Materialfluss und Transport

  • 16. September 2013

    Leistungsanalyse in der Logistik

    Eine Leistungsanalyse untersucht verschiedene Leistungsstellen in der Logistik auf ihren Wertschöpfungsbeitrag. Dabei wird überprüft zu welchen Kosten und in welcher Qualität die Leistungsstellen von Logistikbereichen, wie zum Beispiel Beschaffungs-, Produktions-,...

  • 9. September 2013

    Transportstrategien: Übersicht

    Transportstrategien werden genutzt, um vorhandene Beförderungsaufträge durchzuführen. Mit Hilfe von Transportstrategien ist es für die Transportdisposition möglich, die Transporteinheiten zu den entsprechenden Zielorten zu leiten. Dabei gibt es eine Einteilung...

  • 6. September 2013

    Packstrategie und Packrestriktionen

    Packstrategien, auch Beladestrategien oder Staustrategien genannt, beschreiben Vorgehensweisen, in denen Ladungsträger auf verschiedene Arten befüllt werden. Eine Packstrategie kann dabei entweder eine generelle Packvorschrift oder auch ein Packschema sein. Bei...

  • 5. September 2013

    Zykluszeitverfahren

    Die Warenzufuhr vom Hauptlager in die Kommissionierung erfolgt manuell, vorsorglich oder nach Bedarf. Abhängig davon, welches Kriterium den Nachschub antreibt, entsteht entweder das Bereitstellverfahren, das Meldebestandsverfahren oder das Zykluszeitverfahren. Das...

  • 3. September 2013

    Stetigförderer/Unstetigförderer

    Sowohl der Stetigförderer als auch der Unstetigförderer gehören in die Kategorie Fördertechnik. Beide Systeme dienen dazu, Warengüter von einem Ort zum anderen zu transportieren. Sie unterscheiden sich darin, dass der Stetigförderer...

  • 30. August 2013

    Linearsorter

    Der Linearsorter, oder auch Schuhsorter genannt, ist ein automatisiertes Sortier- und Verteilsystem, auf dem die Warengüter transportiert und durch einen Schiebemechanismus zu Ihren vorgesehenen Stationen verteilt werden. Bei diesem Sortier-...

  • 21. August 2013

    Meldebestandsverfahren

    Die Warenzufuhr vom Hauptlager in die Kommissionierung erfolgt manuell, vorsorglich oder nach Bedarf. Abhängig davon, welches Kriterium den Nachschub antreibt, entsteht entweder das Meldebestandsverfahren, das Bereitstellverfahren oder das Zykluszeitverfahren. Merkmal...

  • 14. August 2013

    Warenverteilzentrum

    Im Warenverteilzentrum werden die von der Industrie angelieferten Waren aufgenommen, vorübergehend eingelagert und anschließend in Einzelkommissionen aufgelöst, um an die entsprechenden Zwischenhändler oder Endkunden ausgeliefert zu werden. Es ist ein...

  • 12. August 2013

    Transportlogistik – Zuliefernetze

    Die Transportlogistik umfasst die vollständige Betrachtungsweise aller Vorgänge in der Logistik, die für einen Transport notwendig sind. Ein Zuliefernetzwerk wird auch als Zulieferpyramide bezeichnet. Ein Zuliefernetz beschreibt, welche Arten von...

  • 7. August 2013

    Produktionslogistik

    Die Logistik umfasst alle Aufgaben zur Planung, Steuerung, Bereitstellung und Optimierung von Prozessen entlang der Wertschöpfungskette. Die Produktionslogistik umfasst die vollständige Betrachtungsweise aller innerbetrieblichen Prozesse hinsichtlich Transport, Umschlag und Lagerung....

  • 24. Juli 2013

    Transportlogistik – Distributionsnetze

    Die Transportlogistik umfasst die vollständige Betrachtungsweise aller Vorgänge in der Logistik, die für einen Transport notwendig sind. Die räumliche Struktur, in der die Distributionsprozesse umgesetzt werden, wird als Distributionsnetz bezeichnet....

  • 17. Juli 2013

    Die Datenbasis der Materialflusssteuerung

    In der Materialflusssteuerung wird eine Förderanlage technisch durch Punkte (= Lager-, Sammel- oder Wartestellen) und die diese verbindenden Wege dargestellt. Beide besitzen Aufnahmekapazitäten und Zulässigkeitskennungen. Auf den Wegen sind diese...

  • 17. Juli 2013

    Entscheidungsfindung bei Unstetigförderern

    In einer nicht stetig fördernden Transportanlage wird unmittelbar in der Steuerung entschieden, ob ein Transportobjekt von einem Platz zu einem anderen weiter gefördert werden kann. Dies ist im ersten Schritt...

  • 17. Juli 2013

    Gabelstapler

    Der Gabelstapler gehört zur Klasse der Flurförderzeuge und ist eines der häufigsten Transporthilfsmittel in der Lagerlogistik. Eine Gabel mit verstellbaren Zinken in Verbindung mit einem hydraulisch angetriebenen Hubsystem (Hubgerüst) ermöglichen...

  • 15. Juli 2013

    Absatzlogistik

    Die Logistik umfasst alle Aufgaben zur Planung, Steuerung, Bereitstellung und Optimierung von Prozessen entlang der Wertschöpfungskette. Die Absatzlogistik umfasst die vollständige Betrachtungsweise aller Prozessvorgänge der Distributionspolitik, die bei der Überführung...

  • 15. Juli 2013

    Bereitstellverfahren

    Die Warenzufuhr vom Hauptlager in die Kommissionierung erfolgt manuell, vorsorglich oder nach Bedarf. Abhängig davon, welches Kriterium den Nachschub antreibt, entsteht entweder das Bereitstellverfahren, das Meldebestandsverfahren oder das Zykluszeitverfahren. Das...

  • 15. Juli 2013

    Grundlagen der Lagerplanung – Ist-Analyse und Soll-Konzept

    Nach der Festlegung der Zielvorgabe findet bei der Lagerplanung eine Ist-Analyse inklusive der Identifikation von Schwachstellen statt. Auf dieser Grundlage entsteht erst in der Grobplanung, dann in der Feinplanung ein...

  • 15. Juli 2013

    Entkopplungspunkt / Entkopplungslager in der Logistik

    Ein Entkopplungspunkt, auch Order-Penetration-Point oder Freezing-Point genannt, ist der Punkt, an dem zwei logistische Steuerkreise aufeinandertreffen. Er ist eine wichtige Schnittstelle zwischen der erwarteten Produktion und der auftragsbezogenen Produktion und...

  • 15. Juli 2013

    Lagerstrategie – LIFO vs FIFO

    LIFO (last-in-first-out) und FIFO (first-in-first-out) bezeichnen zwei verschiedene Strategien zur Ein- und Auslagerung von Ware. Last-in-first-out Das Prinzip last-in-first-out beschreibt eine Lagerstrategie, bei der die Ware, die zuletzt eingelagert wurde,...

  • 15. Juli 2013

    Kanban-System

    Das Kanban-System ist ein Planungssystem der Produktionssteuerung. Im Gegensatz zu traditionellen (zentralen) Planungssystemen werden Materialfluss und Nachschub im Kanban-System ausgehend vom Verarbeitungsort, auf Grundlage der hier verwendeten Güter, gesteuert. Da...

  • 15. Juli 2013

    Cross-docking

    Es gibt im Versandbereich verschiedene Umschlagsarten für Waren. Eine dieser Umschlagsarten wird Cross-docking genannt. Sinngemäß bezeichnet Cross-docking eine Kreuzverkupplung. Die markanteste Eigenschaft dieser Umschlagsart: Beim Cross-docking entfällt die Lagerung. Die...

  • 15. Juli 2013

    Just-in-time – Definition

    „Just-in-time“ bezeichnet eine Lieferart, bei der die benötigte Ware zeit- und mengengenau geliefert wird, um die Lagerhaltung am Verarbeitungsort so gering wie möglich zu halten. Entscheidender Unterschied zu Just-in-sequence ist...

  • 15. Juli 2013

    Beschaffungslogistik – Just in sequence

    „Just in sequence“ bezeichnet eine Lieferart, bei der die benötigte Ware zeit-, mengen- und artgenau an den richtigen Platz geliefert und sofort verarbeitet wird. Entscheidender Unterschied zu Beschaffungslogistik „just-in-time“ ist...

  • 15. Juli 2013

    Mann-zur-Ware-Kommissionierung

    Die Mann-zur-Ware-Kommissionierung (auch: Person-zur-Ware-Kommissionierung) beschreibt eine Kommissionierart, bei der die Bereitstellung der Ware statisch erfolgt. Sprich: Der Mitarbeiter begibt sich zum Lagerplatz und entnimmt die benötigte Ware vor Ort. Im...

  • 15. Juli 2013

    Ware-zum-Mann-Kommissionierung

    Die Ware-zum-Mann-Kommissionierung (auch: Ware-zur-Person-Kommissionierung) beschreibt eine Kommissionierart, bei der die Bereitstellung der Ware dynamisch und automatisiert erfolgt. Dabei werden Artikel direkt zum Kommissionierer mittels Fördertechnik geführt. Der Mitarbeiter nimmt die...

  • 15. Juli 2013

    Einstufige Kommissionierung – Auftragsorientierte, parallele Kommissionierung

    Bei der parallelen Kommissionierung wird ein Auftrag auf verschiedene Kommissionierzonen aufgeteilt und gleichzeitig bearbeitet. Verglichen mit der auftragsorientierten, seriellen Kommissionierung heißt das folgendes: Die Kommissionierung größerer Aufträge wird aufgeteilt und...

  • 15. Juli 2013

    Einstufige Kommissionierung – Auftragsorientierte, serielle Kommissionierung

    Bei der auftragsorientierten, seriellen Kommissionierung werden Bestellpositionen orientiert nach Aufträgen sukzessive abgearbeitet. Dabei durchschreitet entweder ein Kommissionierer alle Lagerzonen oder ein Auftrag wird von einem Kommissionierer einer bestimmten Zone zum...

  • 12. Juli 2013

    Zielsteuerung in der Materialflusssteuerung – Verfahren

    Um Güter in der Materialflusssteuerung zielgerichtet leiten zu können, gibt es zwei Verfahren. Die indirekte Zielsteuerung und die direkte Zielsteuerung. Indirekte Zielsteuerung Die indirekte Zielsteuerung verzichtet auf die Abtastung eines...

  • 12. Juli 2013

    Modulare Software – Die Brücke angewendet auf das Transportgut: Verschiedene...

    Die Aufgabe eines wiederverwendbaren Transportsystems ist es, den Transport von Transportgütern zu verwalten. Dazu benötigt und definiert die Transportverwaltung die Fachklasse Transportgut. In der Außenwelt, also den Systemen und Komponenten,...

  • 12. Juli 2013

    Wegeoptimierung

    Bei der Wegeoptimierung wird ein möglichst geringer bzw. der optimale Laufweg von einem zum nächsten Kommissionierteil angestrebt. Die Verringerung der Wege wird im Zuge der zweistufigen Kommissionierung umgesetzt. Die Zeit...

  • 12. Juli 2013

    Schnittstellen

    Schnittstellen haben die Aufgabe, IT-Systeme mit der Umwelt, sprich anderen Anlagen, Gewerken oder Subsystemen, zu verbinden. Im Bereich der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) wird die Verbindung von SPS und Umwelt oft...

  • 10. Juli 2013

    Warenwirtschaft

    Warenwirtschaft bezeichnet die Verwaltung, die Planung und die Steuerung von Materialbewegungen innerhalb eines Unternehmens oder zwischen Unternehmen, Kunden, Lieferanten oder Zweigstellen. Sie verbucht zum einen die Güterbewegungen und gewährleistet zum...

  • 10. Juli 2013

    Transportverwaltung – Staplerleitsystem

    Ein Staplerleitsystem optimiert die Auslastung und die Effizienz der Gabelstaplertransporte auf dem Betriebsgelände. Insbesondere bei Anlagen mit einem hohen manuellen Transportaufkommen kann so eine erheblich verbesserte Koordination der Fahrten erreicht...

  • 10. Juli 2013

    Die Funktionen des Materialflusses

    Im Bereich der Intralogistik sind der Lagerprozess und der innerbetriebliche Transport eng mit dem Materialfluss verbunden. Im weiteren Sinne können auch das Bearbeiten eines Gutes (= Änderung seines Zustandes) und...

  • 10. Juli 2013

    Die Bedeutung von Materialfluss

    Nach VDI ist „Materialfluss“ die Verkettung aller Vorgänge beim Gewinnen, Be- und Verarbeiten sowie bei der Verteilung von Gütern innerhalb festgelegter Bereiche. Zum Materialfluss gehören alle Formen des Durchlaufs von...

  • 9. Juli 2013

    Transportverwaltung – Der Materialflussrechner

    Der Materialflussrechner berechnet im Zuge der Transportverwaltung in Echtzeit den schnellsten Weg durch die Förderanlage. Unter Berücksichtigung der verfügbaren Anlagenressourcen entscheidet der Materialflussrechner über Wege und Zuständigkeiten. Die im System...

  • 9. Juli 2013

    UFOs und Schwarzfahrer

    Automatisierte Transportsysteme in der Intralogistik (Stetigförder oder Unstetigförderer) sind in der Praxis (gewollt oder ungewollt) mit zwei Arten von Problemfällen konfrontiert: Nicht identifizierbare Transportobjekte (UFOs) und identifizierbare Transportobjekte ohne Transportauftrag...

  • 9. Juli 2013

    Reaktionszeiten in der Materialflusssteuerung

    Je dichter eine Funktion an der Technik angesiedelt ist, um so höher ist die Anforderung an zuverlässige geringe Reaktionszeiten und desto geringer ist die Möglichkeit, umfängliche Datenrecherchen und Entscheidungsalgorithmen durchzuführen....

  • 9. Juli 2013

    Kommunikationsprobleme in der Materialflusssteuerung

    Auch unter Einsatz moderner Technik verbraucht jede Kommunikation zwischen Systemen entsprechende Systemressourcen und ist daher nur in begrenztem Umfang wirtschaftlich sinnvoll. Dies wird besonders an Schnittstellen zwischen schnellen Fördersystemen (z.B....

  • 9. Juli 2013

    Nutzungsoptimierung der Transportinfrastruktur

    Häufig werden bei der Nutzung einer Transportinfrastruktur verschiedene Betriebszustände unterschieden, die aus verschiedenen Phasen der operativen Tätigkeit herrühren. So gibt es (z.B. in Distributionszentren) Phasen, in denen bevorzugt eingelagert, nachgeschoben...

  • 9. Juli 2013

    Ressourcennutzung in der Materialflusssteuerung

    Bei der Transportdurchführung muss die Blockierung von Transportressourcen unter allen Umständen vermieden werden. Es darf z.B. keine Kreuzung befahren werden, wenn deren Ausfahrt nicht frei ist, da sonst der Querverkehr...

  • 9. Juli 2013

    Transport in der Materialflusssteuerung

    Ausgangspunkt für die Durchführung eines Transportauftrages ist eine Anforderung aus dem operativen Betrieb. Ursprung solcher Anforderungen können z.B. Kommissionier- oder Produktionsnachschübe, Wareneingänge oder Umlagerungen sein. Größere Anforderungen werden von einem...

  • 9. Juli 2013

    Mehrplatzförderer

    Zur Vereinfachung des Aufbaues von Förderern und der Installation von Antrieben werden immer wieder Mehrplatzförderer eingebaut. Fordert der Anlagenbetrieb die vollständige Ausnutzung aller Plätze zum Transport oder zur Pufferung (z.B....

  • 9. Juli 2013

    Einflussfaktoren auf die Effizienz einer Förderanlage

    Das Optimierungspotenzial einer Förderanlage steigt in der Regel mit der Auswahl an möglichen Transporten. Wege und Lagerplätze können bei höherer Auswahl weiter im Voraus verplant und effizienter beaufschlagt werden, die...

  • 9. Juli 2013

    Die Belegung von Förderstrecken

    In einer Materialflusssteuerung im Hochlastbetrieb warten normalerweise verschiedene Transporte auf das Freiwerden von Ressourcen (Fördermittel oder Streckenkapazitäten). Diese Ressourcen sind bei einer ausgelasteten Anlage immer vollständig belegt. Das heißt, bei...

  • 8. Juli 2013

    Die Transportbeauftragung

    Die wichtigste Funktion der Materialflusssteuerung ist die Beauftragung von Fördersystemen mit Fahraufträgen. Dies geschieht unter den Zielvorgaben, die Anlage optimal auszulasten und die logistischen Prozesse bestmöglich zu bedienen. Beide Ziele...

  • 8. Juli 2013

    Die Transportsteuerung

    Die Transportsteuerung hat primär die Aufgabe, bestehende, von anderen Systemen erzeugte Transportaufgaben so durchzuführen, dass die Anlage nicht blockiert wird. Hierzu hat sie den Betriebszustand der Anlage und den Belegungszustand...

  • 8. Juli 2013

    Die Materialflusssteuerung im DV-Verbund

    Die Materialflusssteuerung ist zwischen der Lagerverwaltung und der Steuerungsebene angesiedelt. Sie enthält die Transportsteuerung und Leitstandfunktionen zur Verwaltung von Ressourcen. Zusätzlich sind in manchen Systemen hier auch Applikationen angesiedelt, die...

  • 8. Juli 2013

    Zielsteuerung in der Materialflusssteuerung – Übersicht

    Innerhalb der Materialflusssteuerung übernehmen Zielsteuerungen die Materialverfolgung. In modernen Anlagen werden, neben den eigentlich benötigten Daten zur Zielverfolgung, zusätzlich die reinen Bestandsdaten mitgeführt. Diese Daten werden codiert oder als Information...

  • 8. Juli 2013

    Modulare Software – Die Brücke angewendet auf das Transportgut: Trennung...

    Durch eine Trennung von Abstraktion und Implementierung ist zum Beispiel auch die Zusammenarbeit einer konkreten Fachklasse (z.B. Lagereinheit LE) mit zwei und mehr Komponenten möglich. Das wird erreicht durch das...

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