015

    Physical Internet

    Physical Internet ist ein Konzept für ein optimiertes, standardisiertes weltweites Güter-Transportsystem nach der Idee des digitalen Internets. Entgegen der heutigen Vorgehensweise, bei der ein einzelner Transportdienstleister Waren über große Distanzen...

  • 31. März 2015

    COMPAGNO – der personalisierte Begleiter

    Aus der Fördermaßnahme “Mobil bis ins hohe Alter – nahtlose Mobilitätsketten zur Beseitigung, Umgehung und Überwindung von Barrieren“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist das Forschungsprojekt COMPAGNO entstanden....

  • 23. März 2015

    Welche Anforderungen ein APS-System erfüllen muss – Teil II

    Die im ersten Teil dieses Beitrages angesprochene Kapazitätsplanung über Werksgrenzen hinweg ist ein gutes Beispiel für den Nutzen eines eigenständigen Planungstools. Verschiedene Möglichkeiten werksübergreifende Supply Chains im ERP abzubilden, bedingen...

  • 18. März 2015

    ECR – Efficient Consumer Response

    ECR, Efficient Consumer Response, betrachtet die informelle Versorgungskette vom Hersteller bis zum Abverkauf unter dem Aspekt der Verbraucherbedürfnisse und des maximalen Kundennutzens. Damit die Betrachtung sowie die Auswertungen der gesammelten...

  • 11. März 2015

    Welche Anforderungen ein APS-System erfüllen muss – Teil I

    Viele Unternehmen richten ihre Fertigung auf individuelle Kundenanforderungen aus. Supply-Chain- und Produktionsplanungsprozesse werden dadurch immer komplexer. Mit dem richtigen Advanced-Planning- und -Scheduling-(APS-)System können dem Kunden dennoch verbindliche Liefertermine zugesagt werden....

  • 16. Februar 2015

    Bullwhip-Effekt – der Peitscheneffekt

    Der Bullwhip-Effekt/Peitscheneffekt (engl. bullwhip effect) beschreibt Abstimmungs- beziehungsweise Kommunikationsprobleme mehrstufiger Lieferketten – meist in sogenannten fragmentierten Supply Chains. Er ist dank Schwankungen in der Produktionsplanung und Logistikplanung (Preisfluktuation und Bündelbestellungen/Lieferengpässe)...

  • 2. Februar 2015

    Effiziente Strukturen durch nachhaltige Kostensenkung – Teil II

    Werden Prozesse innerhalb des Unternehmens fortwährend analysiert und somit optimiert, ergeben sich nicht nur neue Synergien; vielmehr kommt es durch die dadurch entstandenen Strukturen zu nachweislich nachhaltigen Kostensenkungen. Warum es...

  • 8. Januar 2015

    Effiziente Strukturen durch nachhaltige Kostensenkung – Teil I

    Aufgrund sich immer rascher ändernder Marktanforderungen stehen Unternehmen vor großen Herausforderungen – eine enorm steigende Variantenvielfalt. Dies führt zu hoher Komplexität auf Produkt- und vor allem auf Prozessebene. Eine Erhöhung...

  • 10. Oktober 2014

    Produktionswirtschaft

    Produktionswirtschaft ist laut Betriebswirt Werner Kern eine betriebliche Leistungserstellung. „Produktion ist jede Art innerbetrieblicher Transformation von Gütern in höherwertige Güter“. Dabei werden seiner Meinung nach Begrifflichkeiten wie Produktion, Kosten, Planung,...

  • 11. September 2014

    Komplexität im Supply-Chain-Management

    Bei der Einschätzung zur Komplexität im Bereich Supply Chain Management lautet die zentrale Fragestellung: Welche Maßnahmen sollten Unternehmen zur Steuerung der Supply-Chain-Komplexität ergreifen, um etwa ein profitables Wachstum zu ermöglichen?...

  • 25. August 2014

    Erfolg durch Flexibilität – Zukunftsmodell ‚Flex AG‘

    Unstete Nachfrage, hohe Varianz, wechselhafte Anforderungen – Unternehmen müssen sich heute einer Zukunft ohne Planbarkeiten stellen. Die Unstetigkeit der Märkte nimmt weiter zu und eine neue Qualität gewinnt. Die Globalisierung...

  • 14. August 2014

    Supply-Chain-Simulation

    Das allgemeine Ziel der Supply-Chain-Simulation ist die Analyse des dynamischen Verhaltens komplexer Wertschöpfungsketten unter der Berücksichtigung stochastischer Einflüsse wie z.B. Prognosefehler, Produktions-, Transport- und Wiederbeschaffungszeiten. Zentrale Bewertungsgrößen sind dabei Lieferservicegrade,...

  • 8. Juli 2014

    Materialflusssimulation

    Die Materialflusssimulation hat ein breites Anwendungsspektrum in der Lagerlogistik. Sie wird als Werkzeug zur Optimierung und Prognose von Kennzahlen idealerweise in allen Phasen des Lebenszyklus eines logistischen Systems eingesetzt, sowohl...

  • 2. Juli 2014

    Global Sourcing

    Global Sourcing kann mit den Worten „Globale Anschaffung“ oder „Globale Beschaffung“ ins Deutsche übersetzt werden. Es ist eine Beschaffungsstrategie mit der internationale Beschaffungsaktivitäten untersucht werden, wobei die systematische Nutzung internationaler...

  • 25. Juni 2014

    Urbanisierung

    Als Urbanisierung wird die Ausbreitung der städtischen Lebens- und Verhaltensweisen bezeichnet. Die Urbanisierung bezeichnet die vermehrte Abwanderung der Bevölkerung von Dörfern in Städte und bewirkt dadurch eine Zunahme der Bevölkerungsdichte...

  • 18. Juni 2014

    Value Added Services

    Value Added Services sind Mehrwertdienste. Die Services werden auch Premiumdienste oder Mehrwertanwendungen genannt. Sie sind für viele Endanwender nicht unbedingt auf den ersten Blick sichtbar. Zusatzleistungen sind unter anderem Vormontage...

  • 6. Juni 2014

    Transparenz – die Königsdisziplin von APS-Systemen

    Das herausragende Merkmal von APS-Systemen ist die übergreifende Planung von Wertschöpfungsketten. Eine Steuerung der Fertigung mit einem Optimierer als Black Box ohne hinreichende Eingriffsmöglichkeiten führt nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen. Die...

  • 28. Mai 2014

    Mehrlagerfähigkeit

    Wenn eine Lagerverwaltungssoftware mehrlagerfähig ist, kann der gleiche Artikel an verschiedenen Lagerorten parallel gelagert und zentral verwaltet werden. Ein identischer Artikel könnte beispielsweise in einem Lager in Hamburg und in...

  • 21. Mai 2014

    APS-Systeme: Optimierung und Erfahrungswissen

    Advanced Planning and Scheduling (APS)-Systeme unterstützen eine vorausschauende Planung über mehrere Wertschöpfungsstufen vom Lieferanten bis zum Kunden – oder auch darüber hinaus. Dazu ermitteln sie Abhängigkeiten zwischen Prozessen und deren...

  • 22. April 2014

    Business Intelligence – was macht Unternehmen intelligent?

    Traditionell ist Business Intelligence (BI) ein Sammelbegriff für Methoden und Prozesse zur systematischen Analyse von Daten. Unternehmen wollen mit diesem Instrument ihre Geschäftsabläufe sowie Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabler machen, Kosten...

  • 10. April 2014

    Fulfillment – Definition

    Fulfillment bedeutet auf Deutsch „Ausführung“ bzw. „Erfüllung“. Es bezeichnet einen voll erfüllten Sachverhalt. Nachdem eine Bestellung eingegangen ist und ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde, werden im Fulfillment alle Aktivitäten durchgeführt, die...

  • 3. April 2014

    E-Logistics

    E-Logistics ist die Abkürzung für Electronic Logistics. Die Bezeichnung ist ein Teil des E-Business. Ein Electronic Business (E-Business) bezeichnet eine elektronische Geschäftsabwicklung, bei der die Geschäftsprozesse über alle betrieblichen Funktionsbereiche...

  • 1. April 2014

    Kleinladungsträger – KLT

    KLT ist die gängige Abkürzung für einen Kleinladungsträger bzw. Kleinlastträger. KLT sind Transporthilfsmittel. Im Gegensatz zu Flurförderzeugen haben KLT selbst meist keinen festen fahrbaren Untersatz. Die Behälter bestehen aus Kunststoff...

  • 25. März 2014

    Sendungsverfolgung: Tracking und Tracing

    Durch moderne Informationstechnologien ist es möglich, Sendungen von Waren zurück zu verfolgen. In der Intralogistik wird anstelle der Bezeichnung Sendungsverfolgung oft von Tracking und Tracing gesprochen. Um eine Sendung zurückverfolgen...

  • 15. März 2014

    Franchising

    Franchising ist ein Geschäftsmodell, das vor allem im Einzelhandel und bei Dienstleistungsunternehmen genutzt wird. Ein anderer Begriff dafür lautet Konzessionsverkauf. Es bezeichnet in der Distributionspolitik ein Mischung aus direktem Kauf...

  • 28. Januar 2014

    Deutlich präzisere Planung

    Bei pharmazeutischen Auftragsentwicklern und Herstellern ist die Optimierung und Planung der Prozesse durch die Verfeinerung der Supply-Chain– und Personaleinsatzplanung mit Hilfe einer Echtzeitsimulationssoftware fast unabdingbar. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist Termintreue....

  • 27. Januar 2014

    Twenty-foot Equivalent Unit (TEU)

    Die Twenty-foot Equivalent Unit ist eine Maßeinheit im Containerverkehr. Die Abkürzung TEU stellt eine Frachteinheit für die Schifffahrt dar. Schiffe sind auf den Transport von Containern mit den zwei folgenden...

  • 20. Dezember 2013

    Wertschöpfungskette

    Eine Wertschöpfungskette beschreibt, wie durch eine Verkettung von Tätigkeiten Werte geschaffen und in Prozessen miteinander verbunden werden. Die Wertschöpfungskette wird auch als Wertkette, Prozesskette oder Leistungskette bezeichnet. Aufbau einer Wertschöpfungskette...

  • 16. Dezember 2013

    Individuelle Planung für individuelle Produkte

    Die Herstellung von Extrusionswerkzeugen für eigene und fremde Maschinen ist in vielen Bereichen sehr aufwendig und individuell. Die Planung der Supply Chain ist durch einen hohen Anteil kundenspezifischer Produkte eine...

  • 6. Dezember 2013

    Rüstzeitoptimierung im Spritzguss

    Maschinen umzurüsten ist immer eine lästige Tätigkeit und bremst die Produktivität. Im Kunststoffspritzguss dauert das Rüsten besonders lang, also vermeidet man es wo es nur geht. Doch wer nicht über...

  • 6. Dezember 2013

    Lean Management

    Lean Management wird auf deutsch auch als schlankes Management bezeichnet. Es beschreibt verschiedene Methoden und Verfahren, um die Prozesse der Wertschöpfungskette für industrielle Güter optimal zu planen. Überflüssige Arbeitsschritte sollen...

  • 29. November 2013

    Nachschub – Grundlagen

    Vor, während oder auch nach dem Geschäftsprozess Kommissionierung findet oftmals ein Nachschub der Waren statt. Die Verwaltung und Zuweisung des Nachschubs gehört zu den Aufgaben des Supply Chain Managements. Durch...

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